Beiträge von dunnerkeilnochemool

    Aber Dass der Netzbetreiber von dem Nennwert der Module bei seiner Berechnung ausgeht kann es doch nicht sein.

    Wie geschrieben der Wechselrichter ist auf 800 Watt gedrosselt!!!!

    Somit ist für uns das BlkX(;(8o

    Habe mich gerade in den Dialog WerauchImmer/Kater.Ka eingefädelt, s. meinen Post dort. Ich warte jetzt mal ab, was mir der Typ vom Freitag kommende Woche an Modellen anbietet.

    Wie gesagt, wenn er Dir das anmeldet ist das richtig, ggf. mit einer gemischten Vergütung bei unterschiedlichen Inbetriebnahmen.

    Habe leider jetzt erst Deinen Dialog mit WerauchImmer wegen gemischten Betriebs BLK/PV gelesen. Da bin ich mal neugierig, was der Mann vom Netzbetrieb, der am Freitag anrief, mir nächste Woche eröffnen wird. Am Telefon hat er mir nämlich eine gemischte Abrechnung in Aussicht gestellt. Hoffentlich meint er damit nicht Abrechnung BLK zu 0,0 Cent je Kilowattstunde ;)

    sry überlesen

    ja aber dann ist doch alles tacco. Dann schick dem Netzbetreiber doch einfach die Bestätigung der Inbetriebnahme oder des Einspeisevertrags von damals oder was auch immer du damals bekommen hast. Damit sollte doch dann eigentlich jegliche Diskussion beendet sein. Oder die Kontoauszüge von dir, wo die Einspeisevergütung erkennbar sind.

    gab Freitag noch Neues dazu vom Netzbetreiber, was ich unter dem Thread von Kater.Ka heute geschrieben habe. Fazit daraus: Immer wenn man denkt, es ist einfach, findet sich wer, der's doch wieder schwerer macht ...

    Ich habe zwei PV-Anlagen bei zwei Netzbetreibern, eine seit 2022 mit umfangreichem Bericht hier im Forum, die andere seit September 2025. Beide Netzbetreiber haben einen Vertrag geschickt, beide habe ich nicht unterschrieben. Bei der zweiten Anlage 9,6 kWp ist zusätzlich ein Balkonkraftwerk mit 1,8 kWp realisiert.

    Der erste Netzbetreiber liest den Zähler selbst im Dezember ab, Ende Januar kommt dann die Gutschriftsrechnung. Der zweite lässt sich den Stand zum 31.12.im Portal melden, die Gutschriftsrechnung kam dann mit Datum 22.01. und unmittelbar auch die Buchung.

    Der erste Netzbetreiber ist ein Stadtwerk, der Netzbetrieb ist zumindest nach den Angaben im Briefbogen nicht rechtlich getrennt. Der zweite ist ein großer, dort ist der Netzbetrieb in einer separaten GmbH.

    Hallo,

    long time no see!

    erstmal vielen Dank, dass Du auf mein ursprüngliches Anliegen eingehst und auch eine eigene Erfahrung dazu parat hast!

    Ich habe es zwar zum Glück nur mit einem einzigen Netzbetreiber zu tun, aber die Kombination Deiner 2. Anlage (teils Balkon, teils „echte“ PV-Anlage) ist meiner eigenen ähnlich (auch wenn meine viel kleiner ist).

    Dass es in D also tatsächlich Netzbetreiber gibt, die einem auch Einspeisung vergüten, ohne dass man einen Vertrag unterzeichnen muss, ist für mich erst einmal ermutigend. Ich bin auch immer noch bereit, sein bisheriges Verhalten bei mir auf Initialisierungsprobleme zurückzuführen: Ich habe vergangenen Freitag nämlich einen Anruf bekommen, aus dem hervorging, dass sie gerade Probleme damit haben, die für mich gültigen Vergütungssätze festzulegen: Mein Balkonkraftwerk habe ich nämlich 2023 gemeldet und registriert, die kleine „echte“ PV-Anlage ist erst letztes Jahr dazugekommen. Wenn die nun tatsächlich bereit und fähig sind, mir künftig die Einspeisung zweigleisig zu erstatten, dann habe ich auch nichts gegen einen Vertrag. Aber wenn man – wie geschehen – von mir erst mal grundlos fordert, die Inbetriebnahme bei der Netzagentur auf einen späteren Termin im Jahr zu verlegen, dann ist Misstrauen angesagt.


    Was mich bei Dir interessieren würde: wie hat denn der zweite Netzbetreiber reagiert, als Du ihm statt des unterschriebenen Vertrags eine Rechnung geschickt hast? :)


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    PS.: Was macht eigentlich Deine Panasonic-Wärmepumpe? Wir hatten uns vor 4 Jahren schließlich doch nicht getraut, eine zu kaufen, solange wir noch nicht eingezogen waren. Seit November wohnen wir aber endlich im Haus und wollen das Thema Energiewende noch einmal angehen.

    Unterschiedliche Ust-IDs = unterschiedliche Unternehmen(sformen).

    Oder etwa nicht?

    Ach ja, noch einer ....

    Die ganze scholastische Frage, was ein und dieselbe Firma ist und was nicht, hat sich gestern am späten Nachmittag insofern erledigt, als mich da jemand vom Netzbetreiber angerufen hat - und siehe da: mit derselben Hauptnummer wie der vom Versorger, und sich sogar mit demselben Firmennamen wie dem des Versorgers gemeldet hat.

    Hatte schon so seinen Grund, dass ich den Namen der Stadtwerke hier nicht verraten habe: User Meins23 würde den bestimmt ins Zuchthaus werfen lassen, weil er mit seinem Verhalten sein ganzes Weltbild über Stadtwerke untergraben hat ....

    Um hier mal einen Punkt klar zu stellen, der eigentlich schon gebracht wurde, aber vom TE nach wie vor nicht berücksichtigt und hier grundlegend falsch dargestellt wird.

    Diese beiden (exemplarischen) Aussagen sind grundlegend Falsch

    Du willst mir also sagen, dass - wenn der Versorger Stadtwerke wmftlbrmpf Versorgungs AG, der Messstellenbetreiber wmftlbrmpf Versorgungs AG und der Netzbetreiber wmftlbrmpf Versorgungs AG heißt, dies alles auf einer Stromrechnung der Stadtwerke wmftlbrmpf Versorgungs AG steht, und wenn alle dieselbe Postanschrift und Telefonnummer haben – dass das dann in Wirklichkeit völlig unterschiedliche Firmen sind, solange sie nur unterschiedliche Einträge im Handelsregister und unterschiedliche Umsatzsteuer-Ids haben.


    Dann solltest Du besser zu Eon gehen und Dich dort als Pressesprecher verdingen. Denn dort kannst Du auch allen Leuten weismachen, dass in Verivox oder Check24 hunderte unabhängige Firmen agieren, die alle „garantiert nichts“ mit Eon zu tun haben …

    Wer ist den nun Dein Städtischer Netzbetreiber? Deine Stadtwerke Energie können es rechtlich nämlich nicht sein!

    Habe ich doch oben schon geschrieben: Meine Stadtwerke haben je eine eigene Id als Lieferant, Netzbetreiber und Messtellenbetreiber. Aber das steht in der Rechnung in einer Fußnote in kleinst möglicher Schrift, wohl damit Kunden den Schmu nicht auf Anhieb entdecken.

    Dann bleibt dir fast nur die Möglichkeit das immer weiter eskalieren zu lassen.

    Schreib doch erstmal dem Geschäftsführer von deinem Netzbetreiber ne Mail mit dem Sachverhalt, wenn das nicht hilft einer Schlichtungsstelle (macht das Bundesnetzagentur dann??) und dann halt irgendwann mit nem Anwalt (aber dann solltest du dir 100% sicher sein, dass du sauber gearbeitet hast), die Verbraucherzentrale vielleicht noch, oder geh nochmal zu deinem Elektriker, der damals die Anmeldung gemacht hat und frag da mal ganz doof nach

    Vielleicht auch das Thema mal bei der örtlichen Politik ansprechen, Bürgermeister, Die Grünen o.ä.

    Oder Extra3 :D

    Ulkig - der Energieberater, den ich für andere Dinge buchen will, ist in der Tat für die Grünen in unserem Stadtrat .....

    sry überlesen

    ja aber dann ist doch alles tacco. Dann schick dem Netzbetreiber doch einfach die Bestätigung der Inbetriebnahme oder des Einspeisevertrags von damals oder was auch immer du damals bekommen hast. Damit sollte doch dann eigentlich jegliche Diskussion beendet sein. Oder die Kontoauszüge von dir, wo die Einspeisevergütung erkennbar sind.

    So einfach wie Du habe ich es bis letzte Woche auch gesehen. Aber in Wirklichkeit wollen mir die Stadtwerke in ihrer Rolle als Netzbetreiber einfach keine Einspeisebestätigung geben, obwohl sie die Einspeisemenge Im Dezember in ihrer Rolle als Messtellenbetreiber eingefordert haben. Der typische valentineske Buchbinder-Wanninger-Effekt eben: Gegenüber ihren Kunden tun die so, als wären sie eine eigene Firma, aber sobald die auch nur einen Euro rausrücken müssten, spielen sie die Nummer mit unabhängigen Firmen, die voneinander gar nichts zu wissen brauchen.


    Ich kann inzwischen die EU-Kommission verstehen, wenn diese seit Jahren den deutschen Sparkassen und Stadtwerken das Handwerk legen will ....

    dunnerkeilnochemool du hast mir zwar geantwortet, aber leider noch keine Zahlen, Daten, Fakten geliefert.

    Erzähl doch einmal bitte was du, wann gebaut hast und wo du dich angemeldet hast. Die Bundesnetzagentur hat damit auch eigentlich nix zu tun.

    Damit ich das Forum nicht mit immer demselben Text zuschreibe, hier nur ein Verweis: Schau bitte mal, was ich gestern so gegen 16:40 user " Kingachtzahn" geantwortet habe. Da solltest Du alles finden, was Du wissen willst. Was die Gesamtleistung der Anlage seit letzem Sommer angeht: knapp 3 kWP .....

    Bei dir klingt es als wäre das was Schlechtes.

    Besser geht es doch gar nicht. 1,5 Jahre die ganz dicke "Einspeisevergütung" erhalten.

    Witzig! Das denke ich seit letztem Monat nämlich auch für jeden, der noch Ferrariszähler hat: Einfach ein paar Balkonkraftwerke anschließen, einzeln bei der Netzagentur registrieren und dann einfach nie zu Hause sein, wenn nach 2-20 Jahren die Stadtwerke aus ihrem Büroschlaf erwacht sind und den Zähler wechseln wollen. Und das beste: Ist seit 2024 sogar legal :P


    Ferraris, wir danken Dir!

    Die Frage ist halt, was hast du an PV gebaut?

    Ein kleines Balkonkraftwerk mit 800W maximaler Einspeiseleistung und maximal 2000W Modulleistung?

    Oder mehr?

    Bei einem Balkonkraftwerk reicht die Meldung im Marktstammdatenregister (früher musste noch der Netzbetreiber informiert werden), dafür bekommst du auch kein Geld für die Einspeisung.

    Bei allen anderen PVs brauchst du einen Elektriker für die Anmeldung inkl. Meldung beim Marktstammdatenregister mit vermutlich Zählerumbau usw., dann bekommst du aber auch ne Einspeisevergütung. Die Aktion hab ich gerade hinter mir, war ein riesen Akt, wenn du es selber machst. Dafür bekomm ich jetzt auch für meine 3,5kWp ganze 8€ im Monat Vergütung.

    Von der Größenordnung kommt das bei mir auch so hin. Der Netzbetreiber könnte das auch schon seit Sommer alles wissen, denn die Netzagentur schreibt die ja bei Neuregistrierungen immer auch an. Aber jetzt zur Jahreswende tun die so, als wollte ich ihnen illegal 1 mWh Strom pro Tag einspeisen ...

    Wir hatten 2025 unser erstes Einspeisejahr: Bei uns hat die PV-Firma eine Vollmacht bekommen, um alle Anmeldungen zu erledigen.

    Die haben es auch gemacht und wir haben dann Mitte Dezember für 31.12.2025 den Ableseauftrag bekommen. Abgelesen, im Portal gemeldet und vor 1-2 Wochen das Geld bekommen.


    Was bei dir schiefgelaufen ist, keine Ahnung. Wahrscheinlich war dem Netzbetreiber deine Anlage unbekannt. Die muss man zwingend anmelden, sonst pustet sie umsonst ins Netz

    Danke!


    Von meiner Seite aus schiefgelaufen ist eigentlich nichts: Mein Balkonkraftwerk war schon seit 2023 im Marktstammdatenregister, aber mein Netzbetreiber hat geschlagene 1,5 Jahre gebraucht, um den Ferrariszähler gegen einen digitalen 2-Richtungszähler auszutauschen. 2025 kam dann noch eine kleine "echte" PV-Anlage hinzu, die ich ebenfalls - und zwar schon im Sommer! - im Marktstammdatenregister registriert habe. Auch meine Firma hat sich wie bei Dir um die Anmeldung beim Versorger gekümmert und das 2025 auch abgeschlossen. Die Meldung der Einspeisung funktionierte eigentlich auch ganz smooth zusammen mit der Meldung meiner Verbrauchszahlen und wurde mir auch elektronisch quittiert. Aber statt mich jetzt als Lieferant zu begrüßen, will da jemand von den Stadtwerken, dass ich das Registrierungsdatum im Marktstammdatenregister nach hinten verlege, und da wird man schon mal misstrauisch. Auf die Zusicherung, dass ich dann aber die vorher eingespeisten Kilowattstunden auch vergütet bekomme, warte ich jetzt auch schon eine Woche.

    PS.: Wie der Zufall so will - Stadtwerke sind Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Stromlieferant in "Personalunion", natürlich mit jeweils anderen Ids ....