Gibt es dazu Bestrebungen?
Der Fall liegt seit 5 (?) Jahren beim Verfassungsgericht. Es wird eine Entscheidung dieses Jahr erwartet
Gibt es dazu Bestrebungen?
Der Fall liegt seit 5 (?) Jahren beim Verfassungsgericht. Es wird eine Entscheidung dieses Jahr erwartet
Wild, was hier empfohlen wird. Man soll also Telekom Aktien für 30.000 Euro kaufen, sich dem vollen Risiko aussetzen und das nur, um am Ende den Verlusttopf im besten Fall um 1000 Euro zu verringern. Steuerersparnis also gute 250 Euro.
und wenn es schief geht, verdoppelt sich der Verlusttopf halt. Dann einfach nächstes Mal Aktien für 60.000 Euro kaufen
Einige Jahre lang Dividende kassieren und dann verkaufen
Und hoffen, dass der Kurs der Aktie nicht einbricht. Denn sonst wird der Verlusttopf noch größer statt kleiner.
Verlustbescheinigung bei der Bank ausstellen lassen und diese der Steuererklärung beifügen. Dann wird der Verlust beim FA geführt und, falls möglich verrechnet, egal wo sich steuerpflichtige Depots befinden
Das löst aber das Problem nicht, dass Aktienverluste nicht mit sonstigen Gewinnen verrechnet werden können.
Wie realistisch wäre so ein Urteil?
Sorry ich bin kein Verfassungsrichter. Aber du hast sowieso keine andere Option. Also musst du einfach abwarten. Urteil soll ja 2026 kommen
Du kannst den Verlusttopf behalten und darauf hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht urteilt, dass die getrennten Verlusttöpfe verfassungswidrig sind. Wenn das der Fall ist, kannst du danach deine ETF Gewinne mit den Aktienverlusten verrechnen.
Ist es nicht so, dass die Mietkaution getrennt vom Vermögen des Vermieters aufbewahrt werden muss? Das schließt doch eigentlich aus, dass man die Kaution einfach auf das eigene Girokonto überweist.
Für mehr Infos war keine Zeit? Welche 7 hast du denn und welche 2 würdest du gerne behalten?
Wird Elgob weiblich gelesen?
Ich glaube da ist er/sie sich selbst nicht immer sicher.
Meine Frau dagegen bleibt in der Kirche
Ich bin eine indische Frau
Könnte natürlich auch sein, dass sie eine indische Frau ist, die mit einer anderen Frau verheiratet ist.
Die Aktien die sie hat sind zu 100% in Aktien Etf und zu 0% in Einzelaktien.
Ach jetzt hab ich es verstanden. Ich bin auch zu 100% in Aktien-ETF investiert, außerdem zu 100% in Tagesgeld und dann noch 100% Notgroschen. Viel einfacher, wenn man jeden Topf für sich separat betrachtet ![]()
Seit ich Scott Cederburg entdeckt habe, bin ich zu 100% in Aktien ETF investiert
diesen Scott hast du dann irgendwann zwischen gestern Nachmittag und heute entdeckt? Denn gestern warst du ja noch zu 60% in Aktien und 40% in Tagesgeld/Geldmarkt investiert
Ich selbst habe davon keine Ahnung, aber hast du schon mal nach dem Thema generell im Internet gesucht?
Ich habe jetzt auf die Schnelle gefunden, dass Depots für US Staatsbürger wohl generell sehr schwierig sind in Deutschland, da käme wohl wirklich nur der US Broker in Frage.
Ein Konto wird wohl am ehesten von Filialbanken eröffnet, aber auch hier ist eine SSN notwendig.
Wenn keine SSN vorhanden ist, dann hast du wohl das Recht auf ein sog. Basiskonto, auch hier hast du vermutlich bei einer Filialbank oder Sparkasse die größten Chancen.
Alles ohne Gewähr, habe das nur im Internet zusammengesucht.
Kann es wirklich sein das der Kunde letztlich wirtschaftlich
stranguliert wird und sein in D aufgebautes leben ein wirtschaftliches
Ende gesetzt wird, obgleich
er sich rechtskonform verhalten will aber aufgrund der US-Verwaltung
derzeit nicht kann?
Gibt es da keine Ausnahme bis zum Erhalt der SSN?
Es steht jeder Bank frei, zu entscheiden, mit wem sie Geschäfte machen will. Das Problem ist an dieser Stelle wohl eher die US-Verwaltung, die es den ausländischen Banken nicht leicht macht.
Aber wie sieht denn dein konkreter US-Bezug aus? Ist es nur die Staatsbürgerschaft? Diese kann man meines Wissens nach aufgeben, wenn man diese Probleme nicht mehr haben möchte.
Alternativ vielleicht nach einer US-Bank suchen.
Ich warte darauf das der Austritt digital funktioniert und nicht mehr so teuer ist wie jetzt.
Du willst also eigentlich austreten, aber weil du persönlich erscheinen und einmalig 30 Euro zahlen musst, bleibst du lieber in der Kirche und zahlst hunderte Euro pro Jahr?
Ich wollte mal mein Bauchgefühl abfragen ob Anleger eher aus Kostengründen eher der Kirche den Rücken kehren, scheint bis jetzt ja so zu sein
Ist das so? In Deutschland sind 44 Prozent der Bevölkerung in einer der beiden großen Kirchen. Laut dieser Umfrage sind es 39%. Das kommt doch der Realität schon sehr nahe
Es gibt auch Religionsgemeinschaften, die nicht dem Kirchensteuersystem angeschlossen sind
diese Personen würden dann wohl mit "Ich bezahle keine Kirchensteuer" antworten oder?
Wenn die Zinsen zwar berechnet, aber steuerfrei geschenkt werden?
Ich glaube es geht um die erhaltenen Zinsen. Die muss man versteuern, so wie alle Kapitalerträge
Durch die Vorabpauschale versteuert man eh eine "fiktive" Ausschüttung, die man aber gar nicht erhält ZUSÄTZLICH zu den Steuern auf die Gewinne der verkauften Anteile
Man versteuert die Vorabpauschale nicht zusätzlich zu den Gewinnen. Denn beim Verkauf werden alle Vorabpauschalen vom Gewinn abgezogen.
ich habe gehört es gibt Gesetze, speziell im Steuerrecht, wo der Zeitpunkt der Verkündigung gilt. Das wäre jetzt gewesen. Also bei einem Verkauf gelten dann nur die Gewinne als Steuerfrei die bis zur Verkündung da waren. Wie was das den bei den Aktien?
bisher wurde aber kein Gesetz verabschiedet. Es sind nur Vorschläge. Sobald ein Gesetz beschlossen ist, kann man auch solche Detailfragen beantworten
Anleihen ? Wo steht denn das im Preisverzeichnis?
Ich würde sagen im PLV unter "Wertpapierhandel". Dort "a) Orderprovision": 0,95 Euro