Beiträge von Seo

    Bei uns ist es ähnlich: Meine Frau führt ein schriftliches Haushaltsbuch und freut sich über jeden Cent, den wir beim einkaufen sparen, aber die wirklich großen Themen (Altersvorsorge, Immobilienfinanzierung, Geldanlage für die Kinder) interessieren sie einfach nicht. Damit will sie sich nicht beschäftigen, das überlässt sie völlig mir. Ich hab schon vieles versucht, um sie da mehr einzubinden. Keine Chance. Ich glaub, das ist ihr zu abstrakt.
    Aber immerhin vertraut sie mir da, und sucht sich keinen anderen Rat.

    (Ein Haushaltsbuch führe ich auch, aber digital, so dass ich mir auch Vorschauen erzeugen lassen kann)

    Was ich sagen kann:

    die Paare in meinem erweiterten Bekanntenkreis gehen definitiv öfter (und luxuriöser) als wir in Urlaub, haben neuere und teurere Autos als wir, gehen öfters aus als wir, haben solche Sachen wie einen riesigen Pool im Garten etc pp.

    Ob einem das nun mehr wert ist als Kinder, muss jeder selber wissen. Bei einigen war es keine bewusste Entscheidung gegen Kinder, sondern es hat halt einfach nicht geklappt.

    Wir haben zwei Mädels und ich vermisse nichts, aber bemerken tue ich diese Unterschiede im Lebensstil schon.

    Da wird es doch garantiert Freibeträge geben. Ich jedenfalls traue der jeweiligen Bundesregierung schon zu, dieses Thema mitzudenken.

    Aber Fakt ist doch einfach, dass es nicht sein kann, dass alleine der Faktor Arbeit weiterhin die Last der Sozialabgaben alleine trägt. Es wäre in meinen Augen nur fair, wenn Dividenden, Mieteinnahmen etc auch dazu beitragen würden. Und nein, ich meine nicht Oma Erna, die ihre mickrige Rente mit ein wenig Ertrag aus ihrem ETF-Sparplan ausbessert, oder Opa Ernst, der in einem sanierungsbedürftigen Eigenheim lebt und eine kleine Miete aus der Einliegerwohnung generiert. (ein rein objektiver persönlicher Einwurf von mir, der zugegeben auch leicht am Thema vorbeigeht: mein Arbeitgeber hat einen Eigentümerwechsel hinter sich, Übertragung von der Gründergeneration auf die Junioren, da wurden zweistellige Millionenwerte vererbt/verschenkt, festgesetzte Steuer: 0,00€. Da läuft in meinen Augen definitiv was schief.)

    Aber man sieht ja schon hier, wie schwer es ist, sich diesem Thema zu nähern. Weder ist das Bild des "reichen Aktionärs der leistungslos in der Hängematte liegt und seine Kapitalerträge verprasst" richtig, noch will die SPD (oder sonst wer) uns die Altersvorsorge wegnehmen.

    Da werden Narrative bedient, die einfach nur die Ängste schüren sollen, die der entsprechende Seite ins Bild passen.

    Ich würde mir wünschen, würde mal jemand mit einem konkreten Vorschlag (mit Zahlen, Fakten, Freibeträgen etc) um die Ecke kommen, und nicht immer mit so nebulösen Vorschlägen wie jetzt die Sozialkommission der SPD. Dann könnte man mal über die Sache an sich reden.

    Ich verstehe nicht, wieso du einerseits schreibst, aufgrund deiner Kündigungsfrist kannst du den neuen Job erst ab 01.04.2026 antreten, aber im nächsten Satz dann schreibst, du hättest dein letztes Arbeitsverhältnis zum 31.12.2025 gekündigt. Wieso hast du nicht zum 31.03.2026 gekündigt?

    Aber egal, das ging schief.

    Nach meiner (Laienmeinung) hast du für 2026 eben keine steuerpflichtige Vorbeschäftigungszeit. Krankengeld ist nicht steuerpflichtig, unterliegt nur dem Progressionsvorbehalt. Aber das ist dein Problem, nicht das des neuen AG. Ob das ein Problem für deinen neuen AG ist, kann ich nicht beurteilen. Normalerweise nicht, es kann ihm ja egal sein, ob du aus dem Krankengeld, Arbeitslosigkeit oder nahtlos aus einer anderen Beschäftigung kommst. Er wird es nicht erfahren, dass du im Krankengeld bist. Es darf halt von deiner Krankenkasse auch nichts von wegen Eingliederung oder dgl. an deinen neuen AG kommen. Und es kommt halt drauf an, was du im Vorstellungsgespräch erzählt hast. Ich würde jedenfalls nicht mit einer Lüge ein neues Arbeitsverhältnis starten wollen. Also bitte auf keinen Fall falsche Zeiträume angeben.

    CBFF ist ein SEPA-Purpose -Code, und der ist für VL richtig. Da gibts verschiedene Purpose-Code. z.B. SALA für Lohn-/Gehaltszahlungen und eben CBFF für VL Zahlungen. Damit wird die Art der Zahlung gekennzeichnet. Das sollte eine Personalabteilung aber wissen.

    Das hat aber nichts mit dem Verwendungszweck zu tun. Wie der bei dem VL-Sparplan der Diba aussehen muss, weiß ich nicht. Aber das steht 100%ig irgendwo auf den Unterlagen ("Mitteilung an den Arbeitgeber").

    So eine Textwand zum Abschied finde ich tendenziell eher peinlich, das hättest du dir sparen sollen (ich bin sicher, du liest noch mit). Aber offensichtlich war es dir ein Bedürfnis, dann sei es dir gegönnt.

    Streitbar warst du auf jeden Fall. Am Anfang dachte ich auch: "was ein besserwisserischer Vollpfosten". Aber wenn man mal ein gewisses Gespür für deine Art zu Schreiben entwickelt hat, war der Eindruck gar nicht mehr so schlimm. Andererseits kann ich mir sehr gut vorstellen, dass gerade Neulinge im Forum dich als sehr anmaßend empfunden haben (Mir ging es ja genau so). Und wahrscheinlich haben sich daher auch viele über dich beschwert.
    Ich bin fast immer nicht eingeloggt hier im Forum unterwegs, weil ich ungern schreibe (um nicht in eine Diskussion verwickelt zu werden, dafür fehlt mir die Zeit), aber ich schaue mehrmals täglich hier rein und lese einzelne Threads. Und die Threads mit deiner Beteiligung waren mit Abstand die lesenswerten. Ich mochte deine Beiträge gerne, weil sie fast immer Konstruktiv und mit einem gewissen Witz geschrieben waren. Insofern ist es schade, wenn das Forum zukünftig ohne diese Beiträge auskommen muss.

    Aber was solls, ist nur ein Forum. Läbbe geht weida.

    Aber wenn der aufgeführte Grund über die eine Sperrung (die "Sockenpuppen") tatsächlich so stimmt, ist das in meinen Augen übrigens ein Armutszeugnis für die Moderation.

    Zum Thema Bausparvertrag noch:

    Aus eigener Erfahrung (nicht mein Kredit, aber ein Immobilienkredit meines Arbeitgebers, der mit einem Bausparvertrag besichert war, und den ich jetzt verwalten darf):

    Der Bausparvertrag war im Nov 2025 zuteilungsreif und das Bausparguthaben wurde auch an die Kreditgebende Bank überwiesen, das war kein Problem. Aber das Bauspardarlehen über die Restsumme ist immer noch nicht fertig, obwohl ich die ersten Gespräche bereits im September letzten Jahres hatte. Zuerst gab es ein Angebot mit dem bei Abschluss des Bausparvertrages garantierten Zins (1,4%). Diesen Zins gibt die BSK aber nur, wenn das Darlehen innerhalb von 5 Jahren getilgt wird. Damit wäre die Annuität aber untragbar hoch. Also wollten wir die Tilgung auf 10 Jahre strecken. "Kein Problem", hieß es. Allerdings gibts dann nicht mehr den garantierten niedrigen Zins, sondern einen Zins von 2,9%. Und jetzt eiert die BSK seit letztem Jahr rum und verlangt ständig weitere Nachweise/Grundrisse/Pläne/Berechnungen. Währenddessen fällt natürlich bei der ursprünglich kreditgebenden Bank mittlerweile ein variabler Zins in Höhe von 4,8% an...
    Mein Arbeitgeber hat mehrere Immobilien, nur bei dieser ist eine BSK im Spiel, und nur bei dieser ist es so unfassbar zäh und intransparent.

    Also langer Rede kurzer Sinn: ich würde die Finger von BSV lassen. Persönlich bin ich heilfroh, dass unsere private Finanzierung komplett ohne BSV läuft. Am Schlimmsten finde ich ja, dass der Zins, den man sich bei Abschluss des BSV (vermeintlich) sichert, nur mit einer fast schon unrealistischen Tilgung möglich ist. Sowas verschweigen einem die Verkäufer natürlich.

    Werden Rentenbeiträge auch in dem Fall weiter gezahlt wenn die Firma "langsam ausläuft" oder nur bei einer definitiven Firmenschließung zu Zeitpunkt XY.

    Danke

    Hulli

    Solange dein Arbeitsverhältnis nicht gekündigt ist, fließen die SV-Beiträge weiter.
    Ob dein Chef die Firma nun "Langsam auslaufen" lässt oder nicht. Kündigt er dich, zahlt er ab Kündigungszeitpunkt logischerweise auch keine Beiträge mehr, die müssen dann woanders her kommen.

    Aber je nachdem wie lange du in diesem Betrieb bist und was für ein Verhältnis du zu deinem Chef hast, gibt es da doch einen gewissen Gestaltungsspielraum.

    Zitat

    Aus genau diesem Grund ist es für die Kunden eher ungünstig, wenn er einen Gas-Vertrag im April abschließt.

    Klar, aber zu diesem Zeitpunkt war es aus verschiedenen Gründen so. Normalerweise wechsle ich immer im Oktober.

    Zitat

    Viele Leute denken so, finanzmathematisch ist das ungünstig. Es geht zwar dabei nicht um viel Geld, aber Du hättest natürlich die Differenz zwischen dem abgesenkten Abschlag und dem von dir errechneten oder bisher bezahlten Abschlag auf ein Tagesgeldkonto legen können. Dann hättest Du mit der Jahresrechnung sicher genügend Geld auf der Seite gehabt.

    Aber viele Leute haben generell Probleme mit Nachzahlungen, die zahlen lieber unter dem Jahr mehr und bekommen mit der Rechnung vom Anbieter etwas zurück, das sie wie eine Art Geschenk anfühlt.

    Auch klar, aber damals gabs für das Extra-Konto bei der Ing 0,01% (oder waren es sogar 0,001% ?) Zinsen. Und da unser Gasverbrauch sehr konstant ist, kann ich mir am Anfang des Belieferungszeitpunktes sehr gut selbst ausrechnen, was für das Jahr anfällt. Ich hab kein Problem mit Nachzahlungen, aber ich sah keinen Sinn darin, pünktlich zu Beginn der Heizperiode den Abschlag auf eine völlig unrealistische Höhe abzusenken, wohl wissend, dass ich dann 6 Monate später definitiv sehr viel nachzahlen muss. Für einen Zinsertrag im einstelligen Cent Bereich? Sicher nicht.

    Was meinst du konkret mit "schwierig werden"?

    Naja, wenn du den Kundenservice brauchst, kann es schwer werden. Meiner Erfahrung nach tut sich eprimo jetzt nicht gerade mit herausragendem Kundenservice hervor. Aber andererseits ist das mittlerweile fast überall so. Man muss sich halt kümmern, Zählerstände selbständig melden, Abrechnungen kontrollieren etc. Ich persönlich würde den Vertrag unter diesen Voraussetzung nur erst gar nicht eingehen, weil das wahrscheinlich wiederholte Kommunikation mit dem Kundenservice bedeutet, und darauf hätte ich keine Lust.

    Rein theoretisch, das handhabt heute ja keiner mehr so: Was würde die Bank wohl machen, wenn ich ihr dieses vorgedruckte Überweisungsformular in den Briefkasten werfen würde?

    Da findet keine Empfängerüberprüfung statt, da das Ergebnis der Prüfung dem Überweisenden nicht sofort zur Verfügung gestellt werden kann. Und weil die beleghaften Überweisung ein externer Dienstleister für die Bank übernimmt. Das macht kein Bankangestellter selbst.

    Aber den Punkt mit dem gescannten QR-Code der Rechnung meinte ich mit "keiner ist darauf vorbereitet". (Sehr) viele Rechnungsempfänger wissen nichts von dieser Thematik und geben abweichende Namen an. Selbst bei Behörden ist das so.
    Und da frag ich mich einfach, was der ganze Mist soll.

    Ich hatte das auch mal, aber im Grunde komplett umgedreht. Neuen Gas-Tarif im April abgeschlossen, dann den Sommer über kein einziges kWh verbraucht (hab Solarthermie auf dem Dach), aber natürlich brav Abschläge bezahlt. Im September hat der Anbieter dann seine Jahresabrechnung erstellt, und ich hatte natürlich ein riesiges Guthaben, weil außer Grundpreis nichts anfiel. Das Guthaben wurde auch überwiesen, Abschläge sollten sogar nach unten angepasst werden, was ich aber wieder rückgängig gemacht hatte. Sonst hätte ich am Ende eine große Nachzahlung gehabt, das wollte ich nicht.

    Das war aber das erste Mal, dass ich so eine Zwischenabrechnung erlebt hatte. Ich fands ziemlich dämlich und unnötig, sowas hatte bis dato noch kein Versorger gemacht. Und ich wechsle auch seit Jahren bei Strom und Gas jährlich. Ich glaub, das war damals Yippie-Gas.

    An deiner Stelle würde ich widerrufen, eprimo kann schwierig werden, meiner Erfahrung nach. Den absehbaren Streß würde ich von vornerein vermeiden an deiner Stelle.

    Ich halte diese gesetzliche Vorgabe für völligen Unsinn. Wie sieht denn jetzt die real-life-Implementierung aus? Bei den kleinsten Abweichungen kommt die Warnung und fast immer wird der Kunde auf "Trotzdem ausführen" klicken. In kürzester Zeit werden sich die Leute daran gewöhnt haben und automatisch bestätigen. Der erwünschte Effekt ist nicht vorhanden, Betrugsfälle werden dadurch nicht vermieden.

    Ich auch. Totaler Unsinn uns völlig unausgereift.
    Gefühlt ist auch absolut niemand darauf vorbereitet. Musste heute einen Strafzettel bezahlen, im Bußgeldbescheid steht eindeutig als Kontoinhaber die "Landesoberkasse Koblenz". Laut Empfängerüberprüfung aber anscheinend doch nicht, jedenfalls kam der entsprechende Hinweis (natürlich ohne Alternativ-Vorschlag). Also hab ich den Hinweis halt weggeklickt und trotzdem überwiesen, die IBAN war ja korrekt.

    Wie du sagst, bringt das so nichts, man klickt den Hinweis irgendwann einfach nur noch weg. (wie mit den Cookies auf den Webseiten).

    Effekt gleich null.

    Keine? Kommt Zeit kommt Rat?

    Er lebt im Jetzt und ihn interessiert das Thema Zukunft nicht wirklich.


    Oh Gott 8|

    Das mit der Altersvorsorge wollte ich auch ansprechen, aber weil du schriebst, er zahle seine Versicherungen, dachte ich, da wäre wenigstens eine Rentenversicherung o.ä. dabei.
    Da solltet ihr definitiv ansetzen.
    Weil aus der Ferne betrachtet wird das später viele Schwierigkeiten mit sich bringen....

    Mich macht das etwas betroffen. Vermutlich hast du gedacht, er wird sich mit deiner Hilfe ändern. Die übliche Falle. Ich glaube, du kennst die Lösung. Das wird dir mal um die Ohren fliegen, das weißt du sicher auch. Ich wünsche dir gute Entscheidungen.

    Wenn dein Mann nicht selbst will, wird er sich nicht ändern.

    So schlimm muss es ja nicht kommen, immerhin haben die beiden zusammen ein Haus finanziert, also in einem gewissen Rahmen funktioniert das mit den Finanzen ja.

    Aber stimmt schon, die Voraussetzungen sind suboptimal, und persönlich denke ich, das Thema Kinder sollte man vorsichtig angehen. Das würfelt alles nochmal um. Verzeih, das ist natürlich von mir übergriffig und allein eure Entscheidung.

    Jedenfalls denke ich, dass du sein Finanzverhalten nicht mehr nachhaltig ändern kannst. Du wirst dich damit arrangieren müssen, fürchte ich.

    Dieser angebliche "intelligente" Abgleich scheint es nicht zu geben, jedenfalls nicht bei Volksbanken und Sparkassen.

    Ich überweise mein Gehalt des AG selbst, und Datev spuckt in meinem Fall als Vornamen "Juergen" und nicht "Jürgen" aus, und so steht das dann auch im Datenträger, den ich an die Bank übermittle.

    Als Meldung meldet die Voba zurück: "Empfängername stimmt nicht überein, trotzdem überweisen?" und kein Hinweis auf die Schreibweise, die die Bank erwartet. Natürlich konnte ich das gleich lösen.

    Dann habe ich eine Rechnung bezahlt, Empfänger "Erbengemeinschaft Martha Müller", die Sparkasse meldet zurück: "Empfängername stimmt nicht überein, trotzdem überweisen?" und wieder kein Hinweis darauf, was denn richtig wäre. Mit mehrfachem Ausprobieren habe ich dann herausgefunden, dass das Konto offensichtlich auf "Erbengem. Martha Müller" lautet.

    Das die Banken/Sparkassen nicht sofort und ungeprüft den Namen des Kontoinhabers rausgeben, leuchtet mir ein. Aber solche Fälle wie diese beiden, wenn die IBAN korrekt ist, und der eingegebene Empfängername zu 99% mit dem bei der Bank hinterlegten Kontoinhaber identisch ist, erwarte ich eigentlich, dass mir die ausführende Bank den korrekten Namen anzeigen kann, und ich nicht wahllos raten muss. Von der technischen Seite habe ich keine Ahnung, aber sowas muss doch zu programmieren sein?

    Bei Sammelüberweisungen kann ich die Empfängerüberprüfung zum Glück ausschalten, und das mache ich normalerweise auch. Zu mindestens, bis es da eine anwenderfreundlichere Lösung gibt.

    Amüsant in diesem Zusammenhang: die beiden Hausbanken meines AG haben mir auch schon mitgeteilt, dass sie es nicht so lustig finden, wenn unsere Kunden an uns überweisen, und dabei z.B. "Müller GmbH" statt "Müller Dienstleistungen GmbH" verwenden und die Überweisung trotz Hinweis der jeweils ausführenden Bank freigeben. Offensichtlich muss dann bei unseren Hausbanken da tatsächlich ein Mitarbeiter ran und solche Überweisungen manuell freigeben. Ich musste der Bank auch schon ein Formular mit alternativen Empfängernamen, die wir akzeptieren, übergeben. Keine Ahnung, ob das alle banken so handhaben (ich kanns mir kaum vorstellen), aber eines weiß ich sicher: die beiden Hausbanken meines AG (kleine Regionalbanken) sind völlig überfordert mit dieser Thematik. Seit 06,10 erreicht man dort so gut wie niemand mehr, und wenn doch, sind sie alle am stöhnen und jammern.