Beiträge von Neat-Bet1413

    Ob es im Endeffekt Sinn macht oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden.

    Für mich persönlich wären 25% EM schon zu viel.

    Ob du nun ein Small Cap oder Europa dazu mischst, musst du auch selbst wissen. Ich würde wohl Europa dazu nehmen.

    Das ist ja das tolle an ETF, du kannst es dir so mischen, wie du möchtest, wenn du denkst, dass es was bringt.


    Für mich persönlich wären 25% EM zu viel, ebenso 3 ETF zu viel und speziell in Europa würde ich auch nicht investieren.


    Um weniger USA zu haben, gibt es heutzutage auch mehr Möglichkeiten. Natürlich geht das durch Verringerung vom World ETF auf 65%, im Endeffekt verringert du dadurch aber auch jegliche andere Länder wie Europa, Kanada, Japan, usw. Würde ich persönlich nicht unbedingt wollen.


    Daher bespare ich persönlich, aus meinen persönlichen oben genannten Gründen, einfach:

    80% FTSE All World (Industrie + EM + bisschen Small Cap)

    20% MSCI All World Ex USA


    Dadurch bleibe ich Weltweit investiert, habe USA weniger, relativ wenig EM (~9%), bisschen Small Cap, und Europa/Japan/Kanada und Co bleiben weiterhin hoch erhalten.


    Aber wie immer: persönliche Überzeugung. Der Markt wird sich schon regulieren.

    Das was du tust, wird sicherlich auch gut laufen. Mache das, wovon du überzeugt bist. Und schau in 10 Jahren, ob es noch passt oder ob es was neues gibt.

    Angenommen, eine Person hält ETF-Anteile im Wert von 70.000 Euro zum 1. Januar.

    Ein Jahr später, zum nächsten Bewertungsstichtag, liegt der Depotwert bei 100.000 Euro.

    Hier wird es jetzt interessant.

    Woher stammen die 30000€?

    Ausschließlich aus Gewinnen der vorhandenen ETF Anteile?

    Oder zählt hier auch der Mehrwert durch Sparplan und Nachkäufe eine Rolle?


    Faktisch müsste man zum 31.12 genau soviele Teile verkaufen, wie Anfang des Jahres minus Freibetrag zu haben. Und paar Tage später wieder nachkaufen.

    Oder müsste man sich die genaue Summe des Gewinnes des Jahres auszahlen lassen?


    Oder wie möchte man das System effizient ausnutzen?

    Hallo.

    Mich beschäftigt momentan, wie ich meinen Sicherheitsbaustein effizient ansparen kann.

    Ich habe einen Notgroschen bei der ING liegen.

    Nun möchte ich die monatlichen Ersparnisse zu 40% in ETF und 60% sicher ansparen.

    Ich habe keine extra Sparraten für Urlaub/Auto/defekte Waschmaschine etc, dies wird alles aus den 60% mit finanziert. Optional mal ein wenig ETF verkauft für den Freibetrag.


    Ich frage mich nun, ob es blöd ist, eine halbwegs gute Verzinsung für die 60% haben zu wollen, da ING nur 0,75% weiter gibt. Geldmarktfonds fallen bei ING wegen den Gebühren raus, da man ja öfter an das Geld dran muss.


    Am liebsten wäre mir ein Gemeinschaftskonto.

    Von Trade Republic halte ich nichts.

    Scalable Capital ist super hässlich, hätte ich auch gerne benutzt, leider lässt sich das Gemeinschaftsgirokonto nicht verknüpften, da es von der ING unter meinem Namen versendet wird. Der Support antwortet auch nicht wirklich auf die Fragen. Ich habe das Problem erklärt, warum es nicht geht und um manuelles hinzufügen gebeten. Als Lösung wurde mir genau das erklärt, was ich zuvor gemacht habe und nicht funktioniert. Danke auch. Auf den Saftladen kann ich auch direkt verzichten.

    Gibt es gute Alternativen? Ich hätte auch nichts gegen Geldmarktfond einzuwenden, wenn sich die Gebühren im Zaun halten.

    Viele Alternativen wegen Gemeinschaftskonto fallen mir nicht ein.

    Oder wie macht ihr das / oder habt es in der Vergangenheit gemacht? Mache ich mir zuviele Gedanken wegen 2%? Einfach alles bei ING liegen lassen und von der Inflation auffressen lassen?

    Oder sollte ich den Notgroschen umdeklarieren, in einen Geldmarktfond investieren und alles über Summe X auf dem Tagesgeldkonto ebenfalls in den Geldmarktfond stecken?


    Ich hätte auch kein Stress mit FLATEX, gibt es hier Erfahrungen? Immerhin sind die weitaus günstiger als ING. Wäre auch sinnvoll für späteres FIFO, da das Depot auch ein Gemeinschaftsdepot ist.


    Vielen Dank.


    Ich bin überfragt...

    Warum etwa die letzten beiden?

    Etwas Sicherheit außerhalb von Aktien, wobei man in diesen Regionen wohl auch einfach Aktien verkaufen kann, notfalls mit Verlusten, die Rendite tut ihr übrigens.


    Weshalb Deine Überzeugung?

    Persönliche Einschätzung der politischen Lage. Manche Parteien sind sehr sozialistisch eingestellt, werfen ständig mit den Worten "Enteignung" und "Reichensteuer" umher. Diese werden aus Gründen von Neid und Mißgunst jedoch immer mehr und mehr gewählt.

    Und wie man bekanntlich weiß, geht es dem Sozialismus nur solange gut, wie man auf das Geld von anderen Zugriff hat. Daher wird wohl mit allen Mitteln versucht, die Menschen im Land zu behalten. Waffengewalt ist ja zum Glück verboten und würde niemals dafür eingesetzt werden, die Menschen im Land zu behalten *hust*.

    Hätte ich 1.6 Millionen Euro, würd ich wohl wie folgt vorgehen:

    Wegzugbesteuerung wurde bereits genannt mit 500k. Bin aber der Überzeugung, dass diese langfristig niedriger wird. Würde meine Summen also weit darunter anlegen.

    Ich würde auch auf ausschüttende ETF setzen.


    Aufteilen würde ich es wie folgt:

    50% World FTSE/ACWI

    10% MSCI World Ex USA

    10% EU

    10% EM

    20% Geldmarktfond


    160k Invesco FTSE Dist

    160k Vanguard FTSE Dist

    160k Amundi Prime ACW Dist

    160k Amundi Prime ACW Acc

    160k SPDR ACWI IMI Dist

    160k XTracker MSCI World Ex USA Dist

    160k XTracker Euro Stoxx 600 Dist

    160k iShares EM IMI Dist

    160k DWS ESG Euro Money Market

    160k Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap 1D

    Ich hatte 2019 mit Amundi angefangen. Sie hatten in den kommenden 2-3 Jahren zweimal (!!!) den Index gewechselt und 2023 schließlich den Fonds mit einem anderen steuerschädlich nach Irland verschmolzen, also wieder anderer Index. Habe daraufhin alles verkauft.

    Sowas meine ich.

    Oder dass einige ETF einfach zu ESG wurden.

    Wäre das nicht, hätte ich wenig Probleme mit Amundi.

    Aber ich kaufe nicht einen "nicht ESG" ETF, um später einen ESG ETF aufgezwungen zu bekommen...

    Außerdem solltest du vermutlich sogar über eine Übergewichtung der Eurozone nachdenken

    Also eine Gewichtung beispielsweise aus Amundi Prime All Country World (z.B. 70%) und einem XTracker Eurostoxx/MSCI Europa (wenn nur Europa) oder sogar MSCI World Ex USA (EU+restliche Welt)?

    Darüber habe ich auch schon nachgedacht... Aber würde ich dann eher in Euro, oder Ex USA investieren? Im Ex USA ist ja auch ein großer Teil EU drin. Hat das Zukunft, falls im World sowieso irgendwann der USA Anteil runter geht?


    Fusionen einerseits ja.

    Andererseits habe ich gelesen, dass Amundi wohl bereits einige ETF einfach in ESG umgewandelt hat.

    Hallo zusammen.


    Ich bräuchte mal etwas Input für mein Kopf bezüglich meiner vermutlich paranoiden Gedankengänge.


    Ich habe bisher fein den Vanguard FTSE All World (A2PKXG) bespart. Ich bin eigentlich kein Fan von 3-4 ETF, auch weil ich das Gleiche auf den Kinderdepots besparen möchte für die kommenden 18-20 Jahre.


    In meinem paranoiden Kopf stellt sich aber die Frage, ob Vanguard langfristig der richtige Anbieter ist (USA) oder ob es sinnvoller wäre, einen europäischen oder gar deutschen Fondsanbieter zu besparen.


    Die direkt Alternative wäre Amundi, wobei ich drüber viel schlechtes gelesen habe.

    Als einzige Alternative fällt mir nur noch Xtracker ein. Gibt es noch mehr?


    Xtrackr hat aber weder einen FTSE, noch ACWI.


    Was hätte ich also für Alternativen? Mir würde einfallen:


    1) World + EM von Xtracker selbst bauen.

    1.1) Vielleicht sogar noch Euro oder World Ex USA?

    2) Amundi Prime All Country World

    3) Aufhören paranoid zu sein und bei Vanguard bleiben


    Was würdet ihr tun? Wichtige wäre mir außerdem physisch repliziert, oder fahre ich damit auch falsch?


    Grüße

    Deswegen schrieb ich ja dass die ING da nicht der beste Partner für ist, das können andere besser.

    Dann nehme ich mal die Frage auf:

    Welche Banken, idealerweise mit halbwegs tauglicher App, sind denn im Bereich Fonds günstig?

    Ob nun therausierend oder ausschüttend ist erstmal egal, es geht um sichere GMF, idealerweise solche Dinge wie A0F426 oder ähnliches, als Tagesgeld-Ersatz, da Neobroker nicht in Frage kommen. Du

    Ja, ich meinte eigentlich schon einen Aktien-ETF.


    Aber wenn dieser auf Grund des Namens im Sicherheitsbaustein nichts zu suchen hat, dann bleibt er eben Weg und kommt ins andere Depot.


    Dann sind es eben 10.000€ auf den Konten und 40.000€ im GMF als Sicherheitsbausteine. In Summe 50.000€.


    Nichtsdestotrotz bleibt die Frage nach dem passenden GMF, ob therausierend oder ausschüttend mit direkter Wiederanlage. Zumindest solange es sich lohnt, kann sich ja vieles ändern bis die Summe erreicht wurde...

    Gut, Argumente haben gefruchtet. Notgroschen wird erhöht.


    Folgende Grundidee, mit der Bitte um Kritik:

    Ich mache ein zweites Depot für den "Sicherheitsbaustein (Depot2)". Erste Depot ist dann "Altersvorsorge und Vermögensaufbau"(Depot1)

    • ETF (A2PKXG) wird pauschal mit 100€ bespart (das wäre auch der Beitrag fürs AVD, falls für mich später relevant) in Depot 1.
    • Restliche Summe geht zu 100% in den "Sicherheitsbaustein" und wird 80% GMF und 20% ETF bespart (beides Depot 2), bis GMF bei 40.000€ ist. Depot sollte dann mit ETF mind. 50.000€ haben.
      • Restliche Summe beträgt im Schnitt 1250€ +-20% (Schwankend mit Einnahmen & Ausgaben)
    • Anschließend wird 100% ETF in Depot 1 bespart.
    • Bei Entnahme: Sparpriorität dann wie folgt: Notgroschen > Depot 2 GMF 40k > Depot 1


    Durch die 20% in ETF im Sicherheitsbaustein erwarte ich einfach langfristig etwas mehr Rendite, als nur durch den GMF. 40.000€ ist somit mein zweiter Notgroschen, mit etwas Puffer dank ETF.


    So würde ich es auch tun wollen, außer irgendwas spricht brachial dagegen.


    Ist die Frage, welcher GMF und ETF bespart werden sollen für den Sicherheitsbaustein. Nehme ich hierbei lieber therausierende oder doch ausschüttende mit Wiederanlage? Sparer-Plauschbetrag gilt für 2 Personen.

    Wäre es hier sinnvoll in ausschüttende zu investieren, damit die Steuern bei Entnahme weniger werden? Viele Zinsen/Dividenden habe ich bisher nicht.

    In Depot 1 nehme ich definitiv therausierende (A2PKXG) für Vermögensbildung/Altersvorsorge.

    Broker ist ING.


    Danke!

    Das Altervorsorgedepot ist nicht erdacht worden, um die Bedarfe des durchschnittlichen Finanztip-Community-Mitglieds abzudecken, sondern um Karla Kleinsparerin und Bernd Bausparvertrag ein Vehikel für die Vorsorge an die Hand zu geben.

    Bin gespannt was dabei raus kommt. Bisher habe ich mich nicht mit Riester beschäftigt. Aber mit 3-4 Kindern könnte es sich eventuell lohnen, zumindest <= 100€ monatlich einzuzahlen... Je nachdem, ob man das später auch stunden oder die Rate auf Minimum reduzieren kann, wenn sie Zulagen langsam auslaufen.

    Ist das wirklich so?

    Ich benötige das Geld ja irgendwann, kann auch erst in 15 Jahren sein.


    Wie machen es denn andere Leute?

    Ich werde ja nicht der einzige Mensch sein, der in 5-15 Jahren irgendwann eine neue Heizung, ein neues Dach, ein neues Auto, eine neue Küche, oder sonst was benötigt. Das müsste doch Gang und Gäbe sein?


    Es hat ja sicherlich nicht jeder 50000-60000€ auf dem Tagesgeldkonto, falls das Dach irgendwann kaputt geht als Notgroschen und investiert anschließend erst in ETF?


    Dadurch würde ich ja 10-15 Jahre Rendite verlieren.

    Hallo zusammen.


    Eventuell kann mir jemand bei meiner Problematik helfen. Versuche mich möglichst kurz zu halten...


    Problem:

    Wie spart man Geld idealerweise, wenn man über den Notgroschen hinaus außerplanmäßig Geld benötigt? Für Haus & Renovierung.


    Ausgangssituation:

    • Angestellt
    • nebengewerblich Selbstständig im Handwerk
    • Eigenheim im Altbau: EG renoviert, UG wird renoviert, OG Renovierung samt neuem Dach könnte irgendwann notwendig sein
    • Elternhaus gekauft mit 3 Wohneinheiten, 1 komplett renoviert und vermietet, 2 Wohneinheiten im Altbau mit Wohnrecht. (Müssen irgendwann also umgebaut und vermietet werden - Plus jetzt bereits das Gebäude in Stand gehalten werden)

    Die Selbständigkeit hält sich selbst. Durch das Konzept sind Liquiditätsengpässe ausgeschlossen, Fixkosten im zweistelligen Bereich. Materialkosten gibt es immer im voraus.


    Ich brauche also mittelfristig Geld für Renovierungen und höhere Ausgaben, weiß aber nicht wann. Wie realisiert man das, ohne große Renditeverluste zu erwirtschaften?


    Aktuell geht:

    • Summe X in ETF
    • Summe Y in einen GMF zwecks Anschlusskredit in paar Jahren
    • Monatlicher Überschuss aufs Tagesgeldkonto
    • Mein Wunsch Notgroschen von 10000€ (5000€ Privat und 5000€ Geschäftlich) werde ich demnächst erreicht haben


    Was soll ich nun mit dem monatlichen variablen Überschuss anstellen?


    • Geht man 100% in ETF und verkauft diese wenn man Geld benötigt, notfalls mit Verlust?
    • Wenn Verlust: Nutzt man zinsgünstige Kredite, falls sie mal wieder kommen?
    • Wenn Verlust (Crash-Version): Nutzt man Kredit und beißt 2-3 Jahre in sauren Apfel bis es sich wieder beruhigt hat um dann Umzuschulden/Sondertilgen/etc pp mit Aktienverkäufen?
    • Geht man x% in ETF und y% in GMF?
    • Hört man irgendwann mit GMF auf und geht wieder voll in ETF?
    • Macht man es ganz anders?


    Danke!

    Zitat

    Der DWS ist allerdings ausschüttend (im März).

    Dürfen ich in Erfahrung bringen, was daran schlecht ist? Oder welche Nachteile hierdurch entstehen?

    Bei der ING lässt sich dieser Fond sowohl im Sparplan kostenlos besparen, als auch kostenlos bei der Fondsgesellschaft kaufen.

    Wenn man diesen, angenommen, 5 Jahre per Sparplan bespart, die Ausschüttungen manuell reinvestiert und (voraussichtlich) nicht über den Freibetrag hinaus kommt, entstehen hier irgendwelche Nachteile, außer die einmalige manuelle Reinvestition?

    Habe auch öfter gelesen, diesen kurz vor Ausschüttung zu verkaufen, und nach Ausschüttung erneut zu kaufen, verstehe jedoch nicht den Mehrwert.

    Auch zukünftige SV-Beiträge sollten doch bei dieser Kleinsumme relativ vernachlässigbar sein oder?

    Oder habt ihr bessere Vorschläge für den Fall einer Ansparphase von 5 Jahren mit anschließend einmaligen Verkauf? Therausierend wäre mir ja tendenziell auch lieber.