Beiträge von ANDREJ

    Die hebeln kräftig, unter anderem,...
    Die brauchen einige Köpfe zum Gestalten um mit den globalen Index auch zu erreichen.
    Bisher (viele, viele Jahre) haben die keinen schlechten Job gemacht.
    Man könnte sagen: Die verdienen ihr "gutes Geld" und lassen dem Anleger auch noch was übrig.

    Ja, Unverschämtheit sowas. Wo doch Kommer und Walz fest davon überzeugt sind, dass Fondsmanager zu blöd für ihren Job sind.

    Ich glaube jedes Produkt was ich über die volksbank zurückgebe kostet auch nochmal zusätzlich Gebühr.

    Da glaubst du falsch. Wird dich in deinem Frust aber nicht besänftigen können.

    Bei Verkauf des Immofonds an der Börse beglückst du noch Spekulanten, die dir bis zu 10% weniger bieten, als sie in einem Jahr bei der Union bekommen. Aber wenn Spekulanten sich die Taschen voll machen, ist das nach hiesiger Meinung immer noch besser als die böse Fondsgesellschaft.

    Da musst du dich noch einmal schlau machen. Es gibt einen Freibetrag.

    Aber nur beim Finanzamt. Die Depotbank muß auf jeden Fall die Steuer abführen, weil sie ja nicht wissen kann, was der Kunde sonst wo an steuerfreien Altbeständen rumliegen hat. Und noch einen Freistellungsbetrag wollte man dafür nicht einführen.

    Kleiner spaßiger Hinweis: bevor ich dir DWS im Jahr 990 € zahlen würde für so ein Ding, würde ich mir für die 60.000 für nächste Woche genau 1000 DWS Aktien kaufen und 3.000 Euro Bruttodividende kassieren.

    Einzelaktien sind doch immer ein gaaanz böses Klumpenrisiko. Sowas darf man hier nicht empfehlen. Und dummerweise bricht der Kurs nach der Auszahlung um mindestens 3 Euro ein.

    Randnotiz: Bei Amundi bin ich ebenfalls beteiligt <duckundwech>

    Die Depotkosten fallen in der Tat beim sBroker nicht an, wenn bestimmte Vorgaben eingehalten werden. (Depotvolumen über € 10.000 oder mind. 1 Transaktion pro Quartal)

    Vorteil gegenüber dem sBroker sind (nur) die geringeren An- und Verkaufkosten (Provision).

    Üblich sind beim s-Broker 1,25% vom Kurswert, mit Ausnahme von bestimmten Sparplänen bis 500 € Sparquote:

    ¹ Von den Emittenten wird das Orderentgelt bei Sparplänen in Höhe von bis zu 1,25% ganz oder teilweise bis auf Weiteres übernommen. Es fällt beim Sparplan bis zu einer Sparplanrate von 500 Euro kein Orderentgelt an, über 500 Euro fällt für die gesamte Sparplanrate ein Orderentgelt in Höhe von bis zu 1,25% an. Die Emittenten und die S Broker AG & Co. KG behalten sich vor, die Aktion zu modifizieren oder jederzeit vorzeitig zu beenden. Hierüber werden wir Sie rechtzeitig informieren. Ggf. zzgl. Telefonpauschale. Börsliche oder außerbörsliche Einzelorders in ETF-Fonds sind nicht Teil dieser Aktion.

    Wobei man sich auf dieses kostenlos eben nicht verlassen kann. Aber 50t€ Depot-Obergrenze beim S-Neo ist auch nicht berauschend.

    wie darf ich das verstehen? die VR Bank ist riesig, ist ein solches szenario daher überhaupt denkbar ?

    Die mehrjährige Frist gilt für die Energiegenossenschaft, nicht die Bank. Wie groß die Nachfrage nach Genossenschaftsanteilen ist, weiß vorher niemand so genau. Die Genossenschaft möchte ihr Kapital investieren, und nicht für die Rückzahlung an aussteigewillige Mitglieder in Cash vorhalten. Daher die verlängerte Frist. Wenn man das nicht will, sollte man nicht beitreten. Für den Todesfall gelten besondere Regeln, die in der Satzung festgehalten sind.

    Bei Genossenschaftsbanken geht die Frist in der Regel bis zur nächsten Genossenschaftsversammlung.


    Bei dieser Energiegenossenschaft mit VR-Beteiligung kann man auch verbilligten Strom bekommen.

    Es gibt Energiegenossenschaften, wo du dich als Anteilseigner beteiligen kannst. Vielleicht hat man deine (welche?) VR Bank als Vertriebspartner ins Boot genommen.

    Abschreckend an den Energiegenossenschaften sind Kündigungsfristen über mehrere Jahre, wenn man keinen Ersatzgenossen stellen kann.

    Und was nutzt es britty , dass Du mit Deinen Einzelaktien im Plus bist? :rolleyes:
    Das man grundsätzlich mit Einzelaktien eine ganz andere Renditechance hat als mit einem marktbreiten ETF bestreitet auch niemand. Wohlmöglich sieht es in 10 oder 20 Jahren aber wieder ganz anders aus.

    Ich wollte nur der hier oft geäußerten Meinung widersprechen, dass man mit Einzelaktien grundsätzlich immer im Minus landet. Und wie ich in 10 oder 20 Jahren aufgestellt bin, können wir dann ausdiskutieren. Ich bin ja durch keinen Vertrag an den Aktiengesellschaften dauerhaft gebunden.

    Mir geht es auch nicht darum, irgendeinen Index zu schlagen. Die Aktien erwirtschaften einen Gewinn, von dem ich gut leben kann, und der Rest wird wieder investiert. Aber nicht wieder in die gleiche Firma, sondern dort wo aktuell die Gewinne gut ausfallen.

    Ich habe mir einige, für mich interessante Aktien herausgesucht und auch schon detailliert analysiert. Mein Problem ist jetzt aber, dass ich mich nicht entscheiden kann, welche Aktien ich kaufen soll.
    Selbstverständlich sollte man auch hier auf Diversifikation achten, aber sonst …!?
    Habt ihr vielleicht einen Denkanstoß, wie man in dem Fall die besten Entscheidungen trifft?

    Ich gehöre zu den wenigen, die auch Einzelaktien kaufen. Kriterien sind für mich:

    - Gewinn je Aktie ist in den letzten 5 Jahren positiv und im Mittel > 3% vom Kurswert

    - Dividende in den letzen 5 Jahren im Mittel > 3% vom Kurswert

    - Kurswert vor 5 Jahren nicht höher als heute

    - in DE handelbar

    - in einem Aktienindex (bei mir in DE, NL, FR, ES, AT, FI) enthalten

    - Das Geschäftsmodell sollte nicht im Widerspruch zur persönlichen Lebenseinstellung stehen (Rüstung, Umweltverschmutzung, Suchtausnutzung etc)

    Und den Kaufwert begrenzen. Ich nehme 5000€ pro Aktie. Es sollten aber auf Dauer eine zweistellige Anzahl von Aktientiteln sein.

    Wer hat denn den Wert der Immobilie ermittelt? Das Finanzamt legt Wert darauf, dass es nur Wertschätzungen von offiziell vereidigten Gutachtern akzeptiert. Sonst ermitteln die Finanzbeamten selber den Wert. Bei mir war das ein Unterschied von 300t€ zu 500t€. Bei der Grundsteuer hat das Finanzamt dann wieder rund 300t€ für richtig gehalten.

    Wie ihr das Erbe untereinander aufteilt, ist eure Sache. Schenkungssteuer fällt nur an, wenn ihr nach Abschluß der Erbauseinandersetzung noch Finanzbeträge verschiebt. Und ja, ohne Notar geht die Eintragung als neuer Eigentümer im Grundbuch nicht. Ein Erbschein ist dann auch nötig. Und für umsonst machen Notar, Nachlaßgericht und Grundbuchamt das auch nicht. Diese Kosten gehören dann auch noch zur Erbmasse und deren Verpflichtungen. Der Notar ist aber nicht an die Immobilienbewertung des FA gebunden.

    Und natürlich steht es dir frei, auf einen Teil des Erbes zu verzichten und nur das Geld zu nehmen. Als sebstgenutzte Immo ist die Bude für deine Schwester eh steuerfrei.

    Ob die Ölheizung tatsächlich 25 Jahre hält, kann niemand verläßlich vorhersagen. Sicher ist dagegen, dass die Abgaben auf Öl steigen, und nur die WP den eigenen Strom zum Heizen nutzen kann.

    Aber du kannst dich jetzt schon mal informieren, welche Leistungsklasse du brauchst, ob eventuell mit Heizkörpertausch die Vorlauftemperatur gesenkt werden kann, über Klimageräte oder BWWP nachdenken usw. Dann schon mal Geld ansparen, damit in spätestens 10 Jahren alles bereit ist für den Umstieg.

    Schade, meine Schwester ist bei der PSD-Bank noch geblieben und ist bislang einigermaßen zufrieden.

    Die ehemaligen Postbeamten werden halt immer weniger. Einige PSDen (Niederbayern, Münster) haben sich schon in VR-Banken umbenannt und werkeln so unter dem genossenschaftlichen Schutzschirm weiter. Ich sehe aber keinen großen Nachteil in der Fusion, bei ähnlichem Geschäftsmodell. Bei den Volksbanken ist das ja auch ein ständiger Prozeß.

    Das ist in seiner Pauschalität nicht richtig und hängt sehr vom Einzelfall ab. Schon bei Bezug einer hohen Rente kann Steuer anfallen, kombiniert mit anderen Einkommen um so eher.

    Es ging Fred wohl eher darum, dass bei der monatlichen Rentenzahlung nicht automatisch eine Steuer einbehalten wird. Alles weitere regelt das Finanzamt im Nachhinein, ggf mit verordneten Steuervorauszahlungen in den Folgejahren.

    Bei der Einkommensteuererklärung werden sämtliche Einkünfte zusammengezählt. Bei der Rente gibt es (noch) einen steuerfreien Anteil, und Versicherungen werden angerechnet.

    Wenn dann alles zusammen unter dem Grundfreibetrag von ca 12t€ liegt, bekommst du die gesamte bereits gezahlte Lohnsteuer zurückerstattet. Egal ob die nach Steuerklasse 3 oder 6 abgezogen wurde. Liegst du drüber, wird sie halt mit verrechnet.

    Es gibt zahlreiche Steuerrechner im Netz, wenn du die Jahressummen je Einkommensart hier nicht nennen möchtest oder noch nicht kennst.

    Hallo Hans, wenn's hilft: verheiratet, Partnerin nicht erwerbstätig

    Dann wären es sogar 24t€ statt 12t€.

    Was hindert die Bankberater daran, die Anteile selbst zu kaufen, wenn es so einträglich ist und man bei Rückgabe an die Fondsgesellschaft 8-10% p.a. verdienen kann?

    Die Bank verdient nichts daran, und irgendwoher muß das Gehalt der Bankberater ja kommen. Außerdem ist der Kurs ja nur deswegen so niedrig, weil die Verkaufenden bereit sind, jeden Preis zu zahlen. Wenn es mehr Käufer als Verkäufer gäbe, könnte sich das Preisgefälle auch andersrum drehen.