Beiträge von TaroR

    Soweit ich weiß: Kaufen spesenfrei, verkaufen spesenpflichtig.

    Für mich wäre das nichts, 1000 € abheben kostet 7,50 € Spesen. Oder täusche ich mich da?

    Ja…aber dein Einwand ist völlig korrekt.

    4,90 Euro + 0,25% vom Kurswert, maximal 69,90 Euro

    Im Direkt-Depot Young: Nur 1,90 Euro ….

    Bei 1000 Euro wären das in Summe 7,4 €.

    Das ist so. Tagesgeld ist aber auch noch vorhanden. Nur möchte ich den Betrag reduzieren und in einen Geldmarkt-ETF packen. Habe keine Lust auf Tagesgeldhopping mehr - und auf Neos nach meinen gruseligen Erfahrungen mit TR auch nicht mehr :)


    Ich gehe nicht davon aus, dass ich regelmäßig Geld aus dem ETF abheben muss.

    Muss nun nur noch überlegen, ob ich das mit den 20 Sparplänen pro Monat machen möchte oder mir auch diesen Stress spare und die Gebühren einfach zahle. Bin wohl in einem Alter angekommen, in dem man keine Lust mehr auf sowas hat und die Zeit anders nutzt :)

    Dieser ETF ist, wie andere ETFs auch, bei der ING kostenfrei zu besparen. Du kannst bis zu 20 Sparpläne pro Monat (maximal 1000 €) anlegen. Diese 20 Ausführungen können beliebig auf die Monatstage 1., 7., 15., 23. verteilt werden.

    Und das ist auch so gewollt von der ING? Nicht dass die einem das Konto wegen dieser Umgehung der Kosten kündigen, darauf hätte ich keine Lust :)

    Hallo zusammen,

    kann mir jemand bitte verraten, ob der Geldmarkt-ETF LU0290358497 bei der ING kostenlos besparbar ist oder gilt das nur für Aktien-ETFs? Bei der Kosteninformation, die man bei der Sparplananlegung erhält, blicke ich leider nicht durch.

    Welche Summe könnte man in einem Monat bei der ING mit Spaprlänen in einem ETF unterbringen? 4 Ausführungen pro Monat für wieviele Sparpläne pro Termin?

    LG und einen guten Rutsch :)

    Beim aktuellen Verfahren gibt es eine Höchstgrenze von 2100 €. Hier ist aber die Zulage und auch eventuelle Kinderzulagen bereits dabei.

    Es haben sich hier einige in letzter Zeit immer wieder an diesen Rechenbeispielen versucht. Auch mit den Unterschieden zu Versteuerung und Zulage. Fakt ist zum Beispiel, dass eben in Summe mehr wie 2100 nicht angelegt werden können.

    Danke für deine Ausführung. Bei dem neuen Vorschlag wird es sicherlich so sein, dass die Beiträge auch abgesetzt werden können, oder? Davon bin ich nun einfach ausgegangen.

    Dann kommt es darauf an wie der persönliche Steuersatz ist. Wenn der recht hoch ist, ist die heutige Riester-Förderung deutlich besser

    Weil man beim alten Riestern bis 2.100€ eine Förderung bekommt und lt. Entwurf nur bis 1.800€? Wäre der Betrag identisch, wäre die Summe Zulage + Steuerersparnis für hohe Einkommen identisch nur die Summanden unterschiedlich hoch, oder habe ich grad einen Knoten im Kopf? :)

    Bei mir werden 25 % QSt für Frankreich berechnet und zusätzlich nochmal deutsche Abgeltungssteuer. Bei Berechnung der deutschen Abgeltungssteuer wurden aber nur 15 % der bereits an die Franzosen gezahlten 25 % angerechnet....

    Bei mir hat es mit den 12,8% bei LVMH geklappt. Im April 2025 auch schon, davor war es wie bei dir - immer 25%. Die Aktie habe ich seit Sommer 2023 im Depot. "Girosammelverwahrung in Deutschland" steht bei mir auch.

    Wo zahlt ihr denn sonst regelmäßig eure Steuern, in FR oder in DE?

    In DE, ausschließlich.

    Also eure Staatsangehörigkeit hat erstmal nichts damit zu tun. Die Doppelbesteuerung kann theoretisch entstehen, weil die Schenker in Frankreich leben und die Freibeträge dort niedriger sind.

    Die Schenker zahlen aber keine Steuer, sondern nur die Beschenkten, richtig?

    Man findet mit Google einen schönen Text über französische Schenkungsteuer und hat damit gleich eine Kanzlei, die sich damit auskennt. Freibeträge deutlich geringer (100 T€ in direkter Linie), Steuersätze höher. :(

    Danke, lese ich mir mal in Ruhe durch :)

    Hallo zusammen,

    die Eltern meines Mannes besitzen ausschließlich die französische Staatsangehörigkeit und leben in Frankreich.

    Mein Mann besitzt die französische und die deutsche Staatsangehörigkeit und lebt seit 2014 in Deutschland. Ich habe ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit (, wobei ich nicht sicher bin, ob mir aufgrund der Ehe die französische Staatsangehörigkeit zustünde).

    Die Eltern meines Mannes wollen uns nun Geld schenken, Höhe unbekannt, ich vermute einen 5-6-stelligen Betrag.

    Hätten wir diesen Frankreichbezug nicht, wüsste ich, was zu tun wäre: Schenkung dem Finanzamt melden und falls der Betrag größer als 400.000€ wäre: Schenkungssteuer zahlen.

    Aber nun? Kennt sich jemand aus?

    Danke euch :)

    Hallo zusammen,

    in meinem YouTube-Feed wurde mir heute dieses Video von Überfluss vorgeschlagen und ich habe es mir angeschaut.

    Ab 1:38 geht es um das Ausnutzen des jährlichen Freistellungsauftrages durch Verkauf und Neukauf. Es wird angedeutet, dass je nachdem, wie man es gestaltet, es als Steuerhinterziehung ausgelegt werden könnte (Minute 2:02).

    Mir ist das ja eh viel zu aufwändig, aber dennoch hat mich die Aussage überrascht und ich kann das kaum glauben. Wie seht ihr das?

    Leider eben kaum Details bei der ING, daher ja auch meine Suche. Die Gesamtmenge der gehaltenen Anteile, die VAP vor Teilfreistellung pro Anteil, nach Teilfreistellung …. that‘s it.

    Das ist immerhin mehr als bei TR, dort habe ich nur die gehaltenen Anteile und die berechnete VAP. Die VAP pro Anteil kann ich mir daraus ja auch nicht herleiten, berechnete VAP/Anteile ist ja nicht richtig, wenn ich Sparplanausführungen habe, die anteilig eingehen.

    Aber umso besser, dass in der ING-Abrechnung offenbar die VAP pro Anteil gelistet ist :) Falls nicht zu viel Aufwand, würde ich mich freuen, wenn du mal einen Screenshot anonymisiert hier einstellen könntest.

    Auf den verschiedenen Finanzportalen (s.o. mein Beispiel zu OnVista) wird ja auch der KVG Kurs veröffentlicht.

    Achso, dann hatte ich dich falsch verstanden:

    Der Betrag je Anteil wird von der KVG ermittelt und an das BZSt gemeldet.

    Ich dachte, mir "Betrag" ist hier die VAP pro Anteil gemeint und nicht der Kurs. Daher die Frage, ob ich die VAP pro Anteil irgendwo finde. Schade :)


    Was mich zusätzlich noch interessieren würde: Ist ein Depotübertrag für die Berechnung der VAP relevant - in dem Sinne, dass sie nur anteilig ab Eingang bei der neuen Bank berechnet wird? Vermutlich nicht, oder? Die Kaufdaten werden ja mitgeliefert.

    Der Betrag je Anteil wird von der KVG ermittelt und an das BZSt gemeldet. Diese stellt die Daten für alle in Deutschland zugelassenen Fonds und ETF online bereit.

    Haben wir Normalos darauf auch Zugriff? Das würde mir tatsächlich reichen.

    Genau so erging es mir auch beim Nachrechnen.

    Mir auch, das hat dann zu diesem Thread geführt :)

    Ob ich richtig liege, weiß ich, wenn die ING mir die nächsten Abrechnungen schickt.

    Wie detailliert sind die Abrechnungen der ING zur Vorabpauschale - findet man dort den Wert pro Anteil? Ich bin erst dieses Jahr zur ING gewechselt und kenne bisher nur Trade Republic (gar keine Details) und finvesto (sämtliche Details, alle Daten pro Kauf).

    Hallo zusammen,

    eventuell weiß es ja jemand: Für die Berechnung der Vorabpauschale ist der sog. Basisertrag relevant. Dieser setzt sich zusammen aus Kurs zum 1.1. (oder 2.1., da 1.1. Feiertag?) x Basiszins x 0,7.

    Weiß jemand, welcher Kurs, d.h. von welcher Börse, herangezogen wird - oder ist das nicht einheitlich geregelt?

    Grüße :)