Beiträge von Schwachzocker
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Inhalte
- Krieg, Öl-Schock & die aktuelle Börsenlage
- Multikrisen & geopolitische Schocks: Wie Anleger jetzt richtig handeln
- 100% Aktienquote: Ist das aktuell reines Russisch Roulette?
- Historische Daten: So reagiert der MSCI World auf Kriege
- Öl-Schock & Inflation: Drohen heftige Korrekturen am Aktienmarkt?
- Krisenschutz im Depot: Lohnen sich Gold, Silber & Rohstoffe?
- Bitcoin vs. Gold: Was schützt besser in Krisenzeiten?
- Geopolitik: Warum die USA profitieren und Europa leidet
- Nachkaufchancen nutzen: Jetzt günstig in Asien investieren?
- Aktienbewertungen im Vergleich: US-Aktien zu teuer, China günstig?
- Market Timing: Sollten Anleger jetzt Gewinne mitnehmen?
- Renditeerwartungen: Warum Aktien die beste und günstigste Anlageklasse sind
- KI-Revolution: Stürzt Künstliche Intelligenz die Wirtschaft ins Wanken?
- Private Credit & Immobilien: Droht uns die nächste Finanzkrise?
- Das perfekte ETF-Weltportfolio: Konkrete Strategie & Umsetzung
- Fazit: Der absolut größte Fehler, den Anleger jetzt machen können
Das liest sich ein wenig wie ein Porno - Finanzporno.
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Ein Anbieter könnte aber auch ein langweiliges 60/40 Portfolio mit 2 ETF anbieten, die ihn zusammen keine 0,2% TER kosten und den Rest als Gewinn einsacken.
Warum sollte ein Anbieter das tun, wenn Menschen alles unterschreiben, was man ihnen vorliegt?
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Das denke ich mir auch oft. Die Wahlen in Baden-Württemberg sind ein Paradebeispiel: Die Schwaben erleben gerade die schlimmste Deindustrialisierung seit dem Zweiten Weltkrieg. Das größte Aufregungspotential haben Wörter wie „Heizungsgesetz“ oder „Klimaschutz“. Ganz egal, mit wem ich von dort gesprochen habe. Ein kleiner Hinweis auf diese Begriffe reicht und die Wut lodert wie ein Vulkan. Und was wählen sie? Grün!
Ich verstehe die Menschen wirklich nicht mehr.In einer Demokratie wird nun einmal nicht das gemacht, was Du für richtig hältst. Da hast Du wirklich irgendetwas falsch verstanden.
Man darf auch eine Partei wählen, die das Leben in Höhlen bei Lagerfeuer propagiert.
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Wenn „meine Politiker“ dafür sorgen, dass Energie billig und sicher ist, die Verteidigungsfähigkeit endlich funktioniert, eine private Altersvorsorge eingeführt wird, die ihren Namen verdient, und das Land 50 % mehr BIP pro Kopf erwirtschaftet, dann dürfen sie an der Börse machen, was sie wollen...
Einer Regierung oder deren Mitgliedern erzählen zu wollen, was sie zu machen haben, halte ich für ambitioniert und zeugt von einem eigenartigen Demokratieverständnis.
Ich verstehe nicht, wie man kritisieren kann, dass die Arbeit der Regierung irgendwem nützt. In diesem Fall hat sie halt der Versicherungswirtschaft genützt.
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Es wird so getan als würde ich in Armut leben, damit irgendein fauler Idiot in Saus und Braus auf meinen Nacken lebt. In Wahrheit sind der überragende Teil einfach Minderheiten die nicht (Vollzeit) Arbeiten können. Gesundheitlich eingeschränkte und Alleinerziehende zum Beispiel um nur zwei große Gruppen zu nennen. Kann von euch wirklich jemand gut damit schlafen das denen noch was weggenommen wird? ...
Ja!
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... Für ein paar Ideen mit Begründung wäre ich dankbar. Einfach um mich zu hinterfragen. Danke schon mal vorab.
Bei der Geldanlage stets das gesamte Vermögen betrachten und dies in einen sicheren und einen riskanten Anteil aufteilen. Es ergibt keinen Sinn, lediglich einen Teil seines Vermögens zu betrachten.
Inflation, Steuern und Kosten bedenken.
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Noch doofer wird es, wenn Leute wegen Rendite auf Gefühle verzichten....
Ganz und gar nicht! Die können beim Sparbuch bleiben - Kein Problem! Und schon hat man seine ganzen Gefühle.
Ich weiß nur nicht, was die bei Aktien wollen?
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Es geht nicht allen um Renditemaximierung.
Das habe ich durchaus verstanden. Und genau das ist doof, kein Gefühl, sondern wirklich doof.
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... Ein Vorteil von Ausschüttern ist m.E. einfach dass man auch flexibler ist, was man mit den Ausschüttungen macht. Wenn man gerade etwas Geld braucht, kann man es verwenden, wenn nicht, kann man es wieder neu anlegen.
Ich finde den Gedanken, dass man nur Geld aus Ausschüttungen verwenden kann, während man Geld aus Anteilsverkäufen offenbar nicht verwenden kann, gelinde gesagt etwas skurril.
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Wenn man bei den Erträgen über den Freistellungsauftrag hinausgeht, finde ich es übrigens psychologisch besser die Ausschüttungen direkt zu versteuern statt via Vorabpauschale auf das gesparte Geld noch extra bezahlen zu müssen....
Da wird nichts "extra" bezahlt.
...Das fühlt sich dann glaube ich nochmal doofer an, auch wenn es unterm Strich egal ist oder der thesaurierer langfristig mehr Rendite macht.
Doof ist es, wenn Leute wegen den Gefühlen auf Rendite verzichten. Das fühlt sich nicht nur so an, sondern es ist tatsächlich doof.
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Mir ging es ja auch nicht darum die Ausschüttungen zu verprassen, nur um sie zu verprassen. Aber ich möchte in meiner Situation einfach die Wahl haben. Es gibt ja nicht nur "Alle Ausschüttungen werden verprasst vs. alle Ausschüttungen werden reinvestiert". Es gibt auch noch was dazwischen.
Ich glaube einige hier wollten mich da diesbezüglich auch einfach missverstehen.Und ich glaube, Du bist es, der zwar verstehen möchte, es aber nicht schafft.
Man investiert einfach kein Geld in Aktien, wenn dieses Geld benötigt wird. Das ist wirklich ganz einfach zu verstehen.
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historische Maximalverluste ungefähr:
2008: ca. -55 %
2000–2003: ca. -46 %
2020: ca. -34 %Das hat mir die KI ausgespuckt.
In welcher Währung hat sie das ausgespuckt?
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... Wer tut sich sowas ohne Not freiwillg an?
Leute, die große Angst vor Aktien haben und sie eigentlich nicht anfassen sollten.
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Ich weiss, ist kein KISS-Ansatz. Aber nur ein "FTSE All-World" oder 70/30 ist alleine mir zu US-lastig und mit zu vielen Klumpen versehen.
Was meint ihr?Meine Diagnose lautet: Diversifizierungsrinderwahn
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Über Raisin bekommt man Festgeldangebote zwischen 2,6 (3 Jahre) und 2,8 (5 Jahre) Prozent bei Banken mit deutscher Einlagensicherung.
Aktien und Unternehmensanleihen wäre Zockerei mit dem eigenen Zuhause, auch wenns nur das zukünftige Zuhause ist.
Dann hast Du nicht verstanden, dass derartige Festgeldangebote im Prinzip nichts anderes sind als Unternehmensanleihen. Hier ist das Unternehmen dann eben irgendeine bulgarische Bank.
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Aber wenn Trump erfolgreich die Weltwirtschaft abwürgt, komme ich früher oder später (nach vollständigem Verbrauch von TG und GMF) an den Punkt, das ich ans Eingemachte ran muss. Dann melde ich mich mit einem Update. 😇
Wenn kein Geld mehr da ist, dann kann man auch nicht entnehmen. Das ist eine ganz andere Problematik.
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Das kostet dann doppelt Gebühren. Wer's über hat ...
Kein Problem!
...und vorzeitig Steuern zahlen! Da gruselt es einen erst richtig!
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* Ergänzung: „sicher“ soweit halt überhaupt was sicher sein kann."sicher"= so sicher wie möglich = keine Unternehmensanleihen
Das Problem ist die Unklarheit bei dem Termin....
Nein, das ist kein Problem. Man kann es aber zu einem Problem machen. Man nimmt im Zweifel eben einfach 3 Jahre und sieht anschließend weiter.
Kein Problem!
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Schon auf meinen Anleihevorschlag oben wurde nicht eingegangen.
Anleihen sind für diesen Fall eigentlich ideal.Naja, es wird die Frage nach dem bestmöglichen Zins gestellt. Das impliziert, dass der TO den Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko nicht verstanden hat. Es kann auch 12% Zinsen p.a. geben.
Und wenn der TO das nicht verstanden hat, und weiterhin nach dem besten Zins sucht, dann hat es keinen Zweck. Will er nun Sicherheit oder will er gute Renditechancen?
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Ich verstehe nicht warum man zu dem Thema so schnippisch sein muss. ...
Und ich verstehe nicht, was daran ernst zu nehmen ist.
Wer nicht entsparen kann oder will, der lässt es eben. Wenn er lange genug gehungert hat, dann wird er es schon lernen.