Hilfe der Crash kommt... (bald?) reloaded

KI-Zusammenfassung

: Kommt angesichts des Iran-Konflikts und möglicher Probleme an der Straße von Hormus ein größerer Börsencrash, oder bleiben Rücksetzer begrenzt? Für viele hängt daran, ob Sparpläne weiterlaufen, Geld investiert bleibt oder mehr Liquidität aufgebaut wird.

Kommt angesichts des Iran-Konflikts und möglicher Probleme an der Straße von Hormus ein größerer Börsencrash, oder bleiben Rücksetzer begrenzt? Für viele hängt daran, ob Sparpläne weiterlaufen, Geld investiert bleibt oder mehr Liquidität aufgebaut wird.

  • Mehrere Beiträge nennen Lieferketten, Energiepreise, Inflation, Zinsen und hohe KI-Bewertungen als Crashrisiken, andere sehen bekannte Risiken eher eingepreist und sprechen von Korrektur oder Sektorrotation.
  • Aus der Community werden Sparpläne häufig als weniger anfällig für Market-Timing beschrieben, während Einmalanlagen, Ruhestand und Anleihen stärker abgewogen werden.
  • Eine gemeinsame Crashprognose entsteht nicht, und spätere Updates berichten trotz neuer Störungen eher von Markterholungen als von einem großen Einbruch.

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  • Mit 120K von 180K wäre Kursowi immerhin schon zu zwei Dritteln investiert. Das ist mehr, als ich mich nach der Erbschaft getraut habe. Bisher konnte ich mich an vielen Tagen ärgern, nicht gleich alles investiert zu haben - aber das kann sich auch noch ändern. Und wenn nicht, dann halt nicht.

    Stimmte nicht, ich hab die Erbschaft bzw. das bisher daraus an mich Ausgezahlte sogar zu etwas mehr als zwei Dritteln gleich investiert. Für die restlichen knapp 29 % laufen jetzt wöchentliche Sparpläne.

    Mag nicht die beste Lösung sein (aber das weiß man erst hinterher), hat mich aber mehr entstresst, als ich es für möglich gehalten habe.

  • Hallo zusammen,

    eine Marktmeinung kann man sich mehr und mehr abgewöhnen. Es ist natürlich eine Herausforderung.
    Der breite Markt bringt einem im durchschnitt alle 12 Jahre eine Verdoppelung des investierten - mit Hohen und Tiefen natürlich.
    Warum da auf einen günstigen Zeitpunkt warten wenn der jetzt ist. Passiv bleiben ist m.E. die eigentliche Herausforderung.

    LG

    Ohne Welt-ETF ist und bleibt es schwer, wie es im Anfang war
    und ist und bleiben wird
    so jetzt und immerdar.

  • Mir (und anderen) herzlich egal. Ruhiger Schlaf zählt mehr als die letzten Renditepunkte zu erkämpfen.

    Das ist ja was völlig anderes. Wenn man grundsätzlich nicht mehr investieren möchte um ruhig schlafen zu können, dann erlaubt die Risikotoleranz keine höhere Aktienquote. Das ist etwas anderes als wenn man grundsätzlich investieren kann und will, aber in der oben beschriebenen "Endlosschleife des Nichtinvestierens" gefangen ist.

  • Perfekt beschrieben.

    Einzige Anmerkung: der Mensch ist prinzipiell lernfähig.

    Wenn man diesen Kreislauf ein paar Mal durch hat und gelernt hat, dass die ursprüngliche Methode nicht funktioniert und man ewig am Spielfeldrand stehen geblieben ist, fasst manch einer leichter Mut zur Sofortinvestition als wenn er diese Erfahrung nicht gesammelt hätte.

    Mag finanzwissenschaftlich betrachtet nicht die beste Methode sein (und die Rationalisten brauchen solch eigene Lernerfahrung nicht), für manche ist es aber die einzig mögliche.

  • Mir (und anderen) herzlich egal. Ruhiger Schlaf zählt mehr als die letzten Renditepunkte zu erkämpfen.

    Wenn es die Risikotoleranz (der ruhige Schlaf) einfach nicht zulässt, mehr zu investieren ist es völlig richtig, es nicht zu tun.

  • Mir (und anderen) herzlich egal. Ruhiger Schlaf zählt mehr als die letzten Renditepunkte zu erkämpfen.

    Offenbar willst Du es nicht verstehen. :/
    Wenn die Investition eines für Investitionen geplanten Anlagebetrags zu Schlafproblemen führt, sollte man über seine generelle finanzielle Risikoaufteilung nachdenken. :rolleyes:

    Ich schlafe wie ich eben immer schlafe, weil ich mir zuvor Gedanken darüber gemacht habe, welcher Anteil meines Geldes im 'sicheren' Teil liegt und welcher Anteil risikoreich investiert wird.
    Selbst wenn nächste Woche die Börse um 50% einbrechen würden, hätte ich noch immer genau so viel Geld im 'sicheren' Vermögensteil wie diese Woche.:/
    Das Geld, dass risikoreich investiert ist werde ich voraussichtlich auch die nächsten Jahre nicht benötigen. Genau so wenig wie das Geld, dass aktuell im 'sicheren' Vermögensteil liegt.
    Das Geld im 'sicheren' Teil ist für den dauerhaft guten Schlaf da. Das Geld was risikoreich investiert ist soll die Rendite bringen.

  • Wenn es die Risikotoleranz (der ruhige Schlaf) einfach nicht zulässt, mehr zu investieren ist es völlig richtig, es nicht zu tun.

    Absolut richtig!
    Nur hatte ich @Kursowi so verstanden, dass er sehr wohl die gesamten 180K€ investieren wollen würde, es aber aktuell auf Grund seiner Gefühle / Intuition / Marktbewertung für zu risikoreich hält und daher 'nur' 120K€ investiert hat.:/

    Und ich stelle einfach mal die Frage in den Raum. Wieso der ruhige Schlaf wohlmöglich in 1 Jahr besser sein sollte, wenn man auf Grund eines anderen Gefühls / Intuition / Marktlage dann die vollen 180K€ investiert hat? :/
    Und in 2 Jahren wird der Schlaf dann wieder schlechter, weil sich wieder etwas ändert? Verkauft man dann 1/3 seiner Investition um dadurch wieder 'besser schlafen' zu können?:/

  • Ihr begebt euch auf echt dünnes Eis, versucht niemals einer Frau irgendwas über Logik zu erklären wenn diese das mit Gefühlen begründet, den Krieg könnt ihr nur verlieren ! Das ist wie wenn eine Frau fragt wie gefällt dir meine Frisur oder meinst du ich bin zu schwer. Es gibt keine Antwort auf solche Fragen, clevere Männer werden in so einer Situation anfangen übers Wetter zu reden, einen Hörsturz vortäuschen oder wenn Vorhanden einen Feuermelder drücken, Hauptsache niemals auf solche Fragen antworten, ist besser für eure Gesundheit.

  • Ihr begebt euch auf echt dünnes Eis, versucht niemals einer Frau irgendwas über Logik zu erklären wenn diese das mit Gefühlen begründet, den Krieg könnt ihr nur verlieren ! Das ist wie wenn eine Frau fragt wie gefällt dir meine Frisur oder meinst du ich bin zu schwer. Es gibt keine Antwort auf solche Fragen, clevere Männer werden in so einer Situation anfangen übers Wetter zu reden, einen Hörsturz vortäuschen oder wenn Vorhanden einen Feuermelder drücken, Hauptsache niemals auf solche Fragen antworten, ist besser für eure Gesundheit.

    Bist du etwa Mario Barth? :huh:

  • Absolut richtig!
    Nur hatte ich @Kursowi so verstanden, dass er sehr wohl die gesamten 180K€ investieren wollen würde, es aber aktuell auf Grund seiner Gefühle / Intuition / Marktbewertung für zu risikoreich hält und daher 'nur' 120K€ investiert hat.:/

    Und ich stelle einfach mal die Frage in den Raum. Wieso der ruhige Schlaf wohlmöglich in 1 Jahr besser sein sollte, wenn man auf Grund eines anderen Gefühls / Intuition / Marktlage dann die vollen 180K€ investiert hat? :/
    Und in 2 Jahren wird der Schlaf dann wieder schlechter, weil sich wieder etwas ändert? Verkauft man dann 1/3 seiner Investition um dadurch wieder 'besser schlafen' zu können?:/

    Ebenso absolut richtige (Hinter)fragen.

  • Ihr begebt euch auf echt dünnes Eis, versucht niemals einer Frau irgendwas über Logik zu erklären wenn diese das mit Gefühlen begründet, den Krieg könnt ihr nur verlieren ! Das ist wie wenn eine Frau fragt wie gefällt dir meine Frisur oder meinst du ich bin zu schwer. Es gibt keine Antwort auf solche Fragen, clevere Männer werden in so einer Situation anfangen übers Wetter zu reden, einen Hörsturz vortäuschen oder wenn Vorhanden einen Feuermelder drücken, Hauptsache niemals auf solche Fragen antworten, ist besser für eure Gesundheit.

    Clevere Menschen wissen, dass „richtig“ relativ ist und mehr als ein Maßstab existiert.

  • Aber warum nicht direkt 120k investieren. Dann abwarten und sich langsam dran gewöhnen das nichts passiert.

    Im Endeffekt hat man ja das Gefühl des Kontrollverlusts und an den muss man sich erst gewöhnen. Das kann man mit Sicherheit markettiming nennen, aber ich finde es auch nicht verkehrt wenn man sich mit dem 1/3 zeit lässt. Der Mensch ist nunmal ein Gewohnheitstier und braucht Zeit um sich an neue Perspektiven anzupassen. Das kennt man doch selbst aus etlichen anderen Lebensinhalten. Sei es die neuen Brille, Frisur oder Hose, zuerst wirkt es komisch. Nach ner Woche auf zwei findet man es gut und nach nem Monat fällt es gar nicht mehr auf.

    Also jetzt die 120k reinstecken, warten bis man merkt das nichts schlimmes passiert und dann nochmal 20k hinterherschieben oder direkt den Rest. Lieber wohl fühlen auch wenn die Wissenschaft was anderes sagt, kann man alles nachholen. Selbst wenn dir in den nächsten 6 Monaten 10% Rendite verloren gehen, weil alles so weitergeht. Ist ja eigene Verantwortung und man weiß es eh erst aus der Retrospektive. Klar wären die 6k mehr absolut top, aber man kann sich auch an den 12k erfreuen und dem bissl was man aufm tagesgeldkonto bekommt. Motiviert dann für die Zukunft, aber egal was andere sagen muss man immer seine eigenen Erfahrungen machen. Sehe ich derzeit gut bei den Kindern auf dem Spielplatz. 10000 mal sagt man was und dennoch liegen sie im Matsch oder fallen hin oder sonstwas. Ab und an schaff ich es dann auch mal nichts zu sagen wenn es passiert ist. Um den Bigen zu schlagen, verzichte ich lieber auf 6k Rendite als mit dem Kind ins Krankenhaus zu fahren. Schlimm ist anders und mach es einfach.

  • Danke Duregardas ist sehr gut beschrieben. Ich lege auch zum ersten Mal in meinem Leben eine derart hohen Betrag an. Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Das Geld kommt aus einem Immobilienverkauf und die (Kosten-)Risiken sind dort auch nicht gerade gering.

    Danke für die vielen konstruktiven Beiträge. Man kann aus den vielen unterschiedlichen Sichtweisen was mitnehmen. Am Ende muss jeder seinen Weg selbst finden.

  • Danke Duregardas ist sehr gut beschrieben. Ich lege auch zum ersten Mal in meinem Leben eine derart hohen Betrag an. Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Das Geld kommt aus einem Immobilienverkauf und die (Kosten-)Risiken sind dort auch nicht gerade gering.

    Danke für die vielen konstruktiven Beiträge. Man kann aus den vielen unterschiedlichen Sichtweisen was mitnehmen. Am Ende muss jeder seinen Weg selbst finden.

    Wenn die Risikotoleranz grundsätzlich vorhanden ist, dann empfehle ich dir einen regelbasierten Einstieg in Tranchen. Das nimmt die Emotionen raus. Definiere potentielle Marktszenarien auf einer Zeitachse in der Zukunft. Bspw. ganz simpel "Kurse steigen" oder "Kurse fallen". Und in Abhängigkeit der Kursentwicklung investierst du dann in einer oder mehreren Tranchen nach einem definierten Regelwerk.

    Das könnte bspw. eine Kombination aus einem Sparplan über X Monate sein mit zusätzlichen 2-3 Einmalkäufen bei Kursrückgängen um -5%, -10%, -15%. Entweder die Kurse steigen und der Sparplan wird ausgeführt. Oder die Kurse fallen und die Einmalkäufe werden ausgeführt. Oder eine Mischung aus beidem, dann geht dem Sparplan eben früher die Luft aus. Und damit kannst du dich immer freuen, egal ob es rauf oder runter geht ;)

  • Market Timing funktioniert durchaus, in Schnitt jedoch in weniger als der Hälfte der Fälle. Es spricht überhaupt nichts gegen einen Versuch.

    Am langen Ende ist es wurscht, ob das Geld diesen oder erst nächsten Monat angelegt. Die Rendite kommt über die gesamte Laufzeit, nicht aus ein paar Monaten (vom Dip Kauf evtl. abgesehen).

  • Am Ende muss jeder seinen Weg selbst finden.

    Genau so sieht es aus.
    Aber bisweilen steht man halt mit dem Kopf direkt vor einem Baum und sieht daher dem ganzen Wald drum herum gar nicht.
    Ich bin auch nicht über Nacht zu dem Investor geworden, der ich heute bin bzw. versuche zu sein. Ich habe auch meine Fehler gemacht.

  • Stimmte nicht, ich hab die Erbschaft bzw. das bisher daraus an mich Ausgezahlte sogar zu etwas mehr als zwei Dritteln gleich investiert. Für die restlichen knapp 29 % laufen jetzt wöchentliche Sparpläne.

    Mag nicht die beste Lösung sein (aber das weiß man erst hinterher), hat mich aber mehr entstresst, als ich es für möglich gehalten habe.

    Super, dass Du das jetzt so durchziehst! Du hattest vor einiger Zeit einen Thread, wo es genau darum ging, oder?

    Market Timing funktioniert durchaus, in Schnitt jedoch in weniger als der Hälfte der Fälle. Es spricht überhaupt nichts gegen einen Versuch.

    Doch, die Wahrscheinlichkeit, dass er Erfolg hat.

    Am langen Ende ist es wurscht, ob das Geld diesen oder erst nächsten Monat angelegt. Die Rendite kommt über die gesamte Laufzeit, nicht aus ein paar Monaten (vom Dip Kauf evtl. abgesehen).

    Ja, wenn das Geld denn dann im nächsten Monat angelegt wird. Hier sind immer mal Nutzer unterwegs, die Geld in Aktien-ETF anlegen wollen, sich aber irgendwie nicht so recht entschließen können (die unsichere Weltlage, die Tech-Blase, das Allzeithoch...). Und dann eröffnen sie ein Jahr später einen neuen Thread und es stellt sich raus, dass sie immer noch nicht investiert sind. Denn irgendwas ist ja immer.

    Was soll nächsten Monat besser sein als diesen? Vielleicht fallen die Kurse. Und dann? Ist das ein Zeichen zu investieren? Oder ist das ein Zeichen für erhöhte Unsicherheit und "wer weiß, wie weit das noch runtergeht, wenn ich jetzt kaufe..."? Vielleicht steigen die Kurse auch. Und dann? Wird dann investiert, um wenigstens einen möglichen weiteren Anstieg mitzunehmen? Oder wird dann auch wieder abgewartet, weil es ja nur eine Frage der Zeit ist, bis die Blase platzt?

    Niemand muss eine hohe Aktienquote fahren. Aber es ergibt einfach keinen Sinn, mit dem Investieren zu warten, bis man "ein gutes Gefühl" hat. Das ist kein sinnvoller Indikator, und wenn es dumm läuft, wartet man bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag.

  • Super, dass Du das jetzt so durchziehst! Du hattest vor einiger Zeit einen Thread, wo es genau darum ging, oder?

    Ja, jedenfalls hab ich's irgendwo schonmal geschrieben, als es mich gerade umtrieb. Das Nette daran: Wenn ein Dip kommt, kann ich immer noch beschließen, jetzt doch mal einen größeren Betrag anzulegen. Dann laufen die Sparpläne eben nicht mehr so lange. Ob ich bei einem Dip allerdings die Nerven habe, mit einem größeren Betrag einzusteigen ... aber sollte ein Dip kommen, werde sicher nicht nur ich mir den Kopf zerbrechen => es wird bestimmt irgendjemand hier einen Thread dazu eröffnen.

  • Ob ich bei einem Dip allerdings die Nerven habe, mit einem größeren Betrag einzusteigen ... aber sollte ein Dip kommen, werde sicher nicht nur ich mir den Kopf zerbrechen => es wird bestimmt irgendjemand hier einen Thread dazu eröffnen.

    Und was hilft es Dir, wenn es hier einen Thread dazu geben wird konkret?
    Wertest Du dann aus wie viele 'Pro-Buy-the-Dip' schreiben und wenn es die Mehrheit in dem Thread ist, zerbrichst Du Dir Deinen Kopf nicht mehr und kaufst auch?
    Ich weiß, klingt bescheuert, aber wäre es nicht besser, wenn Du zunächst mal definierst was genau Dein 'Dip' und Dein Plan für diesen 'Dip' wäre?
    Nur was, wenn es nun gar kein 'Dip' ist, sondern ein Salamicrash wie 2000-2003? Da duftest Du quasi fast 3 Jahre lang ständig 'Buy the dip' machen. Toll nicht wahr!?
    Und bis man anschließend wieder auf dem Kursniveau von 2000 war (MSCI World) hat es dann sogar bis Feb. 2013 gedauert, da es dann 2007/2008 gleich noch eine Finanzkrise hinterher gab.
    Herrlich, 12 Jahre lang durchgehend 'Buy-the-Dip'.8o
    Ich werde dann versuchen meinen Sparplan stur weiter durchzuziehen. Ob ich das dann auch durchhalte!? :/
    Wird man dann sehen. Ich habe Freunde, die nach 2000-2003 nie wieder an der Börse aktiv waren. Allerdings mit Einzelaktien seinerzeit auch so richtig vor die Wand gefahren sind -> Anfangs waren dass ja auch noch Nachkaufkurse.:evil:  
    Aber irgendwann kann jeder Mensch nervös werden. Auch mit einem langweiligen Welt-ETF.

  • Interessant zu lesen, was es so alles an der Börse gibt:

    Dips, Salami, Blasen

    ...und zudem ist die Weltlage unsicher?! Das ist ja ein Ding!

    Ich glaube, was es im Überfluss an der Börse gibt sind Vollidioten. Ansonsten gibt es nicht viel.

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