Und das ist der entscheidende Punkt. Das Depot ist nicht freischwebend, sondern im Kontext von GRV und ggf. Betriebsrente und geförderter privater AV (der hoffentlich bald reformierte Riester). Für den typischen Angestellten gilt, dass bei einem nennenswerten Depot auch eine GRV rauskommt, die für die Grundlagen ausreicht. Man kann dann durchaus auch ein gewisses vorzeitiges Pleiterisiko in Kauf nehmen. Zumal man dem Risiko nicht schutzlos ausgeliefert ist und bei schlechten frühen Jahren auch die Entnahme zurückfahren kann. Hier nochmal ein Verweis auf einen wichtigen Artikel von Georg: https://www.finanzen-erklaert.de/wann-besteht-i…andlungsbedarf/
das ist ein wichtiger Punkt -eine Zahl ohne Hintergrundinfos zu GRV etc. sagt wenig aus, aber mich würde es trotzdem interessieren: welchen Aktienanteil wollt ihr im Alter von 60 haben bzw. hattet ihr? - 90% so wie Forumsmitglied 90ProzentAktien dürfte eher die Ausnahme sein ... 40% ist die Richtung, die ich häufiger gelesen habe ...