Kleinvieh macht auch Mist.
Summiert sogar erfreulich viel Mist!
Kleinvieh macht auch Mist.
Summiert sogar erfreulich viel Mist!
Was funktioniert bei euch einfach „immer“?
Am Tag, nachdem die Gratiszeitung mit -zig Prospekten im Briefkasten gelandet ist (bei uns sonntags; falls es sowas bei Euch nicht gibt, halt online die Prospekte angucken): Durch die Sonderangebote angeregten Essensplan für nächste Woche erstellen, Einkaufszettel schreiben, zu große Packungen aufteilen und teilweise einfrieren bzw. gleich mehrere Portionen zubereiten und einfrieren. Wenn irgend möglich nur 1 x pro Woche Großeinkauf (meistens werden's bei uns dann doch zwei Einkäufe) - bloß nicht alle Naselang einkaufen, selbst wenn man auf dem Weg von der Arbeit sowieso am Supermarkt vorbeikommt. Prinzip: Was nicht auf dem Einkaufszettel steht, wird höchstwahrscheinlich nicht gebraucht => zweimal überlegen, bevor man's in den Einkaufswagen wirft.
Klingt öde, funktioniert aber. Wenn ich mal nicht zur Aufstellung des Essensplans komme, rächt sich das sofort. Aber dann gibt's eben Spaghetti (Bolognesesauce ist immer portioniert eingefroren) oder Bratkartoffeln mit Spiegelei.
Erhöhung Eigenanteil gegen deutliche Reduzierung der monatlichen Beiträge bei gleichbleibenden Leistungen.
Würde ich machen (und hab ich vor Jahren auch gemacht), wenn es bei dem Eigenanteil um einen Betrag geht, den Du jederzeit hast bzw. kurzfristig schmerzlos flüssigmachen kannst.
Aber lies Dir das Angebot bzw. die Bedingungen des Tarifs genau durch: Da werden gerne auch zusätzliche Einschränkungen drin versteckt, z.B. Reduktion der Kosten für Medikamente oder Heilmittel auf 80 % oder die Verpflichtung, immer zuerst zur Hausärztin zu gehen.
Persönlich würde ich die 50 Euro von Oma nicht unbedingt direkt einzahlen und tatsächlich eher im Laden ausgeben.
Ich hatte bei meiner Anfrage ein Szenario jenseits der 100 Euro Marke im Kopf. Wenn dir zum Geburtstag jedes Familienmitglied einen 50er schenkt kommt man, je nach Größe der Familie, schnell mal zu höheren Beträgen. Oder - Blick in die Glaskugel - Geldgeschenke zur Hochzeit..
Vielleicht kennst Du im Freundes-/Kollegenkreis ja auch jemanden, der ein Konto hat, bei dem er Bargeld einzahlen kann => dem gibst Du das Geld, er zahlt es ein und überweist Dir den Betrag auf Dein Konto. Dann könnte bei Deiner Kontowahl das Kriterium "Bargeld einzahlen muss möglich sein" wegfallen.
Man könnte andersrum beginnen: Wie viele haben garantiert keine ausreichende Finanzbildung? Über 65 Mio. Menschen in diesem Land haben nicht eine einzige Aktie oder Fondsanteil. Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und spreche jedem von diesen Menschen ausreichende Finanzildung ab.
Ähh, glaubst Du denn, dass all die, die (teils schon seit längerem, teils gerade erst) mal Aktien oder Fonds gekauft haben, "ausreichende Finanzbildung" haben?
Da in vielen Fällen offenbar bisher weder Eltern noch Schule in der Lage waren, Kindern beizubringen, dass es keine gute Idee ist, allen möglichen Plunder per Ratenzahlung oder "pay later" zu kaufen, ist der Besuch von Sparkassenleuten in der Schule vielleicht doch gar nicht sooo blöd und besser als nix. Die werden den Kindern ja hoffentlich keine Kredite andrehen wollen.
Nach meiner Erinnerung hat mich bei Ascory (hieß früher Varengold) nie jemand nach einer Handynummer gefragt und eine App braucht man auch nicht. Bin aber nicht sicher - versuchs's einfach.
Die Tagesgeldzinsen dort sind schon seit Jahren anständig, wenn auch nie sensationell, weil Ascory nicht zu vorübergehenden Sonderaktionen neigt. Haken: Verzinsung findet nur statt, wenn dauerhaft mindestens 2.500 Euro auf dem Konto liegen.
ING-Login zumindest per App jetzt wieder okay.
Ich kann mich auch nicht einloggen: jedesmal nach ca. 3 Sekunden Meldung, ich möge es später nochmal versuchen. Aber erstmal reg ich mich nicht auf.
Aha, 24 Positionen, wenn ich mich nicht verzählt habe. So'n Durcheinander (mit Doppelungen und auch Fonds/ETFs, an deren Anschaffungsgrund ich mich nicht mehr erinnern konnte), hatte ich auch mal.
Wie viel würde es an Steuern bzw. freiwerdenden (und dann in einen weltbreiten ETF zu investierenden) Beträgen ausmachen, wenn Du
1) die Positionsblöcke 3, 4 und 5 verkaufst
2) alles verkaufst, was über längere Zeit ziemlich mies im Vergleich zu den weltbreiten ETFs gelaufen ist,
3) alles verkaufst, was sagen wir mal mehr als (höchstens) 0,5 TER hat?
Würde damit Dein Depot enorm schrumpfen oder würde es nur einen nicht sonderlich großen Prozentsatz ausmachen?
Unabhängig davon: ob Du freiwerdende Beträge dann in einen ausschüttenden oder einen akkumulierenden ETFs steckst ... das wird hier ständig erbittert diskutiert und sollte nicht schon wieder einen Thread vermüllen. Das kriegen wir später - oder in einem Extrathread.
Seht ihr die Gefahr ebenfalls und zieht bereits Konsequenzen für eure Geldanlage, oder bleibt ihr entspannt?
Konsequenz bisher nur, dass ich die bei der Stellantis-Bank freiwerdenden Festgelder jetzt trotz günstiger Stellantis-Zinskonditionen woanders festlege. finanztip hatte ja schon seit einiger Zeit generell keine französischen Banken mehr für Tages-/Festgeld empfohlen und bisher schien mir das übervorsichtig, aber jetzt wird mir doch etwas unwohl.
Das Haus ist per se in keinen schlechten Zustand, nur für den Geschmack von mir und meiner Freundin nicht wirklich modern.
So what? Als wir vor fast 30 Jahren ein altes Haus gekauft+saniert haben, haben wir nur das saniert/modernisiert, was das Konto erlaubte. Inzwischen könnten wir alles mögliche modernisieren/renovieren - und haben bisher kaum was davon gemacht, weil wir schon nach kurzer Zeit festgestellt haben, dass die damals getätigten Arbeiten ausreichend sind. "wirklich modern" ist manchmal gar nicht schöner - und oft auch nicht einmal praktischer.
Beispiel: im inzwischen verkauften Haus meiner Eltern meinten alle, die es besichtigt haben, es müsse Parkett rein und die kleine Küche solle einer offenen Küche-Esszimmer-Wohnzimmer-Kombination weichen. Ich schätze, die Ausgaben für beide Umbauten werden die Leute noch bereuen.
Diese Wortspiel-Assoziation hatte ich nicht ... och Bille, nun beruhig Dich mal wieder. Zum spöttischen Spruch mit dem Mentorin: diese Steilvorlage hattest Du nun wirklich selbst geliefert, die war doch fast unwiderstehlich. Trotzdem: niemand will Dir hier was Böses.
Das diente auch nur als reine Information, dass 10.000€ von der Gesamtsumme bereits aktuell anderweitig verplant sind.
Das sind mehr als 10 % des aktuell anlegbaren Betrages - scheint mir etwas viel für "Spielgeld". Eigene Erfahrung aus jahrelangen Einzelaktienkäufen: noch Glück gehabt, nämlich so etwa mit plusminus Null rausgekommen, während die ETFs zugelegt haben. In ETFs wäre das Geld also deutlich besser angelegt gewesen.
Die 36 Seiten voller Tipps konnten Dich also noch immer nicht überzeugen?
Nee, sie haben nur meine tiefe emotionale Bindung zur Nuckelpinne gefestigt. Da ich nicht viel fahre, bräuchte ich vermutlich Jahre, um mich peu à peu umzugewöhnen. Ich hör doch nicht zum Jahresende mit meiner (schon zum Jahreswechsel 2022/23 stark reduzierten) Berufstätigkeit auf, um mir dann anderen Stress einzuhandeln und dafür auch noch 'ne Menge Geld auszugeben.
Unabhängig davon finde ich es gut, wenn andere Leute Elektroautos fahren! In meinem Fall wäre es aber ein teurer demonstrativer Akt.
Bei all dem, was ich hier so lese, werd ich immer glücklicher mit meiner schon früher im Thread getroffenen Entscheidung, die Nuckelpinne weiter zu fahren, solange es irgend geht. Die hat kaum Schnickis - oder wenn, dann hab ich die noch nicht gefunden und sie belästigt mich auch nicht damit. Ich wüsste auch kein Schnicki, das für mich interessant wäre ... naja, sollten irgendwann Autos Tee kochen und mit der richtigen Zuckermenge servieren, ändere ich meine Meinung vielleicht.
Naja, bei immer noch 70 % Anlagen auch in Unerfreuliches würdest Du Dir schon ein bisschen in die Tasche lügen. Trotzdem verstehe ich Deine Überlegungen und hatte selbst ähnliche. Wenn Dir bei der 70-30-Aufteilung wohler ist als bei 100 % nicht-nachhaltig, mach es.
Allerdings: wenn Du Dir die screened-Varianten genauer anguckst, wirst Du immer noch 'ne Menge Firmen da drin finden, die Dir auch nicht wirklich sympathisch sind.
Vermutlich weil das Geld wohl von einem Konto kommen muss, das nicht bei der Postbank oder den mit ihr verbandelten Banken läuft. Wer nur ein Girokonto bei der Postbank hat, ist also gekniffen.
Ich habe zusätzliche eine höhere Summe geerbt. Mir wurde geraten, diese erst einmal 1 Jahr lang auf einem hochzinsigem Konto liegen zu lassen. Würdet ihr es (anders) machen?
Ich hab es anders gemacht: nur ca. 12 % (Prozentsatz hat sich eher zufällig ergeben, weil mir gerade dieser Betrag noch zu dem angestrebten safe asset floor fehlte) in Festgeld, Rest in ETF.
Meinem Bruder, der den gleichen Betrag geerbt hat, wurde seitens der Sparkasse übrigens auch solch ein "hochzinsiges" Konto empfohlen, null Ahnung wieso, und sonderlich hochzinsig war es auch nicht. Ich hatte ihn ausgiebig vor der Sparkasse gewarnt, aber seine Frau wusste wieder mal alles besser ...
ich habe ein bisschen Angst vor dieser ATH - habe Angst frisches Geld in Aktien ETF zu investieren
Kenn ich ... hat mich viel zu oft und viel zu lange vom Investieren abgehalten, und hinterher hab ich mich praktisch jedes Mal geärgert.
Dein Beitrag hat mich dran erinnert, schleunigst zwei kleine Einmalsparpläne für morgen anzulegen (zwei, weil es verschiedene Depots betrifft), um die Ausschüttungen der letzten Tage gleich wieder anzulegen, danke! Ist nicht viel, aber ich brauch's gerade nicht, also weg damit. Das nächste ATH kommt bestimmt.