So wenig Crash wie in den letzten Tagen war selten.
Für viele Medien ein echtes Problem..
So wenig Crash wie in den letzten Tagen war selten.
Für viele Medien ein echtes Problem..
Da windet sich jemand argumentativ wie ein Aal.
Das Unternehmen hat außer seinen Aktien kein echtes Produkt, das einen Cash flow generiert. Es findet keinerlei intrisische Wertschöpfung statt.
Kein Mensch auf der Welt braucht Bitcoin. Keiner, niemand. Und das sagt über die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells eigentlich alles.
Das Hopping, das sich ja kaum lohnt, bringt mir jährlich zischen 300 und 600 Euro Wechselprämie. Plus höheren Zinsen. Auf 10tsd Euro liegt der Unterschied schnell bei 300 Euro. Das sind schon knapp 1.000 Euro für bisschen rumklicken mit der Maus. Nur mal so nebenbei.
Mit bisschen Ehrgeiz kann dein gutes Gehalt mit 50 Jahren nachrangig sein, weil das meiste Geld aus deinem Vermögen kommt. Gut, hat nicht jeder Lust zu...
Ich sag nur: rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. So macht man Rendite 😉
Ich würde in der heutigen Zeit kein Festgeld mehr über 6 Monate anlegen. Corona hat gezeigt, wie schnell das mit der Inflation gehen kann. Dann ist dein Geld blockiert und du guckst zu, wie es von der Inflation aufgefressen wird.
Früher, als auf die USA moralsch noch Verlass war und Russland keine Bruderkriege anzettelte, war da meist noch mehr Vertrauen in langfristige Anlagen. Aber heute bin ich eientlich immer auf dem Sprung.
Was will man mit dem Wissen, wann ein Crash passiert, anfangen, wenn du nicht weißt, wie tief es runter geht?
Wenn man alles verkauft, um es später zurückzukaufen, muss man auch die steuerlichen Verluste kompensieren können...
Ich weiß es nicht. Vielleicht hilft beim Crash, wenn man sich die investierte Summe dauerhaft bewusst gemacht hat. Und generell die Gewinne nicht so “fixiert” betrachtet.
So mache ich das: nur auf den Buchwert (Einstandswerte) und nicht auf den Marktwert gucken.
Im Depot sind 40% Grün zwar nett, aber solange der Wert nicht realisiert ist, ist er ohne Bedeutung.
Market Timing funktioniert durchaus, in Schnitt jedoch in weniger als der Hälfte der Fälle. Es spricht überhaupt nichts gegen einen Versuch.
Am langen Ende ist es wurscht, ob das Geld diesen oder erst nächsten Monat angelegt. Die Rendite kommt über die gesamte Laufzeit, nicht aus ein paar Monaten (vom Dip Kauf evtl. abgesehen).
Gelöscht. Drops war schon gelutscht.
Dafür gibt es ja diese Sozialversicherungen.
Das sind Risikoversicherungen, in die man einzahlt um im Fall der Fälle nicht total mittelos, oder tot zu sein.
Darf ich etwas pointieren?
Fall A: Risikoversicherungen, in die man selbst einzahlt, um im Fall der Fälle nicht total mittelos oder tot zu sein.
Fall B: Sozialversicherungen, in die welche einzahlen, damit andere im Fall der Fälle nicht total mittelos oder tot sind.
Ich auch nicht. Aber Deine Idee, unters Existenzminimum zu gehen, würden eben zu Obdachlosigkeit + Hunger führen. Kann man doch nicht wollen.
MEINE Idee?
Meine Idee ist, dass jeder zu Essen und Trinken haben sollte, und gerne auch ein sicheres, trockenes Plätzchen zum Ausruhen. Fertig.
Wer's mutwillig wider besseren Wissens verkackt und sich für den Weg in Altersarmut, Obdachlosigkeit + Hunger entscheidet, der darf schon gucken wo er bleibt.
Warum sollte ich es mit fremdem Geld dann für die Person anders wollen???
Ich war selbst schon eine kurze Zeit obdachlos; ich weß, was Hunger ist; und ich bewerte Menschen nicht nach ihrem Einkommen.
Manche (die nicht vorsorgen, weil sie nicht wollen) lernen es nicht anders. Da schult die Erfahrung des Existenzminimums den Charakter.
Für andere (die nicht vorsorgen, weil sie nicht können) ist der Sozialstaat da. Und nur für die.
Aber gebt nur immer gerne weiter das Geld anderer Leute aus.
Hälst Du Grundsicherung im Alter für eine Luxusversorgung?
Ich halte es sowohl für grenzwertig übergriffig als auch für einen schweren Erziehungsfehler, Menschen vor den Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidungen zu schützen, indem (ausgerechnet!) der Staat - also die regiernde Klasse der von Wahlperiode zu Wahlperiode denkenden Volksvertreter - sie entmündigt.
Was ist aus:
Wer nicht hören will, muss fühlen
geworden ?
Hin und wieder seine Werte zu überprüfen und auch mal einen Bruch in der Erwerbsbiografie hinnehmen war (und ist) auch Teil meines Lebens. Dadurch gab es echt harte Dürrephasen, aber insgesamt ist es immer besser geworden, und ich war nie so happy wie heute (trotz mehr Arbeit für weniger Geld als früher). Vieles hat im Leben zwar mehr mit Glück als mit Planung zu tun, aber man muss dem Glück auch eine Chance geben.
Du wirst handeln, wenn der Leidensdruck groß genug ist. Es kann dann, muss aber nicht, erstmal abwärts gehen. Aber so jung wie du noch bist, erwarten dich im Leben noch viele tolle Chancen. Augen auf und nur zu, wird schon!
Auf neue Anteile - egal ob vom alten oder neuen ETFs - gibt's erstmal nur Zins. Zinseszins dann im zweiten Jahr.
... jetzt mal ganz grob gesagt.
Von daher ist es wurscht, wo du Geld neu(!) anlegst.
OT, denn:
Die Behauptung des TE war, dass "die meisten Banken kein Bargeld mehr annehmen."
Welche???
Wenn jmd fragt, wie er seine Knete von Bank A nach Bank B bringt, frage ich, wie er das Geld überhaupt zu Bank A bekommen hat.