Das Grundrauschen heute war putzig. Erst fast alles rot, nun durchweg grün. Nix mit Dip
Wohl: Jeder Eurocent Kursrückgang zählt! 🙃
Das Grundrauschen heute war putzig. Erst fast alles rot, nun durchweg grün. Nix mit Dip
Wohl: Jeder Eurocent Kursrückgang zählt! 🙃
Bist du der Meinung, dass eine Spekulation mit Bitcoin anstößig oder moralisch fragwürdig ist?
Hä? Nein bin ich nicht. Spekulationsgewinne gehören ganz einfach gerne versteuert.
Angenommen, Bitcoin setzt sich langfristig als digitaler Wertspeicher durch und steigt als knappes, auf 21 Millionen Einheiten begrenztes Gut über die Jahre weiter im Wert. Dann könnte ich mir gegen einen Teil meiner Bitcoin Fiatgeld leihen, ohne die Bitcoin verkaufen zu müssen.
Deine Bitcoin steigen ceteris paribus aufgrund Inflation im Preis, nicht im Wert. Auf deine Beleihung (Kredit) musst du Zinsen zahlen - woher kommt das inflationär entwertete Geld, ohne Bitcoin zu verkaufen?
Wie immer nicht zu Ende gedacht...
Steuerpflichtig sollen doch nur realisierte Kryptogewinne werden. Hatten nicht einige Protagonisten hier beschworen, ihre Bitcoin nie zu verkaufen? Problem solved.
Oder war das etwa nur vorgeschoben und es ging in Wahrheit doch um Spekulation? Dann wird doch zu Recht besteuert!
Tagesgeldkonto, welches ich über mehrere Jahre besparen ...
Das möchten wir alle, gibt's aber nicht. Von daher: Vergiss es.
Aktionszins-Konto eröffnen dauert selten länger als paar Minuten und verschafft dir über die Jahre hunderte oder tausende Euro Vorteile. Das ist derart leicht verdientes Geld, wozu wegwerfen und auf der anderen Seite mühsam hinter der Inflation her sparen?
Klar, der kauft von seinem Geld Aktien und schenkt sie dann seinen Anteilseignern. Blödes Geschäftsmodell für ihn, aber gut für uns. 🙃
Mit einem frugalen Lebensstil klappt's meistens - ich liege bei der Hälfte davon, ohne auf Wohnung, Auto und gesunde Lebensweise zu verzichten.
Beim Umschichten fallen Steuern an!
Was es in jedem Fall zu vermeiden gilt. Zum Beispiel durch Gewinninversion. Gibt da tolle YT Tipps zu den besten Geldanlagen dafür... ![]()
Hallo alle zusammen, eine Frage.
Ich benötige wahrscheinlich in zwei Jahren ein neues Auto. Wie gehe ich am besten vor um für die zwei Jahre noch etwas Geld anzusparen wenn ich mit 0€ beginnen würde?
Wäre hingegen eine Aktie eine Lösung, wenn ich mit einer Rücklage von 2000€ starten würde ?
Du hast jetzt 2K auf der Seite und willst in zwei Jahren einen Neuwagen kaufen. Das Geld willst du dann wie ansparen? Monatlich? Sportlich, denke ich mal, aber je nach Modell und finanziellen Rahmenbedingungen durchaus machbar. Eine Aktie kann dann eine Lösung sein, wenn dir ein Totalverlust deine Pläne nicht durchkreuzt, sprich, du auch für 2k noch deinen Neuwagen bekommst. Oder entsprechend erbst.
Da die Bank doch erst "neu" ist, bin ich noch etwas zurückhaltend.
Wohingegen die Antwortenden hier sich dir über einen längeren Zeitraum als bekannt zuverlassig erwiesen haben?
Die Frage nach der Sicherheit ist, wenn dir die Antwort wirklich wichtig ist, hier im Forum ebenso nutzlos wie die Antworten, deren Aussagekraft du sichelich nicht einschätzen kannst.
Mein Trading Depot war komplett ausverkauft, 100% Cash. Hier wird heute wieder etappenweise eingekauft (MSCI World). Schau mer mal, wie weit runter es geht, bevor mir das Geld ausgeht.
Von 100 auf 0 Prozent Cash in -3% "Crash". Jetzt darf es wieder steigen, sonst muss ich meine Oma verkaufen.
Wenn man maximal defensiv fährt, dann klappt's auch mit dem GJR, denn dann ist der maximale Performancevorteil der spezialisierten Sommer- oder Winterreifen ziemlich wumpe.
Du hast deine Rente brutto ausgezahlt bekommen und hättest sie nun versteuern müssen? Von dieser Steuerlast bleibt nach Verrechnung mit der Abgeltungssteuer nur ein kleiner Teil von ca. 15 Prozent übrig? Worüber beschwerst du dich genau?
... wie wir verhindern, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben im Alter durch Pflegekosten ihr Vermögen verlieren ...
Ich will genau das nicht verhindern. Dafür ist das Vorsorgevermogen doch da!
Wer hat und kann, soll gefälligst vorsorgen und seine Rechnungen selbst bezahlen. Meinetwegen soll sich jeder privat versichern müssen, so wie man sich krankenversichern muss, so wie es bspw. auch Autohalter müssen: Teilkasko, Vollkasko, oder nur Grundsicherung.
Ich bin strikt dagegen, dass Vermögen den Erben zugeschanzt wird und die Pflegekosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Und selbstverständlich hängt der Lebensstandard ab einer gewissen Untergrenze von den eigenen finanziellen Möglichkeiten ab.
Ökonomisch ist es eindeutig: Auto weiterfahren. Von dort bekommst du keine Absolution für einen emotional gesteuerten Neukauf.
Du musst sebst wissen, ob du das Geld lieber investiert lässt oder lieber für ein Auto arbeiten gehst. Aber vielleicht hilft dir, mal nachzurechnen, was aus 40k in zB 10 Jahren werden kann...
Ich würde mir nur kaufen, was ich brauche. Und das ist ziemlich wenig, weil die besten Dinge im Leben kostenlos sind.
Kauf am besten alles "wo gibt", dann biste überall dabei.
Oder du behältst einfach nur das, was du brauchst. Das entlastet ungemein.
Wie viel ETF, Gold, Klamotten, Wohnraum, Pokémon Karten, Schuhe du brauchst ist halt ne Typfrage. Vielleicht überlegst du dir erstmal dein Ziel und fragst dann nach dem besten Weg.
... finde ich den Vergleich der Renditen sowieso überflüssig. ... kann damit nichts anfangen. ...
Was willst du dann hier?
Du kannst das Endalter der BU bsbw. auf 60 Jahre setzen. Das hält den Beitrag niedriger. Dann MUSST du aber schnellstmöglich sowohl eine entsprechende Überbrückungsreserve bis zur Rente aufbauen als auch eine etwaige Rentenlücke höher ansetzen.
Das kann bei Frugalisten aufgehen, bei Genussmenschen niemals.
Was mir spontan einfällt: Du berücksichtigst nur Zeitpunkt und Höhe deiner Einzahlunen, aber nicht die Zeitpunkte und Höhen der Rückflüsse (also deiner Rendite), nicht deren Reinvestition, also auch keinen Zinseszins Effekt. Das macht aber der IZF.