Beiträge von kansis

    Nein, die tauchen dort eben auch nicht auf.

    Tatsächlich handelt es sich um ein Systemfehler auf Seiten der DKB. Deren System zeigt an, dass die Überweisungen zwar durchgeführt worden sind, diese tauchen aber tatsächlich nicht in den Umsatzlisten auf und kommen entsprechend auch nicht auf den Empfängerkonten an. Dies betrifft Überweisungen/Daueraufträge auf externe Konten. Überweisungen/Überträge auf DKB-Konten sind davon nicht betroffen. Kann ich bestätigen. Wie aber hier bereits zu lesen ist, betrifft das wohl nicht alle Vorgänge.

    Die nicht ausgeführten Daueraufträge müssen händisch durch den jeweiligen Kontoinhaber für diesen Monat nachgeholt werden. Für die Folgeaufträge sollte das Problem dann behoben worden sein. Das hat mir aber nicht die KI verraten ;)

    Bist du sicher, dass die Daueraufträge als Echtzeit angelegt sind?

    Ja, das hat ja auch sonst immer zuverlässig funktioniert. Habe aber sicherheitshalber trotzdem nochmal nachgeschaut. Ist alles korrekt eingerichtet. Aber habe ja auch nichts verändert.Insofern wäre das auch merkwürdig. Die anderen Daueraufträge gingen raus.

    Aber ich sehe gerade, dass nur der zu einem anderen DKB-Konto in Echtzeit rausging, ein weiterer zu einem anderen Konto erst mit Wertstellung(?) für den 03.08. in der Umsatzliste, aber auch nicht mehr als Echtzeitüberweisung, ausgewiesen wird.

    Tauchen die Überweisungen bei der DKB in der Transaktionsliste als "Echtzeitüberweisung" auf?

    Nein, die tauchen dort eben auch nicht auf.

    Kann ich so nicht bestätigen. Gestern wurde von der DKB der Echtzeit-Dauerauftrag zu Scalable Capital ausgeführt, das Geld war sofort da.

    Okay, muss ich wohl noch weiter beobachten. Lasse immer am 1. alle Daueraufträge in Echtzeit ausführen. Darunter auch die Überweisungen zu TR und SC. Beide sind faktisch nicht wirklich ausgeführt worden. Zwar steht in der Auftragsliste, dass das nächste Ausführungsdatum der 1. September sei, aber weder ist etwas in der Umsatzliste zu sehen, noch etwas bei den Empfängern angekommen. Bis jetzt hat das auch immer, wie bei dir, funktioniert.

    ch persönlich würde Geld von TR niemals mit Lastschrift einziehen lassen sondern immer umgekehrt mit Sofortüberweisung zu TR, funktioniert (bei seriösen Banken) innerhalb weniger Sekunden.

    Außer bei der DKB als Echtzeit-Dauerauftrag, sofern dieser am Wochenende ausgeführt wird. Die Echtzeitüberweisung braucht dann vermutlich zwei Tage. Ich werde es morgen sehen. Betrifft dann aber nicht nur TR sondern auch SC🤷‍♂️ Die anderen Daueraufträge wurden übrigens ordnungsgemäß ausgeführt.

    Vom Tagesgeldkonto aufs Giro - das geht ohne Limit. Das muss jedoch eingerichtet werden, wenn jemand normalerweise ein Limit für Überweisungen pro Tag eingerichtet hat. Die Änderung ist im eigenen Konto schnell gemacht. Und ebenso schnell selbst wieder eingerichtet.

    Ich kannte es tatsächlich nur, dass die Anzeige vor ein paar Jahren bei den Überweisungslimits in der DKB-App und im Banking verzögert war, wenn man das Limit geändert hat. Das ist aber spätestens seit das alte Banking abgeschaltet war vorbei

    Ich sprach über die Vergangenheit. Wie das eigentlich funktionieren sollte war klar. Es funktionierte halt nicht. In solchen Fällen braucht man dann halt Support. Oder, wenn auch der nicht helfen kann, muss man halt sehr lange jeden Tag überweisen😬 Waren aber nur Beispiele, die verdeutlichen sollten, dass die KI bei "richtigen" Problemen nicht hilfreich ist.

    Ich weiß natürlich nicht was manche hier laufend für Probleme haben, aber alles was in den FAQs steht und ein bisschen mehr kann die KI ziemlich gut. Klar was sie nicht kann: Depotfragen oder wenn es zu sehr darum geht kontentransaktionen zu durchforsten

    Naja, wegen FAQs rufe ich vermutlich nicht an 🤔; allein schon wegen der Sprachautomaten in der Hotline. Wenn aber deine Kreditkarte von nem Sparkassenautomaten eingezogen wird, oder merkwürdiges Buchungsverhalten erkennbar wird – so wie gerade Daueraufträge in der Auftragsliste implizit als ausgeführt erscheinen, aber kein Umsatz in der Liste der DKB und kein Geldeingang bei Empfängerbanken zu verzeichnen ist, obwohl als Echtzeitüberweisung eingerichtet (habe deswegen nicht angerufen), oder als ich in der Phase der App-Umstellung ständig damit beschäftigt war, den Kontenzugang meiner Mom wiederherzustellen oder mich mit den nicht veränderbaren Überweisungslimits herumzuplagen – ziemlich nervig, wenn man größere Summen vom Giro aufs Tagesgeldkonto transferieren will aber immer nur 5.000,00 € am Tag überweisen kann;...dann rufe ich halt im Zweifel an. "Laufend" ist natürlich relativ. Tatsächlich wird es im Schnitt weniger als einmal im Jahr sein. Alles Probleme, bei denen die KI zero hilfreich ist.

    Nochmal - die Bafin hat hier das Sagen. Keine Beantwortung individueller Fragen durch Bots/KI.

    Im Grunde ist es egal, weshalb Dinge nicht funktionieren. Mag sein, dass die Bafin irgendwas einschränkt. Aber wenn Dinge nicht funktionieren, versuche ich halt Wege zu finden, die mich lösungsorientierter und vor allem zügiger voranbringen. I.d.R. ist das bei der DKB der direkte Telefonsupport. Für Kontaktformulare bin ich zu ungeduldig. Da erscheint mir ein Anruf deutlich unkomplizierter, vor allem weil man offene Fragen/Unklarheiten direkt ausräumen kann.

    Also ich merke nichts, das durch die KI meine Fragen über das Kontaktformular schneller beantwortet werden.

    Die KI speist einen, wie bereits oben beschrieben, immer nur mit allgemeinen Antworten ab (wo findet man welche Funktion; Verweis auf FAQ oder was sein sollte) sobald spezifische Fragen/Probleme mit den Konten angesprochen werden, ist es mangesl "Kompetenz" vorbei. Es geht vmtl. tatsächlich darum, die Kunden erstmal abzuwimmeln. Dafür ist mir mein Leben zu kurz. Ich rufe dann immer direkt die sog. "Notfallhotline" (sollte man nicht wörtlich nehmen)an.Zumindest dort wird immer gut und direkt geholfen.

    Da wir erst im Nachhinein wissen (können), was das Beste gewesen wäre, können Entscheidungen in der Gegenwart immer nur auf einer Vermutung bezüglich der Zukunft basieren. Insofern ist immer ein gewisser Anteil Spekulation dabei.

    Entsprechend ist meine "Strategie" bezüglich des Vermögensaufbaus darauf ausgerichtet, (größere) Fehler zu vermeiden und bei all diesen Themen einigermaßen und kontinuierlich am Ball zu bleiben, um "Opportunitäten" nicht zu verpassen und in der Lage zu sein, auf Veränderungen reagieren zu können. Mit zunehmenden Wissen ergeben sich dann sicher aber immer auch mehr Möglichkeiten. Vor allem aber, immer entspannt bleiben und sich bewusst vor FOMO (fear of missing out) zu schützen.

    Wollen wir nicht eigentlich doch alle den lieben Barack Obama zurück? Der lächelte doch immer so freundlich, da waren seine politischen Aktivitäten halt nicht wichtig...

    Für viele reicht das schon. Und wenn man sich dann noch als "Demokrat" bezeichnet, ist alles in Butter. Außer natürlich für die ganzen Drohnen- und Folteropfer. Aber die sind ja jetzt eh außen vor. Inmerhin reden wir über einen Friedensnobelpreisträger.

    Aber immerhin, dement war er wohl wirklich nicht. Also kann das nicht als Entschuldigung herhalten.

    Hm, die Zukunftsfähigkeit einer Technologie mit den Entscheidungen eines Demenzpatienten zu begründen wollen, potzblitz! ?(

    Ich kann auf Trump gerne verzichten, aber gabs diese Sprüche in Bezug auf Biden auch, oder kommen solche Argumente immer nur willkürlich, wenns gerade in den eigenen Kram passt? Ist die saudische Führung denn ebenfalls dement, oder die Japanische oder, oder, oder? Was ist das eigentlich für ein Argument?

    Klar, ist doch egal, ob die Sintflut nach dir noch paar Zentimeter höher wird. Die Kosten für Zwischen- und Endlagerung und alle Risiken dabei sind dir bisher noch nicht in Rechnung gestellt worden. Wenn nur ein Störfall in deinem Nahbereich passiert, kannst du ja noch mal Bescheid geben, ob du weiterhin für "Augen zu und durch" bist.

    Sintflut beziehst du vermutlich auf den durch CO2 getriebenen Klimawandel?

    Man kann das ja alles einigermaßen nüchtern diskutieren. Was die Lagerung betrifft, werden ein paar Jahre längere Nutzung der Kernenergie wohl kaum einen wesentlichen Unterschied machen. Gelagert werden muss das alte Zeug ja eh.

    Nun bleibt noch das angeführte Risiko eines Störfalls. Dieses ist natürlich nicht auszuschließen. Jedoch sehe aufgrund der angestrebten ("sicherheitspolitisch" motivierten) atomaren Teilhabe sowie der atomaren Risiken, die man im Kontext des Krieges mit Russland bereit ist einzugehen, irgendwie auch keine Stringenz in der Argumentation bezüglich der potentiellen Gefahren die von Atomkraftwerken ausgehen.

    Zur Eingangsfrage bezüglich der Sintflut, und eigentlich braucht man das ja nicht explizit erwähnen, sofern so gemeint wie oben vermutet(?), ist Kernenergie einigermaßen CO2-neutral.Insofern wäre diese nicht eine Sintflut verursachend.Naja, und irgendwoher muss die Energie ja nun einmal kommen.