Ganz ehrlich: Ich finde die Idee gut.
Ich würde einen breit gestreuten Welt-ETF wählen.
Ganz ehrlich: Ich finde die Idee gut.
Ich würde einen breit gestreuten Welt-ETF wählen.
Ich kenne die neuen Vertragsbedingungen nicht. Aber hast du ein konkretes Beispiel, das du nicht verstehst? Wie ist es mit den bisherigen Vertragsbedingungen? Die hast du komplett verstanden?
Es ist dein Geld, du kannst damit machen, was du willst ![]()
Ich persönlich würde nicht gegen die USA wetten. Darum bleibe ich persönlich auch bei einer 1-Welt-ETF-Lösung.
Das Problem, dass ich bei deiner Aufteilung sehe: Wenn sich dein Depot nicht so entwickelt, wie von die angenommen (Europa läuft schlechter o.ä.), dann fängst du in einem Jahr wieder an daran rumzuschrauben.
Man sollte immer dafür Sorge tragen, das der Ehepartner nicht alle Konten kennt
Deine Frau tut mir leid
denn gerade in diesem Augenblick kauft sich irgendwer auf der Welt einen Bitcoin und legt dafür 60.000 $ auf den Tisch.
Das ist ein sehr schlauer Mensch, denn er kann den Bitcoin dann direkt für 66.000 USD weiterverkaufen ![]()
Welchen /welche ETFs würdet ihr als sinnvolle Ergänzung zu einem World Small Cap ETF sehen
Vielleicht einen Large- und Mid-Cap ETF?
Sollte das so sein, wie könnte, würde sich die Aktie entwickeln
sie könnte steigen, oder fallen.
Ganz ehrlich: Niemand von uns kann Aktienkurse vorhersagen. Du willst darauf spekulieren, dass der Kurs steigt, wenn das Spiel gut ankommt? Dann kauf dir die Aktie. Aber das hat wenig mit investieren zu tun, sondern eher mit zocken. Da spricht auch nichts dagegen, man sollte sich dessen nur bewusst sein.
Wenn du mit dem Tagesgeld bei der Sparkasse unzufrieden bist, dann geh halt wo anders hin.
Abzocke ist das keine. Es gibt kein Recht auf Zinsen.
Ich verstehe immer noch nicht ganz das Problem. Man kann nicht mit 1/3 rechnen, denn das sind 0,3333333.... bis ins unendliche. Es muss also irgendwann gerundet werden. Und das machen Banken bei Bruchstücken meist bei 3 oder 6 Nachkommastellen.
In meinen Augen ist es also korrekt, wenn die Bank aus 1/3 eine 0,33333 macht.
Und nun mal zu deinem konkreten Fall:
90 WDC Aktien hatten damals einen Wert von ~4500 USD.
Dafür hättest du nach deiner Meinung 30 SanDisc Aktien bekommen sollten zu einem Kurs von damals ca. 35 USD.
Also 30*35= 1050 USD
Statt dessen hast du nur 29,9997 Anteile bekommen. Wert: 29,9997*35=1049,9895 USD
Dein "Schaden" bei diesem Split liegt also bei ziemlich genau einem Cent und das bei einem investierten Betrag von 4500 in die WDC Aktie.
Selbst ein Investor, der dort 1.000.000 USD investiert hat, hätte nur einen Schaden von ca 2 USD.
Ich denke, es wird schwer werden dabei Anhänger für eine Sammelklage zu finden. Noch dazu bin ich immer noch der Meinung, dass das Vorgehen der Bank nicht falsch ist.
Mensch, BTC geht ab ...
kein Problem, der nimmt nur Anlauf ![]()
Ich würde ebenfalls nur in einen einzigen ETF investieren. Ich selbst habe auch nur einen Welt ETF (vanguard FTSE All World).
Historisch habe ich noch einen MSCI World, den ich aber schon lange nicht mehr bespare.
Auch sehe ich kein Problem damit, eine Einmalanlage auch über einen sechsstelligen Betrag zu machen. Für einen persönlich mag das eine große Summe sein, für die Börse ist es das nicht. Also Limit setzen zur Sicherheit und Order aufgeben.
Auch wenn durch ETFs vieles abgefedert werden kann, wird es spannend werden, inwiefern KI und die damit verbundenen Hoffnungen/Chancen (Befürchtungen/Risiken) die Märkte noch bewegen wird.
Das ist ja das schöne an einem Investment in einen Welt-ETF. Mir kann es egal sein, ob sich KI durchsetzt oder nicht und welche Firmen darunter leiden werden.
Wenn KI Softwarehersteller überflüssig machen sollte (was ich nicht glaube), dann würde es den Softwareherstellern natürlich schlecht ergehen. Aber es gäbe auf der anderen Seite dann Firmen (KI-Hersteller), denen es massive Gewinne bescheren würde. Mit meinem Welt-ETF bin ich in beide investiert.
Ich verstehe auch nicht, wie man zu der Aussage kommen kann, dass es nichts bringt. Es mag sein, dass es langfristig gesehen nicht viel bringt, aber es bringt etwas.
Bei einem Freistellungsauftrag von 1000€ lassen sich ca. 260€ Steuern sparen. Durch Verkauf und Neukauf der ETF Anteile fallen noch kosten an, die davon abzuziehen sind. Diese 260€ gehen nicht ans Finanzamt und können somit zusätzlich investiert werden.
Es lohnt sich finanziell also immer, den Freibetrag voll auszunutzen und nicht verfallen zu lassen.
Klar, einfacher wird es bei größerem Depot, wo Vorabpauschale und Ausschüttungen den Freibetrag schon voll machen, dann spart man sich das Verkaufen/Kaufen der Anteile.
Ich investiere in den Vanguard FTSE All World. Da sind Schwellenländer mit drinnen. Vergleichbar wäre auch ein ACWI ETF.
Oder wenn dir dort die Gewichtung nicht passt, dann mischt du zum Beispiel einen MSCI EM zu deinem Welt ETF dazu. Damit kannst du Schwellenländer höher gewichten. Ob das gut oder schlecht ist, wirst du in der Zukunft sehen. Vorhersagen kann das keiner seriös.
Wie es bei Trade Republic ist, kann ich dir nicht sagen. Aber bei der comdirect und ING habe ich für jeden ETF eine Abrechnung erhalten. Bei der comdirect, wo mein Freistellungsauftrag liegt, wurde dann auch aufgeschlüsselt, wie hoch der Freistellungsauftrag belastet wurde, und welcher Betrag dann am Ende noch zu versteuern war.
So ist es - ich kann mir nicht vorstellen, warum irgendein Broker oder irgendeine Bank nicht mit Valuta 02.01. buchen sollte - zumindest die ING bucht mit Valuta 02.01.
Bei mir steht bei der comdirect der 20.01. sowohl Buchung, als auch Wertstellung. ING dagegen Wertstellung 2.1.
Ist nicht die individuelle Ausschüttung zu berücksichtigen?
Ich dachte immer, es funktioniert anders. Dass für den ETF die Vorabpauschale berechnet wird, abzüglich der Ausschüttungen des ETF in diesem Jahr. Da kommt dann ein Wert raus, der für alle Investoren dieses ETF gleich ist. Das wird dann von der Bank nur noch bei unterjährigen Käufen auf die Monate runter gerechnet. Aber vielleicht lag ich hier auch falsch und es werden die individuellen Ausschüttungen jedes Investors berücksichtigt