Beiträge von FinanztipUser

    P.S. mein Vater hat jetzt mit 61 seine BU gekündigt, da das Einfamilienhaus mit 61 abbezahlt ist und auf dem Depot 200.000€ liegen. Ich denke man kann sich über seine Entscheidung streiten ;) ^^ was denkt ihr?

    Naja, macht doch ein simples Worst Case Szenario auf: Angenommen das Depot würde krisenbedingt auf 100T€ fallen und er zeitgleich berufsunfähig. Dann müssten diese 100T€ für 6 Jahre reichen (knapp 17T p.a.) und die bis 61 Jahre erworbenen Rentenansprüche (ab 67) müssten ihm für den dann gewünschten Lebensstandard inkl. Hausinstandhaltung reichen.

    Wenn dem so ist: Schäfchen im Trockenen! Etwaiges Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Frührente würden helfen und das Risiko für einen 50% Depotcrash halte ich eher für gering. Schmerzhafter dürften im Fall der Fälle die Renteneinbußen sein…

    Ob du hier mit Dollar im Zweifelsfall irgendwas zu kaufen bekommst, wage ich zu bezweifeln. Ob das mit Gold besser ist? Keine Ahnung, wahrscheinlich nicht.

    Das ist doch genau der Punkt. Und deshalb würde ich Reserven zu Hause (egal ob Gold, Devisen oder EUR) eher in einem überschaubaren Umfang rumliegen haben wollen, gerade weil ich die Nutzungsmöglichkeiten für eine Illusion halte.

    Bei Werten jenseits der 100T€ wäre mir ein Bankschließfach lieber, gerade in Krisenzeiten. Neben Reserven für den Notfall zu Hause finde ich aber Ansparen über EuwaxII über die Zeit ziemlich zielführend…

    … Stimmt die Aussage von Walz und auch die Frage nach dem Zweck! Nur wirbt Walz in diesem Zusammenhang trotzdem für Euwax II, sofern man es nicht zwingend physisch rumliegen haben möchte.

    Mein Ansatz: Zum Ansparen ist Euwax II super, gerade auch beim Re-Balancing. Angenommen, man peilt 10% Goldanteil am Depot an, hilft es einem dann bei 100T€ rund 10T€ zu Hause liegen zu haben? Glaube in der Größenordnung wäre auch im Krisenfall Bargeld besser geeignet. Wenn ich die 500T€ im Depot überschritten habe, würde ich langsam über eine Auslieferung und Einlagerung in ein Bankschließfach nachdenken. Dann stünden die Gebühren für mich langsam im Verhältnis…

    - Wenn sie in Anspruch genommen wird, wird ein weiterer Minivertrag (zu sonst gleichen Bedingungen) neu abgeschlossen, mit neuer Provision aber mit neuem Eintrittsalter. Das beschreibt FinanztipUser oben, aber m.E. fälschlich zum Thema "Leistungsdynamik" (die ist kein eigener Vertrag, sondern quasi eine andere Auszahlungskurve)

    Hatte mich auf diese Aussage bezogen:

    Ich habe in meinen Recherchen in den letzten Monaten gelesen, dass es günstiger ist, eine hohe Rente zu Beginn zu wählen und die Leistungsdynamik geringer ausfallen zu lassen. Jede Erhöhung wird irgendwie so verrechnet, dass es im Endeffekt teurer ist. Weißt du da genaueres?

    Bzw. auf den letzten Satz daraus. Insofern ja, hier hatte Harry94 Bezug genommen auf die Leistungsdynamik, aber wird nicht klar, dass es bei Beitragssteigerungen nur um die Beitragsdynamik gehen kann? Im Leistungsfall ist ja in aller Regel nicht mehr viel mit Beitragszahlung…

    Beitragsdynamik ist unschädlich. Würde ich maximal hoch abschließen, wenn man den Vertrag im Blick hat, da man dann immer die Wahl einer Erhöhung in Zukunft hat, die man aber nicht annehmen MUSS.

    „Müssen“ oft nur jede zweite oder Dritte. Ab einer gewissen Anzahl an Ablehnungen verliert man die Beitragsdynamik ganz, zumindest bei den allermeisten Anbietern. Wäre interessant zu wissen, wie es in der Allianz-Police aussieht…

    Leistungsdynamik ist vermutlich sinnvoll, wenn die drohende BU noch lange eintreten kann (man also bei Abschluss jung ist) um der Inflation entgegen zu wirken. Wenn man die Versicherung erst 10-20 Jahre vor der Rente abschließt halte ich das für entbehrlich. Dann vielleicht lieber die Rente um 500 Eur erhöhen statt 3% Dynamik für den gleichen Preis.

    Sehe ich auch so und genau das meinte ich mit dem Problem des Inflationsausgleich über „20-30 Jahre“.

    Rechnerisch könnte man die Leistungsdynamik m.E. trotzdem versuchen zu kompensieren über höhere Leistungssummen. Dann müsste man halt sehr diszipliniert die anfänglich überschüssige Monatsrate weg- und anlegen, um sie sich denn in der zweiten Hälfte der Laufzeit selbst zu verrenten…

    Frage: Wer macht/schafft so was in so einer Situation? Und wer schafft es nebenbei noch tatsächlich funktionierende Altersvorsorge zu betreiben?

    Also ich komme (bei mir in der Firma) auf die Seite drauf ^^

    … und hab jetzt ein arbeitsrechtliches Problem? ;)

    Alicia01: Was hättest du dir denn von so einer „Finanzakademie“ versprochen? Ich würde sehr stark vermuten, nichts, was du hier im Forum und mit ein paar guten Büchern nicht auch hinkriegen würdest.

    In Eigenregie sicher sehr viel günstiger und wahrscheinlich auch deutlich besser…

    Jede Erhöhung wird irgendwie so verrechnet, dass es im Endeffekt teurer ist. Weißt du da genaueres?

    Naja, jede Erhöhung wird halt wie ein neuer Abschluss (prozentual gering bzw. anteilig) zu einem späteren Zeitpunkt gerechnet. Da du dann älter bist, sind spätere Abschlüsse teurer. Dafür zahlst du sie dann aber auch nur kürzere Zeit bzw. grundsätzlich nur bis zum Eintritt eines Versicherungsfalls oder dem Ende der Laufzeit der Versicherung. Wichtig ist hier im Hinterkopf zu behalten, dass ab Eintritt des Versicherungsfalls nur noch die Leistungsdynamik dafür sorgen kann, dass die Rate halbwegs den Kaufkraftverlust bzw. die Inflation ausgleicht! Auf mögliche aber völlig intransparente/unklare Überschussbeteiligungen der Versicherung in der Zukunft würde ich mich hierbei nicht verlassen wollen.

    Wenn du diesen Kaufkraftverlust über eine höhere Summe zu Beginn ausgleichen willst, musst du entsprechend genau rechnen und die Inflation prognostizieren. Bei einer Leistungsdauer von 20-30 Jahren schlägt die Inflation auf jeden Fall ordentlich zu Buche. Diese auszugleichen ist kein einfaches Unterfangen. Genau wie die Altersvorsorge von einer BU auskömmlich zu bestreiten.

    Ich kann zwischen 1%, 2% oder 3% wählen

    Meine Herangehensweise war: Bedarf ermitteln (inkl. aller Ausgaben, Steuern, KV, Altersvorsorge, absehbaren Kosten für Baufinanzierung, Familie und co.) und die monatliche Summe dann durch 3% Leistungsdynamik relativ solide gegen die Inflation abzusichern. In den letzten Jahren haben wir erlebt, wie lange die Inflation unter dem Zielkorridor (2%) der EZB liegen kann, wie schnell man aber auch im zweistelligen Bereich über 10% landen kann.

    Alles klar :) ich sammel alles und poste es für dich heute Abend! Die Tarifbedinungen sind schon zu Hause und müssen noch gewälzt werden

    Ist ätzend, das Juristendeutsch, aber mit etwas gutem Willen für die meisten weitgehend verständlich. Und da es ja um gewaltige Summen im Leistungsfall und ganz erhebliche Beitragszahlungen geht, finde ich es völlig unverständlich, dass Leute solche Verträge unterschreiben, ohne einmal mit dem Textmarker wirklich die Bedingungen durchgegangen zu sein. Und sich eben vor Vertragsschluss Fragen dazu notiert zu haben. Die wichtigen Fragen kommen m.E. nämlich dabei erst auf, wenn man sich z.B. Leistungsausschlusskriterien, Erhöhungsoptionen, Gestaltungsmöglichkeiten, etc. wirklich im Detail angeschaut hat...

    ... Aufschläge?

    Was ökonomisch natürlich klar ist: Leistungsdynamik (halte ich für sinnvoll/notwendig!) und die Rentenhöhe sollte man austarieren. Sprich: Bei höherer Leistungsdynamik kann man eine etwas geringere Rentenhöhe wählen und umgekehrt. Falls keine 3% gehen, würde ich also gleich auf eine entsprechend höhere Rente setzen.

    Die Beitragsdynamik (auch essentiell) kann man teilweise über Erhöhungsoptionen zu Events (Gehaltserhöhung, Hochzeit, Geburten, etc.) kompensieren. Relevant für beide Dynamiken: Bis wann laufen sie überhaupt und bis wann kannst du den Vertrag noch erhöhen?

    Hau doch mal Fakten auf den Tisch: Wie hoch soll dein Beitrag sein, bei welcher Rentenhöhe/Konfiguration und Laufzeit bei welchem Berufsrisiko? Hast du Sonderlocken wie AU/DU-Klauseln etc. drin? Ohne diese Details ist hier glaube ich schwer zu diskutieren...

    PS - Tipp: Lass dir am besten gleich zu Beginn die Tarifbedingungen geben und mach dir die Mühe, sie auch zu lesen und Fragen zu stellen...

    Diesen Thread zum selben Thema gesehen? Es geht und steht dir laut den Tarifbedingungen auch zu, du musst es nur durchsetzen!

    Monetenmatrose und Hoqqa aus dem anderen Thread: Ich hab wg. meiner Vertragsumstellung/Herauslösung der BU der Debeka zu Hause jetzt nochmal geschaut. Die für euch m.E. relevante Passage stand zumindest bei mir (damals als Teil einer Gesamtversicherung Namens "A1A" aus dem Jahr 2012) in den "Allgemeinen Bedingungen für die Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen BUZ-T - 01/2012". Diese Tarifbedingungen braucht ihr und darauf solltet ihr euch beziehen, wenn ihr die Herauslösung der BU/DU aus so einem Vertrag durchsetzen wollt. Bei mir heißt es in den Tarifbedingungen versteckt in §11 (2):

    Fazit: Es ist möglich, auch wenn euch die Vertreter offenbar regelmäßig das Gegenteil erzählen. Spannend dürfte werden, wie genau bei euch dann die Umstellung läuft, falls ihr das wollt.

    Monetenmatrose: Du hast die BU/DU-Versicherung vor über 10 Jahren abgeschlossen. Das gibt dir den unschlagbaren Vorteil, dass der Vertrag auch bei vergessenen Details der Gesundheitsfragen nicht mehr angefochten werden kann. Einen Neuvertrag bei einer anderen Versicherung bekommst du nur bei entsprechend guter/perfekter Gesundheit. Ich würde den Altvertrag also wirklich nur dann komplett kündigen, wenn du absolut wasserdicht bei einer anderen Versicherung einen Alternativvertrag abgeschlossen hast, da dort die 10 Jahre Anfechtungsfrist wieder von neuem zu laufen beginnen.

    Was ich daher gemacht habe: Den Teil der BU bei der Debeka aus dem Vertrag herausgelöst bzw. umgestellt und bei einer weiteren Versicherung durch einen zweiten neuen Vertrag zusätzlich "aufgestockt". Das hat mir die Sicherheit des Altvertrages erhalten und die Vorteile des Neuvertrages gebracht und ich kann jetzt in beiden Verträgen entscheiden, die Summe durch die Erhöhungsoptionen jeweils noch zu erhöhen, was ich je nach Lage der Dinge auch machen werde...

    Das ist doch nicht mein Problem... Schöngerechnet wurde das meine ich mit 6 oder 8% p.a, und selbst dann kam noch das gleiche Ergebnis wie bei der Klassik dabei herum.

    Schöngerechnet trifft es bei dem Fonds mit 6-8% ziemlich gut. Und genau das (also die Annahme über die erwartete Rendite) ist natürlich der springende Punkt…

    Ich finde beides, also sowohl die festverzinsliche als auch die Fondsbasierte Rentenversicherung in diesen Verträgen unattraktiv. Was attraktiv ist und insb. nach 10 Jahren (wg. Anfechtungsfrist) m.E. auf jeden Fall erhalten und ggf. nach einer Heraustrennung aus dem Vertrag erhalten und sogar erhöht werden sollte, ist die BU-Versicherung!

    Die ist bei einem Neu-Abschluss bei einem anderen Anbieter absehbar deutlich teurer, sofern man überhaupt noch eine bekommt…

    Habe nun bisschen mit der KI die Zahlen ausgewertet und bin doch erschrocken.

    Echt jetzt? Mit der KI die Zahlen ausgewertet? Wie genau und hältst du das für aussagekräftig?

    Bevor ich die BUZ ganz kündige, möchte ich natürlich erstmal meine Renditemöglichkeiten erhöhen und daher bin ich an den Möglichkeiten des Global Shares interessiert.

    Was hat das eine (BU/BUZ) mit dem anderen (Renditemöglichkeit der Rentenversicherung) zu tun? Das hängt in einem Vertrag, verfolgt aber doch jeweils einen komplett anderen Zweck! Was willst du mit a) der BU-Komponente und b) der Rentenversicherung machen?

    Sehe ich es richtig, dass es nicht zu einer Vertragsänderung kommt, sondern zu einem Neuvertrag? Dann aber wohl ohne Gesundheitsprüfung, richtig?

    Nein, eine Änderung der Rentenversicherung ginge je nach Absprache mit dem Anbieter auch ohne kompletten Neuvertrag und die Gesundheitsprüfung bezieht sich wenn dann nur auf die BU.

    Ich würde auf keinen Fall den Gesamtvertrag kündigen, bis nicht klar ist, ob/wie ich die BU-Komponente erhalten kann!

    Oder hast du ein anderes, besseres und günstigeres BU-Angebot einer anderen Versicherung schon mit allen Gesundheitsfragen (korrekt beantwortet!) unterschrieben und die Bestätigung/Annahme von dieser Versicherung schon vorliegen?

    Welche Form der Staatsanleihen (ETFs) wäre im Fall eines Crash des Aktienmarktes aufgrund eines Black Swan Events oder einer massiven geopolitischen Krise (China fällt in Taiwan ein usw.) eigentlich als Ausgleich theoretisch empfehlenswert?


    Langlaufende US Staatsanleihen?

    Langlaufende Investment Grade Euro-Anleihen?

    Kurzlaufende Deutschland-Staatsanleihen?

    Wie genau verstehst du „Hedge“? Hoffnung, dass die Anleihen sich dann gegenläufig verhalten zu den abschmierenden Aktien (dann ggf. 1 und 2)? Oder nur möglichst wenig Schwankung an sich (dann 3). Die Idee mit Fremdwährungsanleihen (währungsgesichert?) oder Gold (physisch) würde ich wie von BS.C in den Raum geworfen auch mal durchdenken…

    Um es abzukürzen und so lange die andern noch das Gold suchen: Mein Sicherheitsbaustein ist eine Mischung aus all dem… ;)

    Ob "Einheitssysteme" (im Sinne von "One size fits all") wirklich gut funktionieren und effizient sind (Anreize/Fehlanreize, Gesamtkosten, Preis-/Leistungsverhältnis usw.) wäre eine eigenständig zu diskutierende Frage (Einheitsschule, Einheitskrankenversicherung, Einheitsrentenkasse usw.).

    Naja naheliegend wäre doch eine gleiche Grundabsicherung (Bürgerversicherung?) für alle, auf die dann individuell Zusatztarife für diejenigen möglich sind, die das wollen. Also Basisabsicherung (ausreichend für alle) und Luxus mit Mehrkosten bei Bedarf auf eigene Kosten. Diejenigen, die heute in der PKV sind, könnten gegen Aufpreis ihr Versicherungsniveau halten und müssten dafür aus eigener Tasche bezahlen. Für alle anderen und als Basis gäbe es ein etabliertes Solidarsystem, das man in dieser Richtung ausbauen könnte.

    So ein Konzept hat sich in etlichen Ländern bewährt und schiene mir auch bei uns ganz sinnvoll/zielführend…

    Zusammenfassung:

    Ich habe damals die Solidargemeinschaft verlassen, da ich genug Geld hatte und nicht für andere mitbezahlen und bevormundet werden wollte.

    Jetzt bin ich erbost (ERBOST!), dass niemand solidarisch mit mir ist und mir niemand gesagt hat, dass ich etwas von den Geld fürs Alter hätte zurückgehen sollen.

    … Und jetzt? Zahlen wir als Solidargemeinschaft (Steuerzahler!) den Preis ja doch, wenn es wie bei vielen auf Sozialhilfe bzw. entsprechende Zuschüsse vom Sozialamt rausläuft. Damit zahlen dann alle mit öffentlichen Geldern aus unsern Steuermitteln die Kosten der privaten (!) Krankenversicherung. Absurder gehts doch gar nicht, als mit Steuergeldern eine PKV zu bezahlen. Aber genau das scheint ja gewollt zu sein, wenn man solche Entwicklungen zulässt und keine Maßnahmen ergreift, die nur Leute ins PKV-System lässt, die sich das ganze auch langfristig leisten können oder eben Altersarmut bei den Betroffenen verhindert.

    In der derzeitigen Konstruktion der zwei-Klassen-Medizin verlieren ziemlich viele. Und sehr viele würden von einer grundlegenden Reform des Systems profitieren. Ich finde es erschreckend, wie wenig die Politik es in den letzten Legislaturperioden geschafft hat, da irgendwas zum Besseren zu verändern…

    Wenn es richtig knapp werden sollte mit den Alterseinkünften und Beiträgen am besten gleich einen Termin hier vereinbaren:

    https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/resource/blob/1817828/1813506/162135fa4934bb9c39d71daf625dca37/verzeichnis-clearingstellen-2023-data.pdf?download=1

    Ich mache nebenberuflich Schuldnerberatung und habe etliche Klienten, die die Kosten bzw. Beitragssteigerungen im Alter unterschätzt haben und für die das System so zur (teilweise wirklich existenzbedrohenden) Falle wird. Beiträge steigen in der PKV im Alter relativ regelmäßig stärker als die Renten (GRV).

    Fragt mich nicht, warum wir dieses absurde zwei-Klassen-System auch weiterhin so praktizieren… :|