Beiträge von Dividendendan

    Stimmt man sollte sein Geld verprassen können, wenn man dann krank wird, sollten andere für einen bezahlen, wenn man ins Pflegeheim muss, mit Rundumversorgung, bitte auch andere bezahlen. So wie es jetzt läuft Frechheit, besser du ziehst in eine weit entfernte Hütte…:rolleyes:

    Ich hab runde 8-9 Jahre ohne Krankenkasse gelebt und das nicht schlecht. Als die SPD Ulla Schmidt die Versicherungspflicht aller ehemaliger gesetzlich krankenversicherter eingeführt hat, wurde mein wenig erspartes aufgefressen und war in der Zeit auch nie so wirklich voll Versichert. Es gab ein Versicherungsjahr wo ich rechnerisch mehr Monatsbeiträge bezahlt habe als ein Jahr hat, durch diese wachsenden Säumniszuschläge. Die Berechnung des Mindestzwangsbeitrag ist unfair. Ich hab noch nie im Leben Sozialhilfe etc. bezogen und werde das hoffentlich auch nie.

    Das würde mir gefallen...

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    Du könntest auch einen eigenen Staat gründen. Geht sogar mit eigener Währung, habe ich mal gehört.

    Solche Konstrukte werden allenfalls eine gewisse Zeit geduldet und dann landet man im Knast.

    Er will auch keine Krankenversicherung.

    Aber er will versorgt werden, wenn er seinen Job verliert und sein Depot dabei behalten dürfen.

    "will versorgt werden".... nein, das was nötig ist selber kaufen. Wenn es nur um Nahrung ginge, würden die Dividendeneinnahmen jetzt schon locker reichen.

    Ja, ist schon eine Frechheit, dass man sein Leben mit eigenem Geld bestreiten muss und nicht mit dem Anderer...

    Die Frechheit ist, dass man nicht 100% frei hierzulande leben kann. Fängt schon mit der Zwangskrankenkasse an wo einem der Mindestbeitrag für die "Freiwillige-Krankenversicherung" schon das Ersparte aufzehrt. Man kein Land besitzen kann ohne Grundsteuer und sonstige Bürokratie. Ginge es nur um das finanzieren von Essen/Trinken könnte ich gut auf einem eigenen Waldgrundstück in einer Hüte mit dem bisher ersparten leben.

    Würde ich voll unterschreiben das Altersvorsorge sinnlos ist.

    Ich hab sehr wohlhabende Leute gesehen denen alles genommen wurde... Entmündigung durch die Kinder oder Leersaugen des Bankkontos durch das Pflegeheim.

    Frage ich die KI zu einem Szenario zu meiner Person: "Ich hab XX 000 Euro gebunden in ETFs. Was würde passieren wenn ich von heute auf morgen arbeitslos werde und keine Arbeit mehr finde?

    ANTWORT: GOOGLE GEMINI

    . Die staatliche Auffanglinie: Arbeitslosengeld I (ALG 1)

    Wenn du von heute auf morgen arbeitslos wirst, fliegst du nicht sofort aus dem System. Wenn du in den letzten 2 Jahren mindestens 12 Monate sozialversicherungspflichtig gearbeitet hast, hast du Anspruch auf ALG 1.

    • Die Höhe: Ca. 60 % deines letzten Nettoeinkommens (67 %, wenn du Kinder hast).
    • Die Dauer: Meistens 12 Monate (wenn du älter als 50 bist, unter Umständen länger).
    • Wichtig für deine ETFs: In dieser Zeit interessiert sich das Arbeitsamt überhaupt nicht für dein Vermögen. Du musst deine xx.000 Euro weder angeben noch anfassen. Sie können einfach weiter im Depot liegen und im besten Fall für dich arbeiten.

    2. Der Härtefall: Bürgergeld (nach dem ALG 1)

    Solltest du nach einem Jahr wirklich gar keine Arbeit finden, rutschst du ins Bürgergeld (früher Hartz IV). Erst hier wird das Thema Vermögen relevant. Aber auch hier gibt es gute Nachrichten:

    • Die Karenzzeit (Das erste Jahr Bürgergeld): Im ersten Jahr, in dem du Bürgergeld beziehst, gilt eine Schonfrist für dein Erspartes. Vermögen bis zu 40.000 Euro ist komplett geschützt.
    • Was passiert mit deinen XX.000 Euro? Du liegst XX.000 Euro über der Grenze. Das bedeutet: Das Amt würde verlangen, dass du diese überschüssigen XX.000 Euro aufbrauchst (also einen Teil deiner ETFs verkaufst), bevor du volles Bürgergeld bekommst. Die restlichen 40.000 Euro darfst du behalten.
    • Nach der Karenzzeit: Wenn das erste Jahr Bürgergeld rum ist, sinkt das Schonvermögen auf 15.000 Euro pro Person in der Bedarfsgemeinschaft. Spätestens dann müsstest du den Großteil der ETFs flüssig machen, um dein Leben zu finanzieren.


    Wer klug ist, hört bei 15 000 Euro mit dem sparen auf ;) Mein Verdienst ist so niedrig, dass ich schon bei ALG1 60% des letzten Nettoeinkommens schon das Depot anknabbern müsste.

    Nun sind sie (endlich) da: Die Vorschläge der Rentenkommission.

    Ich habe mir die Empfehlungen der Rentenkommission angesehen. Besonders auffällig sind die geplante Kapitalrente, die Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung und die Einbeziehung weiterer Berufsgruppen.

    Was haltet ihr davon?

    Sind das die Reformen, die unser Rentensystem langfristig braucht, oder werden die eigentlichen Probleme nur vertagt?

    Letztlich kann man es eindampfen auf Mehr zahlen, weniger bekommen und Länger Arbeiten und wer das nicht kann bekommt noch weniger.

    Für diese Geistesblitze muss man kein Professor sein, die von ihren Renten-Eintopf selbst nicht futtern werden.

    Mir wäre am liebsten die Möglichkeit aus dem Rentensystem komplett auszusteigen. Nichts zahlen, nichts erhalten.

    Ich habe mir auch überlegt, einfach mal DroneShield-Aktien für 100 Euro zu kaufen, nur damit ich mal ein Gefühl dafür bekomme und Einzelaktien ausprobiere. Gehebelte ETFs auf Langzeitbasis sind, glaube ich, auch nicht so schlau

    Mit Droneshield hab ich mir böse die Finger verbrannt... Wenn man Risiko und Spielsuchtähnliche Mechaniken einbauen will wo sich das Gehirn ganz kurz freut, dann lieber mit Limitorders ein Wertpapier einen Tick billiger zu bekommen versuchen, als im Sofort-Handel.

    Ich mag Sparpläne auch nicht, sind aber oft der beste Weg um Kleinstbeträge zu sparen ohne das Orderentgelte vieles weg futtern.

    Hallo zusammen,

    ...

    Ich freue mich über einen kurzen Austausch hier, ob solche Probleme bei der Santander Bank zum Alltag gehören oder ob ich vielleicht nur zur falschen Zeit am falschen Ort bin.

    Besten Dank,

    BankerSH

    Hab neulich auch ein Girokonto und Tagesgeldkonto bei denen eröffnet, weil die 150 Euro Prämie zu sehr lockte. Die App geht bei mir auch mit WLAN aber das ganze Prozedere relativ umständlich mit Codes die man nur per Briefpost erhält etc. Hatte anfangs auch extreme Login Probleme weil die App das Konto sofort sperrt, wenn man das Kennwort von einer anderen App kopiert und ins Login Feld einfügen möchte. Die scheinen sehr auf Sicherheit bedacht zu sein, allein die vielen SMS die man bekommt wenn man Google Pay etc. aktiviert. Leider geht die Transaktionsfreischaltung nur mit einem Endgerät aber zumindest die Kontostände kann man mit mehren Endgeräten einsehen.

    Nach drei Anläufen und vier Aktivierungsbriefen ging es dann und sobald man die App vollständig aktiviert hat braucht es wohl auch nicht mehr die altmodische TAN Liste.

    Der Kundenservice scheint extremst ausgelastet zu sein vielleicht wegen dieser 150 Euro Aktion und dieser Openbank Zusammenführung... auf mein erstes Hilfegesuch haben die nach 3-4 Wochen allgemein geantwortet... da hatte ich mein Problem aber schon längst selbst gelöst.

    Mein Hauptkonto ist bei der Comdirect... das Santander ist mehr so als Notfallreserve falls ich wegen der Unicredit von der Comdirect weg muss. Es kostet vorerst nichts und sicherlich nützlich wenn man beim Supermarkt irgendwelche Geldzurück Aktionen nutzen möchte, kann man mehrfach abstauben durch die ganz andere IBAN.

    Ich hab Gehaltseingang bei Comdirect, zahle aber trotzdem 1,90 im Monat für die echte VISA Karte. Das Girokonto selbst ist "kostenlos" da mehre erfüllte Bedinungen wie eben der Gehaltseingang größer X, Depot Sparplan sowie diesen Comdirect ETF im Depot. Die Visa-Debit Karte gäbe es noch kostenlos aber ich hab lieber das Original.

    Wie dem auch sei, wer weiß was das Mittelfristig bedeutet wenn Unicredit die Mama Commerzbank übernimmt.

    Das hat mir zu denken gegeben. Wenn ich in 15 Jahren in Rente gehe, was mache ich dann, wenn der Euro nicht viel wert ist und die Inflation hoch ist?

    ...

    Und ganz allgemein formuliert: was muss ich machen, damit mir nicht das gleiche passiert, wie momentan den Japanern?

    Das Land verlassen bevor Rente mit 95 Jahre eingeführt wird und neue Steuern, Abgaben und Vorgaben erfunden werden.

    Ich hab einen Bekannten der sich nicht mit Computer auskennt und ich sein Neo-Broker Depot "betreue". Der hat sich vor etwa einem Jahr zwei Rheinmetallaktien gekauft und mit jeweils 1500 Euro konnte ich ihm gerade so überreden nicht nochmal 2-3 Rheinmetall zu kaufen sondern den Militär ETF IE0002y8cx98 und einem MSCI Welt ETF.

    Das vergangene Jahr war Rheinmetall im Depot der absolute Spitzenwert, dann erst der Militär ETF und der Welt ETF weit abgeschlagen. Heute ist der Welt ETF bei 23% im Plus, der Militär ETF bei 2% im Plus und Rheinmetall -8%

    Freilich kann man aus so einem Beispiel nicht auf die Zukunft schließen aber liefert vielleicht ein Indiz das auch bei Nischenthemen etwas Risikostreuung über einen ETF möglicherweise die bessere Wahl ist. Schaut man sich den 12 Monats Chart an würde mich persönlich der Militär ETF auch nicht überzeugen.

    Du schriebst, dass Du den Motor ausgemacht hast und den Schlüssel ins Handschuhfach gepackt hast. Musstest Du dafür den Schlüssel im Zündschlüssel rumdrehen und abziehen?

    Das ist zu lange her um mich an solche Details dieses Autos zu erinnern... die Carsharing Autos des Anbieters hatten alle an der Fensterscheibe einen RFID Lesegerät. Auto über das Internet gebucht, mit der Kundenkarte an die Windschutzscheibe wo das Lesegerät ist, die Türen wurden entriegelt und im Handschuhfach war der Schlüssel... wie bei den anderen Autos die man dort mieten konnte. Nach der Fahrt musste der dort wieder ins Handschuhfach wo so ein Chip dann einrastet womit dann das RFID Lesegerät aktiviert wird wo man außerhalb mit der Kundenkarte hinhalten das Auto dann zu sperrt. Später ging das nur noch mit der Flinkster App von der Deutschen Bahn.

    Hab nur noch in Erinnerung wie da alles wie am Weihnachtsbaum geleuchtet hat und Signaltöne und nach einem unsanften Ruckler mir das zu gefährlich wurde. Wäre vor und hinter mir alles großteils frei gewesen wäre ich wohl mutiger gewesen mit den Pedalen zu testen.

    Und wenn ich dir sage, dass dies bei einem Elektroauto technisch einfach keinen Sinn ergibt und schlichtwenig nicht benötigt wird, da keine Entkopplung zwischen Antrieb und Rädern sowie mehrstufige Untersetzung nötig ist?

    Dann sage ich, dass ich da keine Rechtfertigungsdiskussion anstoßen möchte sondern nur meine persönliche Praxiserfahrung mit einem e-Auto geschildert habe. Ich fahre und ziehe in absehbarer Zeit das klassische Auto mit Gangschaltung und Benzin vor.

    Das täuscht vielleicht…niemand weiß es..

    Aber NVIDIA wird nach diesem Dividendenwachstum vielleicht für die Dividenden-Fans interessant…;)

    Nein, als Dividendenfan ist die Dividendenrendite bei Nvidia viel zu niedrig. Mein Maßstab ist, dass man so viele Aktien eines Unternehmens haben muss um mit der Dividende mind. eine neue Aktie des selben Unternehmens kaufen zu können. Das geht bei Nvidia selbst mit 10 000 Euro Einsatz nicht, aber sehr gut mit weniger Geld z.B. mit Ecopetrol US2791581091 oder Intesa Sanpaolo IT0000072618 (beide in meinem Depot) Die Dividendenrenditen der üblichen Dividenden-ETFs ist oft auch nicht super toll wo man viel Geld reinstecken muss um mit der Ausschüttung mind. einen ganz neuen Anteil damit kaufen zu können.