Beiträge von elderly.woman

    Es versuchen es besser zu machen heißt auch nicht dass es wirklich besser wird.

    Gab auch Videos von Prof. Walz in deinen er meinte man kann auch problemlos nur mit einen einzelnen Welt Aktien ETF buy and hold machen sein Leben lang.

    Ich hab auch festgestellt, dass zu viel Recherche auch ordentlich Unfug / Durcheinander im Kopf machen kann. Ich häng mich manchmal echt selbst ab, um ehrlich zu sein. :D

    Es ist wie immer im Leben: man muss sich halt irgendwann mal entscheiden und dann mit der Entscheidung auch leben. Hätte ich mit dem Wissen vom heutigen Tage vor > 20 Jahren das getan, was ich getan habe? Keinesfalls. Hab ich manche Entscheidung bitter bedauert? Na klar. Aber: Wäre ich dort, wo ich heute wäre, wenn ich anders entschieden hätte? Keinesfalls. :!:

    Fun Fact zum Rudergerät: Ist ne Covid-Lockdown-Anschaffung, die der <3 -Mann UNBEDINGT brauchte in 2020. Er wollte nämlich endlich ernsthaft Sport machen (ich mach Yoga, Pilates, Laufen). Wer ist wohl schon häufiger auf dem Mistding gewesen? :evil:

    Hab das Video heute aufm Rudergerät geschaut (und muss mir noch Teil 1 ansehen). Für mich als absoluter (Laufrad-) Anfänger auf dem Gebiet bleibts vorerst bei dem ACWI-ETF mit der aktuellen Sparrate. Nach dem Jahreswechsel (und weiterem Bücher- und Video-Konsum) schau ich mir dann mal GMF an, lehne mich zurück, überlege weiter, lese hier weiter mit, frage Euch hier Löcher in den Bauch und freue mich, wenn Ihr mich wissend macht …

    Danke, jetzt habe ich es glaube ich verstanden.

    Und noch zuletzt: Die Vorabpauschale hängt demnach immer an jedem einzelnen ETF-Stück im Depot. Dass heißt, nach einigen Jahren (Zukäufe vorausgesetzt) werde ältere Anteile bereits eine höhrer Vorabpauschale mit sich führen als gerade erst erworbene? Oder falsch?

    schau mal hier - ich hab das in leicht abgewandelter Form gefragt, vielleicht ergibt sich das dann ja für Dich?

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    Da gibts auch ne Formel für den unterjährigen Erwerb von Fond-Anteilen im Steuerjahr. Mehrere Jahre alte Fondanteile sind da - wenn ich (!) alles richtig verstanden habe - nicht relevant, sondern der Wert aller (ggf. auch stufenweise über mehrere Jahre erworbenen) und zum 01.01. des relevanten Steuerjahres in Deinem Depot vorhandenen Fondanteile.

    Rein rechnerisch hast Du natürlich Recht, wenn Du ältere Fondanteile hast, die günstiger eingekauft wurden als die späteren Zukäufe, wäre das Ergebnis auch eine höhere Vorabpauschale.

    Richtig, @Achim Weiss (bitte bitte, sag ja, dann hab ich es nämlich verstanden :D)

    Unterhalte Dich dich erstmal mit dem inneren Monk über welche Summen es bei Euch überhaupt geht und wie welche Rendite unterm Strich dabei herauskommt.

    Um es mal so zu sagen. 10.000€ bringen aktuell knapp 300€ Rendite in einem GMF vor Steuern. Auf einem TG-Konto bei der ING bekommst Du aktuell 1,25%. Macht also 125€ pro Jahr vor Steuern bei 10.000€

    Die Differenz wäre also aktuell 175€ p.a. vor Steuern (pro 10.000€). Die Frage ist wie viel Aufwand will man treiben um diese max. 175€ zu kassieren. :/

    es geht in Summe um a) eine Umstellung des aktuellen Sparverhaltens und b) einen mittleren fünfstelligen Einmalbetrag (den Rest haben wir im Haus versenkt).

    21 MWh ist ein normaler Jahresverbrauch für ein mittelaltes und mittelgroßes Einfamilienhaus. Der Heizungsverbrauch hängt ganz erheblich von Größe und Isolierstandard ab.

    Hm, ok, dann passt das ja zu dem Verbrauch unserer Nachbarn und wir sind einfach nur irre sparsam, ohne zu frieren. Unser Haus ist BJ 1973, also nur unwesentlich jünger als ich...

    Aber wir schweifen ab, ging ja um den Abschlag ^^

    Ok, dann hab ich jetzt nen Knoten im Hirn:

    Ich habe Depot A für Aktien-ETF bei der ING. Mein Verrechnungskonto ist mein ebenfalls bei der ING ansässiges Girokonto. Der Übersichtlichkeit halber und um meinen inneren Monk zu füttern, würde ich ein Depot B für den Geldmarkt-ETF ebenfalls bei der ING führen.

    In dieser Konstellation sollte ich doch die Laufzeiten von Buchungen auf ein absolutes Minimum reduziert haben?

    Du meinst vermutlich den Sachverhalt, dass für den Fall, dass Dein Verrechnungskonto NICHT Dein GK ist, das "Durchschleifen" der Beträge durchs System etwas länger dauert, bis es bei Dir ankommt. Richtig?

    Mach dir doch bitte darüber keine Sorgen.

    Egal ob du Aktien oder ETFs verkaufst, du hast den Wert 2 Bankarbeitstage später zur Verwendung auf dem jeweiligen Verrechnungskonto des Depots.

    ICH mach mir keine Sorgen, ich hab hier aber den Kollegen, der sich ums Facility Management kümmert, dem ich das im Zweifelsfall erklären muss, you know? ;) Nur deswegen frage ich. Sonst kassiere ich Sprüche wie "hätte ich DAS gewußt" oder "warum hast Du DAS nicht gleich gesagt, dann hätte ich ...." :/ 8) :saint:

    Ich habe aber aufgrund unglücklicher Konstellationen, die ich SwitchUp zu verdanken habe, einen zum 28.02.25 auslaufenden Vertrag. Der Rechnungszyklus geht von Oktober bis Oktober. Durch den am 28.02.2025 auslaufenden Vertrag und den Umstand, dass ich in der ab Rechnungslegung bis Vertragende laufenden Zeit - siehe oben Anmerkung @Achim Weiss - genau in der Periode liege, in der der höchste Verbrauch erfolgt, auch höhere Abschläge. Mich wollte man von 145 Euro auf 195 Euro "hochstufen". Ein Herabsenken des Abschlags auf den ursprünglichen Betrag (werde nach dem 28.02.2025 bei diesem Anbieter bleiben, nur halt mit neuer Kundennummer, ging nicht anders) war nicht möglich. Ich muss mindestens 165 Euro Abschlag zahlen.

    Ich vermute mal, dass wegen des bei Dir erfolgten Wechsels des Rechnungszyklus in Kombination mit "Zeitraum erhöhten Gasverbrauchs" die krasse Erhöhung des Abschlags erfolgt.

    Der Verbrauch kann sich übrigens sehen lassen. Wir sind bei 11.000 kWh und bewohnen ein EFH mit smarten Heizungsthermostaten (das ist dann das Thema, wo der <3 -Mann sich austobt :thumbup: ).

    Mein Notgroschen ist mein Geldmarkt-ETF. Da liegen ca. 9 Monatgehälter. Aber ja, es fühlt sich schon noch mal besser an, wenn noch etwas auf dem Verrechnungskonto ist. Das gebe ich zu. Auch wenn der Geldmarkt-ETF quasi sofort liqid wäre.

    kannst Du hier von Erfahrungen berichten bzw. die oben von monstermania zitierten "mehreren Tage", die es dauern kann, bis Teilverkäufe auf dem Verrechnungskonto gutgeschrieben werden, bestätigen?

    Also ich habe meinen Sicherheitsbaustein seit ca. zwei Jahren in einem Geldmarkt-ETF und über die Zeit geht er schnurgerade nach oben. Ich muss gestehen, ich sehe noch nicht mal viel von den Zinssenkungen der letzen Zeit. Schwankungen hast du nur börsentäglich minimal, weil der ETF offenbar täglich intern kauft und verkauft.

    Und wie ich oben schon schrieb, liegt er sogar leicht über dem EZB-Zins, bzw. besten Tagesgeldangebot.

    Vielleicht liege ich aber auch falsch.

    eben deswegen kam ich ins Überlegen. Hab da grad mit dem <3 -Mann gesprochen, der hätte sein TG bei der VW Bank jetzt gern in FG geschoben, ohne die Bank zu wechseln. Ich wäre eher für Geldmarkt-ETF.

    Ihr seht, ich hab hier echt zu tun, dabei hab ich doch Urlaub ;(

    Wenn man mit dem risikoarmen Portfolioanteil die Inflation knapp schlagen, also plus minus null an Realrendite erzielen, ist das okay.

    Hänge mich hier mal dran:

    Wenn Du dauerhaft mit dem risikofreien PA (das bei mir auf einem TG-Konto liegt) die Inflation schlagen, also einen positiven Realzinssatz erzielen willst, bedeutet das nach meinem Verständnis entweder ständiges TG-Hopping - was ich erst vor hatte, bei längerer Betrachtung aber als nervig empfinde.

    Alternativ müßte ich also auf Geldmarkt-ETF schwenken, der zwar wegen möglicher Schwankungen etwas riskanter ist, aber das „Rumgehüpfe“ vermeidet:

    Geldmarktfonds: Eine gute Alternative zum Tagesgeld?

    und beobachte einfach + lese aufmerksam den Newsletter.

    Alles richtig verstanden / zusammengefasst? Dann weiß ich nämlich, was ich am 01.01. mache, wenn der Lockzins bei der VW Bank ausläuft :saint:

    EDIT: da ich ein kleiner Übersichts- und Ordnungsfanatiker bin: würde sich dafür dann nicht ein Unterdepot anbieten?

    Über Gold werde ich mal nachdenken. Würde dies jedoch physisch bevorzugen. Oder vielleicht halbe halbe.

    Bin im Buch beim Gold (und darüber hinaus) angekommen und hab auf seinem Blog dazu nochmal Zusatzinfos gelesen. Hört sich nach etwas an, was mich interessieren könnte.

    Physisch hat ja den eindeutigen Vorteil des HABENS gegenüber dem Anrechtsschein (aufs Rettungsboot) - für eine Risikobetrachtung wäre mal interessant, wie oft sich der Anrechtsschein in der Vergangenheit in Luft aufgelöst hat. ….

    In der Regel ist es so, dass bis 30.12.2024 oder sogar 31.12.2024 eingerichtete/geänderte Freistellungsaufträge rückwirkend ab 01.01.2024 gelten müssten.

    Sollte es die Bank zwischen den Jahren nicht rechtzeitig schaffen, die Freistellung durchzuführen, geschieht dies mit Zeitverzögerung im neuen Jahr. Das heißt es wird Kapitalertragssteuer erstmal abgezogen, dann aber im Nachgang wieder erstattet.

    Also ich war letztes Jahr am 29.12. bei der ING zu spät dran, daher hatte ich mir auch den Serien-Termin angelegt. Stand HEUTE könnte ich bei der ING den FSA noch ändern (das nur der Vollständigkeit halber).

    Falls du (insb. ab dem Alter von 55 Jahren) in Schwierigkeiten gerätst, also länger den Job verlierst, chronisch krank wirst oder die Rente im Alter nicht wirklich ausreichend (auch für die absehbar steigenden PKV-Beiträge) ausfällt, dann wirst du merken, dass diese Sicherheit über etwas „gewisses“ ziemlich hinausgeht und geradezu existenziell werden kann.

    Genau DAS wäre auch meine Befürchtung… und so ganz aus der Luft gegriffen scheint das Thema „erhebliche Preiserhöhungen bei der PKV“ nicht zu sein, wenn ich an den aktuell laufenden parallelen Thread, in dem eine massive Erhöhung per 01.01.2025 thematisiert wird, denke.