Um so eine Depotzusammensetzung zu analysieren, müsste man die Infos doch einfach in eine KI werfen können und dann mit der analysieren, was man da hat - statt sich mühsam die Infos im Web zusammenzusuchen.
Ich wollte z.B. mal die Entwicklung meiner Blutwerte betrachten. Habe einige Laborwert PDFs in eine KI kopiert und geschrieben: ~"zeige mir die Werte für Diabetis, Leber,,, (ja so allgemein formuliert) nebeneinander an". Prompt kam die Anzeige und ungefragt eine Analyse dazu - auf deren Basis ich dann weiter mit der AI rumdiskutierte.
Beiträge von pmeinl
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besser man hat am bitterem Ende was übrig als es geht einem geraume Zeit voraus das Geld aus.
Der TE hat auskömmliche Renten, also darf prinzipiell das Kapital vor dem Tod ausgehen.
Schwierig ist, wenn man den Eigenanteil an den Pflegekosten einplanen will, das sind aktuell 3T€+: Wird man überhaupt pflegebedürftig? Wie lange? Wie entwickeln sich die Kosten? Man kann aber auch planen: Meine Renten stehen zur Verfügung, darüber springt das Sozialamt ein.
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Ich bin 7J im Ruhestand. Wie beim TE sind meine Renten auskömmlich und ich möchte möglichst alles verzehren.
Risikobehaftete Anlagen dienen mir der Diversifikation, zur Minderung meines Klumpenrisikos „alles (Renten, Cash, Bankeinlagen, Immobilie, Geldmarktfonds) steckt in Deutschland/Europa/Euro”. Renditeerwartungen über Inflation sind zweitrangig.
Ich könnte auch 100% Aktien gehen, aber „genug ist mir genug“. Und wie der Finanzwesir sagte ~ „im Alter sieht man sowieso nur noch die Rücklichter des Renditezuges".
Für Robustheit (gegen Ausfälle, Sperrungen) habe ich 2 Banken. Hier meine Töpfe:
Bei der Bank mit dem aktiveren Girokonto habe ich im Depot den Geldmarktfonds für meinen Verbrauch. Im Depot der anderen Bank meinen Anleihenfonds für ein paar Jahre Verbrauch (zum Puffern gegen Aktienmarktkrisen) und mein Investitionsportfolio.
Mein Plan:
Ich habe keine feste Entnahmerate, sondern entnehme so viel, wie ich brauche, wenn ich es brauche. Rechnungen zu Entnahmestrategien habe ich nur gemacht, um zu sehen, in welchem Bereich meine Entnahmen liegen könnten.
Aktuell spare ich aber versehentlich, statt zu verzehren.
Einmal jährlich (nach Ausschüttungstermin und aktuellem Steuerbescheid):
- Prüfe ich meinen Finanzstatus
(tatsächlicher Verbrauch, Entwicklung meiner Lebensumstände, Depotzusammensetzung, Inflationsrate, Marktentwicklung) - Stocke TG und Geldmarktfonds aus Zinstopf oder Investitionstopf (je nach Marktlage) auf meinen geplanten Jahresbedarf auf
- Rebalance gggf. zwischen Zinstopf und Investitionstopf und im Investitionstopf
Diese Gestaltung erscheint mir einfach. Falls meine geistigen Fähigkeiten nachlassen oder ich keine Lust mehr habe, mich um meine Finanzen zu kümmern, könnte ich weiter vereinfachen:
- Habe bereits vor Kurzem vereinfacht, durch Umschichtung meines Investmentportfolios in ARERO
- Zinstopf und Investitionstopf in 1 Mischfonds (LifeStrategy, ARERO ?) zusammenfassen.
Vereinfacht das Portfolio und entbindet von der Entscheidung, ob gerade (weiterhin) eine Krise ist. Der Mischfonds rebalanced automatisch. - Statt Geldmarkt + Fonds alles in Geldmarkt oder Fonds
- Nur noch eine (Filial)Bank
- Auch Depot bei dieser Bank
- Großteil des Kapitals in Sofortrente
oder in automatischen Auszahlplan
- Prüfe ich meinen Finanzstatus
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Seltene Erden (um die es bei der letzten Zollerhöhung gegen China geht) sind übrigens gar nicht selten. Sie kommen nur in sehr geringer Konzentration vor. Ihr Abbau und ihre Aufbereitung sind aufwendig und sehr umweltschädlich. China hat durch das Inkaufnehmen von Umweltschäden und Preisdumping die Marktherrschaft erlangt. Vorkommen gibt es weltweit – auch in Australien und den USA, wo es ebenfalls Aufbereitungsanlagen gibt. Dort rechnet sich der Abbau jedoch im Vergleich zu den chinesischen Preisen nicht, und man möchte die Umweltverschmutzung nicht im eigenen Land haben.
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Es gibt aber weiter Gemurkse: Gerade vom DKB Giro aufs Tagesgeldkonto überwiesen, also als Ziel unter "Meine Konten" Tagesgeld ausgewählt. Fehlermeldung: "Der eingegebene Name konnte nicht mit dem für diese IBAN hinterlegten Namen abgeglichen werden.... Dennoch überweisen".
Offensichtlich hat man interne Überweisungen nicht getestet.Und wieder so eine unsinnige Meldung: Was soll "konnte nicht abgeglichen werden" bedeuten? abgleichen geht gerade nicht oder Name und IBAN passen nicht zusammen.
Aber generell funktioniert die neue DKB App heutzutage zuverlässig und der Funktionsumfang ist OK. -
Es sollte doch ausreichen, wenn ER beweist, dass er an dem besagtem Tag nicht in Italien war
Um etwas per Handy an "Bar Nadia in Ardea (Süditalien)" zu zahlen, muss man ja nicht vor Ort in Italien sein, das ist doch nur der Name eines Zahlungsempfängers. Oder?
@belabw Hast du geprüft, ob du diesen Betrag an einen anderen Empfänger gezahlt hast?
Ich hatte vor Kurzem eine Abbuchung in Google Pay für ein Restaurant in Bayern, in dem ich noch nie war. Der Betrag passte aber zu einem Essen in einem Restaurant bei mir um die Ecke. Auf der Kreditkarte wurde später dann das richtige Restaurant bei der Buchung genannt. -
MRT-Termine? [Rhein-Main Gebiet] Gibt es für Kassenpatienten erst wieder im nächsten Jahr.
Bei Radiomedicum habe ich als GKV-Versicherter immer (erst vor Kurzem wieder) kurzfristig MRT- und CT-Termine bekommen.
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Aktienquote im Alter erhöhen („Rising Equity Glidepath“) ist mir plausibler als „100 minus Alter“.
Die Beschriftung und ein Pfeil in meinem Bild zu Rising Equity Glidepath waren schlecht. Hier besser:
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Zu Entnahmestrategien:
All die Rechnungen zu Entnahmestrategien sind wertvolle Theorie, um zu verstehen, wie sich die Finanzen entwickeln könnten. In der Praxis scheint es mir sinnvoll, so viel zu entnehmen, wie man tatsächlich braucht, statt vorgeplanter Beträge – aber gedeckelt durch eine an die Marktentwicklung angepasste Obergrenze.
Hilfreich zu Entnahmestrategien finde ich die Erläuterungen von Prof. Weber (Erfinder des ARERO), Die genial einfache Vermögensstrategie, Kapitel „Strategien für kontinuierliches Entsparen“. Auf Finanzen?Erklärt! wird vieles zu Entnahmen genau gerechnet.
Bei meinem Grübeln über gute Intervalle für Rebalancing und Entnahmen fand ich mir plausible Aussagen bei Bengen (Erfinder der 4%-Regel), A richer Retirement, "Timing of Withdrawals", "... Rebalancing Interval", "Optimum Asset Allocation, Figure 8.8":
- Die Länge des Rebalancing-Intervalls scheint kaum Auswirkung auf die sichere Entnahmerate zu haben - wenn überhaupt, dann steigt diese leicht mit längerem Intervall bis zum völligen Verzicht auf Rebalancing. Aber häufigeres Rebalancing erhöht die erwartbare Portfoliorendite.
- Kürzere Entnahmeintervalle steigern die Rendite, weil das Kapitel länger investiert bleibt.
- Die optimale Höhe des risikoarmen Zinstopfs liegt bei ca. 6J Verbrauch. Geplanter Verbrauch ist in meinem Fall die Differenz zwischen Ausgabenbudget und Renteneinkünften, vlg. Bengen, Figure 8.8.
Für mich sind jährliche Entnahme und Rebalancing ein pragmatischer Kompromiss zwischen theoretischer Optimierung und persönlichem Aufwand/Bequemlichkeit/Einfachheit. Wer Ausschütter hat, kann den Termin kurz hinter wesentliche Ausschüttungen legen (bei mir z. B. des FIO).
Zu beachten ist die generell zu erwartende Veränderung der Ausgabenhöhe oder Lebensumstände im Laufe des Ruhestandes – „Go- "Go-Go, Slow-Go, and No-Go Years".
Ich persönlich verzehre aktuell nicht, sondern spare sogar zusätzlich. Wegen Einnahmen aus Pflegegeld für die Betreuung meiner Eltern und weil geplante Langzeitreisen deshalb entfallen sind. Teilweise spielt sicher auch das typische Problem mit, vom Sparen fürs Alter auf bewusstes Ausgeben umzuschalten. Würde ich starr meine geplante Summe entnehmen, würde überschüssiges Geld auf schlecht rentierenden Konten landen und wieder angelegt werden müssen.Generelle Aspekte zur Geldanlage im Alter:
Inflation ist für mich das größere Risiko als Börsencrashs: Preise bleiben oben, Kurseinbrüche sind erfahrungsgemäß nur temporär.
Aktienquote im Alter erhöhen („Rising Equity Glidepath“) ist mir plausibler als „100 minus Alter“. Neuere Studien sprechen sogar dafür, dass 100 % Aktien langfristig sicherer sein könnten – habe ich aber nicht genauer angeschaut.

Persönlich habe ich mit 68, 4J im Ruhestand mein Investitionsportfolio in den ARERO umgeschichtet: Meine Renten reichen lebenslang auskömmlich, riskobehaftete Anlagen dienen mir zur Diversifikation gegen mein Klumpenrisiko "Grossteil meines Vermögens (Renten, Cash, Bankeinlagen, Immobilie, Geldmarktfonds) in Deutschland/Europa/Euro" und zum Inflationsausgleich. Renditen über der Inflationsrate sind nachrangig. "Genug ist mir genug". Ich habe niemanden zum Vererben.
Mein Hirn lässt merklich nach und die Lust auf Finanzgestaltung schwindet. -
Allein für Robustheit gegen Probleme wie Ausfälle und Sperrungen ist es ratsam, Konten bei mind. 2 Banken zu haben sowie mehrere Kreditkarten von unterschiedlichen Banken und Anbietern. Damit lassen sich dann auch leicht aktive Konten von „Lebensersparnissen“ trennen.
Ich habe ein aktives Girokonto und ein Depot mit meinem Geldmarktfonds bei einer Bank und mein Investitionsdepot bei einer anderen.
Wo habt ihr eure DepotsDie Schutzwirkung von Transaktionslimits ist heute oft nur begrenzt, da Änderungen im Gegensatz zu früher meist sofort und nicht erst am Folgetag wirksam werden.
Ich habe, wo möglich, für alle Konten und Karten Transaktionsbenachrichtigungen eingerichtet. Zusätzlich prüfe ich meine Konten alle paar Tage auf verdächtige Buchungen, um Unstimmigkeiten frühzeitig zu erkennen.
Karten und Zugangsdaten liegen zuhause meist sicherer, als wenn man sie dabei hat. Auf Reisen kann das je nach Unterkunft anders sein. Mit getrennten Banken könnte man unterwegs nur Karten und Autorisierungsinfos zur aktiv genutzten Bank mitführen.
PINs kann man auf einem Spickzettel verschlüsselt notieren:
Manchen hilft vielleicht eine Trennung, "um die Finger von ihrer Notreserve oder dem Depot zu lassen".
Das häufig genannte Argument, dass ein Depot bei einer anderen Bank die Versuchung zum ständigen Depot-Monitoring reduziert, halte ich nicht für stichhaltig. Bei einfachen Portfolios wird man über die täglichen Nachrichten ohnehin über die Marktentwicklung informiert. Wer ein komplexes, aktives Depot aus Einzelaktien führt, möchte die Entwicklung womöglich gerade häufig überprüfen.
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Wann war das und hat der ING-Support geholfen? Deinen Verbesserungsvorschlagen haben sie leider bisher nicht umgesetzt (oder ich habs nicht gefunden/gesehen).
War erst vor einer Woche. Würde mich wundern, wenn die ING diesen und meine anderen Verbesserungsvorschläge umsetzt – aber beim Abschluss eines Support-Requests kann ich es mir manchmal nicht verkneifen, freundlich auf Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.
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Ich hatte nach Übertrag von DKB nach ING das gleiche Problem. Habe dem ING-Support u.a. geschrieben:
"
Nach Depotübertrag zur ING kann man die Anschaffungsdaten nirgends sehen. Es gibt lediglich im Dokument "Übertrag Eingang" den Hinweis, dass die Anschaffungsdaten hinterlegt sind, sobald die GuV-Anzeige funktioniert. Es wäre besser, wenn unter Bestandsdetails die (ja vorliegenden) Anschaffungsdaten anzeigbar wären, oder zumindest ein Hinweis käme, dass diese vorliegen."Übrigens wurden beim automatischen Import meiner Wertpapiere von ING nach Parquet und Finanzfluss Copilot die einzelnen Käufe nicht übertragen.
Vorsorglich habe ich schon immer PDF-Kopien von allen Kauf- und Ertragsabrechnungen. -
Für Überlegungen zur Inflation finde ich hilfreich. Damit kommt mir mein sauteures E-MTB im Vergleich zu meinem vor 25J sauteuren MTB gar nicht mehr sooo teuer vor.
Persönlicher Inflationsrechner des Statistischen Bundesamtes.
Inflationsrechner mit historischen Daten. -
Es gibt aber die Vorstellung, dass man etwas günstiger buchen kann.
Solche Einsparungen sollte man bewusst gegen einfachere Problemlösungen (bei Stornierungen, Umbucherei, Verspätungen, Anschlussflügen) und Bequemlichkeit abwägen. Ich nehme nach Langstreckenflügen auch häufig nicht den günstigsten Transport zum Hotel, sondern lasse mich vom Flughafen abholen (übers Hotel oder von einem vorgebuchten Taxi) - nach dem Ertragen eines langen Fluges ist es mir das wert.
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Ich suche bei Google Flights, Skyscanner und Matrix Search. Buche aber direkt bei der Airline, um im Problemfall (Flugausfälle, Umbuchungen, Stornierungen) direkt mit der Airline zu kommunizieren, nur einen Ansprechpartner zu haben und die oft restriktiveren Stornierungs- und Umbuchungsbedingungen der Portale zu umgehen.
Ich bevorzuge Direktflüge, weil ich es nicht mag, für Stopovers auf Flughäfen rumzuhängen. Wenn schon ein Stopover, dann sollte der für mich mehrere Tage dauern.
Bei mehreren Flugetappen bevorzuge ich eine einzige Airline und ein einziges Ticket für alle Flüge - damit lassen sich Probleme wie Verspätungen leichter handhaben.
Verbreitete Empfehlungen zum günstigen Flüge buchen wie günstigste Tage, anonym auf die Buchungsseite browsen oder per VPN, oder auf Last Minute warten, halte ich für Mythen. Für Langstreckenflüge kann es sich aber lohnen, frühzeitig zu buchen, für Asien mit 3 bis 6 Mon Vorlauf.
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20 % waren früher bei niedrigeren Beiträgen zu KV + PV und einem geringeren zu versteuernden Anteil der Rente ein ordentlicher Proxy. Eine normale Rentenhöhe unterstellt von mind. 1700 Euro dürfte das für zukünftige Rentner zu optimistisch kalkuliert sein, wenn dann die Rente zu annähernd 100 % versteuert werden muss und die Beiträge zu KV + PV vielleicht auch noch mal zwei Punkte höher liegen.
Bei heydorn gibt's diverse Nettorechner für Renten.
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Interessanter Beitrag:
Former Chief Economist (BIS) Explains Monetary Endgame - YouTube
Paul Buitink talks to William White, an economist who worked at the Bank of England, Bank of Canada, Bank of International Settlements (where he was chief economist) and the OECD. William is 82 years old and has decades of experience as in insider.They discuss the dismal state of cooperation between the West and the Global South. They also dive into the perilous state of the eurozone due to France's financial troubles. Is the euro sustainable? What was the role of the BIS at its creation?
William also explains how the boom bust cycle works, how central banks always resort to money printing and why he saw the Great Financial Crisis coming. We are currently in bubble territory.
He sums up all the bad alternatives out there when it comes to curing our financial system. He also gives his view on how the likelihood of a Bretton Woods II is.
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Meine Sicht auf die Entwicklung der real existierenden EU, die immer mehr die Geschicke ihrer Mitglieder bestimmt, ist wie folgt:
Diese "ekelt und ängstigt" mich zwar nicht - bereitet mir aber erhebliche Bedenken und Sorgen. Anspruch und Wirklichkeit fallen seit vielen Jahren nämlich immer weiter auseinander und die unvermeidlichen "Rendezvous mit der Wirklichkeit" häufen sich.
So wie mir auf der Mikroebene eine robuste und resiliente Finanzaufstellung wichtig ist, wäre mir eine solche auch auf der Makroebene lieber und deutlich angenehmer - statt mich als integralen Bestandteil - aufgrund von Unterlassungen aber auch Handlungen - einer zur Selbstverzwergung tendierenden supranationalen Konstruktion wiederzufinden.
Mal Deinen Wertungen folgend: Wie wären wir denn konkret besser aufgestellt? Ohne EU? Ohne Euro? Resiliente Finanzaufstellung? ...
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Meine Sicht auf die USA ist wie folgt
Damit die politischen Aussichten sich nicht zu aussichtslos anfühlen. Es gibt brillante Kabarettisten wie Jon Stewart, die sich dazu äussern

Jon on Colbert’s Cancellation & Josh on Trump’s Epstein Cover-Ups | The Daily Show
Jon Stewart's Post-Kimmel Primer on Free Speech in the Glorious Trump Era | The Daily Show - YouTube -
Finanztip empfiehlt von den Brokern mit Entnahmeplänen nur Flatex und S-Broker.
Danke für die Info. Ich kannte nur den Auszahlplan von Gefa. Der bei S-Broker ist mir neu. Auf der Website von Flatex fand ich kein Produkt oder Feature Auszahplan oder Entnahmeplan, aber auf Bildern findet sich Spar-/Entnahmeplan - das Feature existiert dort also.