Ich verstehe das schon richtig, monstermania, du implizierst, dass wir Schmarotzer sind. Du drückst es nur vornehmer aus und nennst es "Mitnahmementalität".
Jeder zieht sich den Schuh so an wie er einem passt.
ZitatMein Gedanke war eine zweckgebundene Schenkung, schön mit Vertrag zwischen mir und dem Kind, zum Aufbau des AV-Depots. Gerne auch als einmalige Zahlung, direkt aufs Verrechnungskonto zum Kauf der Anteile.
Kann man Alles machen.
Du kannst für Dein Kind eine ETF-Rentenversicherung mit Nießbrauch (bitte als Nettopolice!) abschließen. Dann hast Du Dein ganzes Leben lang die Hand drauf und damit ist auch sicher gestellt, dass Dein Kind nicht einfach den Vertrag kündigen kann und das Geld verjuxxt.
Das wäre nämlich bei einem AV-Depot jederzeit möglich.
Warum soll man Menschen, die in einer finanziellen Notlage sind, dabei nicht unterstützen dürfen?
Weil sie das Geld jetzt viel dringender brauchen und dem Steuerzahler jetzt weniger auf der Tasche lägen, wenn ich die 150€ monatlich zum Lebensunterhalt beisteuere?
Von mir aus kannst Du für Dein Kind jeden Monat 150€ oder gar 1.000€ in einen ETF-Sparplan legen oder in eine private Rentenversicherung (s.o.) einzahlen. Mach es doch einfach.
Nur erwarte bitte nicht, dass ich es gutheiße, wenn man dann zusätzlich zur Grundsicherung auch noch Förderung für die pot. Altersvorsorge haben möchte.