Naja, ich bin genau umgekehrt gewechselt, da mir der Service nicht gefallen hat, Steuerbescheinigung kam ewig nicht und bei einem Brokerfehler war die Klärung eine Katastrophe. Muss natürlich jeder für sich entscheiden….
Beiträge von ichbins
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Wirklich!?

Lt. Konzernbericht hat die BMW Group 2024 rund 3,8 Mrd. € an Steuern gezahlt.
Und die BMW Aktienbesitzer werden sicher auch noch ein paar € Steuern auf Ihre Dividenden gezahlt haben.Habe ich auch gerade gelesen, schon komisch wie manche hier völligen Unsinn verbreiten.
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Verstehe die Aufregung nicht, FT verbreitet gebetsmühlenartig weltweit zu investieren und darauf ist auch dieser Artikel abgestimmt. Jeder der sich mit der Materie befasst hat, weiß das der DAX ein gewaltiges Klumpenrisiko darstellt, also warum sollte man die Chance nicht nutzen und seine Gewinne in weltweite Anlagen verschieben? Ob dann Steuern anfallen muss natürlich geklärt werden, danach könnte man dann vorgehen. Weiterhin sehe ich das Ganze als Empfehlung und nicht als Vorgabe das so machen zu müssen.
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Jetzt lass dich mal nicht zu sehr verrückt machen, du hast angefangen zu investieren und bist dabei der Sparkasse auf den Leim gegangen. Ist erst einmal alles nicht schlimm, du wirst keine großen Verluste haben. Viele die hier schreiben haben auch schon genügend Fehler gemacht, auch ich könnte von einigen berichten, jetzt ist für dich der Zeitpunkt gekommen, die ganze Sache zu korrigieren. monstermania hat dazu schon sehr gute Hinweise geschrieben. Ansonsten mal die FT Seiten nach Empfehlung Depot und ETFs durchsuchen und danach handeln, es reicht ein weltweiter ETF mit entsprechenden Sparplan völlig aus. Viel Erfolg!
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Hmm, zunächst geht es nach dem Datum der Zinsgutschrift, wenn alle Gutschriften an einem Tag erfolgen liegt es im Ermessen der Bank und da kannst du sicherlich nur von der jeweiligen Bank Informationen erhalten, ein einheitliches klares Vorgehen ist mir nicht bekannt. Bei mir (uns) gab es den Fall 2x TG von mir und meiner Frau (gemeinsame Veranlagung), es war in den beiden Jahren genau entgegengesetzt, also kein System zu erkennen. War bei der VW Bank.
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Anleger Grundregel Nr 1, investiere nur in Anlagen die du zu 100% nachvollziehen kannst. Das ist hier eindeutig nicht der Fall, also Finger weg und sich erstmal mit den Basics der Geldanlage vertraut machen.
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Bei der Konstellation wäre für mich ein weltweiter ETF sinnvoll, mehr ist einfach nicht nötig. In dem Fall ist, viel hilft viel, nicht die richtige Entscheidung.
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Vielleicht kehren wir zu den Olympischen Winterspielen zum Thema zurück, dort soll es wieder Gold, Silber und Bronze geben.

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So lange ich in Aktien und Fonds, später dann in ETFs investiere, gab es Stimmen warum es gerade zu gefährlich ist zu investieren. Bei mir werden das bald 40 Jahre, Einzelaktien sind allerdings schon etliche Jahre Geschichte. Bisher wurde jedes Allzeithoch vom nächsten abgelöst, das wird in Zukunft auch so bleiben, sicherlich wird es Abwärtsbewegungen und Crashs geben, diese muss man dann aussitzen. Man braucht halt genügend Zeit um in den Zwischenräumen nicht verkaufen zu müssen. Das jetzige Wirtschaftssystem wird sich in absehbarer Zeit kaum ändern, natürlich werden Firmen verschwinden und neue nach oben kommen, was bei einem weltweiten ETF aber kein Problem darstellt.
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Wie man nun die GRV rechnet ist wohl nicht so wichtig, wenn man den monatlichen Netto-Auszahlungsbetrag kennt, kann man berechnen wie hoch die Lücke zum Bedarf ist, für mich der einzige wichtige Punkt. Gerade diese Lücke ist sehr verschieden und unterscheidet sich noch in dringend nötig oder für die schönen Dinge des Lebens.
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Die Frage ist, wie balanciere ich Sicherheit und Rendite am besten aus. Wäre der Einbau von Festgeld ggf sinnvoll? Hier habe ich jedoch gerade mal den Inflationsausgleich drin. Ein gewisses Risiko muss ich in Kauf nehmen, wenn ich zumindest 4-5% Rendite erwirtschaften möchte, oder ich bin wieder bei der Immobilie- aber habe auch hier Risiken. Da fand ich den Plan von ChatGPT wiederum nicht verkehrt, gerade die Umschichtung auf Defensiv zum Ende der Sparphase hin…
Wenn ich eure Einkünfte ansehe, könnt ihr von eurem monatlichen Renten, später sehr gut leben, alle zusätzlichen Anlagen sind für die schönen Dinge des Lebens, weiterhin braucht ihr nur einen geringen Anteil sofort mit Renteneintritt, also ist mit dem Großteil eures Vermögens noch einiges an Zeit bis zum Bedarf. Meine Vorgehensweise ist folgende, bis 3 Jahre vor Rentenbeginn habe ich alles per Sparplan in einem weltweiten ETF gesteckt, mein Sicherheitsbaustein war bereits ausreichend gefüllt. 3 Jahre vor Rentenbeginn habe ich dann den Sparplan in ein TG Konto geschoben und bei zu hohen Bestand einen Kauf im Geldmarkt ETF durchgeführt. Jetzt habe ich meinen Bedarf für 5 Jahre „sicher“ der Rest ist weiterhin im weltweiten ETF, bei für mich guten Stand verkaufe ich Anteile um in etwa die 5 Jahre wieder Vorlauf zu haben. Sicher ist bei mir TG und Geldmarkt ETF, mehr brauche ich nicht. Nach meiner Einschätzung kann ich mit dieser Vorgehensweise sehr alt werden ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, ein sehr heftiger Crash müsste dann über 10 Jahre andauern um mich unruhig werden zu lassen. Viel Erfolg und macht es einfach, alles andere ist nicht nötig.
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Hmm, die KI hat alles sehr schön gerechnet, wenn in 10 Jahren keine 6,5% im Jahr kommen, stürzt das Kartenhaus zusammen. Es gab schon 10 Jahre in denen es sogar Verluste gab, fehlende Steuern wurden schon erwähnt, ebenso fehlende Inflation. Die Kaufkraft dürfte in 10 Jahren etwa um ein viertel weniger werden. Reichen dann 2500€ noch? Entscheidend ist bei dem Plan sind die 2500€ dringend nötig oder mehr für die schönen Dinge des Lebens? Danach würde sich meine Risikobereitschaft richten…
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monstermania sehr interessant, so ähnlich bin ich auch an die Sache ran gegangen, bin nun kurz vor der Rente und habe immer nur meine Anlagen betrachtet. Dadurch habe ich ein in etwa 80/20 Verhältnis gehabt, habe allerdings nicht meine Einzahlungen in die GRV berücksichtigt, damit wäre ich wohl in etwa 5% mehr in der Sicherheit, weiterhin kommt noch die Rente vom Arbeitgeber hinzu, die ich als Einmalzahlung plane, muss ich allerdings noch genauer prüfen was dann netto bleibt, da hier noch Steuern und KV/PV bezahlt werden müssen. Werde deine Grundlagen-Rechnung nutzen und auf meine Daten verrechnen, es bleibt also spannend. Frohes und gesundes neues Jahr!
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Ich habe mir aus einer privaten Rentenversicherung eine sechsstellige Summe auszahlen lassen (statt Rente). Nach Lektüre von "Finanzen ganz einfach" (Saidi Sulilatu) erwäge ich, einen Teil des Geldes in Geldmartfonds/Festgeld und einen Teil in einen MSCI World zu stecken. Ich hadere aber mit dem Zeitpunkt bezüglich des ETF, da es durchaus sein kann, dass ich das Geld in 15 Jahren schon brauche - und natürlich beeinflussen mich auch die "Blasen"-Prognosen. Würdet ihr trotzdem jetzt eine größere Summe in einen ETF stecken, oder das Geld erstmal parken und noch abwarten?
Was du jetzt machst, hängt immer davon ab, wann brauchst du wieviel. Blasen oder andere Prognosen hat es schon immer gegeben und diese sind ab und an auch eingetreten. Diese erscheinen allerdings ein Jahrzehnt später in Statistiken, mehr nicht. Auf jedes Allzeithoch erscheint ein nächstes, nur die Zeitabstände sind sehr unterschiedlich. Rechne durch was wann gebraucht wird und richte danach deine Anlagen aus.
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Gibt es schon einen Überblick was ihr dann an Renten bekommt? Wäre ein wichtiger Punkt, ebenso was monatlich verbraucht wird. Auch noch interessant was kommt bei der Immobilie noch dazu, Grunderwerbsteuer, eventuell noch Renovieren, da sind schnell noch mal 100k weg. Ich würde soviel wie möglich Eigenkapital verwenden, damit müsste der risikoreiche Anteil verkauft werden um einen eventuellen Crash zu entgehen.
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NotRealCrisPat willkommen im FTForum, wenn du das mit deinem Geld so machen möchtest, dann mach. Es sind deine Anlagen, also deine Verantwortung, ob das dieser oder jener anders machen würde hilft dir da nicht weiter. Was tatsächlich besser läuft, weiß man wenn es um Kasse machen geht. Ich habe in jüngeren Jahren auch viel experimentiert und bin jetzt, als fast Rentner, seit Jahren mit einem weltweiten ETF unterwegs und sehr zufrieden damit, meine Einzelaktien haben nicht so viel Rendite gebracht wie der ETF, wichtig ist immer wann man wieviel entnehmen möchte bzw muss, danach sollte jede Anlage aufgebaut werden.
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Wichtig ist immer, wann brauchst du wieviel. Genau danach richten sich alle Geldanlagen, genau das ist bei jedem anders oder anders gesagt sehr individuell. Daher sind Prozentangaben und KI nicht sehr zielführend. Mache dir einen Plan, darin sollte dein Bestand als Ausgangsbasis stehen, auf der anderen Seite dein Bedarf, monatlich und einmalige Ausgaben (größere Anschaffung, Urlaub nötige Instandhaltung Auto, Haus usw), dabei auch die Inflation berücksichtigen. Diese Summe habe ich mit einem Puffer in Tagesgeld und Geldmarkt ETF angelegt, was so in etwa die Inflation ausgleicht. Ich nutze dafür einen Vorlauf von 5 Jahren, der Rest ist weiterhin im weltweiten Aktien ETF, ob du den Zeitraum länger oder kürzer wählst liegt an deiner Risikobereitschaft.
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Was steht denn im Vertrag? 1&1 ist bei der Verlegung von Glasfaser nicht selbst aktiv, sondern nutzt das Kabel, was die Telekom oder andere Anbieter verlegt haben. Dadurch können sie den Anschlusstermin nur bedingt beeinflussen, also muss dann auf DSL für den Übergang ausgewichen werden. Wenn der Vertrag auf Glasfaser für eine gewisse Laufzeit abgeschlossen wurde, kann es durchaus sein, dass dieser erst mit der Schaltung deines Anschlusses gültig wird. Aber es muss doch einen Schriftverkehr zu dem DSL Anschluss geben, ist das ein extra Vertrag, oder ein Bestandteil des Vertrags für Glasfaser? Vielleicht schreibst du 1&1 einfach mal an.
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Vielleicht sind Immobilien doch keine Gelddruckmaschinen?
Vielleicht sollten die mal hier im Forum mitlesen, hier ist Klumpenrisiko ein Dauerthema, für die „Profis“ dort scheinbar nicht.