Beiträge von drvan

    Ein gutes Neues Jahr euch allen! Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und dass ich diese kompetente Community "anzapfen" konnte. Das hilft mir unseren Status einzuordnen, da ich auch nicht wirklich ein Finanzgenie bin. Ich werde mir das alles mal in Ruhe zu Gemüte führen.

    Vielleicht noch eine kurze Einordnung warum es zwei Threads gibt: Unsere Kinder (mit Enkelkind) haben ein Haus gekauft, direkt daneben ist eine weitere Immobilie frei geworden. Da unsere Schwiegertochter chronisch krank ist suchen wir nach einem Weg dauerhaft zu unterstützen. Da macht Nähe Sinn. Ich weiß, dass unser Finanzpolster nicht riesig ist, das liegt am Leben das uns passiert ist. Aber wir sind recht sparsam und können uns einschränken, daher ist der Blick auf die Ausgabenseite sicher zielführend. Und ja, tatsächlich bin ich jünger als meine Frau, d.h. ich arbeite mit dem höheren Gehalt länger. Wenn alles gut läuft werden auch noch jährliche Boni in Höhe von ca. 20k dazu kommen die dann vollständig in das Depot gehen könnten.

    Wie schon angeraten, werde ich nun nochmal einen Schritt zurück gehen, die Ausgabenseite beleuchten und versuchen eine höhere Sparrate zu erreichen.

    Euch allen einen guten Start in 2026

    Danke für das Feedback, das hilft mir sehr weiter! Hausaufgaben habe ich verstanden, werden gemacht!

    Eine Hilfestellung bräuchte ich noch:

    Wenn eine Lücke zwischen erwarteter Rente und Ausgaben besteht, würde ich den Betrag für 5-6 Jahre in den risikoarmen Teil legen. Bei Dir also zwischen 125-180K. Vorausgesetzt der 50-60K Finanzbedarf stimmt.

    Hier verstehe ich noch nicht wie dir 125-180k zustande kommen und warum für 5-6 Jahre!? Sorry, kannst du mir da nochmal helfen? Danke!

    Hier wäre es gut, wenn Du noch ein paar Zahlen auf den Tisch legst zu voraussichtlichem Finanzbedarf und Sparrate, dann kann man das besser abschätzen.

    Ich gehe von einem Finanzbedarf ab Rente von 50 lieber 60k p.a. aus, das siehst du schon ganz richtig. Die Sparrate im Moment ist mit 400 Euro zu niedrig. Da ich beruflich eine Stufe gestiegen bin solltedie Sparrate bis zur Rente bei ca. 800 Euro liegen. Eine Entnahmerate von 3,5% wären uch unser unterstes Ziel. Soweit der Plan...

    Hallo zusammen, ich bin grade dabei unsere Geldanlage neuzusortieren. Gründe sind der bevorstehende Ruhestand und eine Erbschaft. Es gibt zwar diverse allgemeine Antworten auf die richtige Vorgehensweise vor dem Ruhestand, da die Konstellationen ja aber doch im Detail individuell sind wollte ich gerne die Community um Rat fragen. Hier mal die Eckdaten und meine Fragen:

    Ehepaar 58 + 64 Jahre
    Zu erwartende Rente = 2.500,-/Monat
    Bis zur Rente jährliches Einkommen von insgesamt 70.000,- netto/Jahr

    Finanzstatus
    Depot = 400.000,-
    Davon 60% in Aktien und 40% in Anleihen

    20.000 in Tagesgeld
    20.000 in separatem ETF als Sparplan

    200.000,- z.Zt frei verfügbar aus Erbschaft

    Rentenbeginn in 3 und 5 Jahren
    Wir planen keine Weltreisen, Kreuzfahrten o.ä., sind also eher bescheiden unterwegs und wollen in erster Linie gut abgesichert sein.

    Meine Fragen:

    1. Wie kann das Depot angepasst werden um den Ruhestand vorzubereiten und eine gute Waage zwischen Sicherheit und Rendite zu erreichen?
    2. Wie könnten die 200.000,- am sinnvollsten integriert werden?
    3. Und dann noch eine Frage die meine Frau wg. der aktuellen Krisen immer wieder stellt: sollte ein Teil in Gold angelegt werden?

    Vielen Dank vorab!

    Unsere Kaltmiete liegt derzeit bei 880,-. Da wir aber aus familiären Gründen nach Hamburg umziehen werden, wäre dann allerdings von einer entsprechend erhöhten Kaltmiete auszugehen. Daher die Überlegung eine Immobilie zu kaufen um so im Alter einerseits die Absicherung zu haben und andererseits eine kalkulierbar niedrige monatliche Rente durch einen hohen Eigenanteil zu erreichen. Im Pflegefall o.ä. könnte die Immobilie dann verkauft werden. Soweit der Plan. Die Rentenprognose ist brutto. Da ich noch einige Jahre arbeiten werden und grade in eine höhere Gehaltsklasse eingestiegen bin, rechne ich dann mit einer höheren Rente als der im Moment prognostizierten.

    Hallo, wir sind 58 und 64 Jahre und gehen auf den Ruhestand zu. Wir möchten uns nochmal verändern und in 2026 in die Nähe unserer Kinder ziehen. Nun steht ein Immobilienangebot im Raum das für uns passen könnte und bei dem wir zeitnah zusagen müssten. Nun sind wir uns über die Vorgehensweise bei der Finanzierung unsicher.

    Hier mal unsere Rahmenbedingungen: Depot bei GKC mit aktuell 410.000,- und einer Aufteilung von 60% risikobehaftet und 40% risikoarm. Ausserdem 20.000,- in einem reinen ETF-Sparplan und 20.000,- auf dem Tagesgeldkonto. Im Laufe von 2026 rechnen wir ausserdem mit 200.000,- aus einer Erbschaft. Kosten der Immobilie sind ca. 600-650 Tsd.

    Jetzt ist die Frage ob wir für das Eigenkapital zu einem großen Teil unser Depot auflösen. Wir möchten natürlich soviel wie möglich eigenfinanziert machen damit die Belastung im Alter so gering wie möglich ist. Da die Erbschaft zu spät kommt, können wie diese beim Kauf noch nicht einsetzen.

    Hat jemand einen Rat wie wir diese Zwickmühle am sinnvollsten auflösen könnten? Vielen Dank schonmal