Gibt es denn schon ein Depot und LEI Code? Braucht man hier vermutlich...
Beiträge von johu
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Schaut mal hier:
https://web.archive.org/web/2024052313…en-ueberprueft/
Finanzfluss hatte das mal untersucht, ist aber nicht mehr online und nur über das Internetarchiv auffindbar ( warum weiß ich nicht
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Bei der ING kann man mehrere Sparpläne mit Einzugsermächtigung von einem Drittkonto über 1000 Euro anlegen.
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Bei mir wurde keine VAP berechnet und ist dementsprechend auch nicht mit umgezogen. Bei einem Verkauf wird sie dann auch nicht berücksichtigt.
Soweit mir das der nette Mitabeiter meiner Bank erklärt hat werden die angerechneten VAP gar nicht hinterlegt, sondern nur die Anschaffungsdaten. Wenn alles wie es sich gehört abgerechnet wird, dann lässt sich die VAP daraus berechnen.
Würde im Umkehrschluss heißen: wenn die Steuer vergessen wurde, sollte die VAP bei Verkauf trotzdem berücksichtigt werden.....
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Ich habe so die Vermutung dass da momentan generell etwas hakt, ob man das Trade Republic ankreiden kann weiß ich nicht.
Habe es gestern und heute bei Trade Republic getestet. Die Überweisung gestern ist noch nicht da, die von heute morgen schon. Genau das gleiche war aber bei mir vor 2 Wochen bei der DKB der Fall. Wo das Problem liegt weiß ich nicht.
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1. Rückzahlung bei alleiniger Finanzierung
Ist es rechtlich und wirtschaftlich korrekt, dass mir als alleinigem Kapitalgeber zunächst die vollständige Rückzahlung meines Investments (30.000 € + vereinbarter Aufschlag) zusteht, bevor Gewinne verteilt werden?
Oder kann Know-how / Arbeitsleistung anderer Beteiligter diesen Anspruch reduzieren?Ich würde mal vermuten, dass sich die anderen Beteiligten ein Gehalt bezahlen, was natürlich den Gewinn verringert. Unter diesen Umständen: ja die Arbeitsleistung verringert den Gewinn.
Ich verstehe auch nicht ganz, wieso der Titel Asset-Deal heißt. Ist der Plan, dass du die Assets (Inventar, Maschinen, und Standort) aus einer bestehenden Firma kaufst? Dann gehören diese dir und du kannst sie verkaufen/vermieten. Das ist etwas anderes. Es hört sich ja eher an als ob du einfach nur ein Darlehen gibts.... -
Deshalb meine Frage in was für Aktien würdet Ihr investieren um den Verlustverrechnungstopf noch ausnutzen zu können.
Ich würde Berkshire Hathaway nehmt...
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war zu langsam, geloescht
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In der Praxis erhalte ich ca. 5% Ausschüttung im Jahr UND habe noch einen Kursgewinn. 18-19% pro Jahr in den letzten 3 Jahren.
Das ist aber auch etwas optimistisch dargestellt. Laut Fondsweb hatte der 16.2% pa über die letzten drei Jahre inklusive Ausschüttung.
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Weiß nicht ob dir das weiterhilft: Ich habe 2023 ein Festgeld bei der PBB verpfändet. Hatte bei der Anlage dies per E-Mail vorab abgeklärt. Hab auch keine Probleme.
Mit welcher Begründung lehnt die Bank die Verpfändung ab? Laut meiner Volksbank ist das gar nicht so leicht dies auszuschließen. Wie da die gesetzlichen Regelungen genau sind weiß ich allerdings nicht.
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Es gibt ein sehr einfaches Prinzip: entweder man arbeitet richtig an so etwas oder gar nicht. Noch gibt es denn Solidaritätszuschlag, also kann man ihn nicht einfach weglassen.
Ich hab das für mich gemacht und dachte, es könnte andere interessieren. Für mich ist es richtig genug. Wenn es dich nicht interessiert, ist das vollkommen ok für mich. Wenn du es verbessern möchtest oder ansonsten etwas zur Sache beizutragen hast, gerne anpassen und hochladen.
Ansonsten bin ich jetzt raus.
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Bisher habe ich Deine Berechnung nur überflogen und nicht in allen Schritten nachvollzogen. Grundsätzlich arbeitest Du mit realitätsfernen Werten was beispielsweise die VAP angeht. 3 % sind ca. doppelt so hoch wie in den letzten Jahren.
Klar, hab ich gemacht, damit die VAP beim Ausschütter nicht negativ wird, kann man anpassen mit einem =IF() für die VAP und dann komme ich z.B. zu dem Ergebnis, dass bei 2% Auschüttungen, der Thesaurierer bis 1.5% VAP besser ist. Bei höherer VAP ist der Ausschütter minimal besser.
Zudem hast Du den Soli denke ich komplett weg gelassen.
Ja und die Teilfreistellung, sollte aber bei den Trends zwischen beiden keinen Unterschied machen. Ich habe nur eine etwas zu hohe Besteuerung gewählt.
Seuterfrei Jahresende = Steuerfreier Kurs Jahresbeginn + VAP
Das ist eine brauchbare Schätzung, wenn Du nur ein Jahr anschaust, über längere Zeiträume wird der Fehler aber immer größer. Das kann man nicht als simple Addition rechnen.
Wo ist da der Fehler? Das ist doch genau die Wirkung der VAP: die steuerfreien Anschaffungskosten werden in dem Jahr um die VAP erhöht.
Ebenfalls zwingend falsch muss sein, dass man beim Verkauf von Anteilen beim Ausschütter eine höhere steuerliche Belastung hat als beim Verkauf von Anteilen beim Thesaurierer. Genau umgekehrt wäre richtig. Wo genau der Fehler in Deiner Formel ist, habe ich nicht nachvollzogen.
Das liegt daran, dass ich die VAP und Entnahme um den Jahreswechsel nicht sauber trenne. Die VAP im Januar wird schon beim Verkauf im Dezember berücksichtigt. In Summe sollte es wieder passen.
Die Rechnung wird zusätzlich unnötig kompliziert, weil Du eine höhere Entnahme unterstellst als die Ausschüttung. Um das Prinzip zu verstehen, ist das nicht nötig.
Ansonsten muss ich die zusätzlichen Ausschüttungen wieder investieren, das wird mir zu kompliziert.
Was mir weiterhin auffällt und ganz sicher falsch sein muss, ist dass die Kursentwicklung beim Thesaurierer niedriger ist als beim Ausschütter. Bei entsprechenden Kursverläufen von ausschüttenden/thesaurierenden Varianten eines Fonds siehst Du genau das Gegenteil
Kurs ist die falsche Beschriftung, das sollte Gesamtguthaben sein. Genau darum ging es mir, wie hoch ist das Guthaben nach x Jahren von konstanten Entnahmen? Das sollte der Unterschied zwischen beiden Strategien sein.
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Warum nimmt man sich nicht das Excel von dort und sucht den Fehler? Da ist für mich alles berücksichtigt…
Hab mir dieses Excel angesehen, und ich gebe zu, dass ich nicht alles durchdringe.
Ich vermute aber, der Vergleich dort ist nicht fair: Thesaurierer und Ausschütter haben unterschiedliche fiktive Anschaffungskosten, die nach LIFO berücksichtigt werden. Heißt du beginnst deine Entnahme in beiden Fällen mit 1Mio, beim Thesaurierer ist der steuerpflichtige Anteil aber höher als beim Auschütter. Dann verliert natürlich der Thesaurierer immer. Wenn dem wirklich so ist, dann wird dort nur der Nachteil des Thesaurieres (höherer steuerpflichtiger Anteil) berücksichtigt, nicht aber der Vorteil (höheres Anfangskapital durch Steuerstundung)
Aber eventuell liege ich auch falsch. Es gibt mir da zu viele Querbezüge um die Rechnung in kurzer Zeit zu verstehen.
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Wir diskutieren also die rein akademische Frage, ob es einen theoretischen Spezialfall gibt, in dem auch ein Ausschütter besser sein kann. Auf den ersten Blick sehen Deine Berechnungen ja so aus, als hättest Du einen solchen Spezialfall gefunden.
Wenn ich ein bisschen mit den Zahlen herumspielen, dann ist der Ausschütter vorn wenn der VAP Satz nur etwas geringer ist oder eben höher als die Ausschüttungsquote. Bei z.B. Auschüttungsquote 2% ist der Thesaurierer bei VAP<1.5% vorn. Bei VAP>1.5% der Ausschütter. Alles aber nur bei der reinen Betrachtung der Entnahmephase.
Kannst du natürlich als akademischen Spezialfall sehen. Einen großen Unterschied macht es m.M nicht. Wie @Achim Weiss auch schon richtig angemerkt hat hängt es von vielen Parametern ab.
Wenn Dein Sheet am 1.1.2026 startet, fällt im Kalenderjahr 2026 keine VAP-Steuer an, sondern erstmals in 2027 (Insgesamt fällt in 21 Jahren max. 20x die VAP-Steuer an). Falls Du diese Zahlung trotzdem bereits 2026 zuordnest ist die Bemessungsgrundlage falsch. Denn auf die erste Entnahme vom 31.12.26 hast Du bereits die volle Steuer berechnet, darauf fällt keine zusätzliche VAP-Steuer an. Die fällt nur auf (100-Entnahme/1,06) an.
Glaube nicht dass das bei der Berechnung einen großen Unterschied macht. Einstieg am 1.1.2025 und Entnahmen dann erstmalig am Jahresende 2025/VAP am Jahresanfang 2026. Klar, im 1 Jahr ist bei der Entnahme eigentlich noch keine VAP relevant, aber sie kommt ja dann gleich am 1.1. Ob die Steuer jetzt bei der Entnahme am 31. oder bei der VAP am 1.1 anfällt sollte, glaube ich, nichts ausmachen, solange die Summe stimmt.
Wie gesagt, ich konnte die Logik der Berechnungen im verlinkten Thread im WPF (Link im Thread Geldanlege im Alter) zuerst auch nicht verstehen. Daher habe ich angefangen mal selbst zu rechnen und komme auf ein ähnliches Ergebnis.
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Jetzt kommt die Detailsuche. Dazu muss ich mich noch stärker in Deine Berechnungen einarbeiten. Du gehst von einer Anlage von 100 am 1.1. und einer jährlichen Entnahme von 4 am 31.12. aus.
Ja, grob kommt alles (Ausschüttung, Entnahme, und Entnahme für die VAP Steuer) um den Jahreswechsel.
Unscharf ist die VAP-Steuer: Im ersten Jahr fällt keine an. Im zweiten Jahr ist der Kurs vom 1.1. des Vorjahres relevant, abzgl. der Ausschüttung im Vorjahr. Insbesondere wird nie die Steuer auf die ursprünglichen 100 berechnet, die erste Entnahme hast Du ja bereits voll versteuert.
Das verstehe ich nicht leider nicht ganz was du meinst
Der relevante VAP-Satz ist mit 3% (und damit höher, als die Ausschüttungen) sehr hoch angenommen. Im letzten Jahr lag er bei 1,6%.
Ja, ob in diesem Szenario der Thesaurierer oder Ausschütter besser ist hängt auch vom Verhältnis Ausschüttungsquote und VAP-Satz ab. Wenn VAP sehr gering, dann ist definitiv der Thesaurierer besser. Mir ging es nur um die Frage ob der Ausschütter auch besser sein kann. Je nach Konstellation kann das m.M. der Fall sein, außer ich habe mich grob verrechnet.
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Dann lege Deine Berechnungen doch bitte endlich mal vor! Nur so wäre es nachprüfbar.
Ich habe mir das in Excel mal exemplarisch berechnet (siehe Anhang):
Startkapital: 100
6% Rendite p.a
2% Ausschüttung p.a
3% VAP p.a
Steuer auf Gewinne 25% (ohne Teilfreistellung)
Jährliche Entnahme: 4Beim Verkauf nach 21 Jahre bleibt nach Steuern beim Ausschütter 125.8, beim Thesaurierer 124.8. In diesem Fall ist der Ausschütter minimal im Vorteil
Das Excelsheet ist nicht perfekt, da es z.B. nicht berücksichtigt wenn die Ausschüttungen nach Steuer die Entnahmen übersteigen.
Konnte jetzt auf die schnelle keinen Fehler finden, wenn ich was falsch gemacht habe gib gern Bescheid
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Steuerlich sind Thesaurierer nie im Nachteil! Mache Dir das an einem einzelnen Geschäft wie oben klar.
Ich habe es zu Beginn auch nicht umrissen, aber das muss nicht so sein. Lies mal hier:
ThemaGeldanlage im Alter
Hallo zusammen, ich -60 und mein Mann 67 und grade Rentner- erwarte Ende des Jahres einen Geldeingang über ca. 500.000€. Und darum beschäftige ich mich seit Monaten mit der Geldanlage. Wir haben darüber hinaus noch ca. 200.000€ auf Tagesgeldkonten und ein abbezahltes Haus.
Wie würdet ihr das Geld anlegen? Ich möchte natürlich, dass das Geld noch eine gewisse Rendite einbringt und wir unsere Rentenlücke damit schließen. Hälfte Welt etf und Hälfte Tagesgeld oder staataanleihen etf? Ich…09mille1231. Mai 2025 um 07:44 Grenzfall: Ich investiere und beginne sofort mit der Entnahme. Dann muss ich beim Thesaurierer mehr Steuern zahlen (auf Gewinne der Entnahmen und auf die VAP). Wenn die Ausschüttungen zur Entnahme reichen, muss man nur diese versteuern. Heißt der Ausschütter hat in der Entnahmephase den 'Steuerstundungseffekt'.
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Der Haken steckt wie so oft im kleiner Gedruckten:
Möchten Sie Ihre TK-Mitgliedschaft kündigen, ist dies erst zum Ende der Tariflaufzeit möglich.
Wer die Krankenkasse z. B. wegen einer Beitragssatzerhöhung wechsen möchte, wird wegen Teilnahme an dieser Variante u.U. empfindlich ausgebremst.
Für eingefleischte TK-Fans natürlich kein Hindernisgrund.
Soweit ich das verstehe gibt es bei einer (Zusatz)Beitragserhöhung immer ein Sonderkündigungsrecht.
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Das verstehe ich nicht, wenn die Ausschüttung kleiner als die Vorabpauschale, dann greift die Vorabpauschale ja auch beim Ausschütter, oder?
Die Vorabpauschale besteuert die Erträge gleichmäßig. Beim Ausschütter ist das zumindest bis zur Höhe der Ausschüttung (wenn die VAP drüber liegt) nicht so. Da werden die Dividenden besteuert bei der Auszahlung und das Bestandsdepot bleibt "unangetastet".
Die Vorabpauschale besteuert gleichmäßig jeden im Depot vorhandenen Anteil zum 31.12.!
Die VAP muss deutlich unter der Ausschüttungsrendite liegen, dass der Thesaurierer da besser weg kommt.
Ahh ok, es geht nur um die Entnahmephase, dann ist es klar. Beim Ansparen kann der Thesaurierer einen Steuerstundungseffekt haben, bei der Entnahme der Thesaurierer.