Welche sinnvolle Möglichkeiten mit fast 40?

  • Schaue nicht nach irgendwelchen Bewertungen, sondern überlege Dir, welche Produkte Du handeln möchtest und wähle dann den für Deine Absichten geeigneten Broker.

    Wenn Du Milch und Salami kaufen möchtest, gehst Du ja auch nicht nach Galleria Kaufhof, obwohl die vielleicht gut bewertet sind.

  • Kann man das wirklich mit Milch und Salami vergleichen? Passt ja nicht so ganz.

    Ich habe nun ein Account bei smartbrokers+ angelegt, aber leider erst nach Registrierung festgestellt, dass Ein- und Auszahlungen nur von einem Referenzkonto möglich ist.

    Hatte schon bereits vorher Geld von meinem Giro Konto auf mein Trade Republic Konto überwiesen.

    Heißt ja, ich muss wieder erst zu meinem Giro Konto das Geld überweisen und von dort zu smartbrokers.

    Finde ich jetzt nicht so schick gelöst.

    Kommt man dann nicht irgendwie verdächtig vor wenn man sein Geld hin und her schiebt? oder mache ich mir viel zu viele Gedanken?

  • Warum legst du dein Geld eigentlich bei neobrokern an? Haben die Vorteile? Es gibt doch mittlerweile so viele Direktbanken und sogar Filialbanken, die kostenfreie oder fast kostenfreie ETF-Sparpläne anbieten. Ich würde eine ,,richtige" Bank oder einen Broker mit langem track record nehmen. Die haben auch ihre Prozesse im Griff. Für einen langfristigen Investor sind nur die Kosten für den Sparplan interessant. Und die sind mittlerweile bei vielen auf Null.

    ING, Merkur Privatbank, Santander, Flatex, Consors.... Man hat heute wirklich die Auswahl.

  • smartbroker+ möchte ein Giro als Referenzkonto. Das ist aus meiner Sicht völlig ok, denn von dort kommt sowieso die Sparrate

    Das Hin und Her, da brauchst du dir keine Gedanken machen.

    Das Zinskonto bei smartbroker+ findest du über die Pfeile in der Mitte unten.


    Was 2027 anlangt, schreibt die DKB:

    Das Standarddepot soll möglichst einfach gestaltet sein: Die Einzahlungen sollen automatisch in zwei vorab vom Anbieter festgelegte Fonds fließen. Dabei verfolgt ein Fonds ein eher defensives Anlageprofil, während der zweite Fonds höhere Risiken und damit auch erweiterte Renditechancen abbildet. Eine individuelle Anlageentscheidung soll beim Standarddepot nur nötig sein, wenn Altersvorsorgende von den Standardeinstellungen abweichen wollen.

    Daneben soll es über das Selbstentscheider-Depot auch die Möglichkeit geben, die Auswahl der Wertpapiere innerhalb eines gesetzlich vorgegebenen Rahmens selbst vorzunehmen. Zu den aktuell zulässigen Anlageformen zählen laut Gesetzentwurf unter anderem regulierte Investmentfonds (z. B. ETFs), die maximal der Risikoklasse 5 nach PRIIPs zugeordnet sind.

    Beides soll gefördert werden.