So, ich habe mich jetzt nach Prüfung erstmal für die Generali entschieden, da dort wohl auch höhere Leistungen bei Knochenbruch für alle Knochenbrüche versicherbar sind. Jetzt muss ich nur noch schauen bei wem ich das abschließen kann, auf der Internetseite geht es anscheinend nicht.
Beiträge von meag
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Ich konnte jetzt insgesamt fünf Gesellschaften ermitteln die das als Baustein in der UV haben,
Baloise, Ergo, Dialog, Hanse Merkur & Generali.
Ich hätte es gerne drin und bin auch bereit das zu finanzieren.
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Ich schlage mich seit 2 Jahren mit einer gegnerischen Versicherung wegen Unfallschäden bei meiner Frau herum.
Wenn ich das jetzt auch noch mit einer eigenen Versicherung machen sollte?!? Welcher Stundenlohn soll da raus kommen, wenn ich nachher 150€, 300€ oder 500€ bekommen sollte? Da ist Pfandflaschensammeln nicht nur ertragreicher, sondern auch schöner!
Es geht um eine private UV, wenn ich mir selber einen Knochen breche auf Grund eines Unfalls, das ich eine kleine Entschädigung dafür bekomme.
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aber eben nicht die erlittenen Grausamkeiten bei der Beantragung.
Welche Grausamkeiten bei der Beantragung sollen das sein???
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Nun ja, ich bezahle Beitrag, habe einen Unfall z. B. Knochenbruch, der heilt aus ohne Folgen, zum Glück, d h. keine Leistung. Ich hätte aber gerne eine Entschädigung z.B. 500 € für die Schmerzen, Zeitaufwand usw., deshalb meine Frage.
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Genau, es soll Tarife geben in denen ein einfacher Knochenbruch durch Unfall eine Leistung in € auslöst. Mich würde es interessieren welche Gesellschaften sowas anbieten.
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Hallo an alle,
welche Gesellschaften haben in der UV einen Baustein Schmerzensgeld bei Knochenbruch drin?
Eventuell kennt ja jemand die ein oder andere Gesellschaft.
Danke im Voraus.
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Ja, Fairriester war keine Sternstunde.
Allerdings entbindet ein Hinweis oder Tipp nicht von der Eigenverantwortung.
Wenn ich bei Grün über die Ampel gehe und mich dennoch ein Auto anfährt, dann versuche ich den Fahrer zu belangen, nicht den Ampelhersteller oder die Kommune als Betreiber der Ampel.
Gerade "Verbraucherschützer" stellen sich sehr oft so dar als wären ihre "Tipps" das Beste was dem Verbraucher passieren könnte, gerade wenn sie auf dem Thema Kosten rumreiten.
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Jetzt wird's interessant.
Magst Du den letzten Satz konkretisieren?
Kein "Verbraucherschützer" muss für die "Hilfen, Hinweise & Tipps" die er anbietet, später eine Haftung übernehmen wenn jemand anschließend diese "Hilfen, Hinweise & Tipps" in der Realität umsetzt, da fällt mir spontan z.B. Fairriester ein
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Zuviel Inkompetenz und wiederholt falsche Aussagen in diversen Fernsehsendungen zu verschiedenen Finanzthemen. Empfehlungen die später revidiert wurden. Keine Haftung für getätigte Aussagen wenn jemand dann danach handelt.
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... oder doch eher weniger als die Hälfte, wenn nicht gar ein Drittel... und beider derzeitigen Teuerungsrate vielleicht nur ein Viertel

Sollten allerdings die Zulagen und Mindest-Eigenbeträge steigen, wird man sich von der Rente vielleicht sogar einen Ksten Cola (o.ä.) kaufen können.
Betrachtet man die mögliche Entwicklung des Kapitals aus den Eigenbeiträgen (von 25 * 60 = 1.500) bei einer unterstellten Rendite (eines Anlagenprodukts) von durchschnittlich 6%, so käme man auf eine Summe von rund 3.400 Öcken (brutto). So gesehen ist das geschilderte Ergebnis aufgrund der Zulagen schon nicht so übel... selbst bei einer RV mit garantierter Negativ-Real-Rendite. Die Dauer, in der Zulagen fließen, dürfte aber nicht der Gesamt-Vertragsdauer entsprechen, oder?
Das hört sich so an, als habe dein 'Auftraggeber' ganze Arbeit bei der Gehirnwäsche geleistet

Wieviele Jahre musst du die Rente beziehen, um überhaupt in Summe das 'Kapital' ausgezahlt zu bekommen? Ich vermute, du musst an die 100 Jahre alt werden

Aber egal... bei den Riesterverträgen und den damit im Zusammenhang zu sehenden Beträgen kann man heute eh nur von Pickelkram reden, der im Alter so gut wie keine Relevanz haben wird.
Ich verbitte mir solche persönlichen Behauptungen mir gegenüber!!
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Das liegt in der Natur eines Versicherers, ein Versicherer ist die einzige Gesellschaftsform das eine lebenslange Rente zahlen darf. Lebenslange Ausgaben erfordern halt auch lebenslange Einnahmen.
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Zu Deiner Frage: weil es dann bei Rentenbeginn per Gesetz sowieso zu einer RV kommt, um die Langlebigkeit abzusichern, mit Werten, Bedingungen, Kosten und einiges mehr die dann erst zu Rentenbeginn also in X Jahren feststehen werden. Wenn Du schon heute eine Rie-Re RV machst sind alle diese Werte heute schon für den Rentenbeginn festgeschrieben. Mein Favorit ist daher eine Rie-RV auf Fondsbasis. Dies trifft meines Wissens auf alle aktuell noch angebotenen Rie-Re RV zu.
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Die Continentale und Alte Leipziger bieten 5 € Mindestbeitrag bei guten Daten zur Solvency II, die WWK hat zwar auch 5 € Mindestbeitrag muss aber Übergangsmaßnahmen nach Solvency II anwenden. Ich würde daher die Continentale oder AL bevorzugen.
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Auf alle Fälle in Form einer Rentenversicherung, in keinem Fall einen Bausparer, ein Banksparplan oder als Fondssparplan. Ich recherchiere mal welche Angebote es noch gibt.
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Hallo an alle
Die Überschrift der Finanztip Homepage lautet : Finanzen kannst Du selbst.
Wenn "Du" Finanzen selbst kannst warum gibt es dann dieses Forum? Bei den ganzen Fragen usw. bin ich der Meinung das bei dem Thema Finanzen, Geld, Versicherungen usw. doch das Wissen von allgemein ausgebildeten Fachleuten aus der Branche oftmals besser ist.
Mein Auto lass ich doch auch in einer Fachwerkstatt reparieren, wenn ich krank bin gehe ich doch auch zum ausgebildeten Arzt!
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DB/DWS ohne Ausgabeaufschläge/Kontogebühr und Depotgebühr
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Die nächste „Empfehlung“ von Finanztip die wohl die Hose gegangen ist. Immer nur auf billig schauen funktioniert halt nicht auf Dauer.
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Ich denke eine offizielle Empfehlung wird es nicht geben, denn dann müßte für finanzielle Nachteile Finanztip haften. Von daher werden „Die“ keine offizielle Empfehlung aussprechen. Wobei das mit dem Empfehlungen von FT auch so eine Sache ist, siehe N26, BKK24 oder Fairriester usw. Erst empfehlen und wenn es in die Hose geht, tja, Pech gehabt lieber Kunde, jetzt empfehlen wir es nicht mehr.
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Wieder ein „Tipp“ von FT der in die Hose geht. Ist dann glaube ich der vierte! Da sollte FT doch mal gründlicher recherchieren und nicht nur immer die Kostenseite betrachten. Ein gutes Produkt sollte halt schon seinen Preis Wert sein. Wer billig kauft kauft doppelt.