Hallo.
Wahrscheinlich "schädliche Verwendung" wie bei Riester.
Hallo.
Wahrscheinlich "schädliche Verwendung" wie bei Riester.
Das gibt es wirklich?
Wer kann das schon sagen? Bei meiner eigenen Existenz bin ich mir ja schon nicht sicher und betrachte sie auch eher als eine Art Arbeitshypothese.
Läuft die KI-Zusammenfassung unter (deiner) Aufsicht? Oder werkelt sie frei vor sich hin?
Nein, keine KI-Aufsicht meinerseits. Aber vom hauptamtlichen Team wird da jemand ein Auge drauf haben.
Diese Theorie und deren Verbreitung ist wenig zielführend und nicht im Sinne des vernünftigen und wertschätzenden Umgangs, den wir hier im Forum anstreben. Daher empfehle ich, diesen Themenkomplex zu verlassen oder bilateral (per PN) fortzuführen, falls es denn ein Anliegen ist.
AlinG Im § 5 Absatz 3 hätte ich mir noch "herabsetzende Inhalte" gewünscht.
"oder in sonstiger Weise zu beanstandende Inhalte"
Der Auffangparagraph!
Passt du jetzt das neue Spielzeug?
Damit kann ich jetzt nicht viel anfangen.
Wie habe ich die Frage zu verstehen?
Warum gibt es für diesen Thread keine KI-Zusammenfassung? 😅
Gibt's mittlerweile.
Alles anzeigenMicha-1 danke. Sowas seh ich weder auf dem Tablet noch auf dem PC.
Nützliche Info trotzdem, Chrome ist schon lange nicht mehr zumutbar.
Was das ft anbelangt: eine weitere Verschlimmbesserung. Oder werden diese "Zusammenfassungen" lektoriert? Referat Janders
edit:
die ft Ki-Zusammenfassungen sehen, das ist suchmaschinenabhängig. FF und duckduckgo ohne und Google mit.
Echt überflüssig. Faktenbröckchen, ohne Zusammenhang. Aber natürlich wieder mit Werbung gekoppelt. So bringt man ein funktionierendes Forum runter.
Kein Plan, mich hat keiner gefragt.![]()
Ich brauche den Bumms nicht. Ich lese hier keine wissenschaftlichen Texte, sondern Freizeitäußerungen. Falls mir da eine zu lang oder zu verquer ist, dann höre ich auf zu lesen und ignoriere die Bleiwüste. Aus meiner Sicht kann dieses Angebot zur Selbstentmündigung gerne wieder eingestampft werden.
In welchem Zusammenhang?
Das mit den anvisierten 300€ monatlich?
Gehe tatsächlich davon aus, daß es dafür schon zu spät ist. Es ist halt ein Wunsch.
1. Es ist nie zu spät.
2. 299 EUR wären kein Misserfolg.
3. ![]()
Selbst mit kurz vor 60 würde es sich noch lohnen, Geld richtig einzusetzen.
Ggf. solltest Du einmal hinterfragen, wo Deine Annahmen (um nicht zu sagen Glaubenssätze) herkommen.
Ich würde tatsächlich eher sagen, dass höhere Steuern noch nie zu mehr Wohlstand in einem Land geführt haben...
1. Wie definierst Du Wohlstand?
2. Wie sehr hast Du Dich mit Geschichte befasst?
Muss man bei diesen Kalkulationen nicht auch bedenken, dass Zahlungen aus dem AVD später sozialversicherungpflichtig sind, und Beamte vermutlich nicht in die KV der Renter wechseln können, also für die PKV womöglich höhere Kosten haben? Oder spielt das keine Rolle?
Zudem berechnet die pKV die Beiträge nicht anhand des Einkommens.
Hallo.
Irgendwelche Sicherheiten/Unterstützungen durch die Familie denkbar?
Welche Bestandteile der laufenden Vergütung sind den tatsächlich ruhegehaltsfähig? Insbesondere im Polizeidienst ist das nicht unerheblich, was da an Abweichung herauskommt.
Irgendwo muss man ja anfangen:
Wieviele nehmen denn eine Erwerbsminderungsrente in Anspruch? Nach Erreichen des Regelrenteneintrittsalters bekommen diese dann doch ihre "reguläre" Altersrente, jedoch mit geringerer Rentenhöhe, weil sie weniger lange einzahlen konnten - oder?
Und wieviel gehen mit und ohne Abschläge vorzeitig in den Ruhestand? Darunter befinden sich vermutlich sowohl a) Leute, die es sich einfach leisten können und wollen, vorzeitig in Rente zu gehen, als auch b) Leute, die z.B. aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen nicht mehr weiterarbeiten können, für die aber (abschlagsfrei) vorzeitig in Rente zu gehen, die bessere oder einzige Möglichkeit ist - weil z.B. eine Erwerbsminderungsrente geringer ist oder abgelehnt wurde(?)
Zahlen? Bitte:
https://rvaktuell.de/02-2026/aktuelle-zahlen-6-2026/
Aus der Erwerbsminderungsrente kann man auch in eine vorgezogene Altersrente wechseln. Außerdem wird für die Berechnung der Erwerbsminderung das Versicherungsleben fiktiv verlängert, daher ist sie eher höher als eine Altersrente.
Hat jemand Zahlen für den statistischen Vergleich von gesetzlichem Renteneintritsalter und dem tatsächlichen Renteneintrittsalter - für die in Rente gehenden Leute? Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, dass bei einer blossen Erfassung der Verteilung des Renteneintrittsalters pro Jahr des Renteneintritts, Informationen verlorengehen. Ich würde gerne wissen, wieviele Renter erst mit ihrem gesetzliches Renteneintrittsalter in die Rente gegangen sind und wieviele Rentner es nicht bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter geschafft haben (aus verschiedenen Gründen - u.a. auch gesundheitlichen Gründen oder weil ihr Arbeitgeber ältere Arbeitnehmer eher abbauen wollte oder weil sie mit oder ohne Abschläge vorzeitig in Rente gegangen sind).
Daraus müsste man doch ablesen können, ob eine Erhöhungs des Renteneintrittsalters wirklich ein Mittel ist, um z.B. dem Fachkräftemangel entgegenzuwirklen. Oder ob eine Erhöhung des Renteneintrittsalters am Ende vielleicht nur eine Rentenkürzungsmaßnahme ist.
Die Begrifflichkeiten irritieren mich ein wenig.
Sofern man direkt in Altersrente geht (und nicht aus der Erwerbsminderungsrente kommt), dann entspricht das tatsächliche Renteneintrittsalter dem gesetzlichen Renteneintrittsalter, zumindest wenn man die jeweilige Rente zum frühestmöglichen Zeitpunkt beansprucht.
Für jemanden mit erfüllter 35-jähriger Wartezeit beträgt das gesetzliche Renteneintrittsalter 63 bzw. 62, sofern ein gültiger Schwerbehindertenausweis vorliegt.
Die Regelaltersgrenze ist vom Jahrgang abhängig, aber deren Erreichen als gesetzliches Renteneintrittsalter anzusehen, verkennt dass es ja 4 (bzw. 5) Arten von Altersrenten gibt, die alle, genau wie die Regelaltersrente, gesetzlich geregelt sind.
Nach Abschaffung der Hinzuverdienstgrenzen bei Altersrenten ist ein Rentenbezug kein Argument gegen eine Weiterbeschäftigung. Die Fachkraft steht so lange zur Verfügung, wie sie kann und will. Falls es dem Arbeitgeber nicht gelingt, den älteren Arbeitnehmer zu halten, nur weil dieser ein bedingtes Grundeinkommen erhält, dann sollte er den Fehler vielleicht zuerst bei sich im Betrieb suchen.
Um den Zuwachs zu sichern, könnte man das Guthaben auf einen neuen Vertrag übertragen.
(Kostenfrage neuer Vertrag)
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich habe die Möglichkeit ein Zeitwertkonto einzurichten. Ich habe damit bis jetzt keine Erfahrung und wollte mal in die Runde fragen, ob das sinnvoll ist bzw. in welchem Rahmen.
Das Zeitwertkonto wird als Versicherungslösung mit Garantie angeboten. Der AG legt die eingesparten SV-Beiträge zusätzlich an, sonstige Zuschüsse gibt es nicht.
Eingezahlt werden kann:
- Überstunden (begrenzt)
- Urlaubstage (begrenzt)
- Sonderzahlungen oder monatlich vom Brutto
Verzinsung:
- Garantierter Zins: 1%
- Zinsüberschussanteil: 1.75%
- Schlussüberschuss (derzeit): 0.75%
Insgesamt derzeit bei längerer Laufzeit: ca. 3.5%
Kosten:
- Beitragsbezogene Kosten: 2.22%
- Verwaltungskosten: 0.82%
Freistellung: min. 1 Monat oder länger, bei 70-130% des durchschnittlichen Bruttogehalts.
Dass das kein Rendite-Wunder ist, ist mir bei den Zahlen klar
Ich sehe die Attraktivität eher in einer bezahlten Auszeit und/oder früherem Rentenbeginn (bin 45).
Fragen:
- Sind die oben genannten Bedingungen einigermaßen akzeptabel bzw. was man eben von einem Zeitwertkonto erwarten kann? Oder komplett unterirdisch?
- Wieviel würdet ihr einzahlen? Nur Überstunden oder auch vom Brutto?
Danke für eure Erfahrungswerte und Tips
Ein Zeitwertkonto ist kein langfristiges Sparprodukt, sondern ein Vehikel für eine Auszeit oder die Ausgestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
Für den konkreten Zweck kann es ein geeignetes Werkzeug sein, es ist aber kein Multitool.
Die Kosten für die Gesetzliche Rentenversicherung belaufen sich auf knapp 10 Mrd. pro Jahr. Quelle
Schließlich leben diese "Frührentner" nicht von Luft und Liebe
Diese "Studie" hat (wie bereits mehrfach erwähnt) derartig eklatante fachliche Mängel, dass sie selbst Herrn Raffelhüschen peinlich wäre.