Beiträge von JackDawson
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Danke! Jetzt weiß ich noch immer nicht, woran man einen Rentenexperten erkennt. Du bist mir diesbezüglich jedenfalls noch nicht aufgefallen.
Das habe ich auch nicht behauptet. Ein Wissenschaftler, der dazu forscht, ist definitv ein Experte. Ein Mann, der mal Caritas-Geschäftsführer war, nicht. So schwer zu verstehen?
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AHV ist die 1. Säule (für die Existenzsicherung). 2. Säule ist die Pensionskasse (pflichtig ab ungefähr 22.000 Fr. Jahreseinkommen)
Bruttoeinkommen
120'000
AHV-, IV-, EO-Beiträge
6'360
ALV-Beiträge
1'320
NBU-Beiträge
480
Hier finden sie weitere Informationen zu NBU-Beiträge
Pensionskassenbeiträge
4'238
Nettoeinkommen
107'602
Einkommen
Kanton
Bund
Nettoeinkommen Haupterwerb
107'602
107'602
Übrige Berufsauslagen Haupterwerb
-3'228
-3'228
Versicherungsprämien und Zinsen von Sparkapitalien
-2'900
-1'800
Steuerbares Einkommen
101'474
102'574
Das ist die Berechnung des Rechners.
Die Bedingungen für Deutschland sind gleich. -
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Alles anzeigen
Glücklicherweise sind wir mit der Schweiz ziemlich „verbandelt“
So einfach ist das alles nicht.
Die Gesamtbelastung in Zürich liegt etwa bei 30-35 %.
AHV/IV/EO + ALV
PensionskasseKrankenkasse ???
AHV usw. ist laut Rechner drin. Ist das was anderes als Pensions- und Krankenkasse?
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Deinen Ideen merkt man sehr stark an, dass du keine Beiträge zahlst.
Als ob es einen Unterschied machen würde, ob man den Bums über Steuern oder Beiträge finanziert. Geld ist Geld, und in der Regel kommt es aus dem gleichen Geldbeutel.
Was genau an meiner Argumentation passt denn nicht? Die GRV-Solidargemeinschaft möchte, dass Witwen ihrer Einzahler abgesichert sind. Dann muss die Solidargemeinschaft das auch tragen und nicht auf andere abwälzen.
Ich muss ja auch nicht die Gebäudeversicherung meines Nachbarn zahlen.
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Schön wenn die Infos jedes Jahr schriftlich kommen (Renteninfo), man sich darauf einrichtet, finanziell und Alterstechnisch und dann kurz vor dem Ruhestand ab nächsten Jahr neue Infos bekommt auf die die bisherige Lebensplanung ad absurdum führt. Es ist schön immer wieder auf das schriftliche hinzuweisen und Menschen als dämlich abzustempeln die das angeblich nicht verstehen. Was machen wir den mit den Leuten die das verstehen, sich bisher auf die Infos verlassen konnten, entsprechend gehandelt haben und ab nächstes Jahr was schriftliches bekommen wo was ganz anderes drin steht.
Welche Infos konkret?
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Alles Stammtisch Parolen. Als wenn hier jemand Ideen hätte, die die Experten nicht auch schon hatten. Nur das die zusätzlich noch das große Ganze im Blick haben.
Was ich nur nicht verstehe, warum packt man die 2% für die Aktien Rente oben drauf? Warum hätte man nicht 3% aus der Umlage da hin umleiten können? Das hätte Beiträge und Zahlungen doch auch stabilisiert oder gar erhöht.
Constanze Janda (Co-Vorsitz) Vorsitzende des Sozialbeirates, Rektorin der Universität Speyer Frank-Jürgen Weise (Co-Vorsitz) Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit Florian Dorn Mitglied des Deutschen Bundestages (CSU) Annika Klose Mitglied des Deutschen Bundestages, Sprecherin der AG Arbeit und Soziales (SPD) Pascal Reddig Mitglied des Deutschen Bundestages, Ausschuss für Arbeit und Soziales (CDU) Peter Bofinger Seniorprofessur für VWL, Universität Würzburg Tabea Bucher-Koenen Leiterin des Forschungsbereichs „Altersvorsorge“ am ZEW Georg Cremer Ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes Camille Logeay Professorin für Volkswirtschaftslehre, HTW Berlin Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolitik bei der OECD Jörg Rocholl Präsident der Wirtschaftshochschule ESMT Berlin Silke Übelmesser Professorin für Finanzwissenschaft, Universität Jena Martin Werding Mitglied des Sachverständigenrates Wirtschaft Da sind schon einmal 5 Personen drin, die nicht wirklich Experten für Rente sind.
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Ist das in der Realität so? Wirklich für den einzelnen Menschen ?
Da kannst du nur mit realen Vergleichen arbeiten.
Ich habe hier https://swisstaxcalculator.estv.admin.ch/#/calculator/income-wealth-tax einfach mal einen 35 jährigen Single, evangelisch, ohne Kinder, wohnhaft in Zürich mit 60.000 CHF Jahresgehalt eingegeben.
Einkommensteuer: 4854 CHF.
Mit 120.000 CHF Einkommen sind 16.976 CHF. In Deutschland wären das umgerechnet 131.151 Euro Einkommen und laut Steuerrechner BMF 36.281 Euro Lohnsteuer. Also knapp das doppelte.
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Ja, das ist in der Schweiz ja auch so.
Das schon, aber da passt die staatliche Belastung wiederum. Und natürlich das Lohnniveau.
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Man könnte daraus schlussfolgern, dass die Löhne und Gehälter in D. steigen müssen um mit der Schweiz mithalten zu können .... Ach nee das war ja nicht das Ziel der Autoren.
Das würde aber wiederum das Endprodukt verteuern. Es jammern ja jetzt schon viele, dass ein Restaurantbesuch oder klassischer Friseur zu teuer ist.
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Mich würde interessieren, wie ihr die Lasten konkret verteilen würdet.
Mein Credo ist relativ klar: In einem beitragsfinanzierten System ist der Beitrag die große Schraube. Was aus dem System bezahlt wird und den Mitgliedern des Systems zu Gute kommt, muss auch ausschließlich von Ihnen finanziert werden.
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Ansonsten gibt’s in anderen Ländern auch Modelle, dass der Erstkontakt nicht beim Arzt ist, sondern bei etwa einem Krankenpfleger, der z.B. Blutdruck misst, Lunge abhört und bei einer Erkältung sagt „schonen und viel trinken“ und die Krankmeldung schreibt.
Und in Deutschland scheitert so etwas dann an der Ärztekammer, die den Untergang des Abendlandes heraufbeschwört - siehe nur die PTA-Vertretung bei den Apothekern (übrigens der Bereich, in dem man am meisten sparen könnte, indem man die Ware "Medikamente" anderen Waren gleichstellt und in den normalen Einzelhandel gibt).
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