Beiträge von Grepe

    Mir gehts da auch um Risikostreuung. 50/50 Wallet oder Börse/ETP senkt das Totalverlustrisiko deutlich. „Politische Risiken“ habe ich bisher vernachlässigt. Liegt zum Einen daran das ich grundsätzlich optimistisch bin und zum Anderen daran das meine Anteile nicht zum Auswandern ausreichen würden.☝🏻😅

    Den Energieverbrauch von Bitcoin kann man durchaus kritisch sehen. Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass auch andere digitale Infrastrukturen wie das Internet, Rechenzentren, Streaming-Dienste oder KI-Anwendungen enorme Mengen an Strom verbrauchen. Das wir alle diese Technologien wie selbstverständlich nutzen (die eine mehr, die andere weniger), sollten wir bei einer Diskussion um Energieverbräuche nicht außer Acht lassen…

    Für mich ist die Frage eindeutig. Jemand möchte vom Standard MSCI ETF auf einen wesentlich breiteren „IMI ETF“ wechseln. Pausieren interpretiere ich als = bleibt bestehen und beenden als = wird verkauft. Klar habe ich beim „MSCE“ auch kurz geschmunzelt, aber so richtig freundlich hilfsbereit sind Eure Antworten nicht. Das kann die KI besser…😜😘

    Nine70 Ich würde ihn pausieren (also behalten), außer es ist noch nicht so viel im MSCI das es steuerlich schmerzt. Dann kannst Du ihn auch der Übersichtlichkeit wegen verkaufen und das Geld in den IMI stecken.

    Ich würde mich sehr über ein paar konkrete Zahlen und Beträge freuen. Reine Prozentangaben greifen meiner Meinung nach zu kurz. Denn was bedeutet es genau, wenn jemand 5 %, 50 % oder 100 % in Bitcoin investiert? Ohne den Gesamtrahmen ist das schwer einzuschätzen. Erst mit konkreten Summen bekommt das Ganze ein klares Bild und lässt sich das Ganze auch in einen vernünftigen Kontext zum Gesamtvermögen (inklusive Humankapital, GRV-Ansprüchen und weiteren Werten) setzen. Eine Quote von 50 % in Bitcoin klingt im ersten Moment nach sehr viel, macht aber bei jemandem unter 30 Jahren unter Umständen nur etwa 0,1 % des gesamten Vermögens aus.

    Mich würde daher interessieren, warum hier so selten Tacheles gesprochen wird. Es ist schließlich ein spürbarer Unterschied, ob jemand ein Millionen-Depot steuert oder Beträge bewegt, die z. B. dem Gegenwert einer Urlaubsreise entsprechen. Wie viel habt ihr konkret in BTC investiert und welche Ergebnisse (Gewinne oder Verluste in Euro) konntet ihr bisher verbuchen?

    Ich werde mich dazu auch nicht im Detail äußern, gebe Dir aber recht… Wobei für den Kleinverdiener 10k gefühlt das Gleiche sind wie für den Großverdiener die 100k.

    Aber als grobe Annäherung kann ich sagen das ich sowohl von der Urlaubsreise als auch der Million weit weg bin. Die Million ist leider weiter weg.🤷‍♂️😂

    Ich spare aktuell im Verhältnis 50/50 in Bitcoin und ETFs. Bis zum Jahresende verschiebe ich das Ganze sogar vorübergehend auf 70 % Bitcoin / 30 % ETFs. Mein Gedanke dahinter: Ich möchte meine gewünschte BTC-Position zunächst ausbauen (Thema Haltefrist in D) und danach den Fokus wieder stärker auf die ETFs legen. Für mich ist das eine bewusste Priorisierung und kein dauerhaftes Ungleichgewicht. Da ich von langfristig steigenden Preisen ausgehe sehe ich da mehr Chance als Risiko. Da ich aber auch nicht an die utopischen Mondpreise (zumindest zeitnah) glaube, bin ich der Meinung das 2-3% Invest zu wenig sind um einen Unterschied zu machen.

    Ich verstehe aber, dass das für viele „Zockerei“ ist. Aber das kann ja jeder halten wie sie/er das möchte.🙃☀️

    Ist übrigens nicht meine riskanteste Position…😅

    Nein, das stimmt nicht. In den Bezahlversionen ist stets das stärkste und neueste KI-Modell verfügbar, das bekommt man „for free“ nicht. Dazu kann man gezielt in den Thinking-Modus gehen und hier zwischen „normal“ und „High“ wählen. Der Unterschied ist also schon sehr deutlich.

    Da hast Du recht, so weit wollte ich aber nicht ausholen aus Bequemlichkeit.😅 Und Anfragen a la „Sollte ich möglichst breit gestreut investieren?“ kann jedes Modell beantworten. Hier im Forum gehts in der Regel um einfaches Finanzwissen.

    Was mich irritiert ist das über die angeblichen Fehler der KI debattiert wird (die es natürlich auch gibt) als wäre alles falsch und jeder User hier deutlich überlegen, dabei gehts doch eher um KI Spam. Den mag ich doch auch nicht. Aber alles überregulieren ist der falsche Weg mMn.
    Man kann jedes Thema natürlich dramatisch aufbauschen.
    Letztlich fährt hier ja keiner gegen einen Baum weil die KI sagt „Lenkrad einschlagen bei voller Fahrt“.😂

    Aber 5 demokratische Dislikes auf meinen letzten Beitrag sprechen ja eine eigene Sprache. Ich füge mich daher und gehe jetzt lieber ein Eis essen.🍧🙃

    Wir müssen jetzt aber auch nicht so tun als ob wir hier live Herz OPs durchführen.😂

    Zu den Standardfragen die im Allgemeinen gestellt werden liefert auch jede kostenlose Version sehr gute Antworten.

    Zumindest bessere als die meisten Bankberater.☝🏻😅

    Meist liegt der Unterschied zwischen kostenloser und Bezahlversion (wenns nicht um Videos usw. geht) nur darin wie viele Anfragen man pro Tag stellen kann etc..

    Ich denke das Thema ist hier nicht die angeblich so schlechte Qualität der KI-Antworten, sondern die Authenzität, Vertrauen, das Schmälern der eigenen Expertise, der Vorwurf der Faulheit/ des Betrugs und so weiter…

    Die Person die KI verwendet um sich selbst aufzuwerten wird dies im Leben nicht selbst kenntlich machen. Der neu angemeldete Einmalspammer ebenfalls nicht. Alle „Regeln“ sind also von vornherein zum Scheitern verurteilt…