Beiträge von tb38

    Womit finanziert sich unser neuer, unsubventionierter Solarpark, wenn er zuverlässig zu den guten Tagen und Zeiten abschaltet, um Negativpreise zu vermeiden?

    Also - wie du schon selbst schreibst - kein Problem von negativen Preisen, sondern von zu niedrigen.

    Aber ein System, das nur durch Subventionen läuft, ist auf Dauer nicht tragfähig.

    Die (PV-)Subventionen werden doch bereits ständig gekürzt.

    Eine Statistik dazu habe ich letzte Woche verlinkt. Negative Strompreise hast du in gewissen Monaten zuverlässig von 11-16 Uhr, mittlerweile häufiger auch schon 10-17 Uhr.

    Ja, da wird aber nicht wirklich zwischen "leicht negativ" und "richtig negativ" unterschieden. Aber es gibt Durchschnittswerte: Minimal waren es -1,956 Cent/kWh (April 2025). Finanziell tuts also wohl nicht so weh, wie die es die nur vereinzelt (deutlich) negativen Preise von unter -30Cent/kWh vermuten lassen.

    Und zum anderen, weil es nicht billig wird, das Problem zu lösen.

    Aber billiger, als es nicht zu Lösen: Ich zahl dem Erzeuger ein bisschen (mehr), damit er nicht einspeisst und spare mir so, den Strom zu negativen Preisen zu verkaufen. Mir scheint eher das Problem nicht groß genug um es anzugehen.

    Es ist vollkommen egal, ob du 0c oder 4c vergütest. Erst wenn die negativen Strompreise durchgereicht werden, sieht man den Effekt. Heute wird eh jede Neuanlage mit Smart Meter ausgerüstet. Es ist überhaupt kein Problem, dieses mit dem Wechselrichter zu verbinden und bei negativen Preisen die Einspeisung zu unterbinden.

    Wenn ich 4 Cent / kWh vergüte und bei negativen Preisen 5 Cent / kWh bezahle, damit nicht eingespeißt wird (und somit verhindere, dass der Strompreis unter -1 Cent fällt), dann muss ich zwischen 4 und 5 Cent / kWh vergüten. Gleichzeitig kann der Bürger einigermaßen verlässlich ausrechnen, was er bekommt (was für "0 Cent bei negativ, aber 6 Cent bei nicht negativ" m.E. deutlich schwieriger ist).

    Aber ja, wenn ich 0 Cent / kWh vergüte könnte ich im gleichen Atemzug auch die Einspeisung unterbinden, ohne dass derjenige groß etwas dagegen haben wird. Das müsste man dann aber halt auch machen ...

    Aus Sicht des Systems ist ein gebremster Solarausbau in näherer Zukunft keine Katastrophe, sondern dringend nötig.

    Geht es dir hier um Steuergeld oder um das Stromnetz?

    Die Voraussetzungen sind weder bei der Speicherung noch bei den Netzen geschaffen und auch nicht beim flexiblen Verbrauch

    Ja, dann gibts ja 2 Möglichkeiten: Speicher+Verbrauch anpassen oder Erzeugung "abriegeln". Wenn man aber abriegelt bevor man sein Ziel erreicht hat, muss man es hinterher wieder mühsam in Gang bringen. Und m.E. haben wir diese Zeit halt nicht.

    Marktpreise sorgen dafür, dass Ausbau und Verbrauch einigermaßen im Gleichschritt passieren.

    Wir reden hier über negative Strompreise. D.h. der Markt schreit bereits nach Speicher+Fexiblen Verbrauch.

    Erstens ruinieren die negativen Preise nachhaltig den Anreiz für alle, die zu Marktpreisen arbeiten.

    Und das wäre wer? Wenn die erneuerbaren genügend liefern kann der Strompreis doch gar nicht wesentlich über 0 liegen. Und ob er nun 0,01 eiro oder 0 Euro oder -0,5 Euro ist spielt doch für die Erzeuger nach Marktpreis keinen Unterschied: Fossil ist raus. Erneuerbar schaltet ab.

    Das Geld ist schlicht und einfach verschwendet

    Die Frage ist halt: wie viel Geld ist und warum tut der Bund nichts dagegen, dass er hier unnötig Geld ausgibt???

    0c Vergütung sind auch massiv über Marktpreis, wenn der im negativen ist.

    Nein. Nur wenn der Marktpreis massiv negativ ist. Und wieder meine Frage: wie oft/lange ist er das und falls es lange ist warum tut der Bund nichts dagegen???

    Alleine durch die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung dürften dieses Jahr noch massenhaft Anlagen ans Netz gehen

    Bezweifle ich. Diesen Effekt müsste es schon bei der "keine Vergütung bei negativen Preisen" gegeben haben. Und selbst wenn: kurzes Strohfeuer. Danach baut man die Anlagen wieder "nur für Eigenverbrauch", also kleiner. Und lässt damit dann volkswirtschaftliche "Skaleneffekte" liegen, und wohl einige PV Installateur Betriebe Hops gehen. Wenn man denn wirklich weniger PV haben will, warum dann nicht die Ziele anpassen? Und die Einspeisevergütung hatte man auch senken können, anstatt sie komplett abzuschaffen...

    Diese Anlagen machen dann für 20 Jahre weiter Probleme, da sie nicht zu Marktpreisen arbeiten.

    Nochmal: wenn der Bund verhindert, dass die Strompreise sehr negativ werden, so sehr ich hier kein Problem.

    Und die Aufteilung in mehr Strompreiszonen löst das zugrundeliegende Problem nicht...

    Strompreisezonen alleine lösen das Problem nicht vollständig, können m.e. aber dafür sorgen dass sich die Speicher netzdienlich verhalten und die Speicher könnten die negative Strompreise etwas reduzieren. Außerdem könnten strompreisezonen die redispatch Kosten senken. Also nicht die alleinige Lösung aber halt ein Schritt in die richtige Richtung - der leider von den Bürgern nicht gewollt ist und daher wohl nicht kommt.

    Das Kernproblem ist, dass das Ziel nicht realistisch ist. Eine Netto-Null bis 2045

    Bin ich anderer Meinung: Man wird Netto-null 2045 verfehlen egal wie das Ziel lautet. Aber wenn man das Ziel senkt, dann wird man 2045 weiter von der netto 0 sein, als wenn das wenigstens das Ziel gewesen wäre.

    Ich denke das Kernproblem ist der Bürger. Hier könnte die Politik ggf. noch etwas versuchen mehr zu erklären aber das Potenzial halte ich für gering. Aber wenigstens da wo es ginge könnte man die Weichen schneller und richtiger stellen (Speicher, Netzausbau, reduzieren der Anzahl an Verteilerbetreiber, keine Spritsteuersenkung, ... und ja von mir aus auch die massiv negativen Strompreise durch Anreize vermeiden).

    Negative Preise durch Solarstrom können nachts nicht auftreten. Und im Winter sind die Erträge so schlecht, dass das auch schwerlich passiert

    Im Winter entstehen negative Strompreise durch Windkraft. Aber warum spielt das eine Rolle? Veranwortlich ist m.E. der, der auch dafür bezahlt: Der Bund.

    Mit deiner Rechnung aufs Gesamtjahr redest du die Problematik negativer Strompreise klein

    Sind negative Preise überhaupt ein Problem? Für den Verbraucher ja wohl kaum und außerdem setzt es noch mehr Anreize für Speicher (und mit dynamischen Preisen für entsprechenden Verbrauch). Schlecht ist's natürlich für den, der es zahlt. Das dürfte zum größten Teil der Bund sein. Allerdings kommt es ja nicht nur auf die Zeit an, sondern auch auf die Höhe. Knapp unter 0 dürfte nicht so teuer sein wie -0,5 Euro. Aber wie oft ist er denn wirklich richtig negativ, also sagen wir unter -0,10 Euro? Anscheinend nicht oft genug, sonst könnte der Bund ja (m.e. leicht) weitere Maßnahmen ergreifen. Eine Alternative hättest du ja schon geschrieben (raus kaufen). Ich hatte mir eher Anreize vorgestellt: Wer bei stark negativen Preis nichts einspeisst bekommt für die Zeit seine kWpeak + z.b. 1 Cent. Nachweis via Smartmeter. Da müssen ja auch nicht alle mitmachen, sobald die Nachfrage das Angebot übersteigt sollte Schluss mit negativ sein.

    erheblicher Anteil der Stromproduzenten diese nicht bezahlen muss.

    Richtig, aber das könnte man m.e. leicht ändern weil kein technisches Problem (bei erneuerbaren). Erste Maßnahmen wurden ja auch schon ergriffen (keine Vergütung bei negativen Preisen), und da die Regierung m.e. gerade den weiteren Ausbau abwürgt (statt sich um Netze, Speicher, Strompeiszonen und Nachfrage zu kümmern) und ja weitere Maßnahmen (siehe oben) treffen könnte sehe ich es entspannt bzw. den Ball/Verantwortung/"Schuld" bei Politik und Netzbetreiber.

    Ob sich nun was tut und die "KI auch lernt" oder es nur ein positver Zufall war, das wird sich zeigen.

    Dass die Entscheidung "passt", "Vorschlag", "passt nicht" von der Empfängerbank (und nicht von deiner Abendsenderbank) getroffen wird ist bekannt?

    Er hat ja keinen Vorteil davon, wenn er sich extra Aufwand macht, um die günstige Tankstelle zu finden.

    Und möglicherweise sieht er aber ggf. manchmal einen Vorteil daran an einer Tankstelle zu tanken, an der wenig/nichts los ist (weil der Preis etwas höher ist)?

    3 Abbuchungen

    Steht ein Datum inkl. Uhrzeit mit dabei? Warst du zur fraglichen Zeit in der Filiale? Bezahlst du da mit Karte? Gibt's auch 3 Euro Abbuchungen von der Bäckerei auf dem Kontoauszug?

    Vielleicht kostet die Brötchen ja 3 Euro, aber die Bedienung hat noch die alten Preise im Kopf. Nimm die nächsten Male doch den Kassenzettel mit bzw. Schau drauf.

    1. Was passiert mit meinem Wohn-Riester, wenn ich die Immobilie jetzt verkaufe und keine neue anschaffe?

    Ich hätte vermutet: Nichts. Der Wohn-Riester läuft weiter, aber du kannst ihn nicht nutzen. Das ist m.E. die schlechteste aller Varianten. (In anderern Situationen bin ich nicht so negativ gegenüber Wohn-Riester eingestellt, aber du bist halt in deiner Situation).

    Ich bin kein Riester-Experte und auch nicht in deiner Situation oder einer ähnlichen. Aber Beamter hört sich jetzt ehrlich gesagt nicht nach Geringverdiener an - und beim Kindergeld konnte ich jetzt nicht rauslesen um wie viele Kinder es sich handelt. Wenn es nur ein Kind wäre, würde ich der Finanztip-Aussage vertrauen und den Vertrag (ersatzlos) kündigen:

    Zitat

    Wegen der speziellen Förderung eignet sich Riestern nur noch für Alleinerziehende und Familien mit geringem Einkommen und mehreren Kindern.

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    www.finanztip.de

    Ich habe jetzt mal dem ING Support geschrieben - werde berichten wenn/was sie antworten ...

    Und ich habe tatsächlich heute Abend schon eine Antwort bzw. die gewünschten Einstandskurse bekommen.

    Bei einem der letzten Depotüberträge (eines Papiers, das ich in Tranchen gekauft habe) waren die Kaufkurse der wenigen, ganzzahligen Tranchen in der Übertragungsanzeige angegeben. Wie das bei sehr vielen Tranchen ist, würde mich interessieren, auch wie mit gebrochenen Anteilen umgegangen wird (was ja bei Sparplänen vermutlich alle Tranchen betrifft). Weiß das einer?

    Ich fürchte ich verstehe deine Frage nicht ganz. Mir hat die ING (auf meine Anfrage) allerdings ein Schreiben geschickt, in welchem eine (längliche) Tabelle war mit den Spalten WKN, Anschaffungsdatum, Stück und Kurswert in Euro. Sortiert war zunächst nach WKN, dann nach Anschaffungsdatum. Und ja, die Stück waren nicht ganzzahlig und beim jeweils letzten Eintrag eines Wertpapiers waren auch etwas weniger Stück (als wirklich gekauft) angegeben - damit die Summe ganzzahlig wird (da ja nur eine ganzzahlige Anzahl an Wertpapieren übertragen wurde).

    Hatte gehofft, du hast etwas hilfreicheres gefunden bei der DKB

    Nein, leider nicht. (Abgesehen von dem Weg, die Papiere zur ING übertragen und den ING Support nach den Einstandskursen zu fragen und danach die Papiere zur DKB zurück schieben - was allerdings ähnlich unpraktikabel sein dürfte, als die Infos aus den DKB-PDFs zu holen ;) ).

    Ich hatte nach Übertrag von DKB nach ING das gleiche Problem. Habe dem ING-Support u.a. geschrieben

    Wann war das und hat der ING-Support geholfen? Deinen Verbesserungsvorschlagen haben sie leider bisher nicht umgesetzt (oder ich habs nicht gefunden/gesehen).

    Egal, ob das bei anderen Banken/Brokern geht oder nicht geht würde ich immer die Kauf- und Verkaufabrechnungen auf dem eigenen Rechner speichern.

    Und das geht m.E. komfortabler, wenn man einen "alles Downloaden"-Button hat. Und das übernehmen der Einstandskurse in ne eigene Execl o.ä. geht für mich einfacher (als aus zig PDF-Dateien herauszukopieren), wenn sich diese als CSV o.ä. exporieren oder übersichtlich anzeigen lassen.


    Ich habe jetzt mal dem ING Support geschrieben - werde berichten wenn/was sie antworten ...

    Hallo Zusammen,

    ich habe (m)einen (ersten) Depotübertrag von DKB nach ING durchgeführt. Es geht um 2 ETFs die ich als Sparplan bei der DKB bespart habe. Übertrag hat gut (und m.E. zügig) geklappt - nun möchte ich noch die Einstandskurse prüfen. Allerdings sehe ich bei der ING pro Wertpapier nur einen Einstandskurs. Diese beiden (gemittelten) Einstandskurse passen auch (zumindest auf wenige Cent genau - vermutlich Rundungsfehler, geschenkt). Allerdings kann ich nicht die einzelnen Einstandskurse für jede einzelne Sparplanausführung sehen. Sieht man die normalerweise (wo?), muss ich mich noch etwas gedulden (der Übertrag erfolgte erst die Tage), bekomme ich noch ein "Buchungsbeleg" o.ä. (in die Postbox) auf denen einzelnen Einstandskurse aufgeführt sind, kann ich diese Daten über den Support (kostenlos?) anfordern oder werden diese Details gar nicht (von DKB an ING) übermittelt?

    Vielen Dank!

    Welche denn? Und welche davon sind so steuerbar, dass man den Verbrauch auf die Mittagszeit im Sommer legen kann? Da fällt mir nur noch eine Klimaanlage ein.

    Klimaanlage, Speicher und ggf. Pool. Ggf. gibt's noch andere Verbraucher die dafür sorgen dass ein größerer Speicher wirtschaftlich wird (Aquarium???). Und es wir bestimmt noch "Spezialfälle" geben (ggf. gibt Leute die im Sommer um die Mittagszeit in ne eigene Sauna gehen?). Spielt aber ja vermutlich keine Rolle - der Spezialfall wird es schon wissen - und für die anderen spielt es ja keine Rolle.

    Aber auch hier sehe ich die Gefahr, dass man (mehr) Strom verbraucht, nicht weil man es bräuchte, sondern weil man ihn sonst verschenkt.

    Du bekommst Einspeisevergütung nur wenn die Strompreise nicht negativ sind

    Wobei die Stunden nach einem (nicht ganz einfachen) Verfahren ja hinten dran gehängt werden (was aber die Amortisationszeit mindestens verlängert).

    Die letzten Jahre sind die Stunden mit negativen Preisen stark gestiegen, wie sich das weiterentwickelt...

    ... kann man m.E. nicht vernünftig voraussehen. M.W. hat die Regierung das Ziel, die PV massiv auszubauen offiziell noch nicht gesteichen/angepasst, aber tut einiges damit sie das Ziel nicht erreicht. Ob/wann Speicher kommen und welchen Einfluss sie auf den Strompreise haben werden und wie es mit Frankreichs AKW im Sommer weiter geht sind ja nur ein paar weitere Unbekannte.

    Der nötige Eigenverbrauch ist nur zu erreichen, wenn du ein Elektroauto regelmäßig zur Mittagszeit zu Hause stehen hast. Der ganze Rest ist gekleckert.

    Es gibt sicherlich noch andere Stromfresser, aber das E-Auto ist sicherlich das häufigste. Und die Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Geschirrspüler, Backofe, Herd ...) sind es nicht.

    unsere 6,5kWp + 10kWh Anlage

    Wobei sich seit dem die Preise nochmals geändert haben dürften.

    Ich habe heute mit meinem Elektriker gesprochen. Der meinte man kann Wp und Wallbox nicht über einen Zähler laufen lassen.

    Mit welcher Begründung? Ist das bei dir nicht möglich (z.b. wegen zu hoher Last bzw. zu geringem Querschnitt), prinzipiell nicht erlaubt, prinzipiell technisch nicht Möglich oder ist dann der Zuschuss (§14a) nicht möglich?

    Prinzipiell technisch nicht möglich kann ich ausschließen, da ich einen Haushalt kenne da hängt Wärmepumpe, Wallbox und "das Haus" an einem Zähler. Finanziell dort allerdings ganz normaler Haushaltsstrom.

    Sondertilungen unterliegen ja ebenfalls der nachgelagerten Vorsteuerung

    Ich weiss es nicht, aber für mich klingt das nicht logisch (was nicht heißt das es nicht so ist). Für mich ergäbe es Sinn, wenn nur der Betrag, welchen du bei der Steuererklärung ansetzen kannst, also der Betrag, den du aus deinem Brutto bezahlst, der nachgelagerten Versteuerung unterliegt. Also ich könnte mir vorstellen dass es so sein könnte: wenn du Jahr 2026 angenomme 10.000 Euro tilgst (egal ob Sondertilgung oder normal Rate) so unterliegen 2.100 Euro (die sich aber jährlich um 2% erhöhen) der nachgelagerten Besteuerung. Dafür kannst dann in der Steuererklärung für 2026 aber auch 2.100 Euro angeben. Die restlichen 7.900 Euro zahlst du ja aus deinem Netto und sollten meines Empfindens nicht ins wohnforderkonto einfließen/ nachgelagert besteuert werden.

    Vielleicht erkundigst du dich nochmal ob es nicht so ist wie ich es mirhier zurecht male. Oder hast du gar eine Quelle wie es wirklich ist? Oder hattest du es so gemeint (aber was ist dann das Problem)?