Danke, ich habe das auch bemerkt, aber wie lösche ich das?
Nichts zu veranlassen, habe den Beitrag deaktiviert und den zweiten freigeschaltet
Danke, ich habe das auch bemerkt, aber wie lösche ich das?
Nichts zu veranlassen, habe den Beitrag deaktiviert und den zweiten freigeschaltet
Könnte man diesen Crash-Thread nicht an unseren Crash-Megathread hängen? Nicht, daß die Diskussion noch zerfasert.
erledigt
Amundi MSCI Robotics & AI UCITS ETF Acc LU1861132840 | Amundi ETF
Neben dem aktuellen Kurs ist ein Download-Link "NAV-Historie" für alle Kurse seit Auflage.
Bei Treateröffnung wird geprüft durch die Admins.
Das ist nicht richtig, eine derartige Prüfung ist mir nicht bekannt. Es werden die ersten zwei Posts eines neuen Benutzers geprüft.
Zum Gesamtthema gibt es hier einen redaktionellem Beitrag. https://www.finanztip.de/indexfonds-etf…ge-geldanlagen/
Persönliche Meinung:
Ich tendiere zur Ansicht, dass sich positiv wirkende Technologien etc. breit durchsetzen, wenn sie den Anwendern Nutzen bringen. Umgekehrt haben diese Technologien und deren Lieferanten ein Problem, wenn die Nachfrage nur auf Subventionen beruht. Insofern würde ich nicht selektiv auf einzelne nachhaltige Branchen setzen.
Ich habe zwei PV-Anlagen und drei Wärmepumpen gebaut und wir haben mehrere E-Autos in der Familie. Letztere waren relativ billig und sind für das Anwendungsprofil ausreichend. Bei den PV-Anlagen und den Wärmepumpen geht es um Kostenreduzierung, das hätte ich nicht gemacht wenn ich die heute aufgerufenen Preise hätte bezahlen müssen.
Ich kann nicht löschen nur deaktivieren. Was habe ich falsch gemacht?
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FT sieht die Fondsgebundenen Rentenversicherungen eher kritisch https://www.finanztip.de/private-renten…enversicherung/
Persönlicher Kommentar:
Ein Invest in die beiden Bereiche Energie und Immobilien sehe ich als deutlich risikoreicher als ein marktbreites Investment an. Wenn ich mir die Veröffentlichungen ansehe bleibt die Rendite deutlich hinter dem Markt zurück. Zum 30.11.25 wird beim älteren Fonds von 4,91% p.a. über 5 Jahre bei 1,28% p.a. Kosten gesprochen. Das kannst Du als ETF-Investor wahrscheinlich selbst bewerten.
Quelle https://diebayerische.tools.factsheetslive.com/product/LU1675428244/factsheet
Ein Thread reicht.
zusammengefügt & eine Kopie deaktiviert.
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Bei dem Produkt handelt es sich nicht um einen Anleihe, sondern ein Derivat, das so ähnlich bezeichnet ist. Bitte dazu das Basisinformationsblatt lesen. https://kid.hsbc-zertifikate.de/DE/DE000HM0S901.pdf
Persönlicher ggf. fehlerbehafteter Kommentar:
Vereinfacht gesprochen erhälst Du die Zinszahlung dafür, dass Du das Risiko übernimmst, dass Bayer im nächsten Januar nicht mehr als 20% verloren hat. Falls das doch passiert verlierst Du diesen prozentualen Kursrückgang. Am Kursanstieg bist Du nicht beteiligt. Ferner treten Produktkosten und ein Ausgabeaufschlag auf. Es handelt sich um ein Investment auf einen Einzelwert mit den entsprechenden Risiken, das zusätzlich durch die Derivatestruktur erhöht ist.
Es handelt sich um ein Angebot eines Internet-Medienhauses mit Youtube-Kanal mit > 100T Abonnenten. Der Erstbeitrag des TE ging schon darum, der wegen Werbeverdacht gelöscht wurde. Nun ist es halt doch durchgekommen ...
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In dem langen Beitrag teile ich einige Aussagen nicht, wobei es dann eher um Meinungen als Fakten geht, z.B. ob Trendfolge (ETF nach Börsenkapitalisierung) oder Contrarian-Ansatz besser ist.
Die Aussage zu den Kursentwicklungen Welt vs. Europa kann ich nicht nachvollziehen; ich vermute, dass hier der Währungseffekt fehlt.
Vergleich auf €-Basis hier https://www.fondsweb.com/de/vergleichen…33,LU0908500753 wobei hier gut sichtbar ist, dass Welt langfristig besser performte als Europa, in 2025 aufgrund der Dollar-Schwäche dies sich umkehrte.
Zum Thema Payment for orderflow möchte ich anmerken, dass das Arbeiten mit Provisionen etc. im Finanzgewerbe nicht unüblich ist. Das Beratungsgeschäft der Banken finanziert sich z.B. aus Verkaufs- und Halteprovisionen, wober der Kunde beim Abschluss dann dazu gezwungen wird, auf die Weitergabe der Provisionen zu verzichten. Insofern ist die Kritik an den Neobrokern mMn insoweit nicht angebracht. Hinsichtlich Sicherheit liegen zur Abwicklung Banken dahinter oder die Neobroker sind selbst regulierte Banken. Verwahrung erfolgt an anderer Stelle, wodurch das Risiko nicht grundsätzlich anders sein sollte als bei einer üblichen Bank. Unabhängig davon würde ich einer Bank nie trauen und habe daher meine Anlagen auch über die Depotanbieter stark gestreut.
Bitte schaue mal auf dem Formularserver der Finanzverwaltung nach der Anlage R-AV und der dort eingebundenen Anleitung bzw. in Deinem Steuerprogramm. MMn sind die Felder dort einschlägig beschrieben, speziell Zeile 21. Diese sind ausgegraut, es ist daher mMn keine Angabe erforderlich, da diese elektronisch übermittelt wird.
Muster der Mitteilung hier https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Dow…icationFile&v=1
Bei mir war es Fall 9d (Riester Fondssparplan)
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Überlege mal wie der Kauf von ETF läuft. Du kaufst Zug um Zug Anteile. Der "Zinseszins" wirkt auf die einzelnen Anteile. Ob die vom gleichen oder unterschiedlichen Anbietern sind ist egal solange der zugrunde liegende Index gleich ist.
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Gestatte den Hinweis unabhängig von der eigentlichen Frage: der All World ist kein Schwellenländer-ETF sondern ein Industrieländer-ETF mit einem kleinen Anteil Schwellenländer. Falls die Absicht war so etwas wie ein 70:30 Portfolio zu konstruieren war es der falsche ETF.
Bemessungsgrundlage für die Ermittlung der Vorabpauschale ist doch u. a. Rücknahmepreis des ETF
Das ignoriert die Relevanz von Ausschüttungen bei der Berechnung für ausschüttende Fonds / ETF s.u.a. in den Beispielen hier https://www.finanztip.de/indexfonds-etf…schale/#c158113
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Einen Sparplan kann man jederzeit stoppen und woanders neu starten. Du könntest also den Sparplan für die Kinder in Deinem Depot stoppen, Kinderdepots eröffnen und dort jeweis neue Sparpläne starten. Redaktionell gibt es hier einen Beitrag mit weiterführenden Links https://www.finanztip.de/daily/kinderde…nd-wenn-ja-wie/
Den Bestand transferieren geht mit Depotübertrag, zählt steuerrechtlich als Schenkung und wird dem Finanzamt gemeldet. Alternativ behälst Du den Bestand und lässt den Sparplan der Kinder mit erhöhten Raten laufen bis der alte Bestand erreicht ist.
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Unter der Annahme kein Spread und keine Transaktionskosten würde sich der Zinseszinseffekt auch einstellen wenn man.jeden Monat in einen anderen ETF umschichtet. Der erste ETF hat ja seine Rendite gebracht, der zweite gibt auf diese Wertsteigerung wieder eine Wertsteigerung usw., genau das ist der Zinseszinseffekt.
Insofern spricht der Zinseszinseffekt nicht gegen Dein Vorhaben, solange Du dies steuerfrei und mit geringen Kosten organisierst.
Willkommen im Forum.
Jetzt heißt es erstmal Ruhe bewahren. Es kommen mMn zwei Dinge zusammen, die Darstellung und ein ggf. eingetretener Steuerabzug:
Der Depotanbieter scheint die Rendite der Gesamtanlage, also die seit dem Merger eingezahlten Gelder sowie der Wert der gemergten Anteile des neuen Amundi-ETF darzustellen. Da der ETF seit dem Merger-Termin rund 3% zugelegt hat und die neu gekauften Anteile durch den Kursverlauf mehr gebracht haben dürften ist das soweit plausibel.
Das hat aber nichts mit der Gesamtrendite zu tun. Ihr müsstet eine Abrechnung des Mergers bekommen haben. Die Einzahlungen Deine Frau müssten - sofern alles bei Euch gleich ist - zum Mergerzeitpunkt um knapp 40% im Gewinn gewesen sein, da der Merger über Landesgrenzen hinweg ein steuerlicher Verkauf war müssten von den 40% Gewinn ca. ein Viertel durch die Steuer weggegangen sein sofern kein Freistellungsauftrag vorlag. Sofern Ihr den Pauschbetrag nicht ausgeschöpft habt kommt ein Teil über die Steuererklärung zurück.
Deine Frau müsste daher bezogen auf ihren Sparplan über die Gesantzeit bei Steuerabzug bei ca. 30% im Plus liegen, in deinen 40% stecken ein Viertel noch nicht gezahlte Steuern, womit Du auch nach Steuern bei ca. + 30% liegst.
Der Verlust besteht "nur" im Zinseszinseffekt auf den Steuerabzug auf den Gewinn bis zum Merger. Der hat aber nur stattgefunden wenn Ihr keinen genügend hohen Freistellungsauftrag hattet. Wie gesagt kann man das heilen wenn Ihr den Pauschbetrag nicht ausgeschöpft habt, indem man sich die Steuer in der Einkommenssteuererklärung zurückholt und in den Sparplan Deiner Frau einzahlt.
Langtext von der Redaktion zur Verschmelzung hier https://www.finanztip.de/daily/dieser-a…-dich-bedeutet/
Grundsätzlich sind Aktien und damit ETF Risikoanlagen. Das Risiko ist bei breit streuenden ETF durch die Streuung minimiert. Dass ein Fondsanbieter etwas macht, z.B. einen Fonds schließt, und damit eine vorzeitige Steuerpflicht entsteht ist ärgerlich. FT empfiehlt daher nur in entsprechend große ETF zu investieren, da kleine ETF häufiger geschlossen werden. Hätte in dem Fall auch nichts genutzt, da der ETF groß war. Amundi war hier im Forum schon häufiger Thema, da dies nicht der erste Fall einer steuerschädlichen Verleung des Domizils ist.