Beiträge von Hmpf

    Wenn ich meine Tochter in meinem Unternehmen beschäftige und ich ihr ein Gehalt zahle, damit sie nicht auf staatliche Stütze angewiesen ist: Wieso muss man auf das Einkommen Steuer zahlen?

    War das schon immer so, dass man das nicht einfach nur intern in der Familie regeln kann, sondern das Finanzamt da einen Einblick haben will? Oder wann ist diese Notwendigkeit aufgekommen?

    Vielleicht liegt es an der vertraglichen Gestaltung.

    Solange sich AN bei AG unter Konkurrenz bewerben muss, ist er ggü AG im Nachteil. Die AV Verhandlungen finden nicht auf Augenhöhe statt. Kurzum, mit der Forderung nach fairem Lohn kann AN ganz schnell ohne jelichen Lohn dastehen. Das nützen AG systematisch zum Lohndumping aus.

    Der Arbeitsmarkt ist nicht transparent und ohne Transparenz keine Fairness.

    Als erstes würde ich mal prüfen, bei welcher Bank dein Geld genau liegt. Eine Diba ist mir nämlich nicht mehr bekannt.

    Dann hast du bereits zwei Alternativen genannt. Um für dich beurteilen zu können, welche besser ist, hast du jedoch keine Metrik angegeben: besser in Bezug worauf?

    Sicherheit?

    Rendite?

    Verfügbarkeit?

    Kosten?

    ...?

    Ich wäre dafür, den Leistungskatalog der GKV um "Gimmicks" zu bereinigen.

    Das Problem ist nur: was dem einen Gimmick, ist dem anderen Lebensqualität.

    Brille, Schuheinlagen, Physio ... Wer's nicht braucht, dem ist's nichts wert. Hier würde aber ein echter Wettbewerb dem Kunden/Patenten nutzen.

    Eine Einheitskrankenkasse ... Na, da haben wir ja schon wieder das Problem des fehlenden Wettbewerbs einer Unternehmung unter staatlicher Leitung. Leute: NIEMALS im Leben wird das billiger!

    Zur Adoption:

    Wenn ich (Bitcoin) von Kiel (den Anfängen) nach München (Mainstream) fahren will, und du mich dabei unterwegs in Hamburg (Stand heute) triffst, kannst du natürlich daran zweifeln, dass ich es bis München schaffe oder überhaupt dahin will ... Aber es ist reine Glaubenssache.

    Und ja, der ICE kann natürlich zu spät kommen oder gar stranden. Oder ich überlege mir unterwegs tatächlich ein ganz anderes Ziel.

    Alles ist möglich ... Nichts ist unmöglich!

    Süß.

    Was passiert denn mit deinem nicht-USA Teil im ETF ab 16h, wenn die US Börsen öffnen? Schon mal den intraday chart beobachtet? Ab 16h bestimmen die USA die Musik!, zu der alle Welt tanzen. Du kannst den USA nicht entkommen, sie sind auf diesem Planeten DER Markt, und zwar im Guten wie im Schlechten.

    Ich sehe schon die Vorzüge von Bitcoin, genau wie zb Einundzwanzig . Nur, das hilft nichts, wenn wir alleine damit bleiben. Es müssten genug andere diese Vorzüge erkennen.

    Und hier wird BTC einfach zur Glaubenssache: Der eine glaubt daran, dass sich BTC durchsetzen wird, der andere nicht.

    Ab hier ist es dann die selbe nutzlose Diskussion wie diejenige darüber, ob Gott oder Allah das Rennen machen wird - ein Glaubens"krieg".

    Ich halte es wie einige hier: ich habe mich für sowohl als auch abgesichert.

    Ein Crash kann länger dauern als Deine Taschen tief sind.

    Ja, schönes Motto!

    Sehe ich gerade an mir: Bin eingestiegen, zwar mit Limit, aber tiefer habe ich mich nicht getraut wegen FOMO.

    Nun, wo ein möglicher Einstieg noch ein Stück tiefer liegt, frage ich mich, ob ich nicht noch mehr Liquidität umwidmen soll.

    Könnte ich tun, aber wie lange/oft will ich das Spiel noch spielen? Nach ein paar Runden bei weiter sinkendem Indexstand wären meine ehemals freien Mittel dann blockiert. Und damit stiege die Gefahr echter (=nicht nur homöopathischer) Opportunitãtskosten rasant.

    Anderes Thema: Sparplan. Die Vorteilhaftigkeit selbigens ergibt sich auch daraus, dass ein Sparplan mit Anteilsbruchteilen den anvisierten Sparbetrag ausreizen kann. Das ist wesentlich!

    Interessant finde ich ja auch, wo in einst darniederliegenden Ökonomien mit goßem wirtchaftlichen Erfolg Entbürokratisierungen und Senkungen bei SV und Steuern durchgeführt wurden.

    Allein, in den Regierungen Deutschlands will man NICHTS davon wissen. Bloß kein Erfolgsmodell des Auslands kopieren, denn wir sind die Schlausten und können alles besser.

    Gelähmt von der Angst vor Erfolg lieber immer weiter so machen und auf ein Wunder hoffen.

    Für diese Politik werde ich mich niemals verwenden.

    Steigt der Index jetzt, bin ich dabei, sinkt der Index jetzt, sitze ich es - wie im Depot - aus. Und sinkt der Index wieder nachdem er erst gestiegen ist, bin ich mit TSL fein und raus. Win-win-win.

    Tatsächlich sehe ich kein anderes Risiko, als Rendite liegen zu lassen ... Wobei ich mit wenigen sehr zaghaften Trades jetzt schon den €STR geschlagen habe und das Jahr ist noch lang.

    Ich hatte vorgestern ein Limit gesetzt, das heute gerissen wurde, also Buy.

    Dabei sah es ja zunächst - wieder mal 🙄 - so aus als ob mir die Kurse davonliefen während ich als Zuschauer an der Seitenlinie stehe.

    Dann: Freude, doch noch günstig gekauft zu haben.

    Dann: Trübung der Freude, weil es ja noch günstiger gegangen wäre.

    Tja, und da stehe ich jetzt und warte, dass die Kurse wieder steigen ... 🤷

    Warum sollte ich - wenn die Kurse überhaupt steigen - wieder verkaufen? Nun, das liegt an der Trailing Stop Loss Order, die ich für mich entdeckt habe. Das ist ein klarer Handelsanreiz, dem ich verfallen bin, mit dem Nervenkitzel, es möglicherweise besser zu timen als der Markt.

    Ich bewirtschafte hier übrigens mit einem Welt-ETF einen kleinen Teil meines Notgroschens, mit entsprechend geringer Risiko- und Renditeerwartung.

    Und das alles nur aus Spaß an der Freude.

    Mir dünkt dass eine längere Seitwärtsphase ansteht, geprägt durch stetiges Auf und Ab der großen marktbreiten Indizes ohne klare Tendenz.

    Das wäre zwar eine Dürrephase für buy and hold, aber auch ein idealer Rahmen für Market Timing.

    Ich probiere es schon eine Weile aus - mit zugegeben mäßigem Erfolg. Aber abgerechnet wird "am Schluss".

    Wer mag, kann sich hier gerne mit eigener Erfahrung mitteilen. Oder auch nur aus Prinzip dagegen sein. Alles kann, nichts muss ;)

    🤔 sofort und unmittelbar hat man den Kursverlust, das interne Rebalancing braucht doch länger?

    Ja, Punkt für dich, je nach Zeitpunkt bzw. -raum ist ein Übergangsbäuerchen zu erwarten, aber keine Wirecard Pleite der gesamten Spitze. Und falls doch, dann zieht so ein Ereignis den ganzen Index/Markt runter, auf jden Fall auch jeden anderen Technologie-lastigen, egal ob ex-USA oder nicht.