Beiträge von gago

    Hallo gago , ich hab mich mal dran versucht. Deine Berechnungslogik der Steuer war schon richtig. Die Basis, der zu versteuernde Jahresbetrag war etwas zu ungenau.

    Mein Versuch liegt beim zu versteuernden Jahresbetrag allerdings immer noch um 5,55 € daneben. Und damit bei der Summe Einkommensteuer und Soli um 2,24 €. Vielleicht reicht das ja für deine Zwecke?

    Oder ein anderer Forist findet den Fehler.

    Vielen Dank. Darauf wäre ich im Leben nicht gekommen, dass das zvE schon falsch war.

    Hallo,

    Ich versuche gerade auch einen Brutto-Netto-Rechner zu erstellen, bei dem ich die Steuersätze und Grenzen anpassen kann.

    Ich möchte damit mal gemäß dem Reformvorschlag der CDU berechnen, ob ich dadurch wirklich mehr Netto hätte.

    Leider stimmt etwas nicht bei der Berechnung der Einkommensteuer und ich finde den Fehler nicht. Ich komme einfach nicht auf die Einkommensteuer aus diversen online Brutto-Netto-Rechnern.

    Aktuell versuche ich erst mal alles korrekt zu bekommen für 2026.

    Könnt ihr mir bitte helfen?

    Viele Grüße

    Ich habe kürzlich mein Depot übertragen und vorab eine ähnliche Mitteilung erhalten. Ich habe Standard-ETFs, aber auch ein paar echte Exoten im Depot. Mir wurden für den Übertrag keinerlei Kosten verrechnet. "Position" bedeutet pro WKN/ISIN.

    Danke, dann versuche ich auch mal meine Anteile des iShares Core MSCI EM IMI USD (Acc) IE00BKM4GZ66 zur ING zu übertragen.

    Das heißt, wenn der Netzbetreiber am 15.2.2023 noch nicht den tatsächlichen Verbrauch von 2022 wusste und einen zu niedrigen Wert übermittelt hat, bleibe ich als Verbraucher auf dem Schaden sitzen?

    Ich habe einen digitalen Zähler, also sollte der Wert zeitnah bzw. in Echtzeit vorliegen.

    Das kann auch mit dem 15.2.2023 nicht stimmen, denn eprimo schreibt am 23.11.2023 in der Stellungnahme auf meine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie:

    Zitat

    Das Entlastungskontingent sowie den Entlastungsbetrag passen wir im Fall einer solchen Aktualisierung im Zuge der nächsten Jahresrechnung bzw. Schlussrechnung rückwirkend zum Mitteilungsdatum an. Bei dem Kundenkonto des Beschwerdeführers geschah dies bereits ab dem 01.05.2023 mit 752 kWh und ab dem 01.07.2023 mit 760 kWh.

    Ich verstand dies so, dass eprimo mein Entlastungskontingent (!) auf 760 kWh angepasst hat. Deshalb war die Schlichtung damals für mich erledigt. eprimo nimmt nun jedoch mein Entlastungskontingent als Jahresverbrauchsprognose, also 80% von 760 kWh.

    Ich habe eprimo nun mehrfach angeschrieben, weil die Abrechnung aus meiner Sicht falsch ist.

    Meine Rechnung lautet wie folgt:

    Vorauszahlung (Summe der Abschläge): 371,66 €

    Preisbremsenrabatt (Entlastungskontingent * (Preis/kWh - 0,40€): 94,62 € = 760 kWh x (0,5245€ - 0,40€)

    Grundpreis/Jahr: 80,64 € = 6,72€ x 12

    Rechnungsbetrag (verbrauchte Energie + Grundpreis - Preisbremsenrabatt): 361,04 € = 715 kWh x 0,5245€/kWh + 80,64€ - 94,62€

    Rückerstattung (Vorauszahlung - Rechnungsbetrag): 10,62 €

    Heute erhalte ich folgende Antwort von eprimo.

    Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, warum eprimo hier so komisch gestückelt rechnet, wenn mein Entlastungskontingent insgesamt 760 kWh beträgt.

    Kann diese komische Stückelung hier jemand nachvollziehen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn.

    Wird die Entlastung auf den tatsächlichen verbra

    Danke. Das kann ich nachvollziehen.

    Hallo zusammen,

    nur eine Verständnisfrage. Ich bin auch bei denen und zahle 32 Cent. Also unterhalb der Preisbremse. Ggf. so wechseln, dass man die Preisbremse nicht braucht.

    https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/gaspreisbremse/

    Oder übersehe ich da etwas.

    LG

    Ich war vom 1.1.2023 bis 31.12.2023 bei eprimo und bin seit 1.1.2024 bei Vattenfall, weil das im September der günstigste Anbieter mit 29,77 Cent/kWh und 9,9€ Grundpreis/Monat im Finanztip Stromvergleich war.

    Hallo zusammen,

    ich bin der Meinung, dass eprimo falsch gerechnet hat.

    Das Entlastungskontingent ist definitiv falsch, obwohl mir eprimo im Schreiben an die Schlichtungsstelle eine Korrektur zugesagt hat.

    Ich schreibe erst mal die relevanten Werte und meine Berechnungen nieder:

    Stromverbrauch 2022 (kWh): 950

    Entlastungskontingent (kWh): 760 (=950*0,8)

    Stromverbrauch 2023 (kWh): 715 (entspricht einer Einsparung von 24,74% (=(950-715)/950))

    Arbeitspreis brutto (€/kWh): 0,5245

    Grundpreis brutto (€/Monat): 6,72

    Bereits bezahlt an eprimo (€): 371,66€ (=30+30+30+13,32+27,21+30,00+30,00+30+30+30+30+30+31,13 => Abschläge brutto inklusive Grundpreis brutto)

    Staatshilfe (€): 94,62 (=(0,5245-0,4)*760 => Arbeitspreis brutto minus 0,4€/kWh mal Entlastungskontingent)

    Gesamtpreis ohne Staatshilfe: 455,66€ (=715*0,5245+6,72*12 => Stromverbrauch 2023 mal Arbeitspreis brutto plus Grundpreis brutto mal 12 Monate)

    Wenn ich nun die Werte in den Rechner Strompreisbremse bei Punkt 7 unter https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/gaspreisbremse/ eingebe, erhalte ich folgendes Ergebnis:

    Strom: Jahresverbrauch: 950 kWh

    Arbeitspreis pro kWh laut Vertrag: 52,45 Cent

    Einsparung in Prozent: 24,74%

    Dein Ergebnis

    Rabatt auf Deine monatliche Abschlagszahlung: 7,89 €

    Rabatt auf Deine Jahresrechnung: 94,62 €

    Rabatt durch Preisbremse bei gleichbleibendem Verbrauch: 18,99 %

    Wenn Du das oben angegebene Einsparziel schaffst, bekommst Du zusätzlich zurück: 123,27 €

    Das heißt für mich, dass ich also insgesamt 94,62€ zuzüglich 123,27€ von dem Gesamtpreis ohne Staatshilfe (455,66€) abziehen muss, um meine Gesamtkosten zu ermitteln.

    Gesamtkosten (€): 237,77 (=455,66-94,62-123,27)

    An eprimo habe ich allerdings insgesamt 371,66€ bezahlt und daraus schlussfolgere ich, dass mir eprimo noch 133,89€ zurückzahlen muss, weil ich eben 24,74% im Vergleich zum Stromverbrauch 2022 eingespart habe.

    Ist das so korrekt gerechnet?

    Falls die Rechnung nicht korrekt ist, würde ich mich freuen, wenn ihr die Rechenfehler markiert.

    Viele Grüße

    Hallo,

    Was passiert während der Haltedauer im 7. Jahr? Dann beginnt ein neuer Sparplan, der wieder jährlich 10€ Gebühr kostet. Doch was ist dann mit dem alten? zahlt man dann dafür zusätzlich 10€ oder benötigt sogar ein Depot zum Halten bei finvesto, was noch mehr kostet?

    ich würde die Anteile dann gern übertragen.

    danke für eure Hilfe.

    Ich bekomme leider gar keine Benachrichtigungen per Email, wenn hier ein neuer Beitrag geschrieben wird. :(

    Ich habe noch eine Frage: Unter welchen Bedingungen kann ein Verkauf von Anteilen mit Verlust Sinn machen? Bekommt man das vom Staat dann wieder? Der Staat kassiert ja auch bei Gewinnen über den Sparerpauschbetrag hinaus. :D

    Interessiert mich nur so, ich verkaufe nichts. Ich bin voll investiert und muss jetzt nicht mehr ins Depot schauen, um einen guten Kurs zu erwischen. :D