Beiträge von Ratber Tostan

    ich habe noch 20k auf dem DKB-Tagesgeldkonto. Wenn ich da jetzt noch 100k nachlege und die 20k im November rausnehme... ob ich dann wohl weiterhin 4% auf 100k bekomme ?

    DAs würde mich auch interessieren, habe noch 40k geparkt. Wenn ich die jetzt abziehe und 60 von einem anderen Konto auf das Tagesgeldkonto einzahlen würde bekäme man den Aktionszins dann für die "neuen" 60k oder nur für 20k ?

    Ratber Tostan Ich würde es auch ein bißchen davon abhängig machen, wie viele Rentenpunkte du bisher erarbeitet hast und voraussichtlich bis zum Renteneintritt noch erarbeiten wirst. Solltest du z.B. dann über 50 RP liegen, würde ich die Abfindung in einen ETF einzahlen. Denn mit 50 RP und ggf. noch einer weiteren Rentenkomponente lässt es sich gut leben. Die "Gefahren" die in einem Invest liegen, wurden ja schon aufgezählt. Ein glückliches Händchen für deine Entscheidung wünsche ich Dir.

    Danke dir. Ich denke ich werde das Geld lieber in einen ETF stecken, das Risiko ist bei der geplanten Summe überschaubar, ein Totalverlust unwahrscheinlich und die Rentenerhöhung durch den Kauf der Rentenpunkte sicher aber überschaubar.

    Aktuell sind es 55 Rentenpunkte, plus Betriebsrente von ca 1000 € Brutto, und einem ETF mit aktuell 150k€ aus dem ich dann flexibel entnehmen würde.

    Ich gehe mal davon aus noch einen Job zu finden, sodaß noch ein paar Rentenpunkte hinzukämen.

    Und vielleicht eine Arbeitsstelle in einem ganz anderen Themenbereich, der Dich interessiert. Dabei geht's ja in Deinem Fall nicht unbedingt darum, massig weiter Rentenpunkte zu sammeln. Du könntest - übertrieben formuliert - jährlich das Arbeitsfeld wechseln und Deinen Horizont erweitern.

    Du musst ja nicht, sondern Du kannst.

    Danke dir, das läuft natürlich alles parallel und ein Quereinstieg ist auch geplant, da ich aus der Automobilindustrie komme.
    Aber ich wollte den Fokus nicht so sehr auf den Job lenken, sondern mehr ein paar Argumente für oder gegen eine der „Anlageformen“, die ich vielleicht noch nicht auf dem Radar habe.

    Viele Grüße

    Anscheinend ist das Gehalt in der Transfergesellschaft zu hoch, damit man sich nur mit Geschenken von der Allgemeinheit (die von dir gewünschten Anreize) zeitnah einen neuen Job sucht (wenn es den denn gibt).

    Das mag jetzt dreist klingen, aber ich hätte in der Situation selbst bei 100% des vorherigen Gehaltes schon genau überlegt, ob ich ein Angebot für eine Vollzeitstelle unter dem alten Gehalt abgelehnt hätte.

    Das ist deine Meinung, natürlich legitim. Für mich stellt es sich eben anders dar und wer spricht von Geschenken von der Allgemeinheit ? Ich sage nur wenn die Steuer so aufgestellt ist, dass kein Anreiz besteht direkt eine Tätigkeit aufzunehmen, dann läuft was falsch. Aus welchem Grund sollte man freiwillig Geld verschwenden ? Aber das ist eine andere Diskussion, die wir hier nicht weiterführen sollten, da zu sehr vom ursprünglichen Thema abweichend.

    Viele Grüße

    Ich wollte meinen ersten Post natürlich nicht mit allen möglichen Details voll stopfen. Natürlich bewerbe ich mich das ist bei mir Prio eins, nichtsdestotrotz gibt der Arbeitsmarkt im Moment nichts her, was auch nur annähernd in die Nähe meines vorherigen Gehaltes käme. Daher wird für das worst Case Szenario geplant. Bürgergeld ist keine Option. Sprinterprämie wird natürlich auch ausgezahlt, aber dafür muss es erst einmal einen Job geben.
    Klar, die 1,8 Rentenpunkte werden nur ein kleiner Zuverdienst sein, genauso wie es die ETF Erträge wären.
    Ich habe auch nur die Nettobeträge berücksichtigt sowie die KK und PV sowie Steuer bei dem Rentenbezug kalkuliert.
    Wollte halt nur für diesen Betrag das optimale Invest finden.
    Viele Grüße

    Hallo,

    ich möchte keinen neuen Post erstellen sondern hänge mich mal hier dran.

    Kurz zu meiner Person, ich bin im Moment 56 1/2 und in einer Transfergesellschaft bis max 11/27. Im Moment rechnet es sich aus finanzieller Sicht nicht einen neuen Job anzunehmen ( Es ist eigentlich eine Katastrophe, dass das System keinen Anreiz bietet schnellstmöglich wieder ins Arbeitsleben einzusteigen. ). Meine Planung bezieht sich auf das Worst Case Szenario : Keinen Job bis zum Renteneintritt mit 63 ( oder falls die Vorschläge der Rentenkommission Umgesetz werden 64 ) Da ich dieses Jahr eine Abfindung bekommen habe, möchte ich gerne einen Teil davon steuermindernd investieren. Den Maximalbetrag den ich dieses Jahr nutzen könnte wären 15k €. Ich bin mir aber unsicher ob sich das Ganze rechnet im Vergleich zum ETF. Ich habe einen Brake Even zwischen 77 und 81 Jahren je nachdem welchen Wertzuwachs ich für das Depot annehme. Grob habe ich mit aktuell 15k€ in die Rentenkasse und 9K€ in ein ETF gerechnet. Der Kauf von Rentenpunkten zur Steuerminderung war für mich ein Nobrainer, aber nach meiner Berechnung finde ich es nicht mehr so attraktiv bei solch einem späten Zeitpunkt ab dem die Rente gegenüber einem ETF sich rentieren würde.

    Wie steht ihr zum Kauf von Rentenpunkten bzw. Anlage alternativ in ETF`s ? Rente wäre sicher, ETF volatil. 6k Steuern sparen wäre ein gutes Gefühl, nur wenn es nichts bringt, nützt das mir ja auch nichts.

    Viele Grüße

    Um dem Dilemma möglicher Klagen zuvorzukommen, könnte die Regierung den Jahrgang für diejenigen die die vorgezogene Rente mit 63 in Anspruch nehmen können z.B.: bis Jahrgang 70 oder 71 deckeln und dann bis Jahrgang 80 schrittweise auf 64 erhöhen. Den monatlichen Abschlag aber ab sofort auf 0,4 % pro Monat erhöhen. Somit wären Alle betroffen von der Erhöhung, aber die, die dieses Jahr z.B.: mit ATZ beginnen werden auch weiterhin die Planungssicherheit haben mit 63 in Rente gehen zu können, aber mit entsprechend höheren Abzügen. Damit hätte man noch die Möglichkeit sich finanziell darauf einzustellen.

    Ich hoffe natürlich nicht, dass alles so zeitnah umgesetzt wird, da meine Planung auch auf die Rente mit 63 bei 14,4% Abzügen hinausläuft ( bin Baujahr 70 ) aber ich rechne zumindest mal mit finanziellen Einbußen.

    Sagi & Micha-1 Danke Euch für die Tipps.

    Ja, es gibt nicht die eine richtige Meinung, aber bin immer froh auch mal andere Aspekte von kompetenten Mitmenschen aufgezeigt zu bekommen.

    Nokia hatte ich kurz vor der Microsoft Übernahme gekauft, das hatte sich rentiert. Ausserdem hatte ich die Hoffnung, dass die die Mobilfunkinfrastruktur Richtung europäischer Anbieter geht um unabhängiger von China zu sein.

    Tomarcy Naja, so gezielt war es nicht, da am Anfang sehr oberflächlich in der Materie, dachte legte ich folgende an:

    • Dax ETF (Xtrackers DAX ESG Screened UCITS ETF 1D) wird bespart
    • Euro Stoxx ETF (Xtrackers Stoxx Europe 600 UCITS ETF 1C) wird bespart
    • MSCI World (Xtrackers MSCI World Swap UCITS ETF 1C) ruht
    • MSCI World (Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C) wird bespart
    • Neu:
    • Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF USD Ac. Einmalanlage
    • Vanguard FTSE All-World UCITS ETF USD Accumulation Einmalanlage
      ( Sind 6, sorry )

    Gegenrechnen muss nicht im gleichen Jahr erfolgen, korrekt ? Würde auch bei z.B.: Verkauf von ETF Anteilen in 2 Jahren greifen, wenn Gewinne realisiert wurden, bzw direkt anteilig mit den Nokia gewinnen. Auf vergangene Verkäufe hat dies keinen Einfluss durch Rückerstattung ? Würde dies automatisch von der Bank verrechnet wo das Depot liegt oder muss ich das manuell bei der Einkommenssteuer durchführen ?

    Was ist der Telekom Trick ?

    Micha-1 Ja, genau das habe ich vor, Einzelaktien rauszuwerfen, Mercedes passt, daher halte ich diese , Nokia hatte ich gute Gewinne erzielt ( relativ, aber nicht die Masse gehabt um mich zur Ruhe zu setzen ;) ) und diese bis auf den kleinen Restbestand schon verkauft. Nur Porsche ist übel. Schlechter wird es aber nicht werden ( zumindest meine Hoffnung ) und wenn ich jetzt mit Verlust verkaufen würde wäre es schön wenn ich diesen mit irgendwas verrechnen könnte, damit es unterm Strich nicht ganz so ärgerlich ist.

    Hallo,

    ich habe seit ca 2 Jahren ETF`s für mich entdeckt und bespare diese mit monatlich 700 €, und vor kurzem eine Einmalanlage von 50k durchgeführt. Zwar nicht wie von Finanztip empfohlen mit wenigen ETF`s, sondern insgesamt 5 verschiedene. Ich habe aber auch noch ein paar Einzelaktien im Depot, Mercedes, Mercedes Truck, Porsche und Nokia. Nun wollte ich das Depot ein bischen verkleinern und Porsche sowie Nokia verkaufen. Bei Porsche hätte ich aktuell einen Verlust von 40% seit Kauf was einem Verlust von 2700 € entsprechen würde, bei Nokia einen Gewinn von 55% aber nur 210 € Gewinn. Bei Nokia hätte ich kein Bauchweh, aber die Porsche Verluste tun weh. Würden sich die Verluste sich auf die Vorsteuern oder auf die Steuern die beim späteren Verkauf von Fondsanteilen oder Aktienanteilen auswirken, sodaß die 2700 € nicht der reale Verlust wären ? Sollte ich jetzt verkaufen und den Betrag in einen vorhandenen ETF investieren oder ist es besser die Porsche Aktien im Depot zu lassen und abzuwarten, nach dem Motto kann nur besser werden ? Ich benötige das Geld im Moment nicht , möchte nur aufräumen. Mein Freistellungsauftrag ist durch Tagesgeld ausgeschöpft.

    Oder vielleicht gibt es noch eine Möglichkeit, die ich im Moment nicht auf dem Radar habe ?

    Danke Euch

    Alexander

    90 Prozent Aktien Du hast Recht, die Sparrate müsste ich nicht mehr berücksichtigen. Im Moment wäre das Depot ja 215k wenn ich die Einmalzahlung in einen ETF investieren würde, dazu kommen dann noch bis 63, reine Sparraten ( ohne Berücksichtigung der Performance ) 59k ( 84x700€), was in der Summe dann 274k im Depot wären.

    Abzüge sind mit 14,4 Prozent berücksichtigt, KK und PV ebenso, nach aktuellen Werten. Das ist natürlich auch ein Unsicherheitsfaktor, da sich vermutlich mit der kommenden möglichen Rentenreform etwas ändern wird. Was genau wissen wir ja noch nicht, aber dass das Ganze nicht vorteilhafter wird, in Bezug auf diese Planungen, davon ist wohl auszugehen.

    Die Entnahme wollte ich dynamisch gestalten, eine Entnahme von 3% im Schnitt, aber monatlich was wirklich benötigt wird z.b: 0-500€, das wird sich zeigen. Wenn ich ohne Einschränkungen mit weniger auskommen würde, würde sich der Puffer ja erhöhen, bzw. wären die Auswirkungen einer zeitweisen negativen Entwicklung des Depots weniger schwerwiegend.

    Was wäre deine unverbindliche Empfehlung für einen passenden ETF, die Aufstockung eines der vorhandenen oder ein Anderer ?

    Hätte es aus steuerlicher Sicht einen Vorteil jährlich den Betrag zu entnehmen anstatt monatlich ?Der Steuerfreibetrag ist schon mit den anderen Zinseinnahmen TG und FG ausgeschöpft.

    Viele Grüße und Danke

    Danke Euch erst einmal für die zahlreichen und wertvollen Rückmeldungen !! Ja, ich war immer sehr sicherheitsorientiert mit Gürtel und Hosenträgern, bzw. scheinbar auch zu lange blauäugig was die Zeit nach dem Erwerbsleben betrifft, daher jetzt ein bisschen Risikobereiter. Immobilienbesitz ist keiner vorhanden.

    Rein rechnerisch beträgt die Rentenlücke ca 1000 € bei 80% vom letzten Netto im Worst Case Szenario. Mein "realer" berechneter Bedarf max 500€ ( so gut wie möglich ermittelt, hochgerechnet bis 85 mit jährlichem Puffer theoretischer Sonderausgaben und geringfügigem jährlichen Anstiegs des Bedarfs als Inflationsausgleich. )

    Tomarcy Warum unmöglich ? Ein paar Jährchen habe ich noch um zu sparen und Geld auszugeben ;). Natürlich würde es mich nicht kalt lassen wenn ich auf einmal 70k weniger im Depot hätte, aber den Verlust habe ich ja erst wenn ich zu diesem Kurs dann verkaufen würde, das wäre ja jetzt auch mit dem aktuellen Depot in kleinerem Maßstab der Fall. Da der Plan wäre 3% zu entnehmen, ohne an die Substanz zu gehen, sollte dies sich über die Jahre ausgleichen.

    @Achim Weiss Die Tiefgarage ist noch brandneu, und raus geht es da sobald es einen adäquaten Job gibt, die Vorbereitungen laufen. Ja, ich war immer Sicherheitssparer, hatte aber auch immer schon in Aktien investiert, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Daher ist es kein ruckartiger Wechsel, nur die Summen werden höher.

    fotoman Nein die Rücklagen brauche ich nicht vollständig auf bis zum Renteneintritt, diese sollen auch die Rentenlücke verkleinern. Den Weltindex bespare ich am höchsten mit 500€ pro Monat, Europa und Deutschland mit jeweils 102,50€. Geldmarktfond habe ich noch nicht in Erwägung gezogen, müsste mich da mal informieren.

    90 Prozent Aktien Das habe ich soweit ermittelt und adjustiere entsprechend, wenn sich Änderungen ergeben.

    Viele Grüße

    Ratber

    Wenn ich alles richtig verstehe (TG steht für Transfergesellschaft?), hast du jetzt 65.000 Euro in Aktien-ETFs und 300.000 in Tagesgeld und Festgeld. Das würde für die Komplett-Investition in einen ETF sprechen. Ob auf einmal oder in Tranchen, sagen dir dein Kopf und dein Bauch. Die Wissenschaft sagt: alles auf einmal.

    Was ich nicht weiß: Wie sind deine Chancen auf einen neuen Job? Kannst du was Nachgefragtes? Oder würdest du auch unter deiner Qualifikation arbeiten? Die Antwort auf diese Fragen bestimmt die Rahmenbedingungen für deine Geldanlage.

    Genau, Transfergesellschaft.
    Die Chancen kann ich selbst noch nicht genau abschätzen, aber das vorherige Gehalt werde ich nicht erreichen können.
    Qualifikation ist gut, aber das Alter nicht vorteilhaft, mal schauen.
    Danke und viele Grüße

    Hallo,

    ich habe das Forum ein wenig durchstöbert aber finde mich nicht 100% wieder unter den sehr kompetenten Informationen, daher möchte ich meine Situation kurz beschreiben.

    Ich bin 56, im Moment mit Abfindung in einer TG und möchte in dieser Zeit erneut einen neuen Arbeitsplatz finden. Ziel ist Rente mit 63 mit entsprechenden Abschlägen. Worst Case Szenario wäre keine Arbeit finden, mit 58 2 Jahre ALG , danach die 3 Jahre aus eigenen finanziellen Mitteln überbrücken. Das würde finanziell klappen, wäre aber nicht die bevorzugte Lösung.

    Die finanzielle Situation sieht folgendermaßen aus:

    Ich habe folgende ETF`s als Sparplan mit den monatlichen Raten:

    Consors: Gesamtvolumen aktuell 50k

    • XTR.STOXX EUROPE 600 1C DBX1A7 mit 102,50 €
    • XTR.DAX ESG SCR.1D DBX0NH mit 102,50 €
    • X(IE)-MSCI WORLD 1C A1XB5U mit 500 €
    • XTR.MSCI WORLD SWAP 1C DBX1MW ruhend

    Smartbroker: Gesamtvolumen 15k

    • iShares MSCI ACWI UCITS ETF A1JMDF ( Einmalanlage )

    Es liegen ca 100k als Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto und 200k mehr oder weniger länger ( max 3 Jahre auf diversen Langzeitkonten ). Ich weiß dass dies als Geldanlage weniger sinnvoll ist, da ich mit etwas Glück max. den Inflationsverlust ausgleichen kann.

    Ich würde gerne die Abfindung ( 150k ) in einen ETF investieren und dann frühestens ab 63 jährlich jeweils die empfohlenen 3% aus dem ETF entnehmen. Später mit zunehmendem Alter dann mehr, da mein letztes Hemd auch keine Taschen hat und auch niemand da wäre an den ich sonst denken müsste ( Soweit man das eben planen kann ).

    Nun zu meinen Fragen, macht das Sinn aus Expertensicht, oder habe ich einen schweren Fehler in meiner Denke ?

    • Macht es Sinn den gesamten Betrag direkt zu investieren oder zu parken und auf einen Einbruch , wie z.B.: DAX im vorigen Jahr zu warten und dann zu investieren, das Geld in der Zwischenzeit auf Tagesgeldkonten zu parken ?

    Aber wer weiß wann der nächste Einbruch kommt, im Moment ist die ganze Welt ja Irre und es passiert nicht viel. Das Einzige was mir jetzt einfallen würde wäre die KI Blase ( oder auch keine Blase ) und Taiwan.

    Empfohlen wird ja wenn Einmalanlage dann direkt, alles was danach kommt wird in den kommenden 10-15 Jahren wieder mehr als ausgeglichen.

    • Würdet Ihr die Summe Tagesgeld , Festgeld reduzieren und auch in einen ETF stecken ? 100k möchte ich mindestens frei zur Verfügung haben.
    • Smartbroker vs Consors: Smartbroker habe ich gewählt, weil ich mit kleineren Beträgen spekulieren wollte und habe dort auch einen ETF Einmalkauf getätigt. Ich bin sicher, dass Smartbroker seriös ist, trotzdem denke ich manchmal, hmm was ist wenn die ne Bruchlandung hinlegen, bin ich dann 100% Safe bei der Baader Bank ?
    • Sollte ich einen der Besparten wählen für die Einmalanlage oder wäre ein weiterer ETF sinnvoll, falls ja welcher und warum wäre er besser ?

    Viele Grüße

    Ratber