@SZ Vermutlich hast Du Dich noch wenig mit dem Thema Liquiditätsplanung im Ruhestand beschäftigt. Das würde Deine Frage möglicherweise erklären.
Davon abgesehen ist Geld Geld.
@SZ Vermutlich hast Du Dich noch wenig mit dem Thema Liquiditätsplanung im Ruhestand beschäftigt. Das würde Deine Frage möglicherweise erklären.
Davon abgesehen ist Geld Geld.
Gibt es auch ausschüttend (IE0008YN55P8), allerdings nur gut 200 Werte enthalten und 1/3 Tech.
Gibst Du bitte mal die ISIN? Habe auf die schnelle nur eine US-Version gesehen
Ich mag die Videos von Capscale. Marcel Unterlerchner ist ein österreichischer Honorarberater https://nettopolizze.at/ueber-uns/marcel-unterlerchner/
Value alleine ist lediglich ein Kriterium für "billig". Das kann günstig sein oder Schrott. Deshalb taugt es alleine nicht als Kriterium. Es gehören immer auch Qualitätsfilter dazu, um zum Erfolg zu kommen. Der zweite Punkt ist, dass dieser Faktor im wesentlichen bei kleinen Unternehmen Erfolg hat. Und nicht zuletzt hat man wie bei allen Faktoren teils extrem lange Zyklen. Und am Ende muss die Fondsgesellschaft die saure Gurken Zeit auch noch durchhalten.
Das wäre zwar logisch, es ist aber anders.
Es ist jemand über einen alten Faden gestolpert mit Inhalt der für ihn/sie interessant ist. Gibt keine Grund sich unnötig in Rage zu reden oder?
Hauptsache die Lernkurve ist vollbracht!
Die Frage des Themas ist: 100 % Aktien für jedes Alter? Und da kann es in der Entnahmephase bisweilen unvermeidbar sein, Anteile zu verkaufen. Das ist eine grundlegend andere Situation als in der Ansparphase.
Die ersten Monate nach so einem Verlust lebt man oft wie in einem Tunnel. Vermutlich ist jetzt die Zeit reif, um den nächsten Schritt zu tun. Das finanzielle Problem kann Dir dabei tatsächlich helfen. Meiner Einschätzung nach gibt es kaum eine Alternative zu dem Verkauf. Von 300 Euro kann man nicht leben und im fortgeschrittenen Alter ist Vermietung im eigenen Haus selten ein Traum. Nicht nur dass man zuschauen muss, wie andere das Eigentum nicht ausreichend pflegen/würdigen, stehen auch echte Risiken im Raum, die Du bei realistischer Betrachtung nicht stemmen kannst.
Wo willst Du zukünftig leben? Ist Berlin der Mittelpunkt Deines Lebens mit Familie und Freunden oder darf es auch etwas weiter weg sein? Muss ja nicht gleich Bulgarien oder Thailand werden. Dann die Frage wie Du leben willst. Soll es ein eigenes Haus mit Garten sein (eher ungünstig wenn Du viel auf Reisen bist) oder eine gemütliche seniorengerechte Wohnung in guter Lage, wohin Du immer gerne zurück kehren kannst? Kunst, Kultur, Freunde, neue Hobbies? Was soll um Dich sein in Zukunft?
Erst danach stellt sich die Frage, ob Du zukünftig mieten oder kaufen willst. Du kannst auch vorübergehend bis zur Abwicklung des Verkaufs in einer schönen Ferienwohnung unterkommen, vorzugsweise in einer Region, wo Du Dir auch ein dauerhaftes Leben vorstellen kannst. Quasi Probe Leben. Sich frei zu machen vom bisherigen Leben ist nicht einfach. Viel Gück dabei und gute Entscheidungen!
Versuche den Unterschied zwischen Vorabpauschale und Steuern darauf zu verstehen. Dann solltest Du der Lösung schon einen Schritt näher kommen.
Und für Medienschaffende. Ob und wie es relevant für ein Forum ist, müssen andere bewerten.
Heute hat die FAZ folgenden Artikel veröffentlicht. Es geht um eine EU-KI-Verordnung zum Umgang mit KI Inhalten.
Die ING ist zweifellos ein guter Broker. Wer aber keine Sparpläne nutzt oder womöglich in die Entnahmephase kommt, der findet bei anderen Anbietern günstigere Konditionen. Man ist nicht verheiratet mit seiner Bank!
Viel Glück Goldie und versuch es mal mit Meditation, wenn Dir das Depot schlaflose Nächte bereitet. Die allermeisten gewöhnen sich an das auf und ab an der Börse mit etwas Eingewöhnung. Wichtig ist es, die richtige Einstellung zu haben und im Börsental keine Anteile verkaufen.
Der LU0553164731 DJE Zins & Dividende ist ein eher defensiver Mischfonds mit mindestens 50 % Anleihen und 15 % Aktien, Teilfreistellung 15 %, falls es der sein sollte.
Ich würde auch die Fonds analysieren und ggf. zumindest einen Teil umschichten. Dabei berücksichtigen, ob Du beispielsweise zwischen Ende der Berufstätigkeit und Beginn der Rente eine Zeit mit niedrigem Einkommen hast. Da kann man die Steuerzahlungen zu solchen Umschichtungen (teilweise) über die Steuererklärung zurück bekommen.
Gibt es Altanlagen von vor 2008 darunter? Die kann man ggf. anders priorisieren.
Was nicht umgeschichtet wird, würde ich je nach Kostensituation vorrangig entsparen in den den nächsten Jahren.
Hallo, ich (65) bin gerade am Basteln meines Depots für die Rente. Die Annahmen sind als Haushaltseinkommen für mich und meine Frau gedacht.
Wie alt ist Deine Frau? Besteht für sie eine eigene Absicherung wenn Dir etwas zustößt?
Benötigt wird ein Haushaltseinkommen von geschätzten 4000 Euros im Monat, ich hoffe das reicht. Die selbstbewohnte Immobilie lass ich außen vor, da der Erhaltungsaufwand bestimmt etwaige Mietkosten ausgleichen würde. Aus der RV kommen 2000 Euro, sprich die Lücke sind 2000 Euro im Monat. Anlagezeit 25 Jahre.
Gibt es weitere Einkünfte aus Lebensversicherungen, Betriebsrenten etc.? 25 Jahre erscheinen mir für ein Paar sehr wenn nicht zu kurz kalkuliert. Normal wäre für eine 65jährige Frau eine Absicherung von 30+ Jahre.
Ich starte mit einem gemischten Depot von 400000 Euro und 200000 Euro Geldmarkt. Geldmarkt auch als Puffer für ev. Auto oder kaputte Heizung ect...... Aus dem Geldmarkt soll entnommen werden, wenn der Aktienmarkt mal abkackt.
Wenn man bedenkt, dass für die Altersvorsorge eher knapp 550.000 Euro zur Verfügung stehen, wäre mir bei einer Entnahme von 1.600 - 1.700 Euro deutlich wohler. Die wären machbar, sofern an der Börse keine Katastrophen anstehen und ihr bereit seid, in schlechten Jahren auch mal zurück zu stecken. Auf keinen Fall würde ich eine starre Entnahme von 2000 Euro + Inflationsausgleich befürworten.
Die Entscheidung wirst am Ende Du treffen müssen. Es ist ein Produkt mit dem man nicht viel Arbeit hat und regelmäßig einmal im Quartal Geld ausspuckt. Vom Risiko her ist es ähnlich wie Dein aktueller Fonds. Dein Bankberater wird freilich nicht erfreut sein, weil bei dem Vanguard Produkt weniger Geld für die Deutsche Bank und möglicherweise auch für ihn selbst abfällt.
Naja - die Untersuchung betrachtet nur einen sehr begrenzten Zeitraum und rein zufällig hatten viele Jahre davon nur sehr niedrige Zinsen.
Sorry für den Schluck Wasser im Wein.
Alles wohlbekannt, ich bin Andre Kostolany heute noch dankbar!
Wie siehst du dies dann in Kombination mit dem von Carbar angestrebten 60/40 Portfolio?
Nachdem laut eigener Aussage keine Rentenlücke besteht, spricht wenig gegen ein solches Depot. Ohne mehr über die konkrete Altersvorsorge zu wissen finde ich das eine ganz normale Aufteilung, die in erster Linie von der Risikobereitschaft geprägt sein sollte. Da ist alles richtig zwischen 20 % Aktien und 100 %.
Kleiner Nachsatz: Wer das Platzen der Dot-Com Bubble miterlebt hat ist bezüglich hoch bewerteten Techwerten etwas empfindlicher als jüngere Börsenhechte.