Beiträge von McProfit

    Lieber @Irving

    wenn Du wegen einem Schlaganfall im Koma liegst dann hilft Dir die Telefonnummer Deines Banberaters auch nichts.

    Dann kommt es darauf an, dass Du die richtigen Vollmachten an die richtigeni Leute gegeben hast.

    Und zwar nicht nur eine Generalvollmacht über den Tod hinaus

    sondern auch eine Bankvollmacht auf dem Formular der Bank und nicht dem Forumular des Notars.

    Sonst wundern sich Deine Bevollmächtigen wie sich die Bank (trotz Generalövollmacht) anstellt wenn es darum gehtzum Beispiel kurzfristig Geld locke zu machen für einen Rückholflug der Dt. Rettungsflugwacht oder des aDAC aus dem Urlaubsort in Dein heimisches Krankenhaus.

    Ich empfehle Dir daher dringend mal das Seminar

    "Einladung zum Probesterben"

    Dann wirst Du sehen was der Unterschied zwichen Theorie und Praxis im Notfall ist.

    Erspar mir Einzelheiten

    Gruss McProfit

    Hallo Tomarcy  12345

    Das ist das Schöne hier im Forum,

    es geht nicht immer bitter Ernst zu, sondern einige Frorumsfreunde haben auch noch eine gehörige Portion Spass und feine Ironie....

    Ich habe auf Grund der Seelenmassage hier im Forum in den letzen Jahren fast nur noch anstatt Einzelaktien ETFs gekauft, natürlich vorwiegend mit Ausschüttung (das liegt in den Immobiliengenen)

    Ich habe sogar TROTZ Steuer zahlreiche meiner Aktien verkauft oder auf Kinder oder Ehefrau übertragen (Freibeträge jeweils 400.000 bw. 500.000 bezogen auf den akt. Kurs) und den Erlös in ETF investiert.

    Einige Altaktien die zu den dauerhaft steuerfreien Werten gehören und die ich seit Jahrzehnten besitze habe ich aber behalten. Bei denen fühle ich mich nicht nur als Aktionär sondern fast schon als Eigentümer mindestens jedoch als Miteigentümer dieser meiner Firma

    Und bei aller Ironie in Anbetracht der zuletzt dramatischen Kursrückgänge bei NOVO oder NESTLE oder NIKE ist es dennoch so, dass ich als Langfristanleger selbst bei diesen Firmen immer noch weit im Plus liege,

    Den zwischenhzeitlichen bekannten "McProfit-ZACKEN" nach oben, habe ich einfach abgeschnitten.

    Beispiel:

    NOVO Pharma Blutzuckersenker, Diabaetesmittel,

    Aktienkurs Anfang 2000 noch bei umgerechnet ca. 2 Euro.

    Danang ging es bei NOVO 20 Jahre lang nur nach oben.

    Von 2 Euro auf 120 Euro. Aus 10.000 Euro wurden 600.000

    Danach ging es rasant nach unten.

    In den letzten 2 Jahren von 120 runter auf rund 50 Euro

    Die schönen 600.000 Euro sind wieder zusammengeschmolzen auf 250.000 Euro

    Dennoch: Von 10.000 auf 250.000 in 20 Jahren ist ja auch kein Strafe -

    auch wenn der zwischenseitliche Anstieg auf 600.000 natürlich auch einen alten Hasen schmerzt.

    Ähnlich ist es bei NESTLE

    Anfang 2000 bekam ich für 10.000 Euro noch 400 Aktien zu je 25 SFR

    Dann ging es mit dem Kurs hoch auf 160 Franken,

    Aus den 10.000 wurden 60.000 Euro, dann kam der berühmte Absturz dieses Multis von 160 SRF auf unter 80 SRF, also um mehr als die HÄLFTE

    Aus 60.000 wurden 30.000, seit Kauf jedch immer noch eine Verdreifachung.

    Also selbst bei dieser nicht gerade alltäglichen Kursentwicklung langfristig immer noch eine super Anlage. Auch wenn es selbst mir weh tut so einen Rückgang zu erleben.

    Das muste ich jetzt noch noch loswerden.

    Leider ist es auch hier im Forum so, dass die meisten Forumsfreund hier alle noch recht wenige Jahre Börsenerfahrung haben und daher die akt. Kurse ganz anders einordner als der "alte Dackel" McProfit der schon in den 1970er und 1980er Jahren Aktien gekauft hat.

    Diese Wertentwicklung auss den 80ern (Dow Jones bei 1.000) traue ich mich hier gar nicht zu schreiben um nicht unglaubwürdig zu werden.

    Leider ist die Kursentwicklung VOR dem Jahr 2000 auch nur noch in wenigen Chars zu finden.

    Auch die Banken mögen keine Langfristeiganleger. Die Banken wollen dass wir kaufen und verkaufen, auch mal Gewinne mitniehmen und Verluste begrenzen!!!

    Das bringt der Bank Gewinn, nicht der Daueranleger wie McProfit

    Viele Grüße McProfit

    Hallo tb38

    Ich habe mir gleich gedacht, dass irgend ein Forumsfreund an meiner Idee ein Haar in der Suppe findet.

    Ich habe gesagt

    Wer ein hohen Vermögen hat, der hat in der Regel auch ein höheres Einkommen.

    Also braucht man sich in diesem Fall nicht Gedanken zu machen wie berechne ich den WERT des Vermögens (Immobilien, Firmen, Beteiligungen, Pensionsansprüche, Nießbrauchrechte usw.)

    sondern ich brauche nur die Einkommensteuersätze OBEN zu erhöhen.

    Jetzt schreibst Du hierzu:

    Das ist toll für alle Vermögende die kein Einkommen haben!!!!

    Ja, da hast Du sogar Recht.

    Dein Beispiel mit den Kapitalerträgen war allerdings falsch, weil auch wenn man keinen Gehalt hat sondern nur Dividenden oder Mieten oder Zinsen die ja auch seuerflichtig sind und zum Einkommen zählen und bei höherer Einkommen-Steuer leicht mit einbezogen werden könne.

    Aber Du hat Einen vergessen

    Wenn Du es Dagobert Duck nachmachst und Deine Mio. im Keller versteckt, auch in Form von Goldbarren und das niemand sagst, dann hast Du natürlich beim FA kein Einkommen.

    Du verzichtest ja auf jegliche Miete, auf Zinsen auf Dividende.

    Du gehst jeden Monat in den Keller und holst Dir eine Tüte voll Geldscheinen mit denen Du dann Deinen täglichen Rostbraten und Deinen Trolliinger zahlst.

    in DIESEM Fall hast Du tatsächlich ein hohes VERMÖGEN und kein Einkommen und zahlst keine Steuer. HURRA. Herzlichen Glückwunsch.

    Ich zahle jedoch lieber von den Erträgen Steuer (auch eine HÖHERE) weil auch NACH Steuer immer noch mehr von den Erträgen übrig bleibt als wenn ich gar keine Erträge habe!!

    Ich gehe davon aus, dass Dein Einwand eher ironisch war.

    Da mich aber die ewige Diskussion über die viel zu komplizierte Vermögenssteuer ärgert,

    und ich viel lieber - wenn schon - eine höhere Einkommensteuer zahlen würde, verstehe ich bei dem Thema nicht ganz so viel Spass wie sonst im Leben.

    Viele Grüße aus Stuttgart von McProfit

    Hallo Forumsfreunde

    jetzt läuft bei uns hier im Forum die Diskussion genauso wie bei ganzen Politshows.

    Jeder sucht sich sein Thema.

    Und auch hier bei uns werden wieder Steuerart wild durcheinander gebracht.

    Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Abgeltungssteuer, Körperschaftssteuer, Vermgöenssteuer, Erbschaftsteuer, Schenkungssteuer usw.

    Ich empfehle den Forumsfreunden hier, wenn man schon meint, das Steuerthema diskutieren zu müssen, dann sich erstmal an einer einzigen Steuerart auszutoben.

    Ich habe in meinem Kommentar von Anfang an darauf hingewiesen dass ich zu den sogennanen "Reichen" im Lande gehöre und dennoch NICHT gegen höhere Steuern bin.

    Nur sollten diese . wenn schon -. dann so angepasst werden, dass es so wenig wie möglich Verwaltungsaufwand oder neues Personal erfordert. Und so wenig wie möglich Streit.

    Daher habe ich gesagt:

    Die einfachste Methode wenn man von den "Reichen" mehr Steuer will, ist einfach den Spitzensatz bei der Einkommensteuer zu erhöhen. Z.B. von 42 auf 45, 28 oder auch 50%

    Das ist ein Klick an der EDV Anlage und schon steigen die Einkommensteuern bei dern sogenannten "Reichen".

    Es braucht daher nicht diese SChnapsidee mit einer Vermögenssteuer.

    Allein der Aufwand zu berechnen wie hoch das Vermögen eines jedes Einzelnen ist:

    Wer soll das machen?

    Bei Immobilien, Firmen, Unternehmensbeteiligung steht kein Wert dran.

    Den müsste man berechnen. Ein Ding der Unmöglichkeit.

    Die Finanzbeamten schaffen noch nicht mal die Grundseuer neu zu berechnen, da drohen hundertausende von Klagen.

    Wer viel Vermögen hat, der hat automatisch auch ein höheres Einkommen.

    Daher brauche ich nicht das Vermögen zu besteuern sondern nur die Einkommenteuer zu erhöhen.

    So einfach ist das

    Viele Grüße McProfit

    Lieber Forumsfreund 12345

    Da hat der Forumsfreund Tomarcy ein heikler Thema angefangen.

    im ersten Moment liest sich der Vorschlag, genauso wie viele andere Vorschläge zur Steuergerechtigkeit nachvollziehbar.

    Und plötzlich merkt man, dass der Teufel im Detail steckt.

    Hier nur ein paar Beispiele:

    Die Abgeltungssteuer auf Dividenden ist gar nicht viel weniger als die Einkommensteuer auf Mieteinnahmen oder sonstiges Einkommen.

    Das liegt daran dass Dividenden von den Firman bereits versteuert werden und daher der Aktionär nur noch eine kleinere Steuer zahlen.

    Vor der Abgeltungssteuer gab es daher früher (vor Einführung der Abgeltu9gnssteuer) schon die sogenannte Halbwerteinkünfte, eine geringe Steuer auf bereits versteuerte Kapitalerträge.

    Das Problem geht weiter.

    Mieteinnahmen werden bisher schon voll zum Höchstsatz versteuert.

    Das sind übrigenis die größten Summen an Kapitalerträgen privater Anleger, viel höher als Dividenen.

    Dann geht die Ungerechtigkeitweiter.

    Wenn ich eine Wohnung zum Vermiete kaufe für 100.000 Euro und diese nach 10 Jahren verkaufe ist der Erlös steuerfrei.

    Wenn ich Aktien für 100.000 Euro kaufe und diese mit Gewinn verkaufe ist dieser steuerpflichtig,. egal ob nach 1 Jahr, nach 10 Jahren oder nach 30 Jahren !!

    Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

    Noch komplhzierter wird es bei selbstgenutzen Immoblien oder bei Betriebsvermögen.

    Erspart mir Einzelheiten sonst werde ich hier wegen zu langem Text gesperrt, so viele Ausnahmen und Ausnahmen von den Ausnahmen gibt es.....

    Fazit:

    Lass die Politiker erst mal diskutieren.

    Wir können nur hoffen, dass sie genug "HIRN" haben um die Fallstricke zu erkennen und eine einfache Lösung finden

    (die natürlich auch nie gerecht sein kann, so wie jeder andere auch nicht)

    Aber hoffentlich mit wenig Bürokratie und Einsprüchen verbunden.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo @Schwachzocker und Forumsfreund Taust

    Das ist mir zu viel "Ehre" von Euch.

    Ich schreibe hier immer entweder so wie ich seit 40 Jahren selbst gehandelt habe und wie sich meine Strategie in dieser Zeit gewandelt hat.

    Ob das am Ende dann eine bessere Rendite gebracht hat (um die geht es ja den meisten Anlegern) oder ob eine andere Strategie genauso gut oder noch besser oder schlechter gewesen wäre. habe ich noch nie exakt nachgerechnet.

    Das ist auch schwierig, weil ja bei fast jedem von uns neues Kapital dazukomm, mal braucht man auch Geld weil z.B. das Töchterle heiratet, ein neuer Daimer fällig ist (in Stuttgarts bürgenlichen Wohvierteln Pflicht) oder am Haus eine größere Investition ansteht.

    Dann gibt es Teilverkäufe, Umschichtungen, Aufstockungen, Aktiensplits, sogenannten Gratisaktien und nicht vergessen die ständig steigenden Dividenen usw. usw....

    Wer will das eine exate REnditeberechnung machen und dabei auch noch die Liquidität berücksichtigen. Auch Cash hat Einfluss auf die Rendite.

    Wenn ich voll investiert bin und die Börse "läuft" habe ich eine höhere Rendite als ein Anleger der 40% in Zinsanlagen zurück hält, dafür hat dieser Anleger Kapital um bei einem Rückschlag an der Börse, auch Crash genannt, nachzukaufen (sofern er den Mut dazu in solchen Zeiten hat)

    Daher sollten die Fourmsfreunde hier meine Kommentare eben als das betrachten was es ist:

    Eine Beschreibung meiner persönlichen Anlagestategie und hoffentlich stets ohne Rechthaberei oder Anspruch "es besser zu Wissen"

    Wenn ich ab und zu (manchen Freunden hier zu oft) auf mein Alter und mein Vermögen hinweise, dann nur deshalb damit man meine Anlageentscheidungen entsprechend diesen Voraussetzungen anders sehen muss als bei einem Neuling an der Börse der z. B. jeden Monat 1.000 Euro in einen ETF investiert.

    Ich freue mich auf weiterhin interessante Kommentare hier von Euch und gestehe, dass ich inzwischen auch Dank Eurer Seelenmassage in die Liga der ETF Anleger nach und nach wechsle - was ich mir noch vor wenigen Jahren nie und nimmer vorstellen konnte

    (zumindest jedoch noch mit dem Fokus auf "Ausschüttungen"

    Viele Grüße McProfit

    Vielleicht wollte der Honorarberater für sein Geld einfach etwas mehr "liefern" als NUR einen einzigen Welt-ETF.

    Ich bin sicher, je mehr verschiedene ETFs umso mehr gleicht das Gesamtergebnis wieder dem Ergebnis eines Welt-ETF.

    Der einzige ETF der stark positiv abweicht ist eben ein Technologie-ETF, das ist aber nichts anderes als ein Branchen-ETF und bei Branchen-ETF ist es logisch dass diese stärker auseinanderdriften.

    Die Frage ist ob dieses Differenz so weitergeht oder ob doch auch mal wieder z.B. die PHARMA-ETFs (HealthCare) oder gar die ENERGIE-ETFs aufholen uind dann sind wir wieder soweit wie oben in meinem Einleitungssatz, lediglich etwas mehr Unterhaltungswert.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo @Schachzocker

    Klumpen hin oder her -

    @'Taust hat die Frage gestellt ob ein Depot bei dem man die erfolgreichen Aktien laufen lässt und damit ein Ungleichgewicht in Kauf nimmt -

    besser ist

    als ein Depot wo man ständige die Werte der einzelnen Aktien anpasst also "gleichgewichtet"

    Die Vergangenheit hat es eindeutig gezeigt:

    Bei gleicher Strategie und ähnlichen Aktien ist das "Laufen lassen" besser gewesen und und zwar langfristig um mindestens 2 % pro Jahr im 10- oder Mehrjahresvergleich.

    Ich selbst bin so zwischendrin.

    Ich lasse im privaten Depot nicht völlig laufen, verfolge aber auch keinen absoluten Gleichstand der einzelnen Werte.

    Am Ende ist jede Strategie erfolgreich, man sollte es mit der Analyse nicht übertreiben.

    Viel Erfolg weiterhin McProfit

    Hallo Taust

    Du hast völlig Recht!

    Ich habe jahrzehntelang Aktien gekauft und dies Liegenlassen. Mit dem Ergebnis dass die Werte sich extrem unterschiedlich entwickeln.

    Microsoft, McDonalds, Visa, ProcterGAmble haben isch im Laufe der vielen Jahre verfünffacht oder verzehnfacht, andere "NUR" verdoppelt (Nestle, Pharma, Novo, Unilever)

    Mit frischem Geld habe ich die zurückgebliebenen aufgestockt.

    Am Ende aber war es BESSER die unterschiedliche Gewichtung laufen zu lassen, trotz dem etwas höheren Risiko wegen Klumpembildung.

    Der Verkauf von zurückgebliebenen Aktien ist auch so eine Sache.

    Manchmal war es gut, manchmal falsch weil danach eine Rally folgte. Daher habe ich eher an meinen langweiligen Aktien durchgehalten (Nestle, Novo, Nike, Nibe-Wärmepumpen oder Coloplast-Altersheimprodukte)

    Ich bin aber auch noch im Aufsichtsrat oder Beirat einer Vermögensverwaltung (3-stelliges Mio.Vermögen). 'Dort machen wir eine konsequente Gleichgewichtung der Firmen.

    Bei gestiegenen Kursen erfolgen Teilverkäufe und zurückgebliebene werden aufgestockt.

    Langfristig ist die Wertentwicklung deutlich schlechter, wenn man eine Differenz von 2 - 3 % jährlich als DEUTLICH bezeichnen will.

    Wir haben seit 40 Jahren rund 5% per Anno, bei Ungleichgewichtigung wären es ca. 7% gewesen.

    Im Nachhinein ist man immer klüger.

    Ob wir jetzt aber die Strategie ändern diskutieren wir gerade.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo neustarter

    Hast Du mal im Rückblick überprüft wie stark diese verschiedenen ETF in den letzten 10 oder 20 Jahren - so lange es sie gibt - auseinandegedriftet sind?

    Auf den ersten Blick ist es vermutlich so, dass sich die unterschiedliche Entwicklung der verschiedenen ETFs am Ende wieder aufhebt,

    was der Eine besser gelaufen ist, ist der Andere schlechter gelaufen

    Und dann überprüfe mal wie das Ergebnis war wenn Du nur einen Welt ETF genommen hättest.

    Seit ich selbst statt in Aktien immer mehr in verschiedenen ETFs investiere stelle ich fest, dass sich diese irgendwie immer ausgleichen, lediglich der NASDAQ ETF liegt deutlich VOR den anderen. Ob das aber so weitergeht darauf würde ich auch nicht setzen.

    Viele 'Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hallo 90 Prozent Aktien

    Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass die Unternehmensnachfolge oder der Verkauf eines selbst aufgebauten Unternehmens eine Herausforderung ist, weil eben auch Emotionen dran hängen, oder andes gesagt oft das "Lebenswerk"

    Ich bin nicht sicher ob die genannten Honorarberter oder Vermögensverwalter die idealen Berater sind.

    Besser sind meiner Meinung nach Unternehmer die diesen Weg schon selbst gegangen sind und viel mehr Praxis-Erfahrung haben.

    Allein die BEWERTUNG eines Unternehmens ist eine Herausforderung.

    Wie viel ein Unternehmen beim Verkauf oder bei der Übertragung an Nachfolger "wert" ist, ist eine spannende Frage.

    Das ist auch bei Übertragungen an Kinder, oder Verkäufe an nahe Angehörige wichtig weil dort sofort der Verdacht einer versteckten Schenkung auftaucht

    Das Finanzamt macht es sich einfach.

    Ohne Gutachten eines echten Wirtschaftsprüfers hast Du schlechte Karten.

    Ich habe ein Unternehmen an nahe Angehörige verkauft, das einen Jahresgewinn machte von jährlich rund 5 Mio. Euro (VOR STEUER!)

    Und jetzt wird es spannend.

    Das Finanzamt nimmt die Bewertungs-Tabelle und dort steht, wenn es kein Gutachten gibt, ist der Wert des Unternehmens der 14-fache. Jahresgewinn, also 70 Mio. Euro.

    Meine Berechnung war jedoch nur ein Wert von 4-facher Jahresgewinn, also 20 Mio.

    Wenn ich für 20 Mio.verkaufe (und das FA schätzt den WEt auf 70 Mio.) müsste der KÄUFER (Achtung aufgepasst) einen Betrag von 50 Mio. Euro als Schenkung versteuern.!!!!

    Ein Gutachter hat dann den Wert des Unterniehmens auf den 3 - 6 fache Jahresgewinn bewertet, also zwischen 15 bis 30 Mio. Euro.

    Wir haben einen Kaufvertrag gemacht mit dem 4-fachen Gewinn, also 20 Mio. Kaufpreis und einen Besserungsschein, d.h. eine Nachzahlung falls der Gewinn nach einer bestimmten Zeit doch höher als kakuliert ist. Das wurde BISHER vom FA noch nicht beanstandet.

    Jetzt kommt aber der Clou - nur damit Du siehst wie kompliziert das Thema ist

    Ich habe mit dem Käufer einen Nießbrauch vereinbart.

    Das heißt ich verkaufe das Unternehmen nur für rechnerisch 20 Mio. und bekommenaber bis zum Lebensende die Gewinne, der Käujfer bekommt nur einen monatlichen "Unternehmerlohn"

    Und jetzt wird neu gerechnet

    Da ich damals über 75 Jahre alt war und eine statistische Lebenserwarten von rund 9 Jahren hatte wurde der Kaufpreis um diesen Faktor reduziert.

    D.h. meine Lebensewartung ist statistisch länger als der Kaufpreis Faktor 4.

    Daher war der Kaufpreis NULL

    Weil das aber rechtliche nicht geht, musste ein Mindestkaufpreis vereinbart werden.

    Je nach meiner Lebenserwartung wird das für den Käufer ein gutes oder schlechtes Geschäft

    Damit es richtig verstanden wird.

    Wenn Duj eine Firma kaufen willst und Du bist bereit den 4-fachen Jahresgewinn dem Verkäufer als Preis zu zahlen, dann heißt das dass Du 4 Jahre lang den Gewinn nimmst um den Kaufpreis zu tilgen. Erst ab dem 5.Jahre lohnt sich für die Dich der Kauf. Vorausgesetzt der Gewinn bleibt gleich hoch.

    Jetzt kommt der Haken:

    Wenn 'Du eine Firma kaufst wo das Geschäftrsmodell für die Zukunft sehr unsicher ist und keiner weiß wie lange das noch funktioniert (so wie bei meiner Firma) kann auch ein Kaufpreis von 4 Jahren bereits hoch sein.

    Wenn Du aber mit Deinem Gewinnausschüttung warten musst bis der Verkäufer gestorben ist, dann musst Du Dich fragen welchen Preis würdestDU für so eine Firma zahlen.

    In meinem Fall war es der 1-fache Jahresgewinn, also 5 Mio. Euro.

    Die ist der Käufer erst mal los und muss hoffen, dass nach meinem Tod in rechnerisch 8 Jahren die Firma immer noch Gewinn macht.

    Nicht vergessen. Das Finanzamt würde ohne Gutachten die Firma mit 70 Mio. bewerten.

    Diese ganze Gechichte nur, wie schwierig Unternehmensverkäufe oder Bewertungen sind.

    Ich bezweifle, ob da ein Honorarberater helfen kann??

    Viele Glück wünscht McProfit

    Lieber Anwender

    jetzt muss ich mich doch nochmal zum Thema Stiftung melden.

    Tomarcy hat Recht, dass das ein anderes Thema ist oder neudeutsch heißt das wohl ein anderer "thread" - sorry da tue ich mich noch schwer.

    Wenn Du eine gemeinnützige Stiftung machen willst und Dein Vermöten oder einen Teil davon zu Lebzeiten oder auch erst nach dem Tod in diese Stiftung übertagen willst, dann ist eines wichtig

    Dein Vermögen oder Dein Kapital bleibt in der Stiftung erhalten. Auchj über Deinen Tod hinaus. Es wird NIE ausgegeben.

    Daher ist eine Stiftung genau genommen unendlich lang.

    Die Stiftung schüttet immer nur jedes Jahr die ERTRÄGE aus.

    Und jetzt ist es ganz einfach:

    Ob Du das Vermögeni der Stiftung selbst verwaltest,

    oder die Bank beauftragt

    oder einen Vermögensverwalter oder

    ein Gremium, z.B. 10 der fleißigsten Forumsfreunde hier (!!!)

    das kannst Du als STIFTER bestimmen.

    Wichtig ist nur, dass das Kapital "sicher" angelegt wird,

    dazu gehören auch Immoblien, Aktien oder Anleihen. Jedoch mit entsprechender Streuung. Sollte die Stiftung mal einen Verlust erleiden, also das KAPITAL weniger werden, dann muss mit den laufenden Erträgen erst der Verlust aufgefüllt werden und erst dann gibt es wieder Ausschüttungen.

    Ob ich einem Herrn K. mein Stiftungskapital anvertrauen würde, weiß ich nicht.

    Für jedenj Verwalter sind Stiftungen eine Goldgrube weil diese nie verkaufen und nie kündigen. Vor allem dann wenn der Stifter mal gestorben ist. Dann gibt es kaum noch eine Möglichkeit die Anlagestrategie zu ändern.

    Ich verwalter im Moment meine Stiftung selbst.

    Allerdings bin ich eine besondere Ausnahme. Ich habe einen hohen Anteil an Aktien mit Dividende. Sollte diese mal ausfallen oder die Stuftung wegen Kursrückgängen einen vorübergehenden Verlust erleiden, dann gleiche ich das meisten mit einer Spende aus um den Stiftungszweck zu erfüllen.

    Bei mir warten zahlreiche Kulturschaffende jedes Jahr auf die Aussüttungen mener Kulturstiftung, vor allem Jazzer oder Kleinkunstbühnen, oder open-Air-Verananstaltungen brauchen ständig Zuschüsse.

    Ein spannendes Thema , aber nur für einen Teil der in Frage kommenden Menschen.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo monstermania

    nett von Dir, dass Du mich noch einmal an meinen Verlust mit GAZPROM Aktien erinnerst.

    In der Tat ist es so, dass dies in den ganzen 40 Jahren ein echter großer Totalverlust war, in meinem Fall immerhin rund 500.000 Euro.

    Allerdings habe ich als kleiner Trost für mich, einige Jahre lang zuvor Dividenden von rund 8% pro Jahr erhalten, also netto rund 30.000. aber wie gesagt - nur ein kleiner Trost.

    Eine kleine Bestätigung zumindest für mich ist, dass ich GAZPROM von Anfang an als Aktien gesehen habe, die trotz der hohen Dividende nicht so richtig in mein Depot passen.

    Mein "Bauchgefühl" sagte mit, eine derart hohe Dividende von rund 8% im Jahr gibt es nicht ohne ein zusätzliches Risiko. Das hat sich dann schnell bestätigt. Wie sagt man dazu auch: "Gier frisst Hirn".

    Ich hatte damals tatsächlich gedacht, dass NORDSTREAM2 die Gewinne von GAPROM sogar noch steigern würde und damit die Dividende. Leider hat der Herr Putin den Anlegern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dumm gelaufen.

    Aber, lieber monstermania

    Du hast sicherauch gelesen, dass ich i dieses "extra Depot" nicht nur GARPORM gekauft habe, sondern auch den Kriegsgewinner RHEINMETALL. Auch diese Aktie passt nicht in meine Strategie, daher auch das extra Depot.

    RHEINMETALL hat sich in den letzten 1 - 2 Jahren mehr als verfünffacht. Und da hat sich eine alte Börsenregel bestätigt:

    Man kann mit einer Aktien maximal 100% verlieren (siehe GAZPROM)

    aber im anderen Fall nicht nur 100% gewinnen, sondern auch ein mehrfaches davon. Das ist der Grund warum mein "extra Depot" am Ende trotz der Gazprom Pleite einen immensen Gewinn gemacht hat.

    Das ist mir inzwischen alles zu heiß geworden. Ich habe daher nicht nur dieses "extra Depot" aufgelöst sondern mich inzwischen sogar von vielen meiner langjährigen Einzelaktien getrennt (trotz gewaltieger Steuer) und entsprechend den Ratschlägen hier im Forum in ETF investiert. (Natürlich überwiegend mit Ausschüttung, das liegt in meinen Genen)

    Mit meinem überwiegenden ETF Depot erlebe ich jetzt allerdings etwas das ich lange nicht mehr gekannt habe: Börse wird zunehmend langweilig.

    In einem Fonds in dem Hunderte von verschiedenen Firmen sind, fehlt natürlich die Spannung. Das hat aber auch den Vorteil, dass man seine Zeit wieder schöneren Dingen im Leben widmen kann als laufend Börsenkurse zu verfolgen.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo Alexis

    bei der Bertelsmann Stiftung handelt es sich ebenfalls wie auch bei meiner Stiftung um eine gemeinnützige Stiftung.

    Der Unterschied ist, dass ich mein Stiftungskapital in Immoblien und Aktien und Festgeld angelegt habe und daher jedes Jahr diese Erträge ausschütte.

    Die Erträge sind für die Stiftung steuerfrei, also die Mieteinnahmen oder Dividenen oder Zinsen baucht die Stiftung nicht zu versteuern, dafür kommt das Geld ja auch gemeinnützigen Zwecken zugute

    Bei Bertelsmann ist das etwas anders,

    Diese Stiftung hat kein Stiftungskpaital das so wie bei mir vom Stifter bei der Gründung übertragen worden ist. Diese Stiftung hält Anteil an der Firma Bertelsmann.

    Das heißt die Firma Bertelsjmann ist ein ganz normaler Medienkonzern.

    Dessen Anteile oder zumindest ein TEIL davon gehören jedoch der STIFTUNG.

    Die Stiftung erhält somit jedes Jahr immer nur den Gewinn der Firma Bertelsmann als Ertrag überwiesen.

    Diesen Gewinn kann dann die Stiftung für die gemeinnützigen Zwecke ausgeben. Das Stitungskapital das erhalten bleiben muss, besteht in den Anteilen an der FIRMA Bertelsmann.

    Eigentlich nichts anderes als wenn ich mit meiner Stiftung oder wenn Du mit Deiner Stiftung nur Anteil von einer einzigen Firma hast, weil Du Deine Firma nicht Deinen Erben überlassen willst, sondern dass die STIFTUNG diese weiterführt.

    Ich hoffe ich habe es ein wenig verständlich erklärt.

    Gemeinnützig sind diese Stiftungen ALLE, also Bertelsmann, oder meine oder Deine evltl. geplante.

    Gruss McProfit

    Hallo ANDREJ

    Ja richtig erkannt. Wenn Du eine gemeinnützige Stiftung machst und Dein Vermögen, egal ob ganz oder zum Teil dort hin überträgst, dann kannst Du in der SATZUNG sagen, wie das Geld angelegt werden soll.

    Also zum Beispiel in Immobilien oder in Aktien oder in Festgeld oder Beteiligung oder wie auch immer. Diese Anlagestategie bleibt dann auch nach Deinem Tod weiterhin erhalten.

    Wenn ein Stifter sagt, das Geld dar nur in Festgeld also ZINS-ANLAGEN angelegt werden, dann kann nur ER selbst zu Lebzeiten das noch ändern - nach seinem Tod bleibt das so, er hat es so gewollt, auch wenn es vielleicht nicht die beste Anlage ist.

    ABER ACHTUNG.

    Da die Stiftung gemeinnützhig ist, gibt es strenge Auflagen vom Gesetzgeber. Da ist das Regeriungspräsidium zuständig und das muss eine SATZUNG oder ene Änderung an der Satzung genehmigen.

    Das heißt Du kannst keine hochspekulativen Anlagen machen, das ist alles geregelt.

    Der Grund hierfür ist.

    Die Erträge der Stiftung also die Mieten, oder die Dividenden oder die Zinsen der Stiftung sind steuerfrei, brauchen nicht versteuert zu werden. Ist ja logisch, das Geld kommt ja einer gemeinnützigen Idee zugute.

    Ich selbst habe in meiner Stiftung vereinbart, dass sowohl Immoblien, als auch klassische Aktien und Zinsanlagen möglich sind.

    Ds funktioniert seit über 20 Jahren, ich habe inzwischen über 1 Mioi. Euro ausgeschüttet und das bei einem Anfangskapital der Stiftugn von nur 1 Mio. Euro. Ist eine einfache REchnung,

    bei einer Ausschüttung von 5% im Jahr sind das 50.000 Euro im Jahr in 20 Jahren somit 1 Mio.

    und das Stiftungskapitla ist weiterhin erhalten, durch die Kursgewinne bei den Aktien sogar gestiegen.

    Bei weiteren Fragen einfach melden.

    Oder bei Google oder KI nachlesen:

    Wie gründe ich eine gemeinnnützigte Stiftung?

    Gremium, Genehmigung, Vorschriften, Satzung, Anlagestrategie, Änderungen, Bestimmungten über den Tod hinaus usw. suw.

    'Wenn Du zu Deinem Geburtstag (oder Deiner Beerdigung) keine Geschenke willst kannst Du schreiben, die Gäste sollen eine Spende an DEINE STIFTUNG machen. Dann darfst Du bzw. Deine Stiftung denen sogar eine Spendenbescheinigung ausstellen und sie können die Spende an Dich, bzw. an die Stiftung von der Steuer absetzen.

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hallo andiii_98

    Du hast Dich für Einzelheiten wegen einer Stiftung interessiert, genauer gesagt wegen MEINER Stiftung.

    Das ist ein Thema - falls daran Interesse besteht - nicht in diese Abteilung gehört

    Daher hier nur kurz das Wichstigste.

    Beim Thema STIFTUNG denken die meisten Menschen an Steuer sparen oder Steuer vermeiden oder umgehen oder was auch immer... Völlig daneben...

    Bei einer Stiftung gibt es 2 Möglichkeiten

    Eine sogenannte Familien-Stiftung.

    Das ist eine Art private Vermögensverwaltung. Wenn Du oder jemand z.B. eine Firma hat, oder eine großes Vermögen z.B. in Immobiien oder Beteiligungen und er will vermeidern dass nach seinem Tod die Erben die Firma verkaufen oder sich um die Nachfolge streiten, oder er will nicht das wertvolle Gewerbeimmobilien verkauft werden sondern er will das dieses Vermögen auch nach seinem Tod erhaltern bleibt, dann kann derjenige zu Lebzeiten das gesamte Vermögen in eine Stiftung übertragen.

    Dann gehört ab sofort das ganzue Vermögen nicht mehr dem Eigentümer also z.B. dem Herrn ANDIII sondern der Stiftung, diese heißt dann z.B. FamilienStiftung ANDI-

    In der Satzung der Stiftung wird bestimmt, dass das Vermögen, also die Firma oder die Immoblien nach dem Tod weiter verwaltet werden, meist durch einen Vorstand, geprüft durch den Stiftungsrat nd die Erben erhalten dann lediliglich eine monatliche Ausschüttung.

    Diese kann auch sehr hoch sein, z .B. 10.000 oder 100.,000 Euro im MONAT je nachdem wie hoch das Vermögen ist, aber die Ergen können nicht verkaufen.

    Es gibt da jeder Menge Sondervereinbarungen, das führt zu weit hier.

    Achtunt jetzt aber zu meiner Stiftung

    Bei mir handelt es sich um eine gemeinnützigte Stiftung.

    D.h. ich habe einen Teil meines Vermögens der Stiftung übertagen, oder deutlich gesagt. GESCHENKT.

    Das macht erst Sinn ab Beträgen von 500.000 Euro, besser ab 1 Miol. ider bei mehreren Mio.

    Dieses Geld wird dann für gemeinnützige Zwecke ausgegeben.

    Der STifter bestimmt wofür. In meinen Fall für Kultur. Es kann aber auch soziales sein, oder Natur oder Forschung usw.

    Wichtig dabei.

    Die Stiftung muss das Geld anlegen und darf jedes Jahr NUR die Erträge also die Mieten, oder Dividenden oder Zinsen ausschütten. Dadurch besteht eine solche Stiftung praktisch EWIG.

    Da das Geld in diesem Fall weg ist, ist es so, dass der Stifter zu Lebzeiten meist nicht sein ganzes VEermögen der Stiftung schenkt sondern nur einen Teil und den Rest nach seinem Tod. Oder auch nicht.

    Soviel in Kürze (!!!!!) Sorry, es ist doch länger geworden.

    Gruss McProfit

    Hallo playingpro

    Da bin ich noch einmal
    Das Thema Unternehmensverkauf ist ja eine Spezialität von mir


    Ich hab das mit mehreren eigenen Firmen schon praktiziert.. in meinem vor allem altershalber aber auch, um schwierige Nachlassverwaltungen zu vermeiden

    Hierbei gibt es derart viele Möglichkeiten, der Gestaltung, das würdeden Rahmen des Forums hier völlig sprengen

    Die erste die Frage einer direkten Nachfolge aus der Familie


    Der nächste Schritt Unternehmen zum Beispiel zu behalten, aber es unter das Dach einer Holding zu stellen, dann würde die Firma weitergeführt werden, auch wenn du überraschend ausfallen solltest.


    Es gibt auch eine. Verkauf wo du weiterhin mitarbeitest. Nur mit Gehalt oder als Gesellschafter

    Auch ein Verkauf mit sogenannten Besserungsscheim ist sehr oft sinnvoll

    Weil du dann im Erfolgsfall eine hohe Nachzahlung auf den Kaufpreis erhältst

    Oder
    Es gibt auch das Modell auf Rentenbasis oder teilweise Nießbrauch

    Ich habe alles schon praktiziert aus unterschiedlichen Gründen, alles hat so seine vor Nachteile
    Viel Erfolg wünscht dir. McProfit

    „ der Crash kommt bald?“

    Das war die Überschrift zu diesemThema vor inzwischen sechs Jahren

    Seit sage und schreibe sechs Jahren diskutieren wir hier über diesen Crash , der einfach nicht kommen will

    Jetzt haben wir die Situation,

    sollte dieser sogenannte Crash tatsächlich demnächst kommen und sollten die Aktien um 20 oder 30 oder 50 oder noch mehr Prozent durchweg im Kurs fallen,

    Dann wären die Kurse nach einem solchen Crash immer noch höher als bei der Fragestellung im Jahr 2018

    Glückwunsch an Alla die sich von solchen Prognosen nicht Bange machen lassen!


    Schönes Wochenende wünscht McProfit immer noch aus St.Tropez