Beiträge von elderly.woman

    Hallo Schnack,

    Du meinst einen Depotübertrag auf die Kinder A und B im Wege der vorweggenommenen Erbfolge?

    Falls ja, wäre das dann vermutlich eine Schenkung, die am besten vertraglich geregelt wird, nebst entsprechenden Depotüberträgen. das könnte (!) vorteilhaft sein in Bezug auf eine ggf. anfallende Erbschaftsteuer.

    Das wäre m.E., um ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu schaffen, ein Fall für ein Beratungsgespräch beim Steuerberater.

    a)

    Du hast angefangen 😋

    b)

    hast Du nicht die Sorge, dass Du Deinen Schülerinnen und Schülern zwar über die erste Hürde hilfst, sie sich aber dann an der zweiten Hürde (ohne Dich und 24/7 Zugriff auf KI) schon derbe aufs Mett packen, weil sie bei ihrer Bewerbung etwas vorgegeben haben zu sein, was sie nicht sind?

    Dass ich mit Hilfe von KI und/oder engagierten Eltern, Lehrern, … eine grammatikalisch und orthographisch korrekte Bewerbung erstelle / versende und mich im Vorstellungsgespräch halbwegs durchwurschtle, hilft mir im daily business im Zweifelsfall nicht weiter, so dass ich dann die Probezeit nicht überleben könnte. und was hab ich dann gekonnt? Ich habe dann für die Zeitdauer eines Wimpernschlags meine Chancen verbessert, allerdings fehlt es mir dann immer noch an vielen elementaren Dingen. 😕

    Hab von solchen Auszubildenden in etwas länger zurückliegender Vergangenheit (ca . 15-20 Jahre) nicht wenige kommen und gehen sehen (mangelhafte Umgangsformen unabhängig von Bildungsgrad und Herkunft inklusive).

    Hab latent Sorge, was unser Bildungssystem angeht, um ehrlich zu sein (merkt man vermutlich „kaum“).

    Erinnert mich an uns im Home Office „Schahaaaaatz, kannste mal über mein E-Mail lesen? Ist schon fertig“ (wird dann aber von mir nochmal grundlegend in Bezug auf Satzstellung usw. überarbeitet) …. und nach dem Versand fragt MICH dann der das E-Mail empfangende Kollege „Hömma, das hat er doch niemals selbst geschrieben“.

    Kennt man den Verfasser (etwas) näher, merkt man schon, ob Hilfe herangezogen wurde, ob nun von KI oder einem Menschen.

    KI hat unbestritten seine Vorteile und mag an vielen Stellen sinnhaft sein, ob es allerdings an der Schule richtig aufgehoben ist, daran hab ich ganz erhebliche Zweifel, und das aus den unterschiedlichen Gründen.

    Schöne Frage 😀

    Ich nutze KI fast ausschließlich für Excel (privat (ChatGPT) wie beruflich (CoPilot)) - ich bin da leider minderbegabt und sehr froh, dem Tool sagen zu können „brauche Formel für …..“. Ich bilde mir ein, durch die Nutzung / Verwendung zwischenzeitlich auch ein paar Excel-Kenntnisse hinzu gewonnen zu haben und freue ich darüber auch etwas.

    elderly.woman danke für die Info. Weiß du wo ich mich dahin wenden kann?

    … damit du noch mehr Werbung für diesen Unsinn … sorry, dieses Produkt … machen kannst, den du vermutlich nur in der Hoffnung gepostet hast, dass sich hier mindestens ein armer Irrer findet, der die App lädt und einsteigt? Du ahnst es sicher schon: Nein, ich weiß es nicht. Aus meiner Sicht sollte dieser Thread geschlossen/ gelöscht werden….

    Hi thw,

    ich könnte mir gut vorstellen, dass gerade in Fällen, in denen eben der Abgleich, ob der zu bezahlende Betrag auch auf Deinem Konto vorhanden ist, (warum auch immer) technisch nicht möglich ist, die Debitkarte der ING nicht akzeptiert wird.

    Wir haben parallel zu den Debitkarten der ING noch je eine vollwertige Kreditkarte für Auslandseinsätze (z.B. auch Geldabhebungen usw.), insbesondere für den non-EU-Raum, um eben das von Wanderslust geschilderte Risiko zu minimieren.

    Mein jetziges Depot beläuft sich auf insgesamt 6.500 Euro, seit Kauf ist das ein Plus von insgesamt 1.341,12 Euro.

    Ich würde alle drei Anteile verkaufen, die 6.500 dann direkt in einer der genannten "neuen" ETF investieren und gleichzeitig die Sparrate von 250 Euro im Monat für den Sparplan einrichten.

    Oder ist es doch nicht so einfach, wie ich denke?

    Naja, grundsätzlich ist ja irgendwie alles möglich. Du kannst natürlich so verfahren, hast dann quasi ein leeres Blatt als Neustart, aber das Thema "Gebühren und Steuern" zu beachten. Willst Du beim neuen ETF mit einer Einmalzahlung einsteigen, hast Du auch wieder Gebühren, wenn Du es nicht über die ständige Justierung des Sparplans regeln willst, bis die eigentliche Einmalzahlung "per Sparplan aufgebraucht" ist.

    Du könntest auch ein neues Depot aufmachen, dort den "neuen" ETF besparen mit der o.g. Sparrate und das bisherige Depot seinem Schicksal überlassen. Dass Dich der Blick auf die alten ETF im Vergleich zum neu angefangenen "strubbelig" macht, verstehe ich total. Mir geht das ab und an auch so, allerdings habe ich alle diese "stillgelegten" ETF zu unterschiedlichsten Zeitpunkten geordert, so dass zumindest in meiner Gedankenwelt der Blick "wo steh ich denn mit denen jetzt" auch nur die halbe Wahrheit ist.

    Wofür auch immer Du Dich entscheidest, alles Gute für Deine Finanzentscheidungen. :thumbup:

    …

    Ich weiß, wie die Vorabpauschale letztlich verrechnet werden sollte und halte für meine Papiere selbst genügend Daten vor, daß man mich nicht unbemerkt über den Tisch ziehen kann. Das heißt: Die Bank kann mich nach wie vor über den Tisch ziehen, aber ich merke es wenigstens.

    Ich halte es für sachlich notwendig, daß ich meine Wertpapierkäufe in einem eigenen Excel-Blatt dokumentiere: Kaufdatum, ISIN, Stückzahl, Kaufkurs, Spesen. Das habe ich von Anfang an so gemacht und wäre auch nie auf den Gedanken gekommen, daß man diese einfache Protokollierung unterlassen könnte. Das war aber eine Fehleinschätzung. Man greift mich in diesem Forum deswegen immer wieder an: "Es kann doch wohl ernsthaft keiner erwarten, daß ich von meinen 25 ETF-Sparplänen jeden Monat selbst die Kaufkurse protokolliere!" Ob man das erwarten kann, ahne ich nicht, ich jedenfalls mache mir diese kleine Mühe ohne weitere Diskussion.

    ….

    Es möge jeder in seinem Depot und in seiner privaten Buchführung so handhaben, wie es ihm am besten gefällt.

    Nachdem ich schon diverse Diskussionen zum Thema gelesen habe, teils unregistriert, teils als Forist, habe ich mich gestern hingesetzt und genau diese Auflistung begonnen - werde mal schauen, ob ich aus Achims in 2022 verlinkten XLS nicht noch was „mitnehmen“ kann, aber der Anfang ist gemacht. Allein durch diese Fleißarbeit habe ich nun mehr (bzw. überhaupt das erste Mal eine echte) Übersicht und kann mir (bei Bedarf) alles zusammen“reimen“ (rechnen), was ich für erforderlich halte.

    Bin also Team „XLS für ETF“ (habe vier ETF, wovon nur noch einer aktiv bedient wird und über das XLS auch meine „Irrtümer“ der Vergangenheit (für mich) transparenter gemacht). 🙏

    Hallo Chris,

    FNJ für Dich und ein 👍 dafür, dass Du Dich schon in jüngeren Jahren mit dem Thema befasst (hab erst vor 2 Jahren angefangen und bin Ü50.

    Das Splitten auf mehrere ETF hab ich auch hinter mir, daher kenn ich Deine Situation nur zu gut. Ich hab die „überflüssigen“ Sparpläne einfach eingestellt und die Anteile liegen lassen, sie entwickeln sich nach wie vor positiv, so dass ich mir die beim Verkauf bei der ING anfallenden Kosten zumindest aktuell erspare.

    TrekGirl85

    Die finanzielle Komponente liest sich für mich wie ein „nebensächliches“ Problem. Grundsätzlich muss man eine Situation, wie sie sich Dir darstellt, nämlich dass (noch) alles recht unkompliziert im Umgang miteinander ist, vermutlich ausnutzen - dieser Umstand kann sich nämlich sehr schnell ändern.

    Allerdings:

    Es macht auf mich den Eindruck, als würde Dich das „sich entscheiden müssen und das schnell“ und/oder „ich muss hier raus, wo soll ich hin“ mental sehr zu stressen. Womöglich signalisiert Dir Dein Körper / Unterbewußtsein schon, wie die Entscheidung lauten sollte?!?! Oder einfach auch nur, dass Du noch etwas länger brauchst, abzuwägen? Du schreibst nicht, wie lange Ihr zusammen wart und wie lange der Entschluß, Euch zu trennen, bereits her ist.

    Ich schließe mich @andiii_98‘s Edit an: ich habe das Haus bei der Trennung / Scheidung auch zurück gelassen - schon, weil es mich fortwährend an das (mein) Scheitern (und auch viele schöne Zeiten, die halt dann vorbei waren) erinnert hätte.

    stimmt wohl, ich nutze das lieber als die üblichen Steuerprogramme - allerdings haben ja manche Menschen n Problem mit Anmeldeprozessen usw., davon gibt es echt mehr, als man denkt.

    Ich durfte erst vor kurzem ein Iphone per DFÜ wiederherstellen, bei dem über einen recht langen Zeitraum sagenhafte 10x statt des Gerätecodes die SIM-PIN eingegeben wurde (und vehement bestritten wurde, irgendwas verkehrt gemacht zu haben). :D :D :D

    Es gibt jetzt auch die ElsterSecure-App, mit der man flexibler ist.

    Ja, das ist schon ganz nice, allerdings scheint es sich ja beim TE um einen nicht so technik-affinen Mitmenschen zu handeln, deswegen versteh ich schon, dass es Menschen gibt, die total auf die Geschichte mit der Papier-Version stehen. :saint: Wenn ich mir nur vorstelle, meine Schwiegereltern müßten elektronisch abgeben - au weia. =O

    Danke! Das klingt einleuchtend. Trotzdem merkwürdig, dass beispielsweise die Sparda dennoch danach fragt… :/

    Das erste Haus (mit dem ersten Mann) hab ich vor rund 25 Jahren auch bei der Sparda finanziert, da wollten sie das auch haben.

    Weiß jemand, ob ein Kreditinstitut die gesamte Summe des Darlehens auch abgesichert haben will über eine RLV oder reicht hier auch schon eine geringere Summe? Kann ich eine Hälfte des Darlehens versichern, mein Partner die andere Hälfte (wir werden beide als Beamte voraussichtlich in etwa gleichviel verdienen) oder müssen beide jeweils das komplette Darlehen absichern (was ja irgendwie Schwachsinn wäre)?

    Das zweite (mit dem 2.) läuft über die ING, eine Forderung nach einer Risiko-Lebensversicherung gab es nicht. wir haben trotzdem eine abgeschlossen (auf Gegenseitigkeit darauf abzielend, dass der jeweils Hinterbliebene im Zweifelsfall den Kredit auch allein weiter bedienen kann (also zu unserer eigenen Sicherheit und nicht der Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bank, die haben ja schon den Grundbucheintrag).

    Vermutlich ist "ME" Monatsende. Versuch mal, ob Du auf Abk. verzichten kannst. Minimale Tastendruckersparnis, maximales Mißverständnispotential.

    Den Verbrauch zu tracken ist sicherlich nie verkehrt. Monatsbasis finde ich aber nicht so toll, schließlich ist der durchschnittliche Februar 10% kürzer als der übliche Januar. Heißt: Bei gleichbleibendem Verbrauch pro Tag hast Du im Februar scheinbar deutlich weniger verbraucht als im Januar, dabei war der Rechnungszeitraum nur 10% kürzer.

    Gewiss (Abkürzungsverwendungsminimierung).

    Das Grossartige beim Tracken ist ja, dass die Durchführung im Allgemeinen und für den Fall, dass man sich dafür entscheidet, auch dessen Turnus individuell wählbar ist.

    Die App rechnet einen Durchschnittsverbrauch anhand der Kalendertage aus, insoweit bin ich damit also fine.

    Das geht gebührenfrei nur für VL-Verträge, die vor 21.05.2021 abgeschlossen worden sind. Mit Vorfälligkeitsgebühr von 25% ist das bei Verträgen möglich von vor dem 18.04.2023.

    Bei neueren Verträgen ist das leider nicht mehr möglich. So schreibt es zumindest die ING auf ihrer Website ;)

    Ah, ok, das war mir so nicht präsent. Da hab ich wohl 🐷 gehabt.

    BTT: rechne Dir doch mal durch, was der Evergreen ETF Dich pro Jahr in Bezug auf das, was Du vom AG bekommst, kostet. Ich find das durchaus beachtlich, was da in Summe aufgelistet war bei finanzen.net

    Ich sehe nicht so viele Alternativen, bei denen keine hohen Kosten anfallen, die ich dann trotzdem noch an der Backe habe, wenn ich nach 3 Jahren den Arbeitgeber wechsel und kein weiteres Geld hineinfließt.

    Die einfachste Lösung wäre vermutlich das VL-Sparen bei der ING, aber grundsätzlich hätte ich das Geld am liebsten in Aktien investiert ;)

    wenn Du nicht arbeitnehmersparzulagenberechtigt bist, solltest Du das ING-VL-Sparen regelmäßig bis auf 1€ leer räumen und das Geld in einen Aktien-ETF schieben können, so hab ich es gemacht, als mir das bewusst wurde. Check das mal genauer, dazu gibt es hier auch nen Thread aus dem letzten Jahr.