Hm, man kann sicher optimieren, aber irgendwann geht es nicht mehr weiter.
Restaurantbesuche reduzieren, ebenso Lieferservices.
Auf Sonderangebote achten, Eigenmarken kaufen statt große Marken. Evtl noch schauen, was man kauft und ob man nicht generell die teuren Sachen reduziert (also z.B. Geflügel statt Rindfleisch).
Gezielt das kaufen, was gebraucht und verwendet wird, besonders bei frischen Sachen, die man nicht lange lagern kann. Auf „Ich nehme mal mit“ verzichten.
Togoodtogo-Tüten nutzen, die es auch in Supermärkten und Discountern gibt.
Lebensmittelretter-Gruppen suchen. Das sind Leute, die Lebensmittel von Läden und Restaurants sammeln und an Bedürftige verteilen. Hier haben die so viel, dass jeder, der vorbeikommt etwas bekommt. Aber es ist halt keine freie Auswahl, weil die nur das verteilen können, was sie eingesammelt haben.