Ich war schon und bin jetzt auch bei vielen Brokern. Wozu einen auswählen? Ich nehme einfach jede Aktion mit, schiebe munter die Wertpapiere umher, öffne und schließe Accounts. Das Geld (Neukundenbonus) liegt auf der Straße, nur ein paar Mausklicks entfernt ... einfach mitnehmen.
Beiträge von Hmpf
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Ein Depot kann nicht ins minus laufen, wenn Null, dann Null. Negative Aktienkurse g gibt es nicht.
Geht's denn um Aktien? Oder Derivate? Bei CFDs gibt's Nachschusspflicht.
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Ich glaube, diese Hürde dürfte für die meisten Betrüger, vor allem, wenn sie im Ausland sitzen, zu hoch sein. Zumal man dann gewisse Daten preisgeben müsste, die einen aus der Anonymität holen. Da wird eher auf andere Arten Druck aufgebaut.
Mit einem vorgeschalteten Intermediär wie Anwalt oder Inkasso easy umschifft. Finanzbetrügereien werden von Netzwerken begangen, schon lange nicht mehr von Einzelpersonen.
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... in vielen Interviews und Berichten liest man ja nicht nur zwischen den Zeilen, dass keiner dem Braten mehr so richtig traut ...
Reingefallen!
DAS ist die einzige Nachricht, die sich verkauft. Gemäß den Nachrichten der letzten Jahrzehnte müssten die großen Börsenindizes alle bei Minus xx tausend Punkten stehen. Tun sie das?
Es werden einfach krass überproportional viele negative Nachrichten veröffentlicht. Das sagt aber ÜBERHAUPT GAR NICHTS über die Börsenlage aus.
Wenn du Nachrichten verstehen willst, musst du zuerst das Nachrichtengeschäft verstehen.
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Was ich brauche: liquide. Was übrig ist: in ETFs. Prozentsätze? Mir doch wurscht.
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Wenn alle sagen, der Hype ist vorbei... 😋
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Da sieht man mal, wie die Leute mit ETFs zocken
Yeah! Richtig gemacht bringt das ein Vielfaches der buy-and-hold-Rendite. Ist dann halt aktives Management.
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Shorten?
Nein, damit ich habe ich schon zu viel Geld verloren.
Ich handle positive Kursdifferenzen und glaube an von-links-unten-nach-rechts-oben, allein schon wegen der Inflation.
Bei short weiß man weder wann noch wie weit es runter geht (OK, maximal 100%). Bei long auf einen weltweiten Aktienindex weiß man nur nicht, wann es rauf geht, aber dass es rauf geht und das auch noch tendenziell unbegrenzt, das ist m.E. nur eine Frage der Zeit.
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Kaum spreche ich es aus, geht es abwärts. Als Kontraindikator bin ich nicht schlecht :-).
Aber bis 2-3% Minus ist es eine übliche Schwankung. Die Brauen hebe ich erst ab 5% (eine) bzw. 7,5% (zwei). Dann gibt's Geld zu verdienen.
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So wenig Crash wie in den letzten Tagen war selten.
Für viele Medien ein echtes Problem..
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Da windet sich jemand argumentativ wie ein Aal.
Das Unternehmen hat außer seinen Aktien kein echtes Produkt, das einen Cash flow generiert. Es findet keinerlei intrisische Wertschöpfung statt.
Kein Mensch auf der Welt braucht Bitcoin. Keiner, niemand. Und das sagt über die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells eigentlich alles.
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Das Hopping, das sich ja kaum lohnt, bringt mir jährlich zischen 300 und 600 Euro Wechselprämie. Plus höheren Zinsen. Auf 10tsd Euro liegt der Unterschied schnell bei 300 Euro. Das sind schon knapp 1.000 Euro für bisschen rumklicken mit der Maus. Nur mal so nebenbei.
Mit bisschen Ehrgeiz kann dein gutes Gehalt mit 50 Jahren nachrangig sein, weil das meiste Geld aus deinem Vermögen kommt. Gut, hat nicht jeder Lust zu...
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Ich sag nur: rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. So macht man Rendite 😉
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Ich würde in der heutigen Zeit kein Festgeld mehr über 6 Monate anlegen. Corona hat gezeigt, wie schnell das mit der Inflation gehen kann. Dann ist dein Geld blockiert und du guckst zu, wie es von der Inflation aufgefressen wird.
Früher, als auf die USA moralsch noch Verlass war und Russland keine Bruderkriege anzettelte, war da meist noch mehr Vertrauen in langfristige Anlagen. Aber heute bin ich eientlich immer auf dem Sprung.
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Was will man mit dem Wissen, wann ein Crash passiert, anfangen, wenn du nicht weißt, wie tief es runter geht?
Wenn man alles verkauft, um es später zurückzukaufen, muss man auch die steuerlichen Verluste kompensieren können...
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Ich weiß es nicht. Vielleicht hilft beim Crash, wenn man sich die investierte Summe dauerhaft bewusst gemacht hat. Und generell die Gewinne nicht so “fixiert” betrachtet.
So mache ich das: nur auf den Buchwert (Einstandswerte) und nicht auf den Marktwert gucken.
Im Depot sind 40% Grün zwar nett, aber solange der Wert nicht realisiert ist, ist er ohne Bedeutung.
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Market Timing funktioniert durchaus, in Schnitt jedoch in weniger als der Hälfte der Fälle. Es spricht überhaupt nichts gegen einen Versuch.
Am langen Ende ist es wurscht, ob das Geld diesen oder erst nächsten Monat angelegt. Die Rendite kommt über die gesamte Laufzeit, nicht aus ein paar Monaten (vom Dip Kauf evtl. abgesehen).