Beiträge von BeJo

    „Steuern sparen“ ist eine Sache, sein Geld in ein Geldgefängnis bis zum Tode zu legen eine andere Sache.

    Um welches Volumen handelt es sich denn überhaupt? Wie hoch ist dein Bruttojahreseinkommen aktuell und wie sieht deine Vermögenssituation überhaupt aus?

    Den Angaben waren bisher nicht ausreichend, um ernsthaft etwas sagen zu können.
    Single offenbar ?

    Mein Bruttojahreseinkommen ist etwas über TEUR 110. Dann kommt noch etwas von meiner Frau bei der Zusammenveranlagung dazu. Für die Rente habe ich dann die eigentliche Rente und Geld / ETFs gespart. Eigenheim haben wir auch. Müsste grds. passen, bin nicht sehr anspruchsvoll. Kinder sind bald aus dem Haus. Jetzt würde ich gerne steueroptimiert weiter sparen.

    Ok, das klingt nach einem klaren "nein". Wahrscheinlich lieber ETFs, da gibt es halt keine Steuerersparnis. Oder, habt Ihr ansonsten einen Tipp, irgendetwas noch fürs Alter zu machen und gleihczeitig steuern sparen?

    Hallo zusammen,

    ich bin 56 Jahre alt, Angestellter und verdiene eigentlich ganz gut. Zudem bin ich am Überlegen früher in Rente zu gehen. Mögliche Rentenabschläge bin ich bereits am ausgeglichen. Jetzt bin ich am Überlegen, zudem bzw, danach einen Rürüp-Vertrag abzuschließen, was meint Ihr, lohnt sich das jetzt in dem Alter noch. Meiner Einkommenssteuer würde das auf jeden Fall gut stehen :-). Was meint Ihr? Oder habt ihr Alternativen? Bin für jegliche Tipps dankbar.

    VG

    B

    Hallo,

    wir sind nun mit den beiden stillgelegten Riestern seit Anfang des Jahres bei fonds-for-less und nun kommt die Nachricht von Depotgebühren und neuen Vertragsbedingungen. Hat diese auch jemand von Euch bekommen? Was macht Ihr?

    VG

    B.

    Super, vielen Dank für die Antworten, Hilft mir sehr. Bei mir handelt es sich um einen Studenten, der nebenbei arbeitet und somit bereits selber krankenversichert ist. Er würde sich gerne ein gebrauchtes Auto kaufen und dabei würde ich ihn gerne unterstützen. Dann kam mir die Idee ...

    Hallo,

    weiß jemand (Fragestellung 1), ob es technisch einfach ist, Wertpapiere (Aktien, ETFs, ETCs etc.) von meinem Depot auf das meines Kindes zu übertragen? Muss ich hier etwas besonderes beachten? Kostet dies etwas?

    Dabei ist meines Wissens die Schenkungssteuer bzw. -freibeträge zu beachten (10 Jahre). Bei meinen Beträgen ist das (leider) nicht relevant.

    Wie verhält es sich mit der Kapitalertragssteuer (Fragestellung 2), falls mein Kind die Wertpapiere dann verkaufen sollte? Hier könnte man dann den Steuersatz des Kindes heranziehen, oder? Das wäre in der Regel besser, als wenn ich die Wertpapiere verkaufe (höherer Steuersatz (bzw. die 25 % KapSt.)) und das Geld dann meinen Kindern gebe. Gibt es hierbei dann etwas zu beachten?

    Danke & viele Grüße

    B.

    Vielen Dank, schau mal hier:

    Versicherungsbeitrag fürs Kind absetzen
    Eltern können die Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung für ihr Kind als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Wie das geht, erfahren Sie…
    www.vlh.de

    oder

    Diese Kosten können Eltern für ihre studierenden Kinder absetzen
    Wenn Du Dein Kind während der Ausbildung finanziell unterstützt, kannst Du diese drei Ausgaben in Deiner Steuererklärung geltend machen.
    www.finanztip.de

    Müsste es nicht doch gehen?

    Und wie ist die Position "28. Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung oder Mindestvorsorgepauschale" zu verstehen?

    Hallo,

    ich mache gerade die Steuererklärung für mich und meine studierende Tochter. Meine Tochter arbeitet neben dem Studium und hat von Ihrem Arbeitgeber die Position "28. Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung oder Mindestvorsorgepauschale" befüllt.

    Dies entspricht aber nicht den Beiträgen zu Ihrer KV/PV, die separat bezahlt werden. Diesen Betrag setze ich immer ich bei meiner Steuer an, da es von meinem Konto abgeht.

    Was hat es mit der Position "28" (oben) auf sich? Was das jemand? Spielt das für meine Steuer eine Rolle?

    Wiedermal Danke vorweg für Eure Hilfe!

    Schönen Pfingsmontag!

    Gruß

    B.

    Kosten / Nutzen-Relationen, das stimmt. Meine Mutter ist eigentlich fit, so etwas kann sich aber schnell ändern, insbesondere bei dem Alter von 84. EUR 300 monatlich ist sehr viel Geld für Sie. Allerdings gibt die Versicherung ihr schon auch Sicherheit im Pflegefall nur bedingt jemanden anderen zu belasten. Ich finde halt eine Verdoppelung des Betrags schon echt arg und fast unverschämt, hätte man nicht vorher schon eine Steigerung vornehmen können, so dass der Beitrag jetzt niederiger wäre?

    Hallo,

    meine Mutter (84 Jahre alt) hat eine private Pflegezusatzversicherung / Pflegetagegeldversicherung.

    Nun kam es zu einer Erhöhung des monatlichen Beitrags. Dies wurde von EUR 159,47 auf EUR 309,30 heraufgesetzt.

    Wir sind sehr überrascht, dass dies um diesen %-Satz / quasi Verdopplung erfolgte.

    Kennt Ihr so etwas? Ein Wechsel erscheint im Alter von 84 nicht mehr zweckmäßig, oder was meint Ihr?

    Vielen Dank wiedermal für Eure Rückmeldung im Voraus.

    VG

    B.

    Hallo,

    ich bin 55 Jahre alt und freiwillig gesetzlich Krankenversicherung.

    Zudem habe ich eine private Krankenzusatzversicherung.

    Beide Kinder sind seit kurzem selbst krankenversichert.

    Jetzt hat mir ein Arbeitskollege gesagt, es könnte Sinn man, nochmals nachzuschauen, ob man sich nicht noch rein privat krankenversichert.

    Ich dachte immer in diesem Alter ist der Zug abgefahren. Die Krankenversicherung konnten keine Rückstellungen für mich aufbauen. Besondere Krankheiten habe ich nicht, außer dass ich einmal einen Bandscheibenvorfall vor Jahren diagnostiziert bekommen habe.

    Macht es aus Eurer Sicht Sinn, sich Angebote wegen eines möglichen Wechsels einzuholen und weitergehend zu informieren?

    Denn eigentlich kenne ich in Foren nur Fragestellungen, wir komme ich aus der Privaten Krankenversicherung zum Rentenzeitpunkt wieder in die gesetzliche Krankenversicherung?

    Gruß

    B.

    Hallo,

    mein Sohn studiert Medizin, wird jedoch wohl erst nach seinem 25 Lebensalter damit fertig, u. a. da er Bundesfreiwillenjahr etc. gemacht hat. Wir unterstützen ihn finanziell und zudem arbeitet er neben dem Studium.

    Jetzt habe ich gelesen, dass das Kindergeld mit seinem 25 Lebensjahr wegfällt; außergewöhnliche Belastungen werden wir leider nicht geltend machen können, da er nebenbei arbeitet, versichert ist etc. was wir wirklich toll finden, unsere finanzielle Unterstützung wird steuerlich dann jedoch nicht mehr positiv für uns angerechnet.

    Außerdem ist es kein Zweitstudium im Sinne eines Zweitstudium, so dass er keine Werbungskosten für die Zukunft anrechnen kann.

    Habe ich das alles richtig erfasst? Hat jemand vielleicht Tipps für uns, wie man steuerlich am besten damit umgeht?

    Viele Grüße

    B.

    Danke!!

    Leider steht bei fonds-for-less "Ab 2022 können wir Ihnen leider die Depotgebühren nicht mehr erstatten." Infolge meines Riesters mit ca. TEUR 50 macht es wahrscheinlich trotzdem Sinn, oder?

    Für den Wechsel auf fonds-for-less gbt es auf deren Internet-Seite ein "Wechsel des Vermittlers/Maklers"-Formular. Hier steht dann jedoch Partner der Vermittlunsgorganisation ist "Argentos AG", passt das?

    Und den Riester meiner Frau (wesentlich kleiner) suche ich einen Anbieter ohne Depotgebühren, hat hier jemand einen Tipp?