Wenn ich für einen Arbeitgeber als Anwalt in der Rechtsabteilung arbeite, blocke ich keine E-Mail-Adressen von unliebsamen Kunden, sondern sehe ich mir bei gehäuften Beschwerden die Angebotsseiten, Websites, Prozesse und Customer Journeys meines Arbeitgebers darauf hin an, ob sie rechtlich sauber und seriös ausgestaltet sind. Manchmal liegt das (rechtliche) Problem nämlich nicht auf der Kundenseite.
So mache ich das jedenfalls bei meinen Mandanten (die allerdings nicht mein Arbeitgeber sind).
Laberrhabarber. Es gibt Kunden, die sind austherapiert. Und wenn ein Kunde dem Unternehmen mafiöse Züge unterstellt, ist die Kommunikation beendet. Wie gesagt, 2 konstruktive Schreiben, das muss genügen.
Wenn ich das extern vergebe und die Kanzlei das anders handhabt, kürze ich die Fee raus, ohne Diskussion.