Beiträge von elderly.woman

    Dad ist einfach nicht richtig. Du musst einfach verstehen und akzeptieren, dass du den Bonus mitnimmst und nicht auf das Lokangebot für LeOs hereinfällst.

    Das bedeutet für Menschen, die den Bonus wollen, konsequent nach einem Jahr kündigen und wechseln.

    Richtig, ich hatte ja aber beschrieben, dass der Bonus (=Lockangebot) nur Nebensache für uns ist. Im Ergebnis sind wir bei unserem bisherigen Anbieter geblieben, haben dort verlängert und sind immer noch billiger als bei der Konkurrenz. Auch DAS kann ja Ergebnis der Betrachtung / Entscheidung sein.

    Wir checken in regelmäßigen Abständen die Situation am Markt und vergleichen mit unserem aktuellen Vertrag.

    Bei dem Vergleich nehme ich auf den einschlägigen Websites etwaige Boni immer raus, da es m.E. die Sicht auf den tatsächlichen Preis verschleiert. Ich berücksichtige sie aber bei der Entscheidung.

    Erst kürzlich haben wir unseren lfd. Vertrag mit Angeboten über z.B. Check24 verglichen. Wir haben und hatten nen recht guten Vertrag, die Abschläge sind ok und uns war eine gewisse Langfristigkeit / Planungssicherheit wichtig (was zugegebenerweise nicht bei jedem der Fall sein dürfte).

    Wir haben dabei festgestellt, dass die Auskehrung eines Bonus (im 1. Vertragsjahr) die tatsächlichen Kosten, die im 2. Vertragsjahr ja ohne Bonus anfallen werden, derart verteuert, dass ich dem Anbieter diesen Bonus quasi zurückzahle (und mehr).

    Also ja: einen Bonus nehme ich gern mit, allerdings achte ich darauf, dass ich ihn nicht selbst bezahle.

    Nachdem ich nun das Buch durch hab UND das Video geschaut habe, würde ich gern Eure Meinung hören zu

    Ausschüttender ETF vs. thesaurierend in Bezug auf die Entnahme in - sagen wir - ca. 15 Jahren

    unter der Prämisse, dass ich den Freibetrag für Kapitalerträge abseits der Vorabpauschale aktuell nur zu 25% ausschöpfe durch Zinserträge aus TG / FG.

    Stand heute habe ich eine prozentuale Überlast von risikoarmem TG / FG, resultierend aus dem Umstand, dass das Depot und ETFs von mir eher „spielerisch“ bekümmert wurden, wobei ich nun vorhatte

    * ungefähr 2/3 davon (= 6 Nettogehälter) nach Freiwerden des FG in TG-Form zu behalten, respektive in GMF zu stecken und nur dann aufzufüllen, wenn eine Entnahme für „was auch immer“ nötig wäre,

    * den Rest in den bereits per Sparplan (1 k€) gesparten ACWI zu schieben und selbigen dann „hardcore“ weiter zu besparen.

    Wäre es in Anbetracht des aktuell nicht ausgenutzten FSA und der in die Entnahmephase verschobenen Steuerlast nicht ggf. sinnvoller, ausschüttende Varianten zu wählen? Oder unterliege ich hier einem Trugschluss? Wenn ja, welchem / welchen?

    Da steht er nun, der arme .thor! Und ist so klug als wie zuvor.

    Seid doch nicht so. Jeder hat seine eigene Geschwindigkeit und braucht die auch, um mit der sich anschließenden (eigenen) Entscheidung, mit der es dann kürzer oder länger zu leben gilt, im Reinen zu sein. :saint:

    Hab x Personen im Bekanntenkreis, die ein Statement zu einer (ggf. Kauf-)Entscheidung erbitten, einen damit einige (erhebliche) Zeit beschäftigen und es dann doch anders machen. Passiert. Und wenns krass kommt, merkt die Person, dass man Recht hatte, würde sich aber eher den Arm abhacken als das zuzugeben. :rolleyes:

    Habt alle einen schönen 1. WNT <3

    Du kommst schon sehr unsympathisch rüber. Aggressiv und auf Konfrontation aus. Wünsch dir alles Gute. Wenn es dir nicht passt, dann kommentiere doch bitte nicht. (Ist mir jetzt schon mehrfach aufgefallen)

    Ich lese aus BS.C ‘s „sind wir hier jetzt fertig“ eigentlich eher Resignation heraus.

    Eigentlich willst Du doch keine (andere) Meinung, sondern Deine (gefestigte) Meinung bestätigt wissen.

    Das macht es etwas schwierig in der Kommunikation.

    Schöne Weihnachten, „Chris Hemsworth“ 🎄

    Ich habe dort auch einige Festgelder, ebenso bereits in der Vergangenheit.

    "Sofern Sie uns nicht bis mindestens drei Werktage vor Fälligkeitstermin dieser Einlage eine andere Weisung geben, werden wir in Ihrem Interesse die Einlage zu dem dann geltenden Zinssatz um 12 Monate verlängert."

    Hast du dir dies nicht ausgedruckt oder es gelesen? Steht doch bereits im Antrag, 1. Seite. Soweit ich weiß, habe ich damals einfach angerufen, die Nummer steht auch in Dr Auftragsbestätigung.

    +1 (ich hab n Mail geschrieben - das „Kleingedruckte“ sollte man sich schon durchlesen von Zeit zu Zeit)

    Ich hab’s befürchtet ;)

    So komme ich mit meinen für mich allgemeinverbindlichen Weisheiten nicht weit… 8)

    ;( Für solche Fälle hab ich in Video-Konferenzen ne Glas(Schnee-)Kugel aufm Schreibtisch stehen, die ich dann immer schüttel und in die Kamera halte, wenn mir jemand eine Frage stellt, die auf Basis der vorliegenden Fakten nicht zu beantworten ist - probier es mal aus, die Gesichtsausdrücke sind sehr sehenswert.

    Spaß beiseite … und zurückkommend auf die Frage:

    * Top find ich bei der ING grad, dass ich das Depot halt auch sehe, wenn ich mein Giro-Konto checke. Notwendig ist das aber eigentlich nicht, weil ich alles bei Banking4 eingebunden habe.

    * Nicht top bei der ING find ich die Gebühren beim Verkauf.

    * Top bei nem Neobroker find ich die Gebührenstruktur, dafür aber den Rest (Verrechnungskonto, Service - wenn man die Suchfunktion dieses Forums bemüht).

    Und das macht die Entscheidung doch etwas schwer (für mich, was nicht für andere gelten mag).

    Sieht für mich so aus, als habe TR die Abfrage aus 2024, die im Zeitraum September/Oktober 2024 erfolgt (so steht’s in dem von Dir geposteten Dokument) und die am 31.08.2024 vorhandenen Daten zu „KSt ja/nein“ abfragt, noch nicht verarbeitet. Theoretisch könnte die Abfrage ja am erst am 31.10.2024 erfolgt sein. Auch wenn die Verarbeitung solcher elementaren Dinge schneller gehen sollte, mag es sein, dass TR länger braucht.

    Ich würd es im Auge behalten, aber auch nicht groß in Streß ausbrechen, die nächste ESt-Erklärung kommt bestimmt ….

    Hallo Amar87

    zunächst einmal, die NKA bezieht sich auf welchen Abrechnungszeitraum?

    Die Grundsteuerhebesätze haben sich an meinem Wohnort von 2023 auf 2024 um 10 Punkte erhöht, in 2025 werden wegen der Neuordnung der Grundsteuer sogar 150 Punkte aufgeschlagen.

    Du siehst also, da ist Bewegung drin, ebenso aber beim ebenfalls zur Berechnung der Steuer erforderlichen Messbetrag - hier m.E. aber erst ab 2025.

    Zur Prüfung der NKA hast Du einen Anspruch auf Einsicht aller der NKA zugrundeliegenden Belege beim Vermieter, solltest Du also grundsätzliche Zweifel haben, wäre das ein guter Weg.

    Kann keiner was sagen ohne die Zahlen zu kennen.

    Aber der Verdacht liegt "sehr" nahe, dass Deine neue Verkäuferin Dir gerne etwas verkaufen möchte wo sie fett Provisionen bekommt.

    +1

    PS: WENN ich Geld in einen ETF stecken würde, sicher nicht in den vorgeschlagenen.

    PSS: Investiere doch 11,99 € für das eBook von Hartmut Walz, „Ihre Finanzen fest im Griff“. Wenn Du Dich beeilst und ein schneller Leser bist, schaffst Du noch heute die fraglichen Kapitel und bist morgen schon ohne das Forum so weit, eine Entscheidung zu treffen.

    ;)

    Hi,

    um welche Art von Kredit handelt es sich denn? Woher weißt Du Deinen Score? Kennst du den Inhalt Deines Schufa-Datensatzes?

    Wie dieser Score zustande kommt, war schon mehrfach Thema von Diskussionen, gerade das Thema „wo wohnst du / die Vergleichsgruppe, der man Dich zuordnet“ kann eine Rolle spielen, muss es aber nicht.

    Ich fordere aus Gewohnheit jedes Jahr die kostenlose Datenauskunft ab:

    Datenkopie nach Art. 15 DS-GVO - meineSCHUFA.de

    Beim ersten Abgleich der Eintragungen war ich überrascht, was für „altes Zeug“, das schon längst hätte gelöscht werden müssen, da noch drin stand. Die Datenbereinigung macht etwas Arbeit, lohnt sich aber im Zweifelsfall.

    An Deinen Untermieter adressierte / zugestellte Mahnbescheide mögen dieselbe Anschrift haben, ich glaube allerdings nicht, dass das für eine finale Kreditentscheidung von Belang ist.

    Wenn Du sagst, dass die von Dir angefragten Banken eine Voranfrage auf Basis Deiner (noch nicht mit Unterlagen nachgewiesenen) Angaben positiv bewerten, dann aber nach Übergabe von Nachweisen eine Kreditvergabe ablehnen, könnte das an Abweichungen zwischen Angaben und Unterlagen liegen. Anders kann ich es mir eigentlich kaum erklären.