Beiträge von MarkusERS

    Die hauptsächliche Motivation, jetzt noch in Riester einzusteigen, war ja, wenn ich es richtig verstanden habe, die für kinderreiche Familien sehr hohe Förderquote auszunutzen, vor dem Hintergrund, dass diese Förderquote in den aktuellen Reform-Ideen (aus dem Referenten-Entwurf) so nicht mehr angedacht war.


    Zumal es ja mittlerweile auch im aktuellen Gesetzgebungsverfahren Bestrebungen von den zuständigen Ausschüssen des Bundesrats gibt, diesen Nachteil im neuen Förderregime zu beseitigen. 0768-1-25=1061.BR-30.01.26

    Also vielleicht doch nochmal abwarten und neben dem Aspekt Förderquote (der sich scheinbar auch gerade in Bewegung befindet) noch ein paar andere Belange berücksichtigen.

    Das liest sich ja erstmal gut, mal schauen wie es dann final wird.

    Bis 2027 warten ist ein Option aber unter umständen halt den Zuschuss für diese Jahr "verschenkt"
    Wenn der Wechsel problemlos und ohne Nachteile möglich ist.

    Es tut mir wirklich leid, dass du von dieser fixen Idee, bei dieser Bank einen Vertrag abzuschließen, einfach nicht wegkommst.

    Lass doch bitte die Finger weg von so etwas, was schlussendlich im Alter nur dein Geld frisst.

    Es gibt im Moment schlicht und einfach keine vernünftigen Riester-Produkte auf dem Markt.

    Hauptgrund ist natürlich die Verrentungszwang- Pflicht bis zum Lebensende und vor allem das „Absaugen. von Kapital für den Finanzdienstleister

    Ich hab keine fixe Idee bei der Bank einen Vertrag abzuschließen, an das Produkt kommt man nur nicht wirklich anders.
    klar sind die Gebühren hoch, Rendite schlechter als ETF (ETF sind mit ein Standbein unserer Altersvorsorge, auf Riester bin ich nur wegen den Zuschüssen)
    bei vermutlich noch 16 Jahre 60€ im Jahr einzahlen und dafür 1175€ "geschenkt" bekommen braucht man nicht viel im Detail rechnen das am Schluss mehr als die 60€ übrig bleiben :)

    Bitte dran denken, Alersvorsorgeprodukte (also auch Riester) ausschließlich als netto Police abschließen (z.B. bei fiseba)

    schau ich mir mal an

    Solange du irgendetwas nicht ganz verstehst ist es dann eine Gute Idee darin Geld zu versenken?

    Die Kosten Uni-Fonds sind dir bekannt?

    Viel Erfolg mit deinen Finanzentscheidungen.

    Genau was ich nicht verstehe will ich nicht machen, unter anderem hab ich deshalb den Beitrag erstellt um es besser zu verstehen :)
    Kosten je nachdem welcher Fond -> 5% Ausgabeaufschlag, 1,2% Verwaltungsvergütung, Laufende Kosten 1,7% -> Einmalig 5% jährlich 2,9%

    Ich Informiere mich weiter und werde noch etwas warten das Jahr ist ja noch Jung :)

    Danke

    So ich bin jetzt auf der Suche nach einen Passenden Vertrag.

    Empfohlen von der Bank wurde mir der UniProfiRente/4P
    wobei der ab einen alter von 35 Jahren (also bei uns schon ab Abschluss) 90% in die Sicherungs (DE0008491069) und 10% in die Aktienkomponente (DE000A1C81G1) investiert.

    Ich denke eher an den UniProfiRente Select
    da stehen die UniGlobal II A (LU0718610743), UniGlobal Vorsorge (DE000A1C81G1), UniESG Aktien Global (DE000A0M80G4) zu Auswahl.

    von der Entwicklung der Letzten 10 Jahren würde ich zum UniGlobal II A (LU0718610743) tendieren.

    Ich verstehe aber bei der UniProfiRente Select
    Die Aufteilung von
    UniVorsorge 1-7 ASP (Ansparphase)
    UniVorsorge 1-7 AZP (Auszahlphase)

    nicht ganz, wenn man sich von denen die Entwicklung anschaut ist es eher grausam :)

    Die Kinder sind 3 und 2x ein halbes Jahr also ist noch relativ lange zeit.

    Den Gedanke mit auf 2027 warte hat eher Nachteile habe ich auch.

    Wenn man vom Alten ins neue System wechseln kann sprich ja eigentlich alles dafür jetzt noch was zu machen, wechseln oder stilllegen kann man ihn ja dann immer noch?


    Hier mal meine Berechnung:

    Frau ist seit 2025 in Elternzeit, da würde nur der Mindestbeitrag von 60€ (5€ Monat) nötig sein, um die 3x300 + 175€ -> 1075€ jährlich in den Vertrag einzuzahlen.
    4% vom Einkommen 2025 abzgl. der Zulage ist unter 60€ also -> 60€

    Beim neuen System müsste man bei 3 Kindern 3600€ im Jahr (300€ Monat) einzahlen um die Kinderzulage von 900€ zu bekommen.
    zzgl. 360€ (30 Cent pro Euro für 1.200€) und 120€ (20 Cent pro Euro 1201€-1.800€)
    1.380€ Zulagen bei 3.600€ Einzahlung im Jahr

    Hallo,

    ich bin selbstständig und angestellt bei meiner GmbH, meine Frau ist angestellt in Elternzeit. (Seit Mitte 2025)

    Wir haben uns eigentlich von allen Direktversicherungen und Wohn Riester, Verträgen etc. Abgewandt und in eine Immobilie und ETFs umgebaut.

    Aber die Grundzulage plus die 300 € pro Kind sind natürlich nicht zu verachten.

    Meint ihr, es macht jetzt noch Sinn einen neuen Vertrag abzuschließen? Auch bezugnehmend auf die Reform 2027.

    Gegebenenfalls hat es mit drei Kindern ja einen Vorteil noch in den altverträgen drin zu sein. Nach der Reform gibt es ja nur noch maximal 300 € pro Kind Jahr.


    Danke