Hallo Schicko,
endlich mal wieder eine BU Frage. 
Für eine fundierte Antworte fehlen einige wichtige Parameter, die bei einer Beratung natürlich genauer geprüft werden (können):
- Bestehender Vertrag: Gesellschaft, Tarif, genaue Konfiguration (Endalter, Leistungsdynamik AU Klausel etc.), genauer Wortlaut Leistungsausschluss. 60 EUR klingt zu billig für gute Qualität und ausreichende Konfiguration - und ist andererseits zu teuer, wenn der Leistungsausschluss jetzt vermeidbar wäre.
- Wirbelsäule: Hier fehlen vollständige Angaben nach unserer 11-W-Formel: Was War Wann, Weshalb, von Wem Wie behandelt, Welches Ergebnis, Wann War’s Wieder Weg.
Wenn es keine dauerhafte organische Ursache gibt (Skoliose, Morbus Scheuermann, Bandscheibenvorfall etc.), könnte man nach so langer Behandlungs- und Beschwerdefreiheit normalerweise entspannt einen neuen Antrag stellen, der dann mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Annahme ohne Einschränkungen führt. Auch wenn ein neuer Vertrag etwas teurer sein sollte, würde ich immer eine BU ohne einen weitreichenden Leistungsausschluss bevorzugen.
Bei einer der oben beispielhaft genannten dauerhaften Ursachen gibt es je nach Art Ihrer beruflichen Tätigkeit (bzw. der von Partner/Partnerin oder Eltern, s.u.) ggf. trotzdem passende Anträge mit eingeschränkten Fragen, so dass Sie dazu guten Gewissens keine Angaben zu machen brauchen.
Mit unserer exklusiven Sonderaktion können sich z.B. Ärzte, Juristen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Informatiker (inkl. Master-Studenten und Referendare) sowie deren Familienangehörige (!) vollen BU Schutz mit stark vereinfachten Gesundheitsfragen sichern. Mehr dazu finden Sie auf unserer Website.
Bei der zweiten Frage bin ich natürlich etwas befangen, dazu mögen sich andere äußern. 