Hallo, wir sind 58 und 64 Jahre und gehen auf den Ruhestand zu. Wir möchten uns nochmal verändern und in 2026 in die Nähe unserer Kinder ziehen. Nun steht ein Immobilienangebot im Raum das für uns passen könnte und bei dem wir zeitnah zusagen müssten. Nun sind wir uns über die Vorgehensweise bei der Finanzierung unsicher.
Hier mal unsere Rahmenbedingungen: Depot bei GKC mit aktuell 410.000,- und einer Aufteilung von 60% risikobehaftet und 40% risikoarm. Ausserdem 20.000,- in einem reinen ETF-Sparplan und 20.000,- auf dem Tagesgeldkonto. Im Laufe von 2026 rechnen wir ausserdem mit 200.000,- aus einer Erbschaft. Kosten der Immobilie sind ca. 600-650 Tsd.
Jetzt ist die Frage ob wir für das Eigenkapital zu einem großen Teil unser Depot auflösen. Wir möchten natürlich soviel wie möglich eigenfinanziert machen damit die Belastung im Alter so gering wie möglich ist. Da die Erbschaft zu spät kommt, können wie diese beim Kauf noch nicht einsetzen.
Hat jemand einen Rat wie wir diese Zwickmühle am sinnvollsten auflösen könnten? Vielen Dank schonmal