Beiträge von Lothar-HH

    Ärzte betrügen sehr oft Privatpatienten u.a. mit Erbringung überflüssiger Leistungen.

    Sie begründen es damit, dass sie mit Kassenpatienten Verluste machen und brauchen daher einen Ausgleich, um gut leben zu können! Beschwerden deinerseits sind i.d.R. erfolglos, da du Beweise für das betrügerische Handeln nicht liefern kannst. Für dich gilt daher: außer Spesen nichts gewesen! Gegen die Ärztemafia kommst du nicht an!

    Bei Aktienverkaufsgewinnen wird die Abg.steuer doch vom Verkaufserlös abgezogen; also brauchst du kein zusätzliches Cash auf dem Cashkonto!

    Folglich kann ich deine Kritik an Flatex nicht nachvollziehen; ich habe mit Flatex keine derartigen Probleme!

    Das ist eine lustige Debatte, denn die Orderkosten sind durch das Setzen von bestimmten Limits schnell wieder herausgeholt, das müsstest du doch als Markt-Timer wissen.

    Flatex hat interne Schwierigkeiten und über viele Jahre fehlerhafte Steuerbuchungen erstellt. Solche Probleme sind mir bei der ING oder DKB nicht bekannt.

    Die "internen Schwierigkeiten" sind Streitereien zwischen Vorstand und Aktionären, die berühren mich als Depotkunden doch gar nicht! Und fehlerhafte Steuerbuchungen, soweit es welche gab, wurden korrigiert. Ich bin sehr zufriedener Kunde von Flatex! Und die Hotline ist auch schnell erreichbar und hilft wirklich weiter!

    Dein Argument, "dass man Orderkosten durch das Setzen von Limits schnell wieder herausholt", ist so nur teilweise richtig, denn einen solchen Vorteil kann ich bei jeder Bank erzielen, sodass ich die Orderkosten der Banken trotzdem vergleichen sollte! Frag mal Saidi!

    Die ING ist doch viel zu teuer und hält einem Vergleich mit Flatex nicht stand.

    Außerdem ist "Kaufen und Liegenlassen" altmodisch und unprofessionell. Chancen der Märkte muss man ergreifen, also sollte man flexibel sein! Mit dieser Strategie fahre ich seit Jahrzehnten schon sehr gut, d.h. habe überdurchschnittliche Rendite! Außerdem ist es ein gutes Gehirn-Jogging!

    Hallo, danke für deine Antwort.

    Zum Aspekt mit den Baader Bank Brokern kann ich dir nur zustimmen, das ist grausig.

    Ich überlege mir das noch, vermutlich behalte ich einfach mein DKB-Depot als BackUp, denn das die größte Aktivität habe ich sowieso bei Trade Republic. Für die ganz wenigen Ausnahmen ist die DKB auch sehr solide, wenn nicht so preiswert wie Flatex.

    Das DKB-Depot kenne ich auch, aber dazu ist Flatex viel günstiger und komfortabler!

    Danke, für deine Antwort. Dort gibt es wohl intern viele Probleme und das Angebot scheint nicht konkurrenzfähig zu sein..

    Ich würde mich über weitere Ratschläge freuen, welches Depot das TR-Depot ergänzen könnte.

    Bin schon seit Jahren bei Flatex und Probleme gibt es dort nicht. Ich keine auch andere Broker und habe bei ihnen Testhandel gemacht, aber alle, die mit der Baader Bank zusammenarbeiten, sind für anspruchsvollen Handel z.B. mit Limitänderungen eine Katastrophe! Komfort gibt es eben nicht bei Billiganbietern!

    Die DAB Bank ist auch sehr gut, aber um Etliches teurer als Flatex. Flatex hat 700 Premium-ETFs kostenlos; das ist prima!

    Würde die Finger von Flatex nehmen.

    Das Design ist Grotten schlecht, langsam und bei der Buchung gibt es immer wieder mal Probleme. Support am Telefon auch nicht gerade freundlich...

    Dumme unsachliche Bemerkungen zu Flatex!

    Flatex ist ein breit aufgestellter sehr guter Broker und als solcher in Fachkreisen anerkannt!

    Die Veränderung der Preisstaffel ist sinnvoll. Dass es bisher günstiger ist, bei einem Ordervolumen zwischen 10.000 und 20.000 € das gewünschte Gesamtvolumen auf zwei Aufträge aufzuteilen, war nie sachlich nachvollziehbar. Und immerhin wird das künftig mit 15 € günstiger sein als beide bisherige Varianten (ein Auftrag = 25 €, zwei Aufträge 2x 10 = 20 €).

    Wieso soviel bei der DKB bezahlen ohne besondere Vorteile?!

    Da lobe ich mir doch Flatex mit seinem günstigen Preismodell bei sehr guten Leistungen!

    Hallo zusammen,

    ich habe Mitte Juli bei der Targobank einen Antrag zur Eröffnung eines Tagesgeldkontos gestellt. Da wochenlang nichts passiert ist, habe ich Mitte August meinen Antrag widerrufen. Eine Antwort habe ich von der Bank nie erhalten. Deshalb habe ich nochmal angerufen und man hat mir meinen Widerruf bestätigt. Nun wurde das Tagesgeldkonto Anfang September dennoch eröffnet. Mir fehlen die Worte für so einen schlechten Service.

    Was kann ich tun, damit die Bank endlich dieses Konto löscht? Lohnt sich eine Beschwerde bei der Bafin? Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit der Targobank gemacht?

    Insgesamt erscheint mir der Service der Bank einfach unterirdisch. Leider habe ich dort noch eine Festgeldanlage. Auch hier musste ich feststellen, dass die Bank einen Freistellungsauftrag, den ich per Post eingereicht habe, einfach nicht bearbeitet hat.

    Ich habe ebenfalls ca. 5-6 Wochen auf die Eröffnung des Tagesgeldkontos gewartet und kann nur sagen: Mit der Targobank arbeitete ich nicht! Habe auch das TG-Konto deshalb nicht genutzt.

    Mann o Mann, die neuen Werte gelten ab 2025. Jetzt haben wir 2023. Da ist es völlig Wumpe, ob die Bescheide mit den neuen Werten für 2025ff. schon da sind.

    Aussage ist leider rechtlich falsch!

    Sollte jetzt bereits ein neuer Grundsteuerbescheid ab 2025 von der Gemeinde erlassen worden sein, so kann er nur innerhalb eines Monats angefochten werden! Ansonsten hat man ab 2025 eben einen ggfs. falsch berechneten (ggfs. überhöhten) Steuerbetrag zu zahlen!

    Die Banken interessieren sich nur dafür, was sie am einzelnen Kunden verdienen können bei minimalem Aufwand dafür. Das Alter des Kunden ist dabei egal; Hauptsache: der Profit stimmt zum Schluss des Geschäfts. Also: Kunden, die viel kostenlose Betreuung wünschen, werden dadurch uninteressant, weil der Bank diese Art von Betreuung aber Personalkosten verursacht.

    Welche Depotanbieter käme für Dich in Frage?

    Z.B. DAB und Flatex finde ich für Einmalanlage bei guter Handelsplattform kostengünstig, da vielseitig. Sie rechnen sich aber wohl nur für größere Volumentrades, für die ich gern über Xetra handele.

    Smartbroker wird für bestehende Kunden wohl noch bis ca. Jahresende weiterhin die DAB nutzbar halten; danach sehe ich weiter.

    Ich habe TP mit ein paar Trades getestet und bin enttäuscht über die magere Technik der Plattform i.V.m. der Baader Bank . Das ist für mich keine befriedigende Handelsmöglichkeit, wie ich sie von der DAB (Smartbroker) und Flatex kenne!

    Ich fürchte, dass Smartbroker, wenn sie demnächst zu Baader gewechselt haben, ebenfalls die dürftige Technik der Baader Bank übernehmen muss; dann werde ich Smartbroker verlassen und eine andere Depotbank statt Baader Bank mit komfortablerer Technik wählen, denn bei Einmaltrades ist die Baader Bank für mich nicht akzeptabel! Ich bin komfortableres Handeln gewohnt!

    Naja, dafür hat man wohl bei TP anscheinend Aufwand die Ordergebühren nachträglich in der Steuerklärung einzupflegen, daher lohnt sich SB eher.

    Ich fürchte, wenn Smartbroker+ demnächst bei Baader Bank ist, so werden die Ordergebühren dann auch nicht mehr steuerlich verrechnet, da Baader dies wohl einheitlich bei allen Vermittlern so machen wird. Das wird noch eine Überraschung für die Kunden geben! Und dann müssen die Kunden neu überlegen, ob sie bei Baader bleiben wollen!

    Welches zusätzliche Angebot ist denn für Dich wichtig?

    Das würde ich als marginal bezeichnen.

    Handel an ausländischen Börsen (z. B. NYSE und Nasdaq) und z. B. Krypto-Handel sind doch eine tolle Erweiterung!

    Und der Handel über andere Handelsplätze (z.B. Xetra) ist 25% günstiger als bei Smartbroker (nur 3 statt 4 €uro).

    25% sind doch nicht marginal für Menschen, die die Prozentrechnung beherrschen!