Input KLV von 1999/2004 mit BUZ und UZV benötigt

  • Hallo zusammen,


    ich habe bereits viel gelesen und kann daraufhin auch einen klaren Trend zum Umgang mit alten KLV-Verträgen erkennen. In meinem Fall ist die Sache für mich aber noch nicht glasklar. Daher ersuche ich das Schwarmhirn um etwas Hilfe.

    Kurz zu mir:

    42 Jahre alt, kerngesund, Jahresbrutto 110.000€ (+ 10% Bonus, +Firmenwagen), verheiratet, 2 Kinder (3+6), Einkommen Ehefrau ca. 2000€ pro Monat (50% Angestellt, 50% Selbstständig als Kleinunternehmerin)

    Einfamilienhaus BJ 2018 (Marktwert 750.000€, Restschuld aktuell ca. 300.000€, Zinsbindung bis 2034 > dann 214.000€ Restschuld), in den nächsten 2-3 Jahren Erwerb eines Ferienhauses durch Schenkung.


    Ich selber betreibe aktiv Vorsorge über ein Depot mit 250€ pro Monat (ca. 40.000€ groß, 7 Positionen, Fokus MSCI World, MSCI World IT, Dividendenaristokraten-ETF sowie Einzeltitel mit Fokus Dividende und Rohstoffe), ca. 10.000€ Tagesgeld, 2 Junior-Depots a 25€ pro Monat in den MSCI-World für die Kids und o.g. Verträge aus längst vergangenen Tagen. Dazu zahle ich meine VWL in ein Soziales Zukunftskonzept meines AG ein. Dort wird jährlich ein Garantiezins für das eingezahlte Kapital ermittelt. Zusätzlich zahlt mein AG 300-600€ p.a. dort ein (nicht garantiert).


    Mir geht es um die beiden Verträge der KLV bei der Debeka. Diese haben meine Eltern 1999 und 2004 für mich abgeschlossen. Damals als Schüler und Auszubildener. Aus beiden Verträgen habe ich mir Ende 2024 jeweils knapp über 10.000€ für unsere Immobilie auszahlen lassen. Der Stand Ende 2024 nach Auszahlung lautet wie folgt:

    Vertrag 1 von 1999 / Beitrag 104€ pro Monat / Tarif DK2/AM

    • Laufzeit 01.06.2048
    • Versicherunssumme 32.511€
    • UZV-Summe 32.511€
    • Beitragsbfreiung bei vollständiger BU
    • Leistung BUZ 650€ pro Monat
    • Laufzeit BUZ 01.06.2034


    Vertrag 2 von 2004 / Beitrag 107€ pro Monat / Tarif L2/AM

    • Laufzeit 01.06.2048
    • Versicherunssumme 32.450€
    • UZV-Summe 32.450€


    Ich habe mir beide Verträge angeschaut. Es ist leider klar niedergeschrieben dass sich die Zusatzversicherungen NICHT von der Hauptversicherung trennen lassen. Daher habe ich da wohl kaum Chancen, oder?


    Mein plötzliches Ableben habe ich bereits über eine RLV mit 300.000€ Versicherungssumme und Beitragsübernahme im Falle einer BU bei der Hannoverschen zu knapp 40€ abgeschlossen. Den Rest würde ich jetzt gern in eine seperate Altervorsorge investieren, verliere bei Beitragsfreistellung aber meinen BUZ/UZV-Schutz. Die UZV ist mir nicht so wichtig. Eine seperate BU würde mich, mal als Beispiel mit 2.500€ BU-Rente, ca. 100-150€pro Monat kosten. Da bleibt dann nicht mehr viel für die Vorsorge da ich vermutlich zwei solcher Verträge brauche.

    Natürlich hatte ich bereits launigen Besuch von der Debeka wo man mir anbot das Ganze in eine Fonds-Geschichte mit oder ohne BU umzubauen. In deren Angebot blieben bei einer 5%igen Fondsentwicklung noch ca. 3,7% Nettorendite p.a. übrig. Wo der Rest landet wissen denke ich alle. So sieht das Angebot aus:

    Chance Invest-Plus + BUZ / Laufzeit 01.01.2051

    • 170€ pro Monat
    • Auszahlung 67.120€ bei 5% Entwicklung vs. Einzahlung 40.797€ (135,99€ pro Monat)
    • Garantierter Rentenfaktor 15,65
    • aktueller Rentenfaktor 27,79
    • BU-Rente bei 50% 1.360€ pro Monat / Ablauf 01.01.2046 (34,01€ pro Monat)
    • Übernahme der Beiträge der RV bei BU


    Knackpunkt ist für mich die BU. Mit der bestehenden KLV verzichte ich auf Rendite und habe nur eine kleine BU. Wenn ich alle Beitragsfrei stelle habe ich keine BU mehr und müsste eine teuer neu abschließen.


    Gibt es hier eine eindeutige Handlungsempfehlung?


    Vielen vielen Dank!

  • Kater.Ka 22. Dezember 2025 um 10:41

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Gibt es hier eine eindeutige Handlungsempfehlung?

    Auf jeden Fall! Abk. immer ausschreiben. Die Tastendruckersparnis rechtfertigt die Obfuszifizierung des Textes in keinem Fall.

    ich habe bereits viel gelesen und kann daraufhin auch einen klaren Trend zum Umgang mit alten [Kapital-Lebensversicherungs]-Verträgen erkennen.

    42 Jahre alt, kerngesund,

    Wer weiß das schon?

    ... Jahresbrutto 110.000€ (+ 10% Bonus, +Firmenwagen), verheiratet, 2 Kinder (3+6), Einkommen Ehefrau ca. 2000€ pro Monat (50% Angestellt, 50% selbständig als Kleinunternehmerin)

    Einfamilienhaus [Baujahr] 2018 (Marktwert 750.000€, Restschuld aktuell ca. 300.000€, Zinsbindung bis 2034 > dann 214.000€ Restschuld), in den nächsten 2-3 Jahren Erwerb eines Ferienhauses durch Schenkung.

    Ich selber betreibe aktiv Vorsorge über ein Depot mit 250€ pro Monat (ca. 40.000€ groß, 7 Positionen, Fokus MSCI World, MSCI World IT, Dividendenaristokraten-ETF sowie Einzeltitel mit Fokus Dividende und Rohstoffe), ca. 10.000€ Tagesgeld,

    Wenn eine Familie dranhängt, relativieren sich 110 T€, dazu läuft eine Immo-Finanzierung. Entsprechend hast Du nicht viel Vermögen nebenher, was kaum anders sein kann. 10 T€ Tagesgeld erscheint etwas knapp, wenn ein Haus im Hintergrund ist, andererseits sollte bei einem Haus, das noch nicht einmal 10 Jahre alt ist, nichts Großes kommen.

    Von Dividendenaristokraten halte ich nichts, aber das mit den Dividenden ist den Leuten ja nicht auszutreiben. By the way: Ich habe schon länger nichts mehr von McProfit gehört, dabei gab es doch erst jüngst Dividende von McD. Ist der im Urlaub?

    2 Junior-Depots a 25€ pro Monat in den MSCI-World für die Kids

    Ohne die geht es bei modernen Eltern ja wohl nicht. :(

    Ok, man muß schließlich rechtzeitig etwas gegen deren Rentenlücke unternehmen.

    Mir geht es um die beiden Verträge der KLV bei der Debeka. Diese haben meine Eltern 1999 und 2004 für mich abgeschlossen. Damals als Schüler und Auszubildender. Aus beiden Verträgen habe ich mir Ende 2024 jeweils knapp über 10.000€ für unsere Immobilie auszahlen lassen.

    Verträge von 1999 und 2004 sind prinzipiell steuerfrei, was grundsätzlich mal ein Plus ist. Keine Ahnung, ob diese Teilauszahlung die Steuerfreiheit tangiert. Meines Wissens muß man für eine steuerfreie Auszahlung mindestens 60 Jahre alt sein. Das ist bei Dir nicht der Fall.

    Der Stand Ende 2024 nach Auszahlung lautet wie folgt:

    Vertrag 1 von 1999 / Beitrag 104€ pro Monat / Tarif DK2/AM

    • Laufzeit 01.06.2048
    • Versicherungssumme 32.511€
    • UZV-Summe 32.511€
    • Beitragsbefreiung bei vollständiger BU
    • Leistung BUZ 650€ pro Monat
    • Laufzeit BUZ 01.06.2034

    Wenn Du im Jahre 2025 42 Jahre alt bist, wirst Du im Jahr 2034 51 Jahre alt sein. Solltest Du morgen berufsunfähig werden, erhältst Du 9 Jahre lang eine höchst übersichtliche Auszahlung von 650 €, die ggf. gegen staatliche Leistungen (im Extremfall Sozialhilfe) gerechnet wird.

    Viel Sicherheit gewinnst Du daraus nicht. Was würdest Du im Fall des Falles ab 51 machen?

    UZV mußte ich googeln. Es handelt sich laut Google hierbei um eine Universalzielvereinbarung. Aha!

    Vertrag 2 von 2004 / Beitrag 107€ pro Monat / Tarif L2/AM

    • Laufzeit 01.06.2048
    • Versicherungssumme 32.450€
    • UZV-Summe 32.450€

    Ich habe mir beide Verträge angeschaut. Es ist leider klar niedergeschrieben, dass sich die Zusatzversicherungen NICHT von der Hauptversicherung trennen lassen. Daher habe ich da wohl kaum Chancen, oder?

    Hier schreibst Du die mögliche Leistung nicht dazu, angesichts des Beitrags dürfte diese ähnlich unzureichend sein.

    30 T€ oder so sind so gut wie nichts, wenn Du davon jahrelang leben mußt.

    Knackpunkt ist für mich die BU. Mit der bestehenden KLV verzichte ich auf Rendite und habe nur eine kleine BU. Wenn ich alle beitragsfrei stelle, habe ich keine BU mehr und müsste eine teuer neu abschließen.

    Gibt es hier eine eindeutige Handlungsempfehlung?

    Fachmann fragen, und das heißt ausdrücklich: Nicht zum Ein-Firmen-Vertreter gehen, bei dem man alles mögliche kaufen kann - vorausgesetzt, seine Firma hat das im Programm.

    Du zahlst im Moment laufend nennenswertes Geld in eine Kombiversicherung (besser gesagt: deren 2). Soweit ich das überblicke, hast Du davon keinen nennenswerten Schutz. Eine BU mit nennenswertem Schutz dürfte in der Tat Geld kosten - aber sind die aktuellen beiden Verträge denn billig? Oder gar preiswert?

    Entweder Du schließt eine BU ab, die im Fall des Falles Dein ausgefallenes Gehalt ersetzt (und zwar nicht nur bis 51, sondern bis zur Rente) oder Du läßt das bleiben.

    Bin mal gespannt, ob und was Dr. Schlemann dazu sagt.

    :)

  • Auf jeden Fall! Abk. immer ausschreiben. Die Tastendruckersparnis rechtfertigt die Obfuszifizierung des Textes in keinem Fall.

    Ok

    Wer weiß das schon?

    Momentaufnahme, logisch. Keine Garantie für die Zukunft. Sehe ich als Extrembeispiel aktuell in der Firma.

    Wenn eine Familie dranhängt, relativieren sich 110 T€, dazu läuft eine Immo-Finanzierung. Entsprechend hast Du nicht viel Vermögen nebenher, was kaum anders sein kann. 10 T€ Tagesgeld erscheint etwas knapp, wenn ein Haus im Hintergrund ist, andererseits sollte bei einem Haus, das noch nicht einmal 10 Jahre alt ist, nichts Großes kommen.

    Die Finanzierung beinhaltet eine Lücke von aktuell 450.000€ zu meinen Gunsten. Durch viel Eigenkapital und hohe Tilgung zahle ich monatlich so viel wie andere für eine 3-Zimmer-Wohnung zahlen. Da das alles vor einem Jahr war muss ich natürlich erstmal wieder Kapital aufbauen. Ob man den Joker im Fall der Fälle durch Umzug ggf ziehen kann oder muss kann man heute nicht beantworten. Ziel ist es mit 55-60 Schuldenfrei zu sein. Das Ferienhaus KANN entweder als Rückzugsort dienen da in der Nähe oder es könnte veräußert werden.

    Meine Frau ist aktuell beruflich so kurz getreten dass das mit den Kindern alles passt. Daher 2.000€ Netto pro Monat.

    Von Dividendenaristokraten halte ich nichts, aber das mit den Dividenden ist den Leuten ja nicht auszutreiben.

    Warum auch? Eine gesicherte Dividenrendite von 6-7% halt ich nicht für verkehrt.

    Ohne die geht es bei modernen Eltern ja wohl nicht. :(

    Ok, man muß schließlich rechtzeitig etwas gegen deren Rentenlücke unternehmen.

    Anregungen erwünscht. Mir fällt da alternativ nicht sooo viel ein wenn ich ehrlich bin.

    Verträge von 1999 und 2004 sind prinzipiell steuerfrei, was grundsätzlich mal ein Plus ist. Keine Ahnung, ob diese Teilauszahlung die Steuerfreiheit tangiert. Meines Wissens muß man für eine steuerfreie Auszahlung mindestens 60 Jahre alt sein. Das ist bei Dir nicht der Fall.

    Wenn Du im Jahre 2025 42 Jahre alt bist, wirst Du im Jahr 2034 51 Jahre alt sein. Solltest Du morgen berufsunfähig werden, erhältst Du 9 Jahre lang eine höchst übersichtliche Auszahlung von 650 €, die ggf. gegen staatliche Leistungen (im Extremfall Sozialhilfe) gerechnet wird.

    Viel Sicherheit gewinnst Du daraus nicht. Was würdest Du im Fall des Falles ab 51 machen?

    Punkt verstanden.

    UZV mußte ich googeln. Es handelt sich laut Google hierbei um eine Universalzielvereinbarung. Aha!

    Unfallzusatzversicherung

    Hier schreibst Du die mögliche Leistung nicht dazu, angesichts des Beitrags dürfte diese ähnlich unzureichend sein.

    Verdoppelung der Todesfallleistung

    30 T€ oder so sind so gut wie nichts, wenn Du davon jahrelang leben mußt.

    Fachmann fragen, und das heißt ausdrücklich: Nicht zum Ein-Firmen-Vertreter gehen, bei dem man alles mögliche kaufen kann - vorausgesetzt, seine Firma hat das im Programm.

    Du zahlst im Moment laufend nennenswertes Geld in eine Kombiversicherung (besser gesagt: deren 2). Soweit ich das überblicke, hast Du davon keinen nennenswerten Schutz. Eine BU mit nennenswertem Schutz dürfte in der Tat Geld kosten - aber sind die aktuellen beiden Verträge denn billig? Oder gar preiswert?

    Wenn du so fragst sicherlich nein.

    Entweder Du schließt eine BU ab, die im Fall des Falles Dein ausgefallenes Gehalt ersetzt (und zwar nicht nur bis 51, sondern bis zur Rente) oder Du läßt das bleiben.

    Bin mal gespannt, ob und was Dr. Schlemann dazu sagt.

    :)

    Es bleiben lassen dürfte keine Option sein.


    Danke für den Input :)

  • Die Finanzierung beinhaltet eine Lücke von aktuell 450.000€ zu meinen Gunsten. Durch viel Eigenkapital und hohe Tilgung zahle ich monatlich so viel, wie andere für eine 3-Zimmer-Wohnung zahlen.

    Was auch immer das bedeuten soll, daß eine Finanzierung eine Lücke beinhaltet.

    Von Dividendenaristokraten halte ich nichts, aber das mit den Dividenden ist den Leuten ja nicht auszutreiben.

    Warum auch? Eine gesicherte Dividendenrendite von 6-7% halte ich nicht für verkehrt.

    Welcher Dividendenaristokrat zahlt 6 bis 7% Dividende? Ich kenne einen. Gute Dividendenzahler zahlen aktuell zwischen 2,5 und 4%. Mir sind Kursaristokraten lieber als Dividenenaristokraten. Aber - wie gesagt - wenn einer mal auf Dividenden eingerastet ist, bekommt er diese nicht mehr aus dem Kopf.

    Ohne [Junior-Depot mit ETF-Sparplan] geht es bei modernen Eltern ja wohl nicht. :(

    Ok, man muß schließlich rechtzeitig etwas gegen deren Rentenlücke unternehmen.

    Anregungen erwünscht. Mir fällt da alternativ nicht sooo viel ein wenn ich ehrlich bin.

    Hast Du Deine Kleinen schon im Pflegeheim angemeldet? Die Wartelisten sollen ja gigantisch sein.

    Du bist Deinen Kinder eine möglichst glückliche Kindheit schuldig und hinterher eine gute Ausbildung, aber mit Sicherheit keine Vorsorge für deren Rentenlücke. Das müssen sie dann schon selber machen.

    Und dann kommen immer wieder die Strategen, die den Grundfreibetrag der Kinder nutzen wollen, aber irgendwie das Geld dann doch nicht aus der Hand geben wollen, das sie ihnen geschenkt haben. Die Kinder sollen mit dem geschenkten Geld jedenfalls keine Dummheiten machen. Tja, wenn das so ist, behält man das Geld doch lieber gleich selbst.

    Dann wollen sie irgendwann mal studieren, hätten prinzipiell Anspruch auf BAFöG - aber dafür müssen sie eigenes Vermögen über 15 T€ einsetzen. Da schlägt die Steuersparerei dann zurück.

    Aber das ist nicht Thema in diesem Thread.

    In diesem Thread geht es um Deine BU. Was Du hast, ist in meinen Augen zu teuer für das Wenige, was es bietet. Der Ein-Unternehmen-Debeka-Vertreter ist sicherlich nicht der geeignete Ansprechpartner, aber ich als Laie bin es leider auch nicht.

  • Es bleiben lassen dürfte keine Option sein.

    Richtige Erkenntnis. :)

    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung GmbH
    Von Finanztip empfohlene Spezialisten für Berufsunfähigkeit und private Krankenversicherung | Angaben gem. § 11 VersVermV, § 12 FinVermV: https://schlemann.com/erstinformationen | Beiträge in der Finanztip Community erstelle ich mit größtmöglicher Sorgfalt, jedoch ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Deren Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr.

  • Richtige Erkenntnis. :)

    Der Erkenntnis folgend würde ich jetzt folgendes tun:


    1. BU in Höhe von 2.000€ bis 67Jahre finden > Hannoversche eine gute Adresse?

    2. 2te BU in Höhe von 1.500€ bis 60Jahre finden > Ziel ist die Absicherung der Immobilienfinanzierung die dann mit 60 spätestens erledigt sein soll. Welcher Anbieter bietet sich hier an aktuell?

    3. oben genannte KLV beitragsfrei stellen

    4. Differenz anderweitig investieren.

  • 1. BU in Höhe von 2.000€ bis 67Jahre finden > Hannoversche eine gute Adresse?

    2. 2te BU in Höhe von 1.500€ bis 60Jahre finden > Ziel ist die Absicherung der Immobilienfinanzierung die dann mit 60 spätestens erledigt sein soll. Welcher Anbieter bietet sich hier an aktuell?

    Suchen Sie eine Wohnung in Hannover oder eine qualitiv gute BU? :)

    Wie hoch ist Ihr monatlicher Bedarf bei BU? Sicher, dass das nur 3.500 EUR sind? Wie haben Sie Ihren Bedarf berechnet?

    Wie kommen Sie auf die Idee dieses Splits und ein früheres Ende der zweiten BU? Welche Annahmen haben Sie dabei getroffen?

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  • Ich möchte meine heutigen Fixkosten absichern. Dazu zählt alles rund ums Haus, Kinder, Versicherungen, Vorsorge, Hobbys, Urlaub etc. Dieser Betrag sind heute (mein Anteil) ca. 3.500€. Ab spätestens 60 ist die Immobilie abbezahlt. Eine schuldenfreies Ferienhaus steht mir ab 2028 zur Verfügung. Ab 60 fällt eine Belastung von 1.700€ im Monat weg, ggf früher.


    Ggf. noch eine nützliche Info: Mein AG zahlt bei längerer Krankschreibung 6 Monate mein volles Gehalt.

  • Ich möchte meine heutigen Fixkosten absichern. Dazu zählt alles rund ums Haus, Kinder, Versicherungen, Vorsorge, Hobbys, Urlaub etc.

    Was mit mit weiteren variablen Kosten?

    Wer bezahlt bei BU ohne EMR Ihre Krankenversicherung?

    Wovon sparen Sie nach Wegfall der Beiträge zur GRV für die Zeit ab 67 - und wie viel müssten Sie sparen, damit Sie bei zeitnaher BU auch dann noch genügend Geld haben?

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  • Eine schuldenfreies Ferienhaus steht mir ab 2028 zur Verfügung.

    Wirft das nennenswerten Einkünfte ab?

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