Beiträge von Katti.diba

    Ich würde als erstes überlegen, wie ich die 120k anlegen würde, wenn sie plötzlich auf meinem Girokonto liegen würden. Welche Aufteilung risikoarm/risikoreich? Würde ich Einzelaktien haben wollen? Würde ich im Risikobreich (Unternehmens-/Einzel-)Anleihen wählen?

    Denn Unternehmensanleihen gehören für mich in den Risikobereich, vor allem Einzelanleihen, langlaufende Anleihen etc.

    Also erstmal eine neue Gesamtallokation für das Vermögen festlegen und anschließend überlegen, welcher Teil des Bestands dazu passt und bleiben darf und was umgeschichtet wird.

    Mir persönlich wäre der Allianzklumpen deutlich zu groß. Obwohl ich Anleihen im Risikoteil nicht abgeneigt bin, wäre mir auch diese Menge deutlich zu groß. Also je nach Risikoneigung größer Teile in Welt-ETF oder risikoarm umschichten, wäre mein Bauchgefühl.

    Zu den Unternehmensanleihen selbst kann ich wenig sagen. Ich habe im Kopf, dass das Ausfallrisiko bei Fälligkeit am größten ist, weil das Unternehmen in dem Moment eine Anschlussfinanzierung braucht. Ob bei den einzelnen Unternehmen in 5, 10 oder 20 Jahren ein solches Risiko besteht, kann ich nicht abschätzen.

    Da gibt es im Forum sicher andere, die entsprechende Erfahrung und Expertise mitbringen.

    Meine Anmerkung zu deiner privaten Fondsrente:

    Du verlierst jedes Jahr ca.1% an Kosten, die dir für den Zinseszinseffekt fehlen. Füttere mal einen entsprechenden Rechner mit deiner Monatsrate von ca. 87€, einer Laufzeit von 35 Jahren und Zinsen von 6% für den ETF und 5% für die Versicherung.

    Der Unterschied beträgt etwa 22.000€, die dir durch die Versicherung in der Ansparphase verloren gehen. Damit könnte man das ein oder andere Extrajahr seine Rentenlücke schließen.

    Falls du zum Rentenbeginn immer noch eine private Rentenversicherung möchtest, könntest du das mit dem selbstinvestierten Geld dann immer noch machen. Halte ich aber nicht für empfehlenswert.

    Dass die Schenkung kommt, ist sehr sicher. Vorverlegen lässt sie sich aber leider nicht, weil das Geld noch in einer Wohnung steckt, die erst kurz vor unserem Hauskauf aus der Spekulationsfrist fällt. Es handelt sich bei der Schenkung um 50k, also schon deutlich über den Umzugskosten, das würden wir auf jeden Fall gerne einbringen. Kredit ist noch nicht beantragt. Daher die Frage: warten / beantragen als ob die Schenkung nicht käme / beantragen als hätte man das Geld schon?

    Das werden die wahrscheinlich schon tun, oder etwa nicht?

    Ich persönlich(!!!) hätte Bedenken, dass sich beim Wohnungsverkauf irgendwas verzögert. Gibt es schon einen Käufer/Kaufvertrag inkl. Zahlungsbedingungen? Oder ist bis jetzt der Verkauf lediglich angedacht?

    Vielleicht besser als Sondertilgung nutzen? Üblich sind 5% der Darlehenssumme pro Jahr, die ohne Strafgebühr (Vorfälligkeitsenzschädigung) möglich sind. Auf entsprechende Konditionen im Vertrag achten.

    Andererseits sind 50k so viel, dass sie den Darlehenszins durch den niedrigeren Beleihungsauslauf spürbar reduzieren. Es sei denn, ihr müsst eh nur 60% finanzieren.

    Du solltest für dich erstmal ein paar Fragen klären:

    • Wie sicher ist die Schenkung? Könnte da noch was schiefgehen?
    • Welche Größenordnung hat die Schenkung?
    • Könnte man die Schenkung ggf. vorziehen?
    • Neubau oder Altbau?
    • Welche Kosten habt ihr außer Kaufpreis inkl. Nebenkosten? Renovierung, Möbel, Garten...


    Wenn die Schenkung größer ist (50k, 100k oder ...) hat sie einen nennenswerten Einfluss auf den Beleihungsauslauf und damit den Zinssatz.

    Handelt es sich eher um 10k bis 20k, wären das für mich "Umzugskosten". Dann würde ich von eurem Eigenkapital weniger für Möbel etc. zurückhalten. Falls bei der Schenkung etwas schiefgeht bzw. Sich verzögert, müsst ihr halt das alte Sofa mitnehmen, den Garten später machen... Aber der eigentliche Hauskauf ist nicht in Gefahr.

    Auch bei einem gebrauchten Haus mit Sanierungsbedarf kann man überlegen, welche Sanierungen man schieben oder ggf. komplett streichen kann.

    Bei der Aufteilung der Millionen wäre ich persönlich(!) eher vorsichtig unterwegs. Meine Börsen Erfahrung ist gering, daher kann ich meine Risikotragfähigkeit nicht einschätzen. Rational betrachtet sollte sie hoch sein (Immobilie, >15 Jahre Zeit), aber wie sich ein echter Crash anfühlt, weiß ich nicht.

    Aus dem Bauch heraus also eher 60-70% Aktien, 15-20% sichere kurzlaufende Staatsanleihen, 10-20% längerfristige (Unternehmens-)Anleihen. Reduziert hoffentlich die Volatilität, aber natürlich auch die langfristig zu erwartende Rendite.

    Beim Aktienanteil vielleicht eine Mischung aus FTSE All World und Kommer-ETF, wie jetzt auch bei der Einmalanlage.

    1. Immokredite: abzahlen unter Ausnutzung der Kündigungsregel bei >10 Jahren. Würde die Finanzstruktur deutlich vereinfachen, denn z.Z. werden noch Festgelder vorgehalten, um die Restschuld zu tilgen.

    2. Altersvorsorge: Immobilie + 1Mio + Zeit sollte reichen für die Altersvorsorge. Zusätzliches Sparen ist nicht verkehrt, aber nicht dringend erforderlich.

    3. Leben: die Raten für die Immobilie fallen weg, die Sparrate für die AV könnte verringert werden. Dadurch ergeben sich freie Mittel für etwas mehr Luxus, z.B. Reduzierung der Arbeitszeit, Putzfrau, mehr Reisen/Freizeitaktivitäten...

    Wichtig ist hierbei, ein passendes Maß an Luxus zu finden, das man sich auf Dauer leisten kann. Den Lebensstandard erhöhen ist schließlich leichter als ihn wieder abzusenken. Und 1 Mio klingt mehr als es ist. Ein paar unbedachte Ausgaben nach dem Motto "Ich hab ja" und das Geld ist ganz schnell weg. Deshalb möglichst das ganze zusätzliche Geld langfristig weglegen (Altersvorsorge) und nur mit den aktuellen Einnahmen agieren.

    Wie in meiner Beschreibung beschrieben um einfach jedes Quartal ein wenig Geld aufs Konto zu bekommen.

    Der gewählte Threadtitel suggeriert, dass du einen ETF mit Dividendenschwerpunkt wählst, nicht einfach eine ausschüttende Variante eines normalen ETF.

    Beim Dividendenschwerpunkt wäre dir hier im Forum wohl ein Shitstorm sicher;)

    Das Problem der Standard-Elster-Formulare ist, dass sie jeden Sonderfall abdecken müssen. Dadurch werden sie endlos lang. Vor allem für diejenigen, die nicht vertraut sind mit der Behördensprache, ist es schwer, genau die 2-3 Zeilen eines 4-seitigen Formulars zu finden, die man ausfüllen möchte.

    Klar, beim zweiten Mal kann man auf übernehmen klicken und nur die Zahlen in den markierten Feldern prüfen/ändern. Aber das muss man erstmal wissen und sich tapfer beim ersten Mal durchkämpfen.

    Eine ordentliche Steuersoftware mag eine verständlichere Sprache nutzen und durch gezielte Fragen nur die passenden Felder herausfiltern, schreckt aber vielleicht durch ihre Gebühren einkommensschwächere Personen ab.

    Frage des Risikoappetits. Die Kredite laufen ja schon 4 Jahre. Von 2021 bis 2031 sind es ja 10 Jahre. Man hätte das schon machen können. Aber es ist Dein Geld und Dein Nachtschlaf, der vom Börsengewitter gestört wäre.

    Wenn man direkt am Anfang der 10 Jahre eine entsprechende Einmalanlage machen könnte, reichen in der Regel 10 Jahre aus. Bei Sparplänen sind die erforderlichen Zeitspannen, um keine Verluste zu machen, meines Wissen höher. Deshalb kann ich die Vorsicht gut nachvollziehen.

    Bei größeren Zeitspannen ist ein ETF wahrscheinlich renditestärker. Vielleicht Teile rechtzeitig umschichten in risikoarme Anlagen. Nur wann ist "rechtzeitig"? Und wie sehr würde ich mich über die entgangenen Gewinne ärgern, wenn die Kurse doch weiter steigen?

    Solange man die Immobilie bewohnt ist egal, ob sie 0,2Mio, 2Mio oder 20Mio wert ist. Die Immobilie erwirtschaftet keine direkten Erträge. Die gesparte Miete ist beim Finanzbedarf in der Regel schon eingepreist.

    Auch der Wert einer vermieteten Immobilie würde ich eher an der Nettomiete, nach Anzug von Kosten und Steuer, bewerten als an ihrem Marktpreis. Denn nur die absoluten Erträge sind bei der Einnahmen-/Ausgabenaufstellung entscheidend, nicht die prozentuale Rendite.

    Deine 10k sind als reiner Notgroschen ok. Gibt es auch Rücklagen für mittelfristiges wie "neues" Auto, Instandhaltung Wohnung ...?

    Deine Sparrate sind 18k pro Jahr. Leg die doch schonmal in einen Aktien-ETF an, da kommt auf Dauer einiges zusammen. Und du bekommst einen ersten Eindruck von den Börsenschwankungen.

    Als ETF würde ich auch den FTSE All World oder den MSCI ACWI nehmen. Lass dich nicht von momentanen Stimmungen beeinflussen. Vor 1-2 Jahren war noch die Frage, ob man nicht komplett auf Schwellenländer verzichtet, weil der einfache World deutlich besser war als der ACWI. Heute scheint selbst beim ACWI der USA-Anteil zu hoch. Und in 1-2 Jahren gibt es wieder andere "optimale" Gewichtungen. Was für dich langfristig das beste gewesen wäre, weißt du eh erst am Ende.

    Ohne Aktienerfahrung würde ich dir raten, erstmal nur einen Teil (50% ?) in Aktien anzulegen, den Rest sicher. Und dann schauen, wie du auf 10, 20 oder mehr Prozent Kursschwankung reagierst. Aktienanteil erhöhen kannst du danach immer noch. Die entgangene Rendite finde ich besser als realisierte Kursverluste, wenn du bei zu hohem Aktienanteil Panik bekommst und am Teifpunkt verkaufst.

    Naja, der Freibetrags ist bereits erreicht, also ist jede weitere Schenkung jetzt steuerpflichtig. Da gibt es keinen Ermessensspielraum. Klar ist fraglich, ob das FA jemals davon Sind bekommt, aber rein formal handelt es sich um Steuerhinterziehung, wenn die Schenkung nicht gegenüber dem FA erklärt wird.

    Wenn er das Darlehen nicht zinsfrei sondern lediglich vergünstigt gewährt, sind es deutlich weniger als 1435€, die geschenkt werden.

    Bei 1-2x Geburtstag und Weihnachten kann man dann überlegen, ob das nicht im üblichen Rahmen unter Geschwistern ist.

    Viele andere würden gar nicht darüber nachdenken und eventuell erhaltenen Zinsen nicht bei der Steuer angeben. Das wäre aus meiner Sicht eher Steuerhinterziehung.

    Wichtig fände ich einen Vertrag/Schriftstück, in dem Kreditsumme, Zinssatz, Rückzahlungsmodalitäten etc. festgehalten werden. Stichwort Geldwäscheprüfung, aber auch die sehr unwahrscheinlichen Fälle wie Zahlungsausfall, Tod... Hätte man so halbwegs sinnvoll abgedeckt.

    Wenn du die 50000€ nur für ein Jahr verleihst, ergibt sich bei 3% ein Zins von 1500€. Das dürfte aus Finanzamtsicht nicht unendlich viel sein. Ist ja kein Immokredit über 10 oder 20 Jahre.

    Wahrscheinlich würde auch das Problem mit der Schenkungssteuer egal sein bei dem Betrag.

    Wenn ihr dann noch einen Zinssatz festlegt, der für dich mehr Zinsen bringt als eine übliche Anlage in Festverzinsliches, sollte das doch passen. Kannst ja den minimalen Zins von 2,87% aus den oben genannten Tabellen nehmen, dann ist es ordentlich begründbar.

    ...es gibt ja auch Modelle, wo die Firma verkauft wird und der Chef noch 2 oder 3 Jahre dabei ist, als Übergang, wenn ein branchenfremder sie kauft ist das auch unerlässlich.

    Solche Modelle setzen aber voraus, dass der alte Eigentümer sich entsprechend zurücknimmt und eine neue, beratende Rolle einnimmt.

    Kannst du das? Loslassen, Verantwortung anderen überlassen, nicht bestimmen wo es langgeht? Zulassen, dass der Neue das Unternehmen anders führt als du?

    Falls du der Typ für so ein Modell bist und der neue Chef auch, kann das in Ordnung sein, sonst besser lassen. Auch solltest du dich nicht nur auf dieses Modell versteifen, sondern einen Plan B in der Schublade haben.

    Ich würde mir auch einen Honorarberater suchen. Aber die Frage, ob dein Vermögen reicht, kann ich nicht so wirklich ernst nehmen. Es kommt natürlich darauf an, welchen Lebensstandard man so ansetzt, aber eine kurze Befragung eines Entnahmerechners (hier extraetf.com) ergibt:

    Bei einem Kapitalvermögen von 5.000.000,00 € und einer Verzinsung von 5,00 % p.a. kannst du monatlich 20.283,98 € dauerhaft entnehmen.

    Wohlgemerkt ohne Kapitalverzehr

    Ich finde dein Zahlenbespiel irreführend für den TE. Denn die hohe angesetzte Verzinsung von 5% setzt einen sehr hohen Aktienanteil voraus.

    Bei jemandem, der keine Aktienerfahrung hat und auf relativ hohe und konstante Entnahmen angewiesen ist, würde ich eine deutlich niedrigere Aktienquote und damit einen niedrigeren Zins ansetzen.

    Realistisch sind also deutlich geringere Entnahmeraten als es dein Beispiel suggeriert.

    Ich finde es sehr positiv, dass du nicht sofort dein ganzes Leben änderst, sondern zunächst überlegst, was die Änderung auf Dauer bedeutet.

    Bei deiner Anfrage hier geht es ja überwiegend um den finanziellen Aspekt.

    Beachte und plane aber auch dein Leben, deine Freizeit. Was fängst du mit der vielen Zeit an, die du vorher in deiner Firma verbracht hast? Also nicht nur rosarote Pläne wie Reisen oder ein Hobby für ein Stündchen am Tag, sondern der Alltag.

    Arbeiten bedeutet nicht nur Stress, sondern auch Herausforderung, persönliche Bestätigung, gebraucht werden, soziale Kontakte. Was ist dir davon wichtig? Wie bekommst du das nach deinem Arbeitsleben?

    Als erste Anhaltswerte könnte man bei Check24 oder ähnlichen Vergleichsportalen schauen, was so an Zinssätzen angeboten wird.

    Oder deine Schwester lässt ich ein Kreditangebot der "Hausbank" machen.

    Ob die so ermttelten Zinssätze realistisch sind und in der angedachten Größe, weiß ich nicht. Wie weit man diese Zinssätze unterbieten darf, ohne das,Schenkungssteuer anfällt, weiß ich nicht.

    Vom Prinzip gibt es überwiegend zwei Anlageformen:

    Risikoarme Anlagen in Tagesgeld, Festgeld, Geldmarktfonds und kurzlaufende Staatsanleihen von Staaten mit sehr guter Bonität. Erwartbare Rendite bei knapp 2%, also etwa der Inflationshöhe.

    Risikoreiche Anlagen investieren sinnvollerweise in weltweit gestreute Aktien-ETF. Langfristig ist eine Rendite von 6-7% zu erwarten, es kann aber auch zu massiven Kursrutschen und längeren Durststrecken kommen, wie beim Platzen der Dotcom-Blase oder der Finanzkrise.

    Ein guter Honorarberater sollte zum einen deinen Finanzbedarf ermitteln/erfragen, zum anderen deine Risikotragfähigkeit ermitteln, d.h. wie gut kannst du die Kursschwankungen der Aktien-ETF ertragen.

    Fragestellungen:

    Wieviel Rendite brauche ich, um den persönlichen Geldbedarf zu decken?

    Passt die erforderliche Rendite zu meiner Risikotragfähigkeit, oder muss ich irgendwo Abstriche machen?

    Wie viel Risiko ist nötig? Reicht auch eine überwiegend risikoarme Anlage, obwohl eine größere Risikotragfähigkeit vorhanden ist?

    Ein paar Gedanken von mir, teilweise auch von den Vorrednern schon genannt:

    Die Geschäftsimmobilie würde ich mit der Firma veräußern. Monatliche Mieteinnahmen klingen zwar erstmal verlockend. Aber was machst du, wenn der aktuelle Mieter pleite ist oder auszieht? Findet sich dann leicht ein Nachmieter? Möchtest du für alle Instandhaltungen etc. sorgen oder lieber mit dem Ganzen abschließen? Durch passende Geldanlage lässt sich auch ohne Immobilie Erträge erwirtschaften.

    Zu Dividendenstrategien gibt es hier im Forum öfter hitzige Diskussionen. Ich würde es nicht empfehlen.

    Ich würde mich zunächst über die Literatur- und Blog-Empfehlungen von @Achim Weiss schlaulesen über Anlagestrategien, sinnvolle Anlagevehikel, Sonderaspekte als Privatier und mögliche Fallen.

    Danach einen Honorarberater aufsuchen und mit dem deine Wünsche, Ideen etc. diskutieren. Der kann auch vorrechnen, ob dein Plan aufgeht oder wie du sinnvoll anlegen könntest, um die gewünschte Entnahme zu haben. Er sollte auch deine Risikotragfähigkeit ermitteln und eine passende Anlagestrategie vorschlagen, die du auf Dauer durchhalten kannst.

    Ggf. würde ich auch den Service in Anspruch nehmen, dass der Berater bei der Erstanlage hilft.

    Eine Dauerbetreuung des Vermögens ist in der Regel teuer und nicht unbedingt notwendig. Wenn du dir zutraust, die passenden Entnahmen und das Rebalancing zu erledigen, der Strategie auch im Krisenfall treu zu bleiben etc. kannst du dir das Geld problemlos sparen.

    Auch solltest du dich fragen, ob du vielleicht dazu neigst, aus Langeweile dich intensiv mit Finanzen zu beschäftigen, und dann ständig an deiner Anlagestrategie herumfeilst. Da kann man schnell durch falsches "Optimieren" einiges an Geld verlieren. Oder denkst du, dass du bei einer festgelegten einfachen Strategie bleibst, weil du durch dein Basiswissen auch in Krisen ruhig bleibst und dich nur soviel wie nötig mit deinem Geld beschäftigen möchtest?