Mit der Aktie stimmt was nicht.
https://www.onvista.de/aktien/Strategy-Aktie-US5949724083
Wenig überraschend, hat das Ding innerhalb eines Jahres ca. 3/4 seines Wertes verloren. Naja, dafür gibt es aber 11% Dividende.
Mit der Aktie stimmt was nicht.
https://www.onvista.de/aktien/Strategy-Aktie-US5949724083
Wenig überraschend, hat das Ding innerhalb eines Jahres ca. 3/4 seines Wertes verloren. Naja, dafür gibt es aber 11% Dividende.
Bis zur Unterschrift unter den notariellen Vertrag ist niemand an irgendein Gebot gebunden.
Man kann bis dahin jedes Gebot ohne Begründung zurücknehmen und selbstverständlich auch kleinteilig nachverhandeln oder ganz abspringen.
Wenn man sieht, dass andere weniger geboten haben, kann man das eigene Angebot also auch einfach reduzieren… egal, was im Umschlag stand…
Das kann gerade bei Immobiliengeschäften auch nach hinten losgehen. Der Rechtsbegriff lautet hier: culpa in contrahendo (c.i.c.)
In dem geschilderten Fall ist es wohl unwahrscheinlich, dass das zur Anwendung kommt. Aber z.B. beim Notartermin das Geschäft abzublasen. kann teuer werden.
Ich bin bei unserem Haus auch damit in Berührung gekommen. Der Bauträger war sich mit dem Verkäufer des Grundstückes in exzellenter Lage einig. Er wollte verkaufen, da das Grundstück aufgrund des gültigen Bebauungsplanes und den inzwischen sehr stark gestiegenen Grundstückspreisen als nicht wirtschaftlich bebaubar galt. Der Bauträger hatte jedoch zusammen mit seinem Architekten eine Lösung gefunden, die sowohl baurechtlich zulässig als auch wirtschaftlich war. Als der Verkäufer davon erfuhr, wollte er plötzlich nicht mehr verkaufen und das Grundstück selbst bebauen. Da der Bauträger bereits Aufwendungen für Architekt und Gutachten getätigt hatte, machte er culpa in contrahendo geltend. Daraufhin einigte man sich, und der Verkauf fand statt. Im deutschen Recht ist eben nichts so einfach, wie es einem juristischen Laien manchmal erscheint.
"Tagesgeld-ETF" ©
Das ist eine innovative Wortschöpfung von mir - das lass' ich mir als "Marke" beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eintragen.
Aber genau rechnen: mit einer Wortmarke kannst du in der Regel keine Einnahmen erzielen. Kosten für die Eintragung fallen allerdings an.
Bis vor ca. einem Jahr habe ich Morningstar genutzt. Dort konnte man einfach WKN und prozentualen Anteil am Portfolio eingeben und bekam eine sehr nützliche Auswertung. Ohne Anmeldung oder Abo. Leider scheint man dort diesen Service in dieser Form nicht mehr anzubieten. Oder weiß jemand Gegenteiliges?
Von solchen Dingen wie Parquet, extraETF und Co. bin ich kein Freund. Ich frage mich, wer da überhaupt seine Wertpapierabrechnungen mit allen Daten hochlädt?
Eine entsprechende Auswertung mit Excel ist trivial. Das Problem ist allerdings, an die Daten zu kommen. Meist findet man diese bei den Anbietern der Produkte. Leider häufig in einer Form, die man automatisiert nur mit sehr viel Gefummel abrufen kann. Die Formate ändern sich dauernd, häufig hat man die Daten nur in PDFs zur Verfügung. Das bedeutet programmiertechnisch dann schon deutlich mehr Aufwand.
Daher bestimme ich die Verteilung auf Regionen, Branchen und Unternehmen ein- bis zweimal im Jahr manuell mittels Excel. Das reicht für mich aus. So dramatisch sind die Veränderungen ja nicht.
Ich nutze so etwas grundsätzlich nicht. Warum sollte ich mich für ein paar Euros datentechnisch nackt machen?
Als ich noch berufstätig war, habe ich Miles&More sowie Kundenkarten von Hotelketten genutzt. Das gab einen echten Mehrwert. Bei entsprechender Nutzung entweder ein Upgrade beim Fliegen und Zugang zur Lounge oder Zimmer-Upgrade in den Hotels.
Aber das bezieht sich doch, soweit ich weiß, nur auf das jährliche Gehalt, oder nicht? Das wäre ja was, wenn man bei einem Vermögen von 100000€ plötzlich monatlich 2000€ abdrücken müsste 😳
Das hängt von der jeweiligen Gesetzgebung ab. Wir mussten seinerzeit, als es die 100.000€-Grenze noch nicht gab, nicht wenig zahlen. Die Vorgehensweise des Sozialamtes war sehr unerfreulich. Man wurde schlimmer durchleuchtet als ein Hartz4-Empfänger. Da wurde sogar gefragt, welches Auto man fährt.
Die Berechnungsmethode war früher sehr komplex. Ich weiß nicht, wie es heute ist, wenn man die 100000€-Grenze reißt. Zumindest war es früher so, dass man durch den Elternunterhalt nicht in existenzielle Schwierigkeiten gebracht werden durfte. Aber vierstellig konnte die monatliche Zahlung werden. Man musste zwar nicht sein Haus verkaufen, aber anderes Vermögen wurde schon berücksichtigt.
Noch eine Sache, die sich mit Einführung der 100000€-Grenze geändert hat: Diese ist nur relevant für das unterhaltspflichtige Kind. Die Einkünfte des Ehepartners werden nicht berücksichtigt. Früher war das anders, da mussten sämtliche Finanzen beider Ehepartner offengelegt werden und wurden bei der Berechnung berücksichtigt.
Sollte die Grenze also wieder abgeschafft werden, dürfte es für nicht wenige ziemlich teuer werden.
Auszug aus der Buchbeschreibung:
"Dabei eröffnet er eine faszinierende Perspektive: Bitcoin als möglicher Ausweg aus diesem System. Bitcoin vereint revolutionäre Technologie mit den Grundprinzipien eines stabilen Geldsystems. Ob als Wertspeicher, Zahlungsmittel oder digitales Investment – Bitcoin bietet vielfältige Möglichkeiten. Für den Autor steht dabei ein Aspekt im Zentrum: die kompromisslose Ehrlichkeit dieser Innovation."
Da ist es wieder: Bitcoin als Heilsversprechen. Und weil die meisten gar nicht verstehen, dass es sich dabei weder um eine Technologie handelt und daran mal gar nichts revolutionär ist, glauben es die Einfältigen. Ein Zahlungsmittel, mit dem man nichts kaufen kann, ist eben nur eine der vielfältigen Möglichkeit, sein Geld zu versenken.
Welcher Aspekt für den Autor im Vordergrund steht, dürfte wohl jedem klar sein. Er will einfach seine Glaubensschrift möglichst oft verkaufen.
Der entscheidende Punkt ist dabei Vertrauen. Solche Prozesse passieren nicht über Nacht. Gold brauchte Jahrtausende, um seine Rolle als Wertspeicher zu etablieren. Bitcoin existiert erst seit gut 17 Jahren. Deshalb ist Bitcoin heute noch so volatil und umstritten. Man sieht es ja schon an den Diskussionen hier im Forum.
Vertrauen? Das ist wohl eine der dümmsten Strategien bei der Geldanlage. In Falle von Bitcoin ist es aber wohl her Hoffnung. Die Hoffnung, dass man früh genug verkauft, bevor die Blase platzt.
Das gibt es also so eine mathematische Spielerei, entwickelt von einem bis heute Unbekannten. Wie das funktioniert, versteht wohl kaum einer derjenigen, die ihr Geld dort investieren, um Profit zu machen. Viele lassen sich davon blenden, dass Dinge wie Begrenztheit (kann nicht beliebig erschaffen werden) und Unabhängigkeit von den bösen Banken in den Vordergrund gestellt werden. Aber letztlich hat man nur elektronische Tulpenzwiebeln geschaffen.
Kann man damit bezahlen? Kaum. Tesla hatte ja mal für kurze Zeit Bitcoin als Bezahlung akzeptiert. Elon Musk merkte dann sehr schnell, dass das nicht eine seiner besten Ideen war. Zuverlässig bezahlen kann man mit Bitcoin natürlich bei Ransomware-Erpressern. Die freuen sich darüber, dass Bitcoin endlich das Problem der Lösegeldübergabe löst. Fun Fact: vor einigen Jahren flogen solche Erpresser in St. Petersburg auf. Die russische Polizei präsentierte Teile der beschlagnahmten Beute. Man erkannte auf dem Foto gut die ca. 70 kg Gold. So groß war wohl das Vertrauen in Bitcoin dann wohl nicht.
Bei dem Abstand zu den 100$ ist das ATM doch jetzt auch nicht aktiv, bis wieder PAR erreicht ist, oder? Damit kann Saylor ja nichtmal mehr günstiger zukaufen...
EDIT: Was ich damit sagen will: Wir es damit nicht immer schwieriger, das(?) Peg aufrechtzuerhalten? Wenn das einmal so richtig depegged, dann...
Was haben Geldautomaten und Begriffe aus dem Golfsport mit dem Thema zu tun? Und welche Rolle spielt hier Al Bundy's Frau?
Man ersetze bei so einem Modell Bitcoin durch Gold, jeder würde sagen was ist das den für ein Hokuspokus, das kann doch nie klappen, was es auch nicht würde, aber bei Bitcoin soll das anders sein? Das kann noch nicht mal der TO ernsthaft glauben.
Das wird doch auch mit Gold immer wieder versucht und es finden sich genügend Leichtgläubige, die darauf hereinfallen. Z.B. einfach mal nach PIM Gold suchen.
Letztlich läuft die Diskussion immer wieder auf dieselbe Frage hinaus, kann Strategy langfristig schneller Bitcoin pro Aktie akkumulieren als die Finanzierungskosten wachsen? Wenn die Antwort Ja lautet, funktioniert das Modell. Wenn die Antwort Nein lautet, scheitert es.
Das Ganze funktioniert nur solange sich genügend Dumme finden, die da einsteigen und Geld einwerfen. Es ist einfach Ponzi 2.0. Auf die alte Bernie-Madoff-Nummer würden heute wohl nicht mehr so viele hereinfallen. Also wirft man die Leute mit Marketing-Geschwurbel zu, damit sie den Scam nicht so schnell durchschauen.
Der wesentliche Punkt, den auch schon Grossrat genannt hat, ist einfach, dass man nichts erwirtschaftet, mit dem man diese Dividende bezahlen kann. Neue Aktien ausgeben? Also wieder Geld von Leichtgläubigen einsammeln? Irgendwann wird auch der Dümmste merken, was da läuft.
Mittlerweile habe ich das vierte Ticket eröffnet. Die drei davor wurden alle mit Auszahlungsversprechen geschlossen, die nicht eingehalten wurden. Auch in einer Mail wurde zugesagt, die Auszahlung sollte spätesten Ende Mai erfolgen. Alle Versprechen wurden gebrochen
Das kommt mir vor, wie in einem schlechten Gaunerfilm, in dem der Schuldner immer wieder beteuert: "Morgen, ganz bestimmt, morgern bekommst Du Dein Geld".
Nächste Schritte sind Verbraucherzentrale und natürlch künftige Neukunden vor diesem Broker zu warnen. KEIN HANDEL bei diesem UNSERIÖSEN Broker Das ZERO haben sie zurecht im Namen. Das Depot wird wieder zurück übertragen.
Beste Grüße
Hast du mal darüber nachgedacht, wie die die "Wechselprämie" von bis zu 300 EUR wieder hereinholen wollen? Das wird sich in der Regel niemals rechnen. Daher kann man schon Absicht dahinter vermuten, diese Prämie niemals auszuzahlen. Das Abwimmeln der Kunden mit vorgefertigten Mails kostet fast nichts. Und verklagen wird die wohl auch niemand.
Jedoch tut sich nichts. Der Button ist nun ausgegraut, der Kundenservice antwortet seit dem 8.5. nicht mehr ...
Sieh es einfach positiv. Da du bisher nicht auf das Konto zugreifen konntest, war es auch nicht möglich, darauf Geld zu transferieren. Wirklich blöd wäre es, wenn der Kontostand bereits größer Null wäre, und dann der Button ausgegraut ist.
Bei Angeboten dieser Art gilt eben: You get what you pay for.
Die gibt es doch aber bereits:
Und diese „Spezial-KIs“ basieren dann nicht ausschließlich auf LLM, sondern verknüpfen verschiedene Daten und Technologien miteinander. Für Standardfälle wie Vertragsprüfung, Steuerberechnungen, Fristenkontrolle oder die Beantwortung einfacher Rechtsfragen wird die Fehlerquote künftig vermutlich niedriger sein als bei vielen menschlichen Anwendern. Bei neuartigen, komplexen oder strittigen Rechtsfragen wird menschliche Expertise aber vermutlich noch lange erforderlich bleiben, da solche Systeme in diesen Bereichen weiterhin an Grenzen stoßen und Fehler machen können.
Auch harvey.ai ist lediglich ein LLM, basierend auf GPT-4 und juristisch feingetuned. Um die Halluzinationen zu verringern, nutzt es weitere herkömmliche Tools. Die Halluzinationen kann man trotzdem nicht komplett verhindern. Und genau diese Halluzinationen sind ein K.O-Kriterium in Bereichen wie z.B. dem Recht. Der Hersteller schließt jede Haftung aus. Haftbar ist immer der Mensch oder die Organisation, die so ein Tool einsetzt.
Es gab eben schon Fälle, vornehmlich in den USA, in denen Anwälte KI-generierte Schriftsätze mit frei erfundenen Urteilen bei Gericht einreichten. In allen Fällen wurden die Anwälte sanktioniert. Sie nutzten wohl überwiegend ChatGPT, das den den Unsinn produzierte, aber auch mit Tools wie harvey.ai wird man dieses Verhalten nicht zum Verschwinden bringen.
Letztlich verhält es sich wie bei der Programmierung. Ob das Modell nun Programmcode oder juristische Schriftsätze erzeugt, man muss die Korrektheit immer als Mensch überprüfen. Ob man bei einem solchen Vorgehen wirklich Zeit und damit Geld spart, daran habe ich Zweifel.
Das Problem ist einfach, dass sich viele Menschen von der scheinbar phantastischen Performance solcher Modelle blenden lassen. Besonders Managern kann man auf dieser Technologie basierende Verfahren, wenn man sie noch mit etwas Marketing-Blabla schmückt, leicht verkaufen. Die Ernüchterung folgt dann zwangsläufig.
Das liegt nicht an den Modellen. Die können in bestimmten Bereich, in denen es nicht auf hundertprozentige Genauigkeit ankommt, erstaunliche Dinge leisten. Ob man sich nun einen Text zusammenfassen oder eine Mail formulieren lässt, das funktioniert mit LLMs sehr gut und kann bei zielgerichtetem Einsatz tatsächlich die Produktivität erhöhen. Aber man sollte nicht glauben, ein LLM sei so etwas wie der Computer der Enterprise.
Ob oder wann sich KI insgesamt so entwickelt, oder es spezialisierte KI-Instrumente extra für solche Rechtsthemen geben wird, keine Ahnung.
Ich bezweifle, dass es Spezial-KIs dieser Art in der Zukunft geben wird. Der Grund ist einfach: das, was heute gerne als KI bezeichnet wird, sind Large Language Models (LLM). Deren Funktionsweise ist grundsätzlich nicht kompatibel mit den Anforderungen an eine Rechtsauskunft, bei der Korrektheit essentiell ist. Da hilft es auch nicht, wenn man so ein LLM mit allen deutschen Gesetzestexten, Kommentaren und Urteilen trainiert. Trotzdem wird es immer wieder zu falschen Antworten, den sog. Halluzinationen kommen. Das ist eine inhärente Eigenschaft dieser Modelle und daher grundsätzlich nicht behebbar.
Und euer selbstgefälliges Klugschwätzen hilft dem TO jetzt wie genau ?
Im Gegensatz zu deinem wenig sachlichen Beitrag hier habe ich versucht, dem TE zu erklären, warum sein Ansatz nicht funktionieren kann und ihm gleichzeitig Alternativen aufgezeigt.
Wenn in der Folge einige Mitforisten der Meinung sind, meine Aussagen in Zweifel zu ziehen, mögen sich diese bitte nicht darüber beschweren, dass ich dazu Stellung beziehe.
Hängt von den Kosten ab......nur weil etwas geschenkt ist muss es noch nicht billig sein.
Es gibt Verträge die sind so teuer da lohnt selbst das halbe Arbeitgeber Geld nicht.
Und an dein Geld welches im Vertrag festhängt kommst du nicht ran.
Das ist richtig. Produkte, bei denen ein Dritter, in diesem Fall der Arbeitgeber, etwas dazu zahlt, sind häufig für den Kunden gar nicht so günstig, wie es der Verkäufer darstellt. Auch dürfte die Verzinsung nicht besonders hoch sein, da das Kapital in sicheren Anleihen angelegt werden muss.
Wer mit spätestens mit Mitte 30 in die PKV wechselt, hat mehr als 30 Jahre Zeit bis zur Rente. Über diesen langen Zeitraum ist es vertretbar, die Rücklagen in einen thesaurierenden Aktien-ETF zu investieren.
Wie hoch sollten denn die Einnahmen bei einem Rentner sein, damit eine PKV vertretbar ist? Also ich denke ein Rentner mit einem Nettoeinkommen von bis zu 1500 Euro sollte keinesfalls privat versichert sein. Aber wie sieht es ab 2500 Euro aus? Ist das auch zu riskant bzw zu wenig?
Das hängt neben der Höhe deiner Alterseinkünfte auch von der Höhe deines PKV-Beitrages ab. Wer heute mit der PKV anfängt, dürfte wohl um die 800 EUR +/- monatlich zahlen. In den Jahren bis zum Renteneintritt werden diese Beiträge absehbar schneller steigen als die zu erwartende Rente. Wenn du dann als Rentner 3000 EUR Rente bekommt, aber gleichzeitig 1500 EUR PKV-Beitrag bezahlst, könnte es schon eng werden.
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, um im Alter nicht von den PKV-Beiträgen erdrückt zu werden, ist, entsprechend vorzusorgen. Indem man z.B. die Einsparung gegenüber der GKV anlegt oder eine Beitragsentlastungsoption hinzubucht.
Das ist ein schlechtes Beispiel, da Programmiersprachen eben Sprachen sind. Und darauf sind LLM trainiert.
Nur weil für zwei Dinge die gleiche Bezeichnung verwendet wird, bedeutet dies nicht, dass sie gleich sind. Programmiersprachen sind formal, deterministisch und semantisch eindeutig. Natürliche Sprache hingegen ist unpräzise, kontextabhängig und voller Zweideutigkeiten. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.
Ein LLM ist für statistische Muster in natürlicher Sprache optimiert. Es kann Programmcode erzeugen, weil es viele Beispiele gesehen hat. Aber es versteht nicht, was es da tut, es simuliert nur ein Codeverständnis. Daher passieren bei der "Codegenerierung" gerne mal die typischen LLM-Fehler wie verwechselte Variablen, error-by-one-Fehler oder es werden Funktionen frei erfunden. Ein LLM kann eben nur wahrscheinlich richtige Muster erzeugen. Das reicht bei Programmcode eben nicht aus.
So langsam erkennt man die Auswirkungen von KI-generiertem Code auch in der Praxis:
KI-Code führt vermehrt zu Produktionsausfällen | heise online