Beiträge von Sovereign

    In GB und NL sind solche Geschäftsmodelle verboten, allerdings gibt es in Deutschland Parteispenden und man kann nicht damit rechnen, dass man hier nachzieht.

    Apropos Parteispenden:

    Die einen kassieren Parteispenden - andere halten daneben noch umfangreiche Medienbeteiligungen präziser eine Art "Medienimperium" (via der 100%igen und zentralen Medienbeteiligungsgesellschaft DDVG (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH), deren Einnahmen der Partei zugute kommen - und deren viele Redaktionen "selbstverständlich völlig unabhängig arbeiten" und "natürlich ohne jede Einflußnahme der dahinterstehenden Partei" ...

    Klopp ist seitdem für mich durch. Einer wie er hat die Verpflichtung, darauf zu achten, wofür er wirbt.

    Für Dich halt ...


    In dem Kontext DVAG an anderer Stelle

    Sollte damit Pohls DVAG gemeint sein - das war bei denen schon früher so, daß man sich prominente Werbeträger sehr viel hat kosten lassen (Michael Schumacher als ehemaliger mehrfacher Formel 1 Weltmeister ist meines Wissens beispielsweise bei der DVAG seit Mitte der 90er unter Vertrag; und das gilt wohl immer noch).

    Schumachers langjähriges und Millionen schweres Engagement für die DVAG hat die (aller)meisten Menschen (inkl. Journalisten) in Deutschland nicht davon abgehalten, "ihren Schumi", den x-fachen Formel 1 Weltmeister (7 mal ... ?), begeistert im TV oder live zu verfolgen, ihm zuzujubeln, sein Fan zu werden, Schumacher-Fanartikel zu kaufen etc. pp.

    Warum sollte das bei Herrn Klopp anders werden ... ?

    Eine Binse: Wenn er als Fußball- Bundestrainer scheitert, kann er vom Thron fallen oder (medial) von demselben gestoßen oder gestürzt werden.

    Sein Engagement für die DVAG dürfte aber hierzulande für seinen möglichen Imageverlust oder -schaden kaum der Grund sein oder zu einem solchen werden.


    Ob "Kloppos" Vermögen nun (nur) im mittleren achtstelligen Bereich oder bereits im neunstelligen Bereich liegt, kann in dem Kontext meines Erachtens dahinstehen.

    Für meinen Teil wäre ich da beim Ion (Tiriac):

    "Werde nie mehr richtig arm werden - aber auch nie richtig reich"

    Erst recht ab einem gewissen erreichten Vermögen ("Finanzielle Unabhängigkeit" - wenn auch nicht "Finanzielle Freiheit") sollte man sich - nach meinen Dafürhalten - seine Geschäfts-, Vertrags- oder Werbepartner mit Bedacht wählen. Die DVAG würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen.

    Die breite Masse (hierzulande) scheint sich aber in Sachen DVAG-Engagement ganz offensichtlich weder beim "Schumi" noch beim "Kloppo" ansatzweise daran zu stören ...

    Und was ich hier "vor Ort" (Sitz der DVAG-Zentrale) diverse Male gehört hatte:

    "Wenn der (mein) Schumi für die wirbt, müssen die ja Top sein" ...

    dieBille , unabhängig von der schlichten Tatsache, daß bereits der Strangtitel einen Widerspruch darstellt (bei der DVAG existieren keine "Beratungstermine" sondern es gibt nur Verkaufsgespräche ...) und unabhängig davon, daß ich - ganz persönlich - Deine Beiträge (an zwei erinnere ich mich konkret) tendenziell eher als "humoristische Einlage" auffasse ... hier lesen ggf. aber noch andere Menschen mit, daher:

    Vllt ist das Angebot vom Dienstleister gar nicht so schlecht.

    Die DVAG ist kein klassischer Dienstleister sondern ein Strukturvertrieb im Bereich Finanzen.

    Einem Strukturvertrieb typisch begegnet dem Kunden ein Mitarbeiter der untersten Ebene. Das gilt auch für das Fachliche, der zudem (ganz überwiegend oder fast ausschließlich) nur vom Vertrieb (Verkauf) von Finanzprodukten lebt (Provisionen). Die weiter oben in der Hierarchie verdienen überproportional an seinen Abschlüssen mit. Je weiter oben, desto mehr.

    Neulich kam der Berater zu uns nach Hause

    "Nach Hause" kommt kein "Berater" - sondern ein sog. "Strukki" einer sog. "Drückerkolonne"

    Der Berater hat sogar ein tragbarer Drücker dabei so wir könnten die neue Verträge sofort ünterschreiben.

    Gäbe es "tragbare Berater" würde ich von einem Dreher im Satz ausgehen. Tenor:

    Der Drücker hatte einen tragbaren Berater dabei ...

    Nur am Rande: Der schnelle am besten sofortige Abschluß ("konnten die Verträge sofort unterschreiben") ist integraler Bestandteil der Vertriebsschulung.

    Das nenne ich Service.

    Ich bevorzue es das Kind dagegen bei seinem Namen zu nennen

    Immerhin dürfte es die Pohl-Familie (gegründet 1975 von Reinfried Pohl) in die Milliardärs-Liga befördert haben (oder zumindest ganz nahe heran).

    Für die Kinder hat er Gummibärchen dabei.

    Dann kann ja nix mehr schiefgehen ...

    Wir sind inzwischen per Du mit dem Berater und wir machen inzwischen einmal im Jahr ein Checkup.

    Eine der Säulen der Vertriebsschulung:

    Mache den Kunden möglichst zu Deinem Freund (das vertraulich-freundschaftliche "per Du sein" gehört dazu) und sorge für einen möglichst kontinuierlichen Kundenkontakt, um regelmäßig weitere Abschlüsse tätigen zu können ... oder "Optimierungen" seiner Verträge, womit neue Provisionen für Dich anfallen ...

    Besser geht es nicht

    Für die DVAG ...

    Ich habe den Berater auch die Kontaktdetails meiner Freunde und Verwandte gegeben

    Eine der Säulen der Vertriebsschulung:

    "Versuche über den Kontakt zum Kunden X an weitere - möglichst viele - Adressen aus seinem Umfeld zu kommen. Bei der Kontaktierung derselben kommst Du sozusagen "auf Empfehlung" Ihres Bekannten X (Freundes, Arbeitskollegen, Sportkollegen, Clubkameraden, Vereinskollegen usw.), dem sie auch schon toll bei seinen Finanzen geholfen haben" ...


    Was in Deinem Beitrag noch gefehlt hat aber auch als eine Säule der Vertriebsschulung gilt:

    Versuche den Kunden als neuen DVAG-Mitarbeiter präziser -Vertriebler zu gewinnen (zu akquirieren), um so (Modell Strukturvertrieb) an seinen Abschlüssen zu partizipieren. Die weiter oben in der Hierarchie profitieren auch davon und daran - natürlich überproportional.


    Dir weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

    Warum es jetzt 20 Beiträge dagegen gibt, keine Ahnung

    Zu einem Thema differenzierte Beiträge oder von Deiner Meinung abweichende Beiträge subsumierst Du pauschal unter "dagegen" ... ?

    lange Weile, mal was „Wichtiges“ zum Besten geben oder einfach nur wie immer das Schild dagegen hochhalten.

    Perfekte Analyse. Für meinen Teil beispielsweise schreibe ich hier allein aus dieser von Dir präzise identifizierten Dreifaltigkeit heraus.

    An der eigentliche Sache geht mir - schon mangels eigener Sach- und Fachkenntnis und fehlender eigener Erfahrungen - jedes Interesse ab.

    Es lässt sich erfahrungsgemäß unter Frauen in einigen Bereichen unbeschwerter, leichter, erfolgreicher (im weiteren Sinn) lernen.

    (nachträglich gefettet von mir)

    Meine Erfahrungen sind halt andere; siehe schon Nr. 38

    Für meinen Teil habe ich über die Jahrzehnte hinweg sowohl auf Unternehmens- als auch Consultingseite mit gemischten Teams (geschlechtsspezifisch gesehen) deutlich bessere Erfahrungen gemacht (auch die generierten Ergebnisse betreffend), als mit reinen Frauen- oder reinen Männerteams. Eine Erfahrung übrigens, die ich mit den meisten meiner Kollegen und Kolleginnen teile.

    In dem Kontext

    Mich würde interessieren, wie das angenommen wird.

    Mich übrigens auch.

    Nach meinen Erfahrungen ist nämlich das Desinteresse oder die Leidenschaftslosigkeit bei dem Thema (Finanzbildung, private Finanzen) sehr "geschlechtergerecht" verteilt.


    Wäre das anders, sähe die finanzielle Aufstellung der Menschen hierzulande nämlich anders aus. Da kann man schon mit dem Buchstaben "A" und der geringen Aktienquote anfangen ... Und muß bei dem Buchstaben "V" nicht enden (aus meiner Sicht kommt das adäquate Versichern vor jedem Investieren): Nach meinem letzten Kenntnisstand verfügen rund 17% aller Haushalte und somit in Summe etwa 20 bis 21 aller Erwachsenen - mithin jeder fünfte (!) - nicht mal über eine Privathaftpflichtversicherung (PHV). Meines Erachtens (und nicht nur meines) ein unverzichtbarer und zudem sehr günstig einkaufbarer existentieller Versicherungsschutz.

    Es geht auch um Pfründe verteidigen.

    Um mal konkret zu werden: Inwieweit sollte beispielsweise Finanztip Woman auf meine "Pfründe" sprich meine Position und/oder meine privaten Finanzen irgendeinen Einfluß haben ... ? Oder gar einen negativen, gegen den ich mich "verteidigen" müßte ... ?

    Es geht im Kern nicht "auch" sondern - meines Erachtens jedenfalls - ausschließlich um eine möglichst objektive und qualitativ hochwertige Finanzberatung (bei Finanztip im Sinne des "Do it yourself" im Sinne der Selbstermächtigung).

    Zur Sache aus meiner Sicht zum Thema Finanzberatung:

    Es gibt kriminell-betrügerische, im Grenzbereich dazu befindliche, sehr schlechte, schlechte, mittelmäßige sprich mediokere, gute, sehr gute, ausgezeichnete und überragende "Finanzberatung". Und das unabhängig vom Gegenüber des Finanzberaters/der Finanzberaterin.

    Unabhängig von der Tatsache, daß mir - ganz persönlich - ein solches sprachliches "Niveau" eher Unbehagen bereitet

    gegenseitig auf den Sack gehen?

    Im Rahmen der Political Correctness, Wokeness und gendergerechten Sprache:

    Besteht bei der Formulierung nicht die Gefahr, daß damit semantisch eine Gruppe der Bevölkerung ausgeschlossen wird, die dafür die biologisch-anatomischen Voraussetzungen fehlen ... ?

    Während man bei Selbsthilfegruppen zu Gebärmutterkrebs mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer reinen Frauengruppe landet so wahrscheinlich wird man mit der Prostata Einschränkung bei einer Männergruppe landen.

    Eine Binse.

    Ebenso aber eine Sachgesetzlichkeit: Mit so einem Beitrag wird vorausgesetzt (bzw. dem Foristen Cicero01 sozusagen unterstellt),

    Empfehle die Prostata Selbsthilfe Gruppe. Da wirst Du Dich wohlfühlen Cicero01

    daß bei ihm eine solche Erkrankung (Prostata) vorliegt oder er diesbezüglich zumindest medizinische Probleme ("Einschränkung") hat. Warum sonst sollte er bei einer diesbezüglichen Selbsthilfegruppe landen und sich da "wohlfühlen" ... ?

    Dafür brauche ich wahrlich keine Ferndiagnosen, Du etwa?

    Eine solche Diagnose in Form einer Ferndiagnose - als Conditio sine qua non für valide festgestellte medizinische Probleme und damit die Teilnahme (siehe oben - sei es nun die "Prostata" oder "Gebärmutterkrebs" betreffend) an einer Selbsthilfegruppe - würde ich aber niemand zutrauen. Selbstverständlich auch keinem Mediziner oder Facharzt.

    Du etwa?

    SioMio

    Die DVAG (Strukturvertrieb) gehört nach meinen Beobachtungen und Erfahrungen mit zum Schlimmsten, was sich in dem Bereich (Finanz-Vertriebe) hierzulande tummelt (die DVAG könnte m. W. inzwischen auch in anderen Ländern aktiv sein; Österreich, Schweiz ...). Zu dem (traurigen) Thema hatte ich hier einige Beiträge geschrieben. Einerseits.

    Nichtsdestotrotz soll die DVAG inzwischen rund acht Millionen Kunden haben bei einem betreuten Gesamtbestand von rund 280 Mrd. € und einen Umsatz von 2,6 Milliarden € (2025) erreichen, was einem Plus von 5% zum Vorjahr entspricht. Der Gewinn dürfte bei einigen Hundert Millionen € liegen (zum Gewinn bzw. dem genauen Jahresüberschuß machte die DVAG zu 2025 erstmals keine Angaben - in 2023 lag der Gewinn/Jahresüberschuß bei rund 272 Millonen €). Andererseits.


    Es reichen bereits einige Minuten eigener Recherche (beispielsweise im Internet), um sich ein Bild von der DVAG und deren Qualität samt deren Praktiken zu machen. Wem dieser Aufwand für seine privaten Finanzen bereits zu viel ist ... (siehe unten)


    War sonst noch was ... ? Ach ja ...

    "It always takes two to tango"

    Auch wenn mir das nichts sagt bzw. neu ist:

    Da gibt’s doch jetzt das neue Archiv.

    In dem Kontext

    Sollte man gleich mal dahin schieben diesen Thread.

    Könnte "man" nicht auch die in Nr. 37 genannten Probleme hierzulande "ins Archiv schieben" ... ? Dann sind diese zwar nicht ansatzweise gelöst - aber wenigstens weniger präsent.

    Nur am Rande:

    Sollte man gleich mal ...

    (nachträglich gefettet von mir)

    Wer ist übrigens mit "man" gemeint ... ?

    Kannst Du das nicht "gleich mal" selbst machen - oder zumindest veranlassen ... ?!

    überall auf der Welt hämmern die Sozialen Medien der rechtslibertären Milliardäre den Menschen in den Kopf ihre Feinde wären entweder linksgrünversifft (pro Demokratie, Menschenrechte, Umwelt/Gesundheitsschutz, Diplomatie, Frieden, gute Arbeitsbedingungen etc) oder aber irgendwelche vollkommen machtlosen arme Schweine aus Afrika/Syrien .

    ?

    Nicht rechtslibertäre Milliardäre ...

    ... sondern die überragende Mehrheit der Menschen in meinem Umfeld und sicherlich auch (sehr) viele Menschen in Deutschland insgesamt, wollen einfach wieder in einem erfolgreichen Land leben. Sprich sie wollen, daß unser Land (endlich) wieder besser funktioniert (bzw. in Teilbereichen überhaupt wieder funktioniert). Zu den unabdingbaren Voraussetzungen gehört dabei, daß


    endlich hierzulande von politischer Seite die entsprechenden Rahmenbedingungen gesetzt werden, die unsere seit vielen Jahren gesunkene (um die Formulierung "abgestürzte" zu vermeiden) Internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder verbessern (und beispielsweise nicht 15.000 Industrie-Arbeitsplätze verloren gehen - pro Monat versteht sich (im Speziellen) und seit vielen Jahren eine stagnierende private Investitionsquote konstatiert werden muß (im Allgemeinen))

    endlich wieder ein adäquates wirtschaftliches Wachstum erreicht wird (nach vielen Jahren des realen Null-"Wachstums"), welches für einen derart weit ausgebauten Sozial- bzw. Wohlfahrtsstaat wie den unsrigen eine unabdingbare Voraussetzung darstellt (will man hierzulande nicht den Weg Frankreichs beschreiten ...)

    endlich der private Investitionsstau bzw. -streik aufgelöst wird, die private Investitionsquote (von der in aller Regel rund 90% aller Investitionen im Land stammen) stagniert hierzulande seit vielen Jahren

    endlich das Potentialwachstum hierzulande nicht mehr um die Null herum steht

    es endlich gelingt Ökonomie und Ökologie besser zu verbinden und es hierzulande insbesondere auch wieder zu international wettbewerbsfähigen Energiepreisen kommt

    es endlich gelingt, für eine international wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung hierzulande zu sorgen (die letzte diesbezügliche Reform liegt fast 20 Jahre zurück)

    endlich via adäquatem Wirtschaftswachstum perspektivisch wieder auf eine solide Haushaltspolitik umgesteuert werden kann, die nicht - trotz historischer Rekord-Neuverschuldung - zu jährlichen Defizite führt (und so die Zinslast schon in absehbarer Zeit drastisch ansteigen lassen wird)

    endlich - last but not least - die hierzulande längst überbordende Bürokratie und EU-Regulatorik deutlich reduziert und entschlackt wird


    um nur einige der wichtigsten Punkte zu nennen.

    (Mir persönlich - und nicht nur mir - bereitet es auch ernsthaft Sorgen, daß ich meine eigene Geburtsstadt - in relevanten Teilen jedenfalls - schwerlich bis kaum mehr wiederzuerkennen vermag: Angefangen mit - bereits vor Jahren - eingeführten Waffenverbotszonen (!) in der Innenstadt bis hin zu früher ganz normalen Veranstaltungen, Festen, Weinfesten, Jahrmärkten usw., die heute oftmals Absicherungen, Sperren, Vorkehrungen, Security, Videoüberwachung usw. benötigen, die teilweise an die frühere Berliner Mauer (!) erinnern)

    Gelingt es (endlich) mit den oben genannten Aspekten sprich Ansätzen das Land wieder "vom Kopf auf die Füße" zu stellen und insbesondere die Wirtschaft wieder auf "zwei Beine", dann lassen sich auch die übrigen Probleme (deutlich) leichter angehen und lösen (angefangen von der Infrastruktur, dem ÖPNV und der Deutschen Bahn über adäquate Reformen der Sozialsysteme, mehr Investitionen in Bildung sowie die innere und insbesondere die äußere Sicherheit bis hin zum Thema der Wohnraumversorgung - um einige Stichworte zu nennen).


    Dann verliert auch der Strangtitel "Finanzen ganz einfach - im Exil" an Bedeutung - oder gänzlich seine Relevanz ... !


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

    Lieber Dr. Schlemann und Sovereign , ich habe mir erlaubt die letzten Posts, die eher persönlicher Austausch waren, zu deaktivieren.

    Vielen Dank für die Info.

    No problem. Meinerseits.

    Schlüssig wäre es dann aber dies nicht ab Nr. 81 zu praktizieren (zu "deaktivieren") - sondern ab Nr. 73, da die dort explizit an mich gerichtete Frage überhaupt erst der Anlaß und der Ausganspunkt des "eher persönlichen Austauschs" waren.

    Wenn gewünscht verschiebe ich sei gerne in einen separaten Thread, dazu gerne Feedback.

    Meinerseits ist das nicht erforderlich.


    Mit freundlichen Grüßen

    Sovereign

    Sovereign dann bleib bitte bei deinen Oldtimern

    und Youngtimern, erlaube ich mir zu ergänzen.

    und ich wünsche dir von Herzen, dass du nie ein „neueres“ Auto fahren musst.

    Vielen Dank für den netten Wunsch. Bei der äußerst geringen Quote an E-Autos im Gesamtbestand und der überschaubaren selbst bei Neuzulassungen bin ich sehr guten Mutes, daß Deinem Wunsch Erfolg beschieden ist.

    Denke, so richtig schlimm ist es damit erst ab 2022 und insbesondere ab Mitte 2024 geworden (EU-Verordnung "General Safety Regulation 2" (GSR 2) - was aber tendenziell immer schlimmer werden dürfte, da die Einführung stufenweise erfolgt und sukzessive immer mehr Fahrzeugklassen und Systeme betrifft).

    so wie manche Verkehrsteilnehmer unterwegs sind, sollten sie betreut fahren. Oder gar nicht.

    Ein bißchen wie bei den Schulnoten (die immer besser werden) und der Evaluierung (PISA), die immer mauer ausfällt ...:

    Die Führerscheinausbildung wird immer umfangreicher, dauert immer länger und wird immer teurer - die Leute scheinen aber - mein persönlicher Eindruck - dennoch immer schlechter und/oder unaufmerksamer und/oder rücksichtsloser zu fahren ...

    (Und nein, das zielt explizit nicht gegen ältere Autofahrer.)

    Prophylaktischer Hinweis gegen die dreifach Diskriminierung "alter weißer Männer" (Alter, Hautfarbe, Geschlecht) ... ?

    Spaß beiseite: Will man diesbezüglichen Pressemeldungen glauben, verursachen ältere Autofahrer weniger Unfälle als die jungen Autofahrer. Einerseits. Wenn es allerdings zu einem solchen Unfall kommt, fallen die Unfälle der älteren Fahrer/Fahrerinnen tendenziell schwerwiegender aus, als die der jüngeren Fahrer. Andererseits.

    (Sachkundigere mögen das gerne korriieren)

    Beim Thema ,,Gefühl" gewinnt allerdings m.E. das BEV.

    (nachträglich gefettet von mir)

    Die Anzahl der Menschen, die nach dem Fahrgefühl wieder auf einen Stinker zurückgehen, ist sehr, sehr gering . . .

    Bin u. a. in zwei Autoclubs sprich Markenclubs, da gilt das Gegenteil. Im Oldtimerclub ohnehin.

    Für meinen Teil gilt ebenfalls (nach einigen Versuchen mit E-Autos und jedenfalls noch) das Gegenteil. Das fängt schon mit dem nervtötenden (fast Dauer) Piepen, Summen, Gebimmel, Warnen in modernen Autos an, als fast permanente Geräuschkulisse (Ursache sind letztlich vor allem wohl die strengen und immer strengeren EU-Vorschriften).

    Der Trend fiel mir schon vor vielen Jahren auf, als ich für meine Mutter ein altersgerechtes Auto kaufte (VW Golf Plus Automatik) mit erhöhter Sitzposition. Es piepte, wenn man sich nicht sofort anschnallte, es piepte, wenn ich eine Tasche oder Unterlagen auf den Beifahrersitz legte (vermutlich ein Sensor im Sitz, der dann meinte, daß da jemand sitzt aber nicht angeschnallt ist), es gab Signale ab einer Restreichweite von 100 km (als könne man die Tankanzeige nicht lesen), bei vier Grad Plus kam die Glatteiswarnung (als könne man die Temperaturanzeige nicht ablesen), es gab ein penetrantes Signal zum nächsten Service (als wäre man selbst nicht imstande die Serviceintervalle einzuhalten) etc. pp.

    Gegen das heutige Programm bei Neuwagen oder selbst halbwegs nur neueren Autos war das aber (leider) wohl nur ein kleines Vorspiel bzw. eine Petitesse, weil da noch zig Sachen on Top dazugekommen sind (Stichwort: Gesetzliche Pflichtassistenten).

    Von der Geschwindigkeitswarnung (ab 1 km/h drüber) über Spurhalteassistent bis zum Müdigkeitswarner. Bei den E-Autos (Silent Killers) kommen wohl bis zu einer gewissen Geschwindigkeit (20 km/h) noch ein künstlich erzeugtes Summ- oder Fahrgeräusch hinzu (um Fußgänger zu warnen). Wie mir zwei Fahrer sagten, läßt sich das legal gar nicht abstellen (Erlöschen der Betriebserlaubnis). Bei dem ganzen anderen Kram geht das wohl teilweise, aber nur temporär, weil das Ganze nach jedem Motorstopp bzw. Motorstart (und Start-Stopp-System bzw. Automatik (SSA) ! bei neuen Autos mit Verbrenner) wieder von neuem "auflebt" und mühsam über ein Untermenü erneut deaktiviert werden muß. Dazu gesellt sich oftmals noch hypersensible (sprich übervorsichtige) Sensorik (Abstandswarner, Querverkehrswarner, Parksensoren), die gerade im dichten Stadtverkehr, an Schranken, in engen Parkhäuser oder engen privaten Garagen oftmals zu sensibel reagieren.

    Das dauerhafte Löschen (Rauscodieren) dürfte bei den gesetzlich vorgeschriebenen Systemen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen (inkl. ggf. zu Problemen mit dem Versicherungsschutz; bei der Kfz-Haftpflicht bei Ursächlichkeit für einen Unfall m. W. Regress der Versicherung sprich Rückgriff auf den Versicherten bis zu einem gewissen Betrag möglich; bei der Kasko kann die Versicherung m. W. die Leistung kürzen oder ganz verweigern) - und generell auch zu Problemen beim TÜV.


    Bei kritischer Sichtweise könnte hier - pointiert formuliert - immerhin eine Kohärenz der EU in Sachen "betreutes Fahren" und der Tendenz "betreutes Denken" gesehen werden.

    Auch wenn ich nicht fabioso bin (da sei Gott vor ...)

    Wenn ich dein Beitrag richtig interpretiere

    Du behauptest eine geistige Behinderung bei mir diagnostiziert zu haben.


    Um in dem Kontext meinen ehemaligen Deutschlehrer (Dr. Lilienthal) zu zitieren:

    "Wie kommen Sie denn auf diesen Stuss ?" (zu einer Schülerin). Schülerin: "Das interpretiere ich da raus". Lehrer: "Nee, das interpretieren Sie da nur rein" ...

    Auch wenn mir hier schon Bizarres oder gar Kafkaeskes begegnet ist - angefangen von medizinischen bzw. psychologischen Ferndiagnosen zu Forenmitgliedern über KI generierte (vermeintliche) Persönlichkeitsprofile von Usern bis hin zu KI generierten Versen bzw. Strophen über Mitforisten ... ^^ - mit Deiner "Interpretation" dürftest Du - nach meinem Dafürhalten - schwer daneben liegen.


    Dir wünsche ich weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen - und etwas mehr Gelassenheit. Das hilft übrigens in Sachen der (unvermeidlichen) Crashs auch dann bei eigenen finanziellen Engagements an den Finanzmärkten im Allgemeinen und den Kapitalmärkten im Speziellen ... !

    Magst du hier noch etwas konkreter in Detail gehen?

    Ausdrücklich Nein, in einem öffentlichen Form im Internet.

    Jedenfalls nicht konkreter und detaillierter als ich dies hier schon getan habe (was sich in den Tiefen des Forum sicherlich finden läßt, wenn man dies denn will).

    Stichworte: Ende der 90er (sukzessive Neugewichtung meiner Asset-Allocation von vormals 30/70 zu 70/30; sprich Verschiebung von risikoarm (Nominalwerte im weitesten Sinne) zu risikoreich (Sachwerte im weitesten Sinne)), ergänzt durch eine signifikante Aufstockung der "Versicherung" Gold (physisch), Tangible Assets hinzugefügt - im weiteren Verlauf ab 2010 auch geographische Diversifikation (Jurisdiktion außerhalb der EU und Eurozone), gewisser Anteil von Bargeld und fremden Sorten im Portfolio (als ausfallsicheres Zentralbankgeld), Einrichten und Vorhalten eines alternativen Standorts (in Europa aber außerhalb der EU), optionaler Standort auch außerhalb Europas vor der Einrichtung.


    "Hope for the best, prepare für the worst"

    gehört zu meinen 10 Finanz-Geboten, so wie auch

    "Paragraph Eins - jeder macht Seins"


    In diesem Sinne ...


    Dir gute Gedanken und ebensolche Entscheidungen ... !

    Meine These: Die FDP wurde zum einen von Menschen gewählt, die nichts von ihrem Reichtum abgeben wollten.

    (nachträglich gefettet von mir)

    Deine These halt.

    Für meinen Teil habe ich über die Jahrzehnte hinweg schon verschiedene Parteien gewählt (u. a. übrigens auch eine SPD unter Kanzler Helmut Schmidt - ein Politikerformat, das heute in der SPD selbst mit der Lupe nicht zu finden ist).

    Dazu (sprich zu den von mir gewählten Parteien) gehörte auch mal die FDP, was aber schon lange her ist.

    Mit dem Abgeben habe ich kein Problem. Wie schon meine nahtlosen Ekst.-Bescheide von den 70er Jahren bis heute zeigen. Viele (eher die meisten) meiner Bekannten und Freunde in anderen Ländern zahlen zum einen (deutlich) weniger und bekommen dennoch (zum Teil) staatlicherseits mehr geboten sprich finden bessere Rahmenbedingungen vor. Zum anderen: Wenn ich die Belastung mit Steuern und Abgaben meinerseits in Relation zu dem dafür staatlicherseits Gebotenen hierzulande sehe, fällt das Urteil noch negativer aus (Bahn, ÖPNV, Wohnungsmangel, Infrastruktur, Bildung, Schulen/Gebäude, Bundeswehr, Digitalisierung, Rahmenbedingungen, internationale Wettbewerbsfähigkeit usw.). Trotz zudem historischer Rekord-Neuverschuldung (eine Billion ?) reicht das Geld dem Staat hinten und vorne nicht aus.

    Wie hoch müßte denn die Steuern auf Einkommen sein (oder gleich Vermögensabgaben ? Siehe Deep Risk "Confiscation"), damit es diesem Staat und für diesen Staat reicht ... ? Und noch bedeutsamer: Wer wird dann bei solchen Steuersätzen (und Vermögensabgaben) dann noch hier arbeiten und/oder investieren ... ?

    Von denen, die es nicht müssen und/oder sich den Standort auswählen können ... ?

    Die private Investitionsquote stagniert hierzulande eit vielen Jahren bereits unter den jetzigen steuerlichen Rahmenbedingungen ...