Beiträge von Mars2026

    Nein, ich glaube nicht, dass Du das falsch siehst. Du willst zwei Dinge, und beide sind legitim. Später etwas haben und jetzt leben. Das ist kein Denkfehler, das sind einfach zwei Ziele.

    Mein Eindruck ist, dass es sich nur deshalb nach zu viel auf einmal anfühlt, weil beides aus demselben Topf kommt. Solange das so ist, nimmst Du bei jeder Entscheidung dem einen etwas weg, um dem anderen etwas zu geben. Wenn Du die beiden Ziele erst trennst und danach entscheidest, wie viel in welches geht, ist es plötzlich nur noch eine Aufteilung.

    Bei mir wurde es genau an dem Punkt leichter. Ich habe erst alles aufgeschrieben, wofür überhaupt, und dann geschaut womit.

    Weißt Du schon, wofür der Teil gedacht ist, den Du Dir zwischendurch gönnen möchtest? Bei mir hat diese Frage einiges leichter gemacht und meinen Blickwinkel verändert.

    Eigentlich war geplant, wo ich noch mit Dividenden gedanklich gespielt hatte, das ich dann das Geld auf mein Verrechnungskonto für Urlaub, Reparaturen und so verwenden kann und eventuell später mal einen Umzug damit bezahlen kann. So sah eigentlich mein Gedanke aus. Jetzt mache ich aber einen neuen Plan, wie vorher schon beschrieben.

    Habe momentan nur 100€ - 150€ pro Monat für das restliche Jahr zur Verfügung, aus privaten Gründen. Möchte aber zumindest schonmal ein Fuß in der Tür haben. Es heißt ja überall, der anfangs Betrag wäre erstmal egal, solange man zumindest erstmal anfängt.

    Es ist sinnvoller die Sparrate so anzusetzen, das Du dich nicht verrenken musst. Wenn dann doch mal mehr überbleibt => Tagesgeldkonto. Ist da irgendwann "zu viel" drauf => umschichten ins Depot.

    Ging mir gestern abend mal durch den Kopf, das ich eine Hälfte investiere und die andere auf mein Verrechnungskonto anspare für den Notfall, oder zum dreiviertel Teil und zum Viertel Teil.

    In Beitrag acht schreibst Du, was Du eigentlich vorhast: einmal etwas, das lange liegen bleibt, und einmal etwas, aus dem Du Dir zwischendurch was gönnen kannst. Das sind zwei verschiedene Ziele, und ich glaube, sie brauchen zwei verschiedene Antworten.

    Weißt du denn schon, mit welcher Herangehensweise du investieren möchtest, oder bist du da gerade noch am Sortieren? Und was mich interessiert: Wie bist du zu dem Thema gekommen?

    Also um ehrlich zu sein, bin ich noch beim einordnen und denke mal, das ich zu viel auf einmal möchte, bzw. zwei dinge gleichzeitig. Wie schon erwähnt, bin ich 40 Jahre und hätte zwar später ab der Rente einen Puffer, aber möchte auch bis dahin nicht wirklich auf das Leben hier und jetzt verzichten müssen, nur damit am Ende mein Depo mehr bringt. Was ich dann eventuell nicht mehr wirklich verwenden könnte, man weiß ja nie, was bis dahin passieren kann, z.b. durch Arbeit oder so. Vielleicht denke und sehe ich das ja falsch.

    Also wenn ich euch da jetzt richtig verstanden habe, erstmal auf Verrechnungskonto den Notgroschen ansparen und dann kann man sich um etf sparplan kümmern? Ist eigentlich logisch und fühle mich jetzt etwas dumm, das ich nicht selbst daran gedacht habe.

    Um ehrlich zu sein, bis jetzt war es bei mir so, das wenn ich Geld übrig hatte, habe ich es auf Konto gelassen und mir dann später immer irgendwelche sinnlosen dinge gekauft und seit ich investiere, habe ich das glücklicherweise nicht mehr gemacht. Aber wenn ich das meiste so lese, klingt es für mich öfters so, in ein etf mit Thesaurierend zu investieren und wenn ich mal wirklich Geld brauche z.b. für Auto Reparatur, kann man sich es als Anteil auszahlen lassen. Klingt für mich auch sicherer als auf Verrechnungskonto zu haben und dann doch für sinnlose dinge dann wieder auszugeben.

    Und für was willst du sparen? Altersvorsorge zum spätere (Über)Leben?Konsum?

    Wie lang ist dein Zeithorizont?

    Ob Vermögen durch Dividenden oder durch den Verkauf von Anteilen realisiert wird ist völlig egal. Beides sind 2 Seiten der gleichen Medaille.

    Ich möchte zwar für später etwas sparen, aber nicht komplett auf mein Leben bis dahin verzichten müssen, deshalb der Gedanke mit Ausschüttung. Denn was bringt mir später mehr Geld, wenn ich dann aber körperlich nicht mehr kann durch meine Arbeit bis dahin.

    Was ist denn überhaupt dein Ziel?

    Mein Ziel war, ist eigentlich etwas zu sparen für später mal und aber nebenbei Ausschüttung zu bekommen, um mir mal was leisten zu können zwichen durch, ohne Anteile verkaufen zu müssen. Und ja, ich weiß, das es bis dahin etwas dauern wird, bis es funktioniert mit den Ausschüttung.

    Jetzt stellt sich nur noch die frage, wenn ich jetzt ein SPDR MSCI ACWI IMI bespare, was nehme ich da eventuell für das AV-Depo, wenn ich mich ab 2027 dafür entscheiden sollte, ohne dann doppelt zu investieren, oder wäre da egal, da es dann so gesehen was andere wäre?

    Ich habe nur mal eingegeben gehabt, welche etf's die besten wären, wenn man nur auf maximum an Dividenden interessiert ist. Erst hat er mir "Vanguard Funds PLC - Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF (USD) Distributing" vorgeschlagen und später im laufe des Schreibens die J.P. Morgan. Eigentlich war mein Plan ein etf für Dividenden um mir auch zwischendurch mal was zu gönnen und einen für langfristig sparen.

    Guten Morgen.

    Bin noch ziemlich neu in der Welt von Aktien und etf Sparplan. Deswegen meine Frage, ist dieser Sparplan ab September sinnvoll, oder gibt es besser Alternativen, wenn man auf Dividenden gehen möchte?

    "Würde in JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV - Global Equity Premium Income Active UCITS ETF USD (dist)" und "JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV - Nasdaq Equity Premium Income Active UCITS ETF USD (dist)" investieren, da mir diese zwei von Google KI/AI als Könige der Dividenden angegeben wird und es würde keine bessere Alternative geben. Was ist eure Meinung dazu?