Beiträge von Skipper
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Moin zusammen,
folgender Sachverhalt:
mein Bescheid für 2020 kam im Aug 2021 (hab ein paar € wiederbekommen, ist aber egal)
Jetzt, Dez 2025, kommt ein weiterer Bescheid für 2020, indem das zu versteuernde Einkommen höher berechnet wurde und damit soll ich Einkommensteuer nachzahlen
Grund: Beiträge zur Krankenversicherung: die KV hat den steuerlich absetzbaren Beitrag falsch berechnet, das ist durch eine Revisionsprüfung bei der KV herausgekommen... die KV musste wohl die Beiträge von 2018 bis 2023 neu berechnen und den Finanzämtern neu übermitteln.
Die Folge war eben der neue Bescheid für 2020, in der Post im Dez 2025
Gibt es da nicht eine Verjährungsfrist von 4 Jahren für Nachforderungen des Finanzamtes, wenn man nicht selber fahrlässig falsche Daten angegeben hat? (der Bock liegt ja eindeutig bei der KV)
Macht ein Einspruch wegen Verjährung Sinn?
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Was den Aktienanteil angeht, gibt es einen besonderen Grund, warum Du Emerging Markets (EM) nicht berücksichtigst?
nein, im Gegenteil... ich wollte eigentlich sagen, 50%-60% Aktienanteil weltweit.
Den Anteil dann auf 2 ETFs aufteilen, einmal Amerika-lastig und dann Rest ... oder 3 ETFs (Amerika, Europa, Asien)?
Macht so eine Verteilung Sinn, um möglichst breit zu Streuen oder macht man das anders?
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GM
hier ist ja einiges passiert, erst einmal Danke für die Unterstützung.
Mir ist klar, dass meine bisherige Anlagenzusammensetzung (die Liste oben ist von der Bank, DB, so empfohlen) nicht gut ist, das ist doch schon die erste Erkenntnis. Ich bin eben kein "Finanzgenie", deshalb bin ich hier und frage Fragen und lerne dabei (hoffentlich) und nein, ich vertraue nicht nur den Tipps von ein paar fremden Dritten, sondern auch anderen Quellen.
Die Anlagen bei der Bank haben für sich alle ca. den gleichen Wert, jeder so 10-13T, also insg. gut 100T€..
Jochen Emm die Kollegen aus der Schweiz mögen über unsere Renten schmunzeln, dafür schmunzeln wir über deren Preise im Supermarkt (Pfund Butter für über 4€? Käse und Fleisch auch bis 4 mal teurer) Bleibt die Frage, ob die Rente auch 4 mal so hoch ist....

Gruß
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@Sovereign deine Ausführungen verstehe ich teilweise nicht, vielleicht muss ich das auch nicht...
Die verschiedenen alten Anlagen (mit den verschiedenen Gewichtungen) sind verkauft.
Ich erwarte das Geld in dieser Woche.
Es gilt nun, eine vernünftige Neuanlage zu gestalten, die den ganz oben beschriebenen Vorgaben entsprechen sollen.
So wie ich es in der Vergangenheit gemacht habe, wird nicht optimal gewesen sein, ist auch egal - jetzt möchte ich das optimal machen... und brauch Tipps dazu
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Saarlaender kein Problem mir den Bank-Werten, nur kein Bock, das abzutippen....
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ok - risikoarm... werde ich dementsprechend verwenden
Dann brauche ich wohl noch ein wenig Nachhilfe, wie ich risikoarme Anlagen finde und welche sind denn klassische risikoarme Anlagen / ETFs?
Saarlaender bisher waren Robos bei quirion (jetzt verkauft), bei Consors (easyfolios, jetzt verkauft) und ein Robo bei Scalabel, der schafft noch. Von der Verteilung war das 40/60, 50/50 und 80/20 - also ziemlich bunt (würde ich heute anders machen, wahrscheinlich ETFs mit 90/10 oder mehr, habe mich aber nicht intensiv damit beschäftigt und die Bank machen lassen)
ach so - die Bank hat ja auch noch verschiedene Sachen stehen...
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Da ist er: Ü60 - Vermögenssicherung - Im Scalable werde ich dann im wesentlichen 3 Anlagen haben?
Kann auch in das Statement davor eingetragen werden, kann ich aber nicht selber machen (oder ich weiß nicht wie...)
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Moin aus Kiel
ich bin Ü60 und Rentner mit ein paar angesparten Euros, das Geld ist bei der Hausbank und bei Robo Advisern (habe also die ersten, zum Glück guten Erfahrungen damit gemacht). Nach vielem Lesen und Youtube Videos und Finanztips und Finanzfluß und Finanz-sonstwas denke ich: ich lege selber an!
Ziele: Vermögen sichern, weniger Risiko, mal Geld abzapfen (für die großen Extras (5-stellige €)
(die Rente ist so schlecht nicht und deckt den Lebensstandard mit kleinen Extras (4-stellige €) ganz gut ab)
Scalable habe ich und behalte ich als Free Broker. Dort sind noch Robos am Schaffen und ein paar Spielaktien...
Meine Vorstellung für die Zukunft:
im wesentlichen 3 Anlagen:
- ein ETF mit Aktien (MSCI World) - ca50%
- ein ETF mit sicheren Inhalten (Anleihen) - ca. 45%
- ca. 4,5% "Tagesgeld" (Scalable Verrechnungskonto gibt 2% Zinsen) für den Puffer
- max 0,5%, um den "Aktien-Spieltrieb" zu bedienen
Ist das soweit eine vernünftige Idee? (wenn ja, habe ich einiges verstanden, wenn "absolut daneben", muss ich noch weiterlesen...)
Wenn ok, muss ich nur noch 2 ETFs finden....
Was mache ich mit den Robos? Verkaufen und ins oben genannte Modell einbauen oder laufen lassen?
Was mache ich mit der Hausbank? Anlagen verkaufen und ins oben genannte Modell einbauen oder laufen lassen?
Gruß aus Kiel
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also, erste Entscheidungen:
- ich behalte Scalable als Free Broker
- ich behalte Consors, wer weiß, wozu das gut ist

- quirion kommt weg
Im Scalable werde ich dann im wesentlichen 3 Anlagen haben:
- ein ETF mit sicheren Inhalten (Anleihen)
- ein ETF mit Aktien (MSCI World)
- "Tagesgeld" das Scalable Verrechnungskonto gibt 2% Zinsen
Damit mache ich jetzt noch einmal ein Trööt auf
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Moin aus Kiel
ich bin Ü60 (Rentner) und habe schon einige wenige Erfahrungen mit ETFs und verschiedenen RoboAdviser
Vor ein paar Jahren habe ich mit wenig Geld einfach mal ausprobiert: Scalable, Cortal, Quirion und auf der Hausbank liegt auch noch etwas. Da habe ich ein paar RoboAdviser Anlagen gemacht (40/60, 50/50. 80/20) und zusätzlich mit einer Handvoll Aktien direkt "gespielt" (alles ist gut gelaufen
). Jetzt ist auch noch ein bischen was aus einer Versicherung ausbezahlt worden.Aktuell waren wir jetzt bei der Hausbank und haben eine Vorstellung von den Kosten, wenn wir die Anlagen dort managen lassen. Da wir in Zukunft aufgrund des Alters Absicherung brauchen, werden wir devensiver Anlegen und damit kleinere Renditen erzielen und die soll nicht der Bankberater auffuttern.... d.h. je günstiger wir anlegen, desto weniger Risiko haben wir, richtig?
damit sind meine nächsten Aufgaben:
- ich möchte die vielen Pötte reduzieren, damit vereinfachen und einen besseren die Überblick haben (ein click für alles)
- Kosten sparen (erstens den Bankberater, zweitens den Robo und drittens ??? keine Ahnung, vielleicht Depot- Orderkosten etc)
Kann ich einen der drei (Scalable, Cortal, Quirion) behalten, oder alle drei oder gibt es noch eine bessere Idee?
Also welche Plattform empfiehlt ihr? Digitaler Zugriff reicht.
zweite Aufgabe: Anlagen ordnen- das Frage ich in einem weiteren Thread
Gruß aus Kiel