Der Popper-Einwand greift hier etwas zu kurz.
Eigentlich nicht. Uneigentlich ebenfalls nicht. Er bezog sich auf die finanzwissenschaftlich nicht korrekte Argumentation von Irving, der beide empirische Befunde - das Vorhandensein und das Nichtvorhandensein einer Faktorprämie - als empirische Beweise für die Existenz der Faktorprämie darstellte.