Bei Weltsparen hat man keine "Unterkonten", aber kann Tagesgeld bei verschiedenen Banken anlegen. Die Zinsen können natürlich variieren. Wenn man sich das Angebot vom heutigen Tage ansieht, gibt es mindestens 10 Banken in Schweden oder Norwegen, die ein Festgeldkonto anbieten: Tagesgeld-Vergleich.
Beiträge von JuttaBirgit
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Ich habe mir aufgrund der Empfehlung von "Finanztip" eine kostenlose Barclaycard Visa besorgt: So findet jeder die passende Kreditkarte. Bei meinem Girokonto wäre die Kreditkarte jetzt nach Einführung von Kontoführungsgebühren kostenlos, vorher war sie das nicht.
Es gibt auch Prepaid-Karten:
ZitatPrepaid - Bei diesen Karten kannst Du nur den Betrag einsetzen, den Du vorher auf das Konto der Kreditkarte eingezahlt hast, zum Beispiel per Überweisung. Dieses System eignet sich vor allem für Jugendliche und Menschen mit schlechter Schufa-Bewertung, da diese oft keine normale Kreditkarte bekommen.
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Habe gerade gelesen, dass die Sparda Hessen überregional ist und noch ein kostenloses Girokonto anbietet: Das kostenlose Girokonto der Sparda-Bank Hessen
Es wird auch kein Mindestzahlungseingang verlangt, so dass man gut zwei Girokonten parallel laufen lassen kann, bis alles geregelt ist.
Die Stiftung Warentest hat kostenlose Girokonten untersucht:
Zitat von Nur noch zehn Banken bieten überregional kostenlose Girokonten an
"Als Faustformel empfiehlt Stiftung Warentest Verbrauchern, ab jährlichen Konto-Kosten von 60 Euro über Veränderungen nachzudenken. Man sollte schauen, ob es günstigere Kontomodelle gibt, die dem Zahlverhalten eher entsprechen, oder notfalls die Bank wechseln. Unterschiedliche Dienstleister erleichtern den Bankwechsel seit Jahren erheblich. Der Modellkunde von Stiftung Warentest hätte bei den untersuchten Banken im Einzelfall knapp 240 Euro im Jahr bezahlen müssen." -
Habe gerade gelesen, dass die Sparda Hessen überregional ist und noch ein kostenloses Girokonto anbietet: Das kostenlose Girokonto der Sparda-Bank Hessen
Es wird auch kein Mindestzahlungseingang verlangt, so dass man gut zwei Girokonten parallel laufen lassen kann, bis alles geregelt ist.
Die Stiftung Warentest hat kostenlose Girokonten untersucht:
Als Faustformel empfiehlt Stiftung Warentest Verbrauchern, ab jährlichen Konto-Kosten von 60 Euro über Veränderungen nachzudenken. Man sollte schauen, ob es günstigere Kontomodelle gibt, die dem Zahlverhalten eher entsprechen, oder notfalls die Bank wechseln. Unterschiedliche Dienstleister erleichtern den Bankwechsel seit Jahren erheblich. Der Modellkunde von Stiftung Warentest hätte bei den untersuchten Banken im Einzelfall knapp 240 Euro im Jahr bezahlen müssen.
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Aber das Zusenden der Gontoauszüge muß bezahlt werden ?
In den AGBs der Sparda Bank BW steht:
ZitatKontoauszug bei Konten mit Sparda-Bank-Online-Banking ohne aktivierte Postbox
Wird die Postbox nicht aktiviert, erfolgt die Zusendung der Kontoauszüge per Post gebührenfrei; für die
Zusendung wird das jeweilige Porto der Deutschen Post berechne -
Aber das Zusenden der Kontoauszüge muß bezahlt werden ?
Das postalische Zusenden der Kontoauszüge muss doch inzwischen bei allen Banken bezahlt werden, mindestens die Portokosten.
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Eine Bank sollte Bankgeschäfte professionell abwickeln, attraktive Dienstleistungen anbieten und sich nicht als Retter der Gesellschaft vor tatsächlichen oder vermeintlichen Gefahren aufspielen.
Ich mache mit 10 Losen beim monatlichen "Gewinnsparen" der Sparda BW mit. Der Erlös geht an gemeinnützige regionale Projekte. Das hat für mich nichts damit zu tun, sich als "Retter der Gesellschaft" aufzuspielen. Viel mehr stört mich, dass die Bank möglicherweise viel Geld fehlinvestiert hat:
Mindestens so spannend wie das, was im Geschäftsbericht steht, ist allerdings, was nicht im Geschäftsbericht steht. Nämlich Details über das Engagement des Instituts bei der Comeco GmbH & Co. KG. Comeco? Genau, das war jenes Fintech, dass die neue, mit etlichen Pannen gestartete neue Sparda-App „TEO“ entwickelt hat. Wie Finanz-Szene schon vor einigen Monate aufgedeckt hatte (siehe hier), hat die Sparda Baden-Württemberg allein seit August 2019 stolze 36 Mio. Euro in Comeco investiert. 43% der Anteile gehören der Bank mittlerweile. [...] Nun könnten Sie sagen: Stellen Sie nicht so an, sind doch nur 36 Mio. Euro! Bloß: Für die Sparda Baden-Württemberg sind 36 Mio. Euro eben keine „Peanuts“.
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Es wäre ja interessant zu wissen, wie hoch die steuerfreie Kapitalabfindung gewesen wäre.
Die garantierte Kapitalabfindung wäre 77.301,44 gewesen, der voraussichtliche Auszahlungsbetrag (plus Überschussbeteiligung) 85.294,31. Das Ende der Garantiezeit ist am 01.01.2028, bis dahin würden im Todesfall die Erben das Geld bekommen.
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Wie lange nachdem man keine Zustimmung zur Erhöhung gibt, wird die Sparda das Konto löschen?
Kündigt Dir die Bank, muss sie Dir eine angemessene Frist von mindestens zwei Monaten einräumen. Die Sparda Bank BW hat bereits angekündigt, erst ab dem 30.9. zu kündigen:
ZitatSie als Kundin/Kunde sind nicht verpflichtet, eines der Angebote anzunehmen. Allerdings haben wir uns entschieden, diejenigen Girokonten von Bestandskundinnen/Bestandskunden, für die keine Kontoführungsgebühr vereinbart werden konnte, nach dem 30.09.2021 zu kündigen, da wir keine gebührenfreie Kontoführung mehr anbieten können.
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Wenn ich es richtig sehe, ist das Girokonto bei der Degussa kostenlos, wenn der Geldeingang pro Monat über 750,00 Euro liegt: GiroDigital PLUS. Ist das bei dir nicht der Fall?
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Mir wurde bereits eine Fondsgebundene Rentenversicherung der R&V angeboten.
Meine Mutter hat 2002 eine Rentenversicherung für mich bei der R+V abgeschlossen. Sie hat einmalig 50.000 Euro angelegt, die angenommene Verzinsung lag bei 4 %, die garantierte monatliche Rente bei Rentenbeginn betrug 324,36 Euro. Die mögliche Überschussbeteiligung war natürlich viel höher. Zu Rentenbeginn am 1.1.2018 (60. Lebensjahr) war von dieser möglichen Überschussbeteiligung nicht mehr viel übrig. Ich habe mich für eine monatliche Rentenzahlung mit dynamischer Überschussrente entschieden. Die Kapitalabfindung wäre steuerfrei gewesen, die monatliche Rente wird mit dem sogenannten Ertragsanteil besteuert, der beträgt beim 60. Lebensjahr 22 %. Die monatliche Rente in diesem Jahr beträgt 363,27 Euro (bei einer dynamischen Überschussrente steigt die Rente möglicherweise nur leicht, wird aber niemals weniger). Da ich noch berufstätig bin und das Geld nicht brauche, lege ich es zurzeit in einem ETF-Sparplan an.
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Gute Zinsen? Wie heißt denn der fremde Planet, auf dem es gute Zinsen gab?
Die Zinsen hier auf dem "Blauen Planeten" waren zwar deutlich höher als heute, aaaaaaaber auch in 2002 und danach gab es so etwas, was man Inflationsraten nennen könnte. Die Realverzinsung war deshalb nicht wesentlich besser als heute.Mag sein. Aber damals wie heute wollen manche einen Teil ihres Geldes sicher anlegen und verzichten deshalb auf die Rendite, die sie mit mehr Risiko machen könnten. Wenn das nicht so wäre, gäbe es ja keine Festgeldkonten. Viele haben das "Extra-Konto" damals als Festgeld-Konto genutzt. Ich finde in meinen Unterlagen eine Mitteilung der ING: "Ab dem 15.08.2007 wird Ihr Guthaben mit 3,25 % p. a. verzinst!" Von solchen Zinsen für ein Festgeld-Konto kann man heute nur noch träumen.
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Bei mir war es z.B. mal der Zweite Vorname, der jahrelang keine Rolle gespielt hat und plötzlich von meiner Bank Nachgefragt wurde.
Ein Konto eröffne ich grundsätzlich mit meinen beiden Vornamen, so wie sie auch in meinem Personalausweis stehen. Bei der Ing-Diba habe ich seit 2002 ein "Extra-Konto", da gab es damals noch gute Zinsen. Erst 2017 habe ich auch ein Depot eröffnet, da sind ein Fonds und ein ETF drin, ich habe aber keinen Sparplan. Für junge Leute bis 27 gibt es aber bei vielen Banken ein kostenloses Girokonto.
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Ich stand einmal bei einer privaten Rentenversicherung, die zum 60. Lebensjahr fällig wurde, vor dieser Entscheidung. Die Besteuerung ist hier anders. Die Kapitalauszahlung wäre steuerfrei gewesen, die monatliche Rente wird mit dem Ertragsanteil besteuert.
Ich habe mich für die monatliche Auszahlung entschieden. Ausschlaggebend war für mich, dass ich keine sehr hohe gesetzliche Rente bekomme. Da war mir die Sicherheit, eine garantierte monatliche Zusatzrente zu bekommen, wichtiger als die Frage, ob ich noch 30 Jahre lebe oder nicht (vom "Genpool" her dürfte es keine Probleme geben, meine Mutter wurde in diesem Jahr 90 und lebt noch in ihrem eigenen Haus).
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Hab kostenlose Konten bei der Commerzbank, comdirect, DKB und Vivid
gibt genügend Auswahl!Laut deinem Link gibt es bei der Commerzbank kein kostenloses Konto:
ZitatNeulich verkündete die Commerzbank, dass es zukünftig kein bedingungslos kostenloses Girokonto mehr bei ihr gibt. Damit strich die letzte Filialbank das Girokonto ohne Kontoführungsgebühr! Ob Deutsche Bank, Postbank, Sparkasse und jetzt eben die Commerzbank – überall muss ich zukünftig Kontoführungsgebühren zahlen!
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Hm. Ausgerechnet Tabak. Wenn relevante Länder beschließen, dass sie das Rauchen komplett verbieten sausen die Aktien ab nach unten... Gleiches gilt, wenn ein Gericht einem Raucher hohen Schadenersatz für Folgeschäden zuspricht. Eher was für Zocker als für langfristige Anleger.
Ich glaube nicht, dass das Rauchen komplett verboten wird. Man wird es erschweren, z. B. durch höhere Preise. Deshalb gingen die Gewinne der Tabakkonzerne in den letzten Jahren auch nicht zurück. Zwar rauchen weniger Menschen, aber viele Raucher zahlen die höheren Preise und sparen an anderer Stelle.
Bei der Dividenden-Aktie geht es auch eher um eine Alternative zum Festgeld. Gerade wenn man älter ist, wird nicht empfohlen, alles Vermögen in ETFs/Aktien zu stecken. Man soll es streuen und einen Teil in Festgeld anlegen. Nur dafür gibt es im Moment kaum Zinsen. Da erscheint es vielen als Alternative, wenn man eine hohe Dividende kassieren kann.
Mein Bruder ist von seinen Tabak-Aktien auf alle Fälle begeistert, die hätten ihm seinen diesjährigen Frankreich-Urlaub finanziert
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Ich bin 60plus und habe auch erst 2017 angefangen, Geld in einen MSCI World zu investieren. Ich habe nach und nach Anteile gekauft, zuletzt im Corona-Tief (Februar 2020). Bei meinem Depot bei der Ing-Diba kann ich eine Order so einstellen, dass ich einen bestimmten Maximalwert beim Kauf nicht überschreite. Trotz der geringen Laufzeit zeigt mein Depot inzwischen eine gute Rendite an. Aber man weiß natürlich nie im voraus, ob mal ein Börsentief kommt, bei dem man günstig Anteile kaufen kann.
Mein Bruder erzählte mir kürzlich, er habe Geld in Tabakaktien investiert, weil die eine hohe Dividende zahlten. Dazu gibt es interessante Artikel im Internet: Hohe Dividenden mit Tabakaktien: Hier kommen meine zwei Favoriten!
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Naja, das Gerät hätte sich nach 5 Monaten ausgezahlt.
Ja, das hätte es sicherlich. Aber manche finden auch den Login-Prozess bei der Ing-Diba umständlich (ich kenne den Unterschied durch mein "Extra-Konto").
Ich bin einmal 2018 von der Postbank zur Sparda Bank BW umgezogen. Natürlich ist das machbar, aber Zeit und Nerven kostet es trotzdem. Jetzt warte ich erstmal, wie sich die Bankenlandschaft entwickelt. In 3 Jahren gehe ich in Rente, das könnte nochmal ein günstiger Zeitpunkt für einen Wechsel sein.