Hmm, da ich auch in der DDR aufgewachsen bin, verstehe ich die Aussagen von Jens-L1966 gleich mal überhaupt nicht. Um nur mal nur ein Beispiel zu nennen, ich hatte mehrere Klassenkameraden die gezwungen in meine Klasse gehen mussten, der einfache Grund war die Enteignung ihrer Familien, diese hatten ein Haus in einer Ortschaft wo der Kohlebagger kam. Als Ausgleich gab es eine Mietwohnung!!! an eine Ausgleichszahlung war nicht zu denken, nur ein Beispiel unter sehr vielen und der rote Faden endete bei Widerstand oder lauter Kritik nicht selten in Bautzen. Bin immer wieder überrascht was manche so zum Besten geben.
Beiträge von ichbins
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Die Zahlungen in die GRV sind für den sicheren Teil der Anlage zu rechnen, wenn du das in der Einzahlung auf mehrere Jahre streckst und damit nicht über den Betrag für die Altersvorsorge kommst, ist das voll steuerlich absetzbar. Heißt, du bekommst etwa 40% zurück, in den letzten Jahren, mit kräftigen Rentenerhöhungen hat es sicherlich gelohnt. Es ist auf jeden Fall günstiger als Riester, zumal die Rente einen gewissen Inflationsausgleich bietet, was bei Riester oder betrieblicher Altersvorsorge selten der Fall ist. Ob es günstiger als eine Einzahlung in einen ETF ist, sei allerdings dahingestellt. Ob das nun was staatliches ist und damit von vornherein Müll, kann ich nicht erkennen.
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Klingt nach einem guten Plan

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Entscheidend bei jeder Geldanlage ist, du und nur du musst dich damit wohlfühlen. Ebenso wichtig ist, wann benötigst du wieviel, danach kann sollte man es ausrichten. TG, FG usw gleichen mit leichten Schwankungen in beide Richtungen die Inflation aus, weltweite ETFs sind für den Vermögensaufbau, bringen im Durchschnitt etwa 6% vor Steuern. Diese sind allerdings langfristig zu beachten, daher empfiehlt FT etwa 15 Jahre. Da du noch ansparst, kann man noch in den ETF investieren, du bist ja bisher recht konservativ unterwegs. Mein Sparplan lief bis etwa 2 Jahre vor Rentenbeginn um dann in einen Geldmarkt ETF weiter zu investieren. Dort liegt jetzt mein Bedarf für die nächsten 5 Jahre plus Sicherheitsbaustein, alles andere ist weiterhin im ETF und soll Rendite bringen. Bei für mich gutem Stand schichte ich wieder in die sichere Anlage um. Ob 5 Jahre Puffer für dich okay sind musst du natürlich entscheiden.
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Es ist immer ein Problem wenn ich eine Immobilie in absehbarer Zeit erwerben will und dafür anspare. Hohe Chancen bedeutet hohes Risiko, die letzten Jahre haben uns Anleger in Hinsicht der Kursgewinne sehr verwöhnt, was in den nächsten 8 Jahren in dieser Hinsicht passiert, weiß niemand! Die Frage zu dem Fonds, ich habe nichts über die Kosten gefunden, Versicherungen verdienen in der Regel gut mit, heißt du hast höhere Kosten als bei einem ETF in den du über einen Neobroker oder Direktbank investiert. Ich würde bei dem kurzen Zeitraum bis zum Kauf eher konservativ anlegen. Wenn du mehr Risiko eingehen möchtest, würde ich weiter in die bestehenden ETFs einzahlen. Einen Versicherungsmantel braucht es nicht.
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Ich verstehe die Aufregung nicht, wahrscheinlich ist die Yoga-Gruppe wieder am durchdrehen. Ich habe zig VL Verträge in meiner beruflichen Laufbahn abgeschlossen und es gab nie Probleme. Habe extra noch einmal nachgerechnet, nach Steuern habe ich insgesamt 18.500€ damit mehr auf der Habenseite. Wer darauf verzichtet, gerne allerdings Hauptsache meckern passt hier nicht!
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Ich sehe das aber genau anders herum, der mit 100k sollte eine deutlich höhere Aktienquote halten als der mit 10 Mio um einfach länger davon zehren zu könen. Der mit 10 Mio. hat ausgesorgt, er kann nach Lust und Laune machen was er will, auch im Depot, es wird sich immer mehren. Und in vielen Studien wird auch vor der Angst vor dem Verlust geschrieben bei sehr sehr reichen Menschen. Wer viel hat, kann viel verlieren, nicht umsonst gehen sehr reiche Menschen zu den Profi Beratern. Ich kratze ja selbst an der Mio., und ja....in den nächsten zwei Jahren werde ich da schon viel Kohle vom Feuer nehmen, und ein Großteil wird inflationsbereinigt einfach nur noch angelegt. Werterhalt anstatt weiter zu wachsen. Und obwohl ich ja hoffentlich noch viele Jahre lebe, schwingt im Alter immer die Angst mit, das es mal wieder um 40% einbrechen könnte. Meine Meinung.
Hängt halt immer davon ab, wieviel im Monat/Jahr dringend entnommen werden muss. Nicht jeder kann die 40% einfach aussitzen ohne in eine finanzielle Schieflage zu geraten.
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Mein erster Weg wäre zum Arbeitgeber um ihm die Lage eingehend zu schildern, wenn dieser nicht völlig daneben ist, lässt sich sicherlich eine Lösung finden. Eventuell kann man auch den Betriebsrat mit ins Boot nehmen, kann mich an 2 Fälle erinnern, als ich noch im BR war, da haben wir Lösungen gefunden. Ist natürlich ein geben und nehmen….
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Genau so sieht’s aus monstermania , da ich nun zu den Ruheständlern gehöre, rechne ich mit Beträgen und nicht mit Prozenten. Wobei ich noch einer der Glücklichen bin, auch ein paar Monate ohne meine Ersparnisse hin zu kommen. Meiner Ansicht nach verzettelt man sich immer mehr je tiefer man in die Materie eintritt.
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Gegenüber einem der keine VL bezieht ist es wohl geschenktes Geld, auch wenn Netto nur 20€ übrig bleiben, hat man nach den 6 Jahren Einzahlungen knapp 1500€, die der Andere nicht hat. Ob man das ganze für 1% anlegt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
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Wenn du die 1% Variante nutzt, egal was kommt bist du netto im Minus! Selbst wenn in den nächsten 7 Jahren die Börse schlecht läuft, besteht die Möglichkeit die Anlage, bei schlechtem Stand, einfach liegen zu lassen und auszusitzen. Meine VL haben immer um die 4000€ eingebracht, also doch nicht so wenig. Der letzte Vertrag den ich hatte war bei Oskar, die haben aber eine begrenzte Auswahl, überwiegend eigene Anlagen. Finvesto klingt für mich besser, aber es muss man für sich genau prüfen.
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Ich blicke bei deiner Vorgehensweise irgendwie nicht durch. Tagesgeld ist für den Sicherheitsbaustein vorgesehen, dieser liegt bei jedem anders, er ist einfach an die persönliche Situation gebunden. Für welches Jahr ich wann in den ETF einzahle ist da nur für deinen Kopf relevant. Da spielt es auch keine Rolle ob du in das AVD oder in einen ETF bei deinem Broker investierst. Ein weiteres Depot zu eröffnen und dann wieder langsam abzubauen halte ICH für Unsinnig, die Beiträge kann man auch vom TG nehmen. Bei diesen Beträgen müsste ein riesiger Kurssprung an der Börse erfolgen damit du finanziell überhaupt etwas merkst.
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Macht es doch einem jungen Menschen, der sich gerade um seine Vorsorge im Alter kümmert, nicht so schwer. Er hat angefangen, nutzt dazu einen dafür geeigneten ETF und fragt ob noch Einzelaktien dazu sinnvoll sind. Zweiteres wurde mehrfach von den erfahrenen Usern verneint und gut ist. Warum nun eine Diskussion über alles mögliche, was überhaupt nicht gefragt wurde, vom Zaume bricht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, leider ist das in den letzten Jahren immer heftiger geworden und verdirbt einem den Spaß an einer sinnvollen Diskussion und verwirrt einen unerfahrenen Anleger umso mehr.
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Das gilt sicher für "0,25% Broker/10 EUR".
Andere sind da günstiger.
Das gilt für dein Geld, der Broker ist da völlig Hupe, hin und her funktioniert halt selten.
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Bei einem Anlagehorizont von 10 Jahren würde ich überhaupt nicht über Festgeld nachdenken, sondern 100% in Aktien ETFs investieren.
Das kannst du gerne so machen, es anderen zu empfehlen besser nicht. 10 Jahre waren ab und an auch schon mal im minus.
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Könnte man machen, aber dafür jetzt Lebenszeit und Energie verplempern? Ich seh die Beweislast ehrlich gesagt nicht bei mir und will dafür weder Zeit noch Geld aufwenden…
Hmm vielleicht die Zeit nutzen die du hier verwendest um dir den Frust von der Seele zu schreiben. Ich bin kein Kunde der Telekom, kann aber aus Erfahrung berichten, dass die Probleme bei anderen Anbietern nicht besser sind.
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Focus oder Bild z.b
Die werden es schon wissen
, bleib lieber bei den Aussagen von Finanztip, zumindest wenn es seriös sein soll. -
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Leider sind die meisten Rentenversicherungen, für den Anleger, kein gutes Geschäft. Als erstes würde ich die Dynamik kündigen, hier werden Dir jedesmal neue Gebühren berechnet. Danach kann man schauen, nicht überstürzt kündigen! Eine Möglichkeit wäre die Vertragsunterlagen hier hoch zu laden, persönliche Daten schwärzen! Einige Foristen sind da sehr tief im Thema und können dir sicher weiterhelfen. Welche Möglichkeiten innerhalb des Vertrages möglich sind, kann man nur bei genauer Kenntnis erkennen. Wenn man nach über 20 Jahren Einzahlung selbst brutto noch im minus steht, läuft da was grundlegend schief.
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Naja, wenn ich mir die ersten 10 im MSCI World mit rund 25% anschaue, hat das mit dem Begriff "Welt" auch nicht viel zu tun. Aber dafür gibt es ja immerhin die Regeln für die Indexzusammensetzung.
Wenn du aber schaust wo die überall ihr Geld verdienen, ist es doch schon wieder „Welt“. Mir ist bisher noch kein Land, wo beispielsweise Apple nix verkauft, bekannt.