Probiere jetzt mal auch dieses Raisin TG. Gestern Geld überwiesen mal sehen, wie Lange es dauert bis es losgeht. Was genau muss ich dann beachten um nicht in eine automatische Wiederanlage zu kommen?
Beiträge von Dpt
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Ich fürchte es wird nicht viel bringen. Bin gespannt.
Ich warte nach dem Leerräumen meist noch ein paar Monate mit der Kündigung, um noch Zugriff auf Dokumente zu haben und selten kommt dann doch noch ein nachträgliches Angebot mit weiterer Aktion. War aber bisher selten der Fall. -
Comdirect hab ich auch durch.
Es bleibt nicht mehr viel.
ING hab ich keine Nachricht, somit wohl Pech gehabt, weiter Augen offen halten

Bank11 3,11% 3 Monate
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Leergeräumt oder schließen lassen?
Leer aber noch aktiv.
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Ich hatte letzten August ein Tagesgeldkonto mit Aktionszins eröffnet und im Dezember wieder leer geräumt und aktuell auch kein neues Angebot erhalten.
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Im meiner comdirect-Steuermitteilung steht aber „Steuerliche Behandlung: Vorabpauschale Ausland vom 02.01.2026“
In der Steuermitteilung steht 02.01. auch bei mir. Im Online Banking und zwischenzeitlich auch im Kontoauszug ist Valuta der Steuer erst Mitte/Ende Januar.
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KI-Antwort?
Ich habe meine ursprüngliche Antwort, die mir zu lang war, von KI kondensieren lassen.
Zu Risikoprämie bei Small Caps gibt es nicht nur Fama und French. Es gibt u.a. auch gute Videos von Finanztip und Finanzfluss, die auch wissenschaftlich unterlegen, dass es diese Zusatzrendite eben nicht immer gibt.
Letztlich wird es erst die Zukunft zeigen. Ich persönlich glaube nicht, dass die Wissenschaft oder eine mathematische Formel Vorhersagen kann, ob ein FTSE AW, ACWI ImI oder Kommer ETF in 20 Jahren besser abgeschnitten haben wird. Aus meiner Perspektive sind alle drei gute Optionen. Mir persönlich wären, auch wenn ich ebenfalls die letzten Jahre viel in meinem Portfolio vereinfacht habe, die aufgelaufenen Gewinne und Steuerstundungseffekte zu hoch, um jetzt auf eine 1 ETF Lösung umzusteigen. das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann die Argumente zur Vereinfachung nachvollziehen aber für mich würden andere überwiegen. Und bei dem zumindest bisher anscheinend sehr hohen Gestaltungsdrang von Irving, wird es für ihn vielleicht auch gar nicht so einfach das wirklich durchzuziehen. -
Wirtschaftliche Entwicklung und Aktienmarktrenditen stehen in keinem direkten Zusammenhang. Aktienmarktrenditen sind Risikoprämien.
Aktienmarktrenditen sind überwiegend Risikoprämien und stehen kurzfristig in keinem stabilen Zusammenhang mit der realwirtschaftlichen Entwicklung; langfristig sind sie jedoch an reales Gewinn- und Produktivitätswachstum gebunden.
Zudem sind Risikoprämien empirisch umstritten: Sie stellen ex-ante erwartete, jedoch ex-post häufig instabile Mehrrenditen dar. Historische Untersuchungen – etwa zur Small-Cap-Prämie – zeigen, dass diese nur in wenigen Zeiträumen und Märkten signifikant beobachtbar war. -
Das dürfte zum Großteil am schwankenden Wechselkurs bzw. Schwächeren Dollar liegen. Daraus eine dauerhafte Trendwende abzuleiten, könnte etwas zu viel sein.
Zumal für mich nicht erkennbar ist, wie sich EM und Euro Wirtschaftsräume strukturell so verändert hätten, dass diese jetzt einen dauerhaften Vorteil ggü USA aufweisen würden. -
Danke für die Einblicke. Interessant wäre aus meiner Sicht noch, welcher komplexe Ansatz vorher gefahren wurde, wie erfolgreich war dieser? Wurde verglichen, wie die Performsnce mit anderem Ansatz ausgefallen wäre? Hat die Komplexität dem Vermögensaufbau geholfen oder geschadet? Hat das abgesehen von der Vereinfachung der Anlage zum Wechsel beigetragen?
Welche Zeitschiene sind für das 20 Mio Ziel vorgesehen und wie alt seid ihr dann? Wollt ihr einfach nur ein maximal großes Erbe aufbauen oder was ist das Ziel damit? Habt ihr das Gefühl über das Ziel hinaus geschossen zu sein und früher zu viel Entbehrungen dafür in Kauf genommen zu haben oder hattet ihr einfach schon immer „viel“? Es klingt etwas so als wären auch die 4,9 M€ viel mehr als ihr eigentlich bräuchtet, um euer Leben zu führen und als ob eure Ansprüche/Lebenshaltungskosten im Vergleich dazu relativ niedrig wären.Irving braucht natürlich nichts davon beantworten aber ohne die Historie ist es halt nicht so erkenntnisreich von außen, wenn man schreibt, dass man ein großes Vermögen in einen ETF umgeschichtet hat.
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bei einer durchschnittlichen Rendite von 5% wird es dann ein Jahr und weniger dauern, bis du die Grenze wieder gerissen hast? Bei ausschüttenden etwas länger, bei höherer Rendite weniger. Wenn es das Ziel ist, unter den 500k zu bleiben, ist der anvisierte Abstand ggf. etwas zu klein bemessen.
Bei dieser Regel geht es um den Kaufpreis nicht um den Buchwert.
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Habe nachgeguckt. Bei DKB und Traders Place steht im Kontoauszug tatsächlich 02.01. Valuta. Online sieht man es nicht.
Bei comdirect steht bei mir Buchungstag und Wertstellubgsdatum jeweils das gleiche Datum der Buchung und nicht der 02.01.Einen Kontoauszug für den Monat habe ich bei comdirect noch nicht. Evtl ändern sie es dort erst? Bei den Abrechnungsdokumenten VPA fehlen auch noch welche bei mir dort im Postfach.
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Ist ja gut, wenn hier ein paar Infos zu verschiedenen Brokern publik werden. So weiß man besser, worauf man sich einstellen kann.
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Bisher haben bei mir DKB, Comdirect und Traders Place alle nicht rückwirkend am 2.1. gebucht sondern mit dem Datum der tatsächlichen Buchung (zwischen 13. und 26.01.). Finanzen net Zero und Consors haben bei mir noch nichts gebucht. So viel dazu, dass immer zum 2.1. gebucht würde…
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Spielt es denn für die KVDR eine Rolle, ob man unter oder über JAEG ist, also freiwillig GKV vs pflichtversichert? Oder werden diesbezüglich alle gleich behandelt?
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Ich hoppe mit mehreren Tagesgeldkonten parallel. Es ist etwas Aufwand. Da ich so Eigenkapital für einen möglichen Immobilienkauf bereit halte, lohnt sich der Aufwand. Mit dem Online Ausweis und Apps für die Legitimierung hält sich der Aufwabd auch in Grenzen. 1% macht man so ca mehr als Geldmarkt (habe parallel einen laufen, um zu vergleichen). Ich kündige dann die TG Konten auch immer, so kann man im Verlauf auch wieder zur gleichen Bank. Habe ich z. B. Bei der Volkswagen Bank problemlos machen können.
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Ich verstehe nicht, wieso die Dollarschwäche am MSCI World nagt. Kurzfristig mag das fprcEuro Anleger eine Rolle spielen, langfristig gesehen dürfte man dadurch aus dem Euro Raum aktuell eher bessere Einstiegskurse haben und holt dann wieder auf, wenn das Pendel mal wieder in die andere Rixhtung zurück kommt. Als buy & hold Anleger sollten einen solche Währubgsschwankungen meiner Meinung nach nicht abhalten.
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Ich führe zwei Depots - eins zum allgemeinen Vermögensaufbau und eins zur Altersvorsorge. In beiden laufen Sparpläne. In dem Altersvorsorgedepot gehen 10% der Sparplansumme in einen Gold-ETC, den ich nach 12 Monaten steuerfrei verkaufen kann.
Mein Kalkül:
- Wenn der Aktienmarkt crasht, bleibt Gold stabil oder fällt zumindest deutlich weniger stark als die Aktienmärkte.
- Ich verkaufe dann alle Gold-ETC-Anteile, die steuerfrei liquidierbar sind.
- Dieser Erlös geht dann in zusätzliche Anteile meines All-World ETF.
- Mit fortschreitender Erholung der Aktienmärkte wird dann temporär ein größerer Anteil der monatlichen Sparsumme für die Altersvorsorge in Gold-ETC gelenkt, um dort "aufzufüllen".
Hast du Kriterien festgelegt, wann du diesen Gold Aktien Switch durchführst?
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Bei solchen Aussagen drängt sich eine zentrale Frage auf: Wo war das Geld zum Nachinvestieren zuvor investiert? Entweder man hatte das Glück eines Zuflusses genau zum Crash oder das Kapital lag, wie meist, als Liquiditätsreserve im Geldmarkt und damit real auf oder unter Inflationsniveau.
Das ist kein kostenloser Vorteil, sondern ein messbarer Opportunitätsverlust.Das ist korrekt, dass das Opportunitätsverlust ist, aber gleichzeitig ist es eine Möglichkeit emotional besser durch einen Crash zu kommen.
Je nach Persönlichkeit kann so eine kleine Crash Reserve emotional hilfreich sein auch wenn rational deine Perspektive korrekt ist.
Es war auch nicht so, dass ich bewusst etwas für einen Crash zurück gehalten habe. Eher so, dass das zu groß gewordene Tagesgeld reduziert wurde und temporär der Notgroschen niedriger war dann. Ich hatte eigentlich auch die Sparquote nicht so erhöht vorher, wie es entsprechend der Einkommenssteigerung möglich gewesen wäre, daher war „relativ“ viel gerade verfügbar. -
Das ist richtig. Aber ich bin jetzt mal Spielverderber. Die durchschnittliche Beziehung hält nur wenige Jahre, die Scheidungsziffer für Ehen liegt bei 280 von 1000 und nach rund 15 Jahren wird geschieden. Wenn ich bedenke, was ich in meinem Umfeld in den letzten paar Jahren an Trennungen und Beinahe-Trennungen gesehen habe, auch mit kleinen Kindern...
Keiner will gerne über dieses Thema reden, aber bei der größten Finanzentscheidung im Leben sollte man das berücksichtigen. Dass so eine Immobilie mal 2 Personen gehört, die sich nicht mehr grün sind, ist eine erwartbare Situation. Und dann ist eine stark ungleiche Verteilung sehr ungünstig.
Man muss sich einfach auch klarmachen, dass die Immobilie meistens nicht die Hammer-Geldanlage ist. Als Partner-Mieter verbaut man sich bei einer fairen Miete finanziell nichts.
Das ist alles rational korrekt. Und ich persönlich sehe es wie du. Emotionen sind nur nicht rational. Unsere Beziehung ist z. B. Auch ohne Ehe länger als die von dir genannte durchschnittliche Zeit bis zur Scheidung.
Ich persönlich rate der TE ganz klar zur Mietzahlung. Ich wollte nur aufzeigen, welche Fallstricke und Optionen es gibt, wenn das aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommen sollte.