Beiträge von Neat-Bet1413

    Deswegen schrieb ich ja dass die ING da nicht der beste Partner für ist, das können andere besser.

    Dann nehme ich mal die Frage auf:

    Welche Banken, idealerweise mit halbwegs tauglicher App, sind denn im Bereich Fonds günstig?

    Ob nun therausierend oder ausschüttend ist erstmal egal, es geht um sichere GMF, idealerweise solche Dinge wie A0F426 oder ähnliches, als Tagesgeld-Ersatz, da Neobroker nicht in Frage kommen. Du

    Ja, ich meinte eigentlich schon einen Aktien-ETF.


    Aber wenn dieser auf Grund des Namens im Sicherheitsbaustein nichts zu suchen hat, dann bleibt er eben Weg und kommt ins andere Depot.


    Dann sind es eben 10.000€ auf den Konten und 40.000€ im GMF als Sicherheitsbausteine. In Summe 50.000€.


    Nichtsdestotrotz bleibt die Frage nach dem passenden GMF, ob therausierend oder ausschüttend mit direkter Wiederanlage. Zumindest solange es sich lohnt, kann sich ja vieles ändern bis die Summe erreicht wurde...

    Gut, Argumente haben gefruchtet. Notgroschen wird erhöht.


    Folgende Grundidee, mit der Bitte um Kritik:

    Ich mache ein zweites Depot für den "Sicherheitsbaustein (Depot2)". Erste Depot ist dann "Altersvorsorge und Vermögensaufbau"(Depot1)

    • ETF (A2PKXG) wird pauschal mit 100€ bespart (das wäre auch der Beitrag fürs AVD, falls für mich später relevant) in Depot 1.
    • Restliche Summe geht zu 100% in den "Sicherheitsbaustein" und wird 80% GMF und 20% ETF bespart (beides Depot 2), bis GMF bei 40.000€ ist. Depot sollte dann mit ETF mind. 50.000€ haben.
      • Restliche Summe beträgt im Schnitt 1250€ +-20% (Schwankend mit Einnahmen & Ausgaben)
    • Anschließend wird 100% ETF in Depot 1 bespart.
    • Bei Entnahme: Sparpriorität dann wie folgt: Notgroschen > Depot 2 GMF 40k > Depot 1


    Durch die 20% in ETF im Sicherheitsbaustein erwarte ich einfach langfristig etwas mehr Rendite, als nur durch den GMF. 40.000€ ist somit mein zweiter Notgroschen, mit etwas Puffer dank ETF.


    So würde ich es auch tun wollen, außer irgendwas spricht brachial dagegen.


    Ist die Frage, welcher GMF und ETF bespart werden sollen für den Sicherheitsbaustein. Nehme ich hierbei lieber therausierende oder doch ausschüttende mit Wiederanlage? Sparer-Plauschbetrag gilt für 2 Personen.

    Wäre es hier sinnvoll in ausschüttende zu investieren, damit die Steuern bei Entnahme weniger werden? Viele Zinsen/Dividenden habe ich bisher nicht.

    In Depot 1 nehme ich definitiv therausierende (A2PKXG) für Vermögensbildung/Altersvorsorge.

    Broker ist ING.


    Danke!

    Das Altervorsorgedepot ist nicht erdacht worden, um die Bedarfe des durchschnittlichen Finanztip-Community-Mitglieds abzudecken, sondern um Karla Kleinsparerin und Bernd Bausparvertrag ein Vehikel für die Vorsorge an die Hand zu geben.

    Bin gespannt was dabei raus kommt. Bisher habe ich mich nicht mit Riester beschäftigt. Aber mit 3-4 Kindern könnte es sich eventuell lohnen, zumindest <= 100€ monatlich einzuzahlen... Je nachdem, ob man das später auch stunden oder die Rate auf Minimum reduzieren kann, wenn sie Zulagen langsam auslaufen.

    Ist das wirklich so?

    Ich benötige das Geld ja irgendwann, kann auch erst in 15 Jahren sein.


    Wie machen es denn andere Leute?

    Ich werde ja nicht der einzige Mensch sein, der in 5-15 Jahren irgendwann eine neue Heizung, ein neues Dach, ein neues Auto, eine neue Küche, oder sonst was benötigt. Das müsste doch Gang und Gäbe sein?


    Es hat ja sicherlich nicht jeder 50000-60000€ auf dem Tagesgeldkonto, falls das Dach irgendwann kaputt geht als Notgroschen und investiert anschließend erst in ETF?


    Dadurch würde ich ja 10-15 Jahre Rendite verlieren.

    Hallo zusammen.


    Eventuell kann mir jemand bei meiner Problematik helfen. Versuche mich möglichst kurz zu halten...


    Problem:

    Wie spart man Geld idealerweise, wenn man über den Notgroschen hinaus außerplanmäßig Geld benötigt? Für Haus & Renovierung.


    Ausgangssituation:

    • Angestellt
    • nebengewerblich Selbstständig im Handwerk
    • Eigenheim im Altbau: EG renoviert, UG wird renoviert, OG Renovierung samt neuem Dach könnte irgendwann notwendig sein
    • Elternhaus gekauft mit 3 Wohneinheiten, 1 komplett renoviert und vermietet, 2 Wohneinheiten im Altbau mit Wohnrecht. (Müssen irgendwann also umgebaut und vermietet werden - Plus jetzt bereits das Gebäude in Stand gehalten werden)

    Die Selbständigkeit hält sich selbst. Durch das Konzept sind Liquiditätsengpässe ausgeschlossen, Fixkosten im zweistelligen Bereich. Materialkosten gibt es immer im voraus.


    Ich brauche also mittelfristig Geld für Renovierungen und höhere Ausgaben, weiß aber nicht wann. Wie realisiert man das, ohne große Renditeverluste zu erwirtschaften?


    Aktuell geht:

    • Summe X in ETF
    • Summe Y in einen GMF zwecks Anschlusskredit in paar Jahren
    • Monatlicher Überschuss aufs Tagesgeldkonto
    • Mein Wunsch Notgroschen von 10000€ (5000€ Privat und 5000€ Geschäftlich) werde ich demnächst erreicht haben


    Was soll ich nun mit dem monatlichen variablen Überschuss anstellen?


    • Geht man 100% in ETF und verkauft diese wenn man Geld benötigt, notfalls mit Verlust?
    • Wenn Verlust: Nutzt man zinsgünstige Kredite, falls sie mal wieder kommen?
    • Wenn Verlust (Crash-Version): Nutzt man Kredit und beißt 2-3 Jahre in sauren Apfel bis es sich wieder beruhigt hat um dann Umzuschulden/Sondertilgen/etc pp mit Aktienverkäufen?
    • Geht man x% in ETF und y% in GMF?
    • Hört man irgendwann mit GMF auf und geht wieder voll in ETF?
    • Macht man es ganz anders?


    Danke!

    Zitat

    Der DWS ist allerdings ausschüttend (im März).

    Dürfen ich in Erfahrung bringen, was daran schlecht ist? Oder welche Nachteile hierdurch entstehen?

    Bei der ING lässt sich dieser Fond sowohl im Sparplan kostenlos besparen, als auch kostenlos bei der Fondsgesellschaft kaufen.

    Wenn man diesen, angenommen, 5 Jahre per Sparplan bespart, die Ausschüttungen manuell reinvestiert und (voraussichtlich) nicht über den Freibetrag hinaus kommt, entstehen hier irgendwelche Nachteile, außer die einmalige manuelle Reinvestition?

    Habe auch öfter gelesen, diesen kurz vor Ausschüttung zu verkaufen, und nach Ausschüttung erneut zu kaufen, verstehe jedoch nicht den Mehrwert.

    Auch zukünftige SV-Beiträge sollten doch bei dieser Kleinsumme relativ vernachlässigbar sein oder?

    Oder habt ihr bessere Vorschläge für den Fall einer Ansparphase von 5 Jahren mit anschließend einmaligen Verkauf? Therausierend wäre mir ja tendenziell auch lieber.

    Bei deinem VL des Arbeitgebers lohnt sich Finvesto am meisten. Dies lässt sich auch relativ einfach realisieren.

    Wichtig sind dabei nur drei Dinge:

    1) Für eine Kontodeckung der Jahresgebühr auf dem Finvesto Konto sorgen, da hier die Gebühren eingezogen werden. Ist das Konto nicht gedeckt, werden Bruchstücke der ETF dafür automatisch verkauft.


    2) Man bekommt ein vollständiges Depot bei Finvesto, was auch über VL hinaus genutzt werden könnte. Das sollte man nicht tun, da hier sehr hohe Gebühren.


    3) Rechtzeitig nach Sperrfrist kündigen und die ETF übertragen, oder Anschluss-VL einplanen, sonst kostet das Depot Geld.


    Also kurz gesagt; Jährlicher Dauerauftrag aufs Verrechnungskonto für die Kontogebühr (12€), nichts weiteres mit dem Depot besparen, rechzeitig kündigen oder Anschluss VL abschließen und ETF übertragen.

    Hallo zusammen.


    Ich bin neu hier. Habe bereits sehr viele Themen gelesen, werde aber trotzdem nicht schlau.


    Leidiges Thema: Geldmarktfond in Kombination mit ING. Ich blicke nicht mehr durch.


    Kurzfassung was ich suche: Geldmarktfond für monatliche Sparrate für 5 Jahre, zwecks Anzahlung Anschlusskredit in 5 Jahren. Sollte wenn möglich bitte bei ING bleiben. Ich werde auch 5 Jahre nicht dran gehen, daher wären mir die einmalige Verkaufsgebühr noch egal.


    Alles folgende kann sich natürlich in den kommenden 5 Jahren drastisch verändern, aber ein aktueller Ist-Zustand wäre wichtig zu wissen.

    Was ich nun bei ING nicht verstehe. Fallen die +0,25% Verkaufsgebühren IMMER an? Laut Reddit nicht. Laut vielen Beiträgen hier: schon.


    Kostenlos besparen per Sparplan lassen sich unter "Fond -> Geldmarktfond' zu finden:

    - DWS ESG Euro Money Market Fund (A0F426)

    - Allianz Euro Cash - A - EUR (973723)

    - DWS EURO Flexizins NC EUR (847423)

    Die lassen sich auch zu 0€ kaufen. Aber nur aktuell wegen Aktion? Oder immer?

    Fallen hier nun zusätzlich die 0,25% vom Kurs bei Verkauf an? Laut einigen Berichten bei Reddit: nein. Laut diverser Kommentar hier: Ja.


    Was ich nicht verstehe, weil dann könnte ich auch gleich den DBX0AN per Sparplan (ebenfalls kostenlos) besparen, denn der kostet soweit ich weiß definitiv seine 0,25% Ordergebühr. Den fand ich lustigerweise Recht selten hier in Kombination mit ING, meist wurde vom A0F426 gesprochen.


    Habt ihr Empfehlungen für meinen Fall?


    Wenn ich noch so frei sein darf und eine zweite Frage stellen dürfte:

    Welche Dinge fängt man denn im Sparplan an zu besparen, sollten die Zinsen mal wieder Richtung 0% oder negativ werden? Tagesgeld und GMF machen dann ja wohl eher weniger Sinn?

    Vielen Dank!